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Wissensmanagement 2.0: Bedeutung von Social Sof...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt das Thema des Wissensmanagement, das als interdisziplinäres Aufgabengebiet die Wissenschaften der Soziologie, Kulturforschung, Organisationslehre, Managementlehre sowie der (Wirtschafts-)Informatik umfasst. Dabei soll eine Konvergenz zwischen den Themenbereichen der Wissenstheorie, dem traditionellen Wissensmanagement sowie dem Enterprise 2.0 hergestellt werden, um ein effizientes Wissensmanagement auf Basis des Enterprise 2.0 zu begründen. Hierzu werden organisationale, soziokulturelle als auch informationstechnische Aspekte betrachtet und entlang der Arbeit im jeweiligen Kontext diskutiert. Schlüsselwörter Wissenstheorie, Wissensdimensionen, Wissenstransformation, Wissensrepräsentation, Wissensmanagement, Web 2.0, Wiki, Blog, Social Networking, Social Tagging, Social Bookmarking, RSS, Enterprise 2.0, Microsoft SharePoint AUFGABENSTELLUNG Zur Begründung des hohen Stellenwerts von Wissen und der Notwendigkeit eines Wissensmanagement im Unternehmen sollen zunächst gesellschaftliche Anforderungen erarbeitet werden, um im weiteren Verlauf aus der Analyse der Wissenstheorie Erkenntnisse zu gewinnen, welche Voraussetzungen bzw. Anforderungen erfüllt sein müssen, um die theoretischen Grundlagen im Konzept des Wissensmanagement effizient umsetzen zu können. Weiter sollen anhand existierender Konzepte bzw. Modelle zum Wissensmanagement erforscht werden, welche Auswirkungen bzw. Eingriffe ein solches Konzept auf das Unternehmen hat bzw. haben kann. Dazu sollen zum einen wissensmanagementtheoretische Aspekte aufgearbeitet als auch eine Auswahl an Wissensmanagement-Modellen beschrieben werden, um die Anwendung bzw. Tragweite von Wissensmanagement im Unternehmen zu verdeutlichen. Diese Erkenntnisse sollen im Anschluss mit den Leitideen des Enterprise 2.0 in Bezug gesetzt werden, da vermehrt Kritik an den bisherigen Maßnahmen ausgeübt wird und gleichzeitig das Web 2.0 bzw. Social Software als wissensmanagementförderndes Konzept propagiert, aber nur ansatzweise aufgeführt wird. Im Anschluss sollen die Forschungsergebnisse dazu eingesetzt werden, die Tauglichkeit des Enterprise 2.0-Konzeptes zum Wissensmanagement zu beweisen. Hierzu soll eine Analyse des Zielunternehmens und deren wissensmanagementrelevanten Aspekten durchgeführt und prototypisch der Einsatz von Social Software zum Wissensmanagement aufgezeigt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Wissensmanagement 2.0: Bedeutung von Social Sof...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt das Thema des Wissensmanagement, das als interdisziplinäres Aufgabengebiet die Wissenschaften der Soziologie, Kulturforschung, Organisationslehre, Managementlehre sowie der (Wirtschafts-)Informatik umfasst. Dabei soll eine Konvergenz zwischen den Themenbereichen der Wissenstheorie, dem traditionellen Wissensmanagement sowie dem Enterprise 2.0 hergestellt werden, um ein effizientes Wissensmanagement auf Basis des Enterprise 2.0 zu begründen. Hierzu werden organisationale, soziokulturelle als auch informationstechnische Aspekte betrachtet und entlang der Arbeit im jeweiligen Kontext diskutiert. Schlüsselwörter Wissenstheorie, Wissensdimensionen, Wissenstransformation, Wissensrepräsentation, Wissensmanagement, Web 2.0, Wiki, Blog, Social Networking, Social Tagging, Social Bookmarking, RSS, Enterprise 2.0, Microsoft SharePoint AUFGABENSTELLUNG Zur Begründung des hohen Stellenwerts von Wissen und der Notwendigkeit eines Wissensmanagement im Unternehmen sollen zunächst gesellschaftliche Anforderungen erarbeitet werden, um im weiteren Verlauf aus der Analyse der Wissenstheorie Erkenntnisse zu gewinnen, welche Voraussetzungen bzw. Anforderungen erfüllt sein müssen, um die theoretischen Grundlagen im Konzept des Wissensmanagement effizient umsetzen zu können. Weiter sollen anhand existierender Konzepte bzw. Modelle zum Wissensmanagement erforscht werden, welche Auswirkungen bzw. Eingriffe ein solches Konzept auf das Unternehmen hat bzw. haben kann. Dazu sollen zum einen wissensmanagementtheoretische Aspekte aufgearbeitet als auch eine Auswahl an Wissensmanagement-Modellen beschrieben werden, um die Anwendung bzw. Tragweite von Wissensmanagement im Unternehmen zu verdeutlichen. Diese Erkenntnisse sollen im Anschluss mit den Leitideen des Enterprise 2.0 in Bezug gesetzt werden, da vermehrt Kritik an den bisherigen Massnahmen ausgeübt wird und gleichzeitig das Web 2.0 bzw. Social Software als wissensmanagementförderndes Konzept propagiert, aber nur ansatzweise aufgeführt wird. Im Anschluss sollen die Forschungsergebnisse dazu eingesetzt werden, die Tauglichkeit des Enterprise 2.0-Konzeptes zum Wissensmanagement zu beweisen. Hierzu soll eine Analyse des Zielunternehmens und deren wissensmanagementrelevanten Aspekten durchgeführt und prototypisch der Einsatz von Social Software zum Wissensmanagement aufgezeigt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Information Markets
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herausgegeben vonWolfgang G. Stock (Düsseldorf) in enger Zusammenarbeit mitRonald E. Day (Bloomington, Indiana, USA),Richard J. Hartley (Manchester, Großbritannien),Robert M. Hayes (Los Angeles, California, USA),Peter Ingwersen (Kopenhagen, Dänemark),Michel J. Menou (Les Rosiers sur Loire, Frankreich, and London, Großbritannien),Stefano Mizzaro (Udine, Italien),Christian Schlögl (Graz, Österreich),Sirje Virkus (Tallinn, Estland) ISSN 1868-842X Knowledge and Information (K&I) ist eine begutachtete informationswissen-schaftliche Buchreihe, die sowohl in einer gedruckten als auch in einer elektronischen Version erscheint. K&I publiziert qualitativ hochwertige Monographien mit Forschungsergebnissen und themenspezifische Sammelbände. Hierbei wird die Informationswissenschaft als Ganzes abgedeckt; zusätzlich werden angrenzende Gebiete wie Informatik, Computerlinguistik, Informationswirtschaft und Bibliothekswissenschaft angesprochen. Die Publikationssprache ist englisch. Die Informationswissenschaft umfasst die Repräsentation, das Angebot, Suchen und Finden relevanten Wissens sowie alle Tätigkeiten von Information Professionals (z.B. das Abfassen von Abstracts und das Indexieren) und Nutzern (z.B. deren Informationsverhalten). Ein wichtiger Forschungsbereich ist das Information Retrieval, verstanden als Wissenschaft der Suchmaschinen und ihrer Nutzer. Themen der Wissensrepräsentation umfassen Metadaten und Methoden bzw. Werkzeuge der Wissensorganisation (Folksonomies, Nomenklaturen, Klassifikationssysteme, Thesauri und Ontologien). Informetrie ist empirische Informationswissenschaft und behandelt u. a. domainspezifische Metriken (etwa Szientometrie, Webometrie oder Patentstatistik), Nutzer- und Nutzungsforschung sowie die Evaluation von Informationssystemen. Wissensmanagement befasst sich mit dem Teilen und Verteilen internen wie externen Wissens in Organisationen. Der Informationsmarkt wird über den Austausch digitaler Informationen auf Netzwerken, besonders dem World Wide Web, definiert. Weitere interessante informationswissenschaftliche Forschungsgebiete sind Informationsethik, Informationsrecht, Informationssoziologie und Informationspolitik. Informationswissenschaft leistet Grundlagenforschung für andere wissenschaftliche Disziplinen, unter anderem für Informatik und Bibliothekswissenschaft, aber auch für eine Vielzahl praktischer Anwendungen wie die Konstruktion von Suchmaschinen, die Organisation digitaler Bibliotheken und kommerzieller Informationsdienstleistungen, das Führen digitaler Kataloge in Bibliotheken und Museen, Einführung und Betrieb von Wissensmanagement in Unternehmen, das Design von Webseiten bis hin zu Geschäftsstrategien im WWW. Die Herausgeber laden alle informationswissenschaftlichen Forscher ein, bei K&I mitzuwirken. Wir begrüßen Vorschläge für- Monographien mit Resultaten informationswissenschaftlicher Forschungen (einschließlich erfolgreicher Dissertationen) und- Sammelbände zu ausgewählten Themen.Alle Bücher sollten einen Umfang von rund 300 Druckseiten nicht unterschreiten. Monographien sowie Beiträge in Sammelbänden werden von mindestens zwei Herausgebern begutachtet. Für Vorschläge wenden Sie sich bitte an:Wolfgang G. Stock (stock@phil-fak.uni-duesseldorf.de),Katsiaryna S. Baran (Katsiaryna.Baran@uni-duesseldorf.de) odereinen der weiteren Herausgeber.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Der Einsatz von RFID-Chips im Krankenhaus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik (ICB) Datenverwaltungssysteme und Wissensrepräsentation), Veranstaltung: Neue Trends in der medizinischen Informatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Vorhandensein von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in vielen Bereichen des täglichen Lebens wird als technologische Vision des Ubiquitous Computing betrachtet; ein bereits 1991 geprägter Begriff, der die Allgegenwart von Computersystemen in den Mittelpunkt rückt. Während Ubiquitous Computing eher als technisches Zukunftsleitbild zu verstehen ist, existiert auch der Begriff des Pervasive Computing (PvC), welcher kurz bis mittelfristig realisierbare allgegenwärtige IKT-Infrastrukturen betrachtet. Diese Anwendungsform von IKT beschreibt das alles durchdringende Computing und ist im Gegensatz zu Ubiquitous Computing der eher industriell geprägte Begriff. Ein wesentlicher Entwicklungsstrang innerhalb des PvC sind Autoidentifikationsverfahren. Neben dem Barcode sind hier Systeme, die über Funkwellen mittels (elektro-)magnetischer Felder Informationen senden, aufnehmen und verarbeiten, sehr prominent. Diese Radio Frequency Identification (RFID) Funktechnologie findet - abgesehen von militärischen Nutzungen - bereits seit den 1970er Jahren Anwendung als Warensicherheitssystem zur Diebstahlsicherung und wenig später in der Landwirtschaft zur Identifizierung von Tieren. Maßgeblich vorangetrieben wurde die Forschung um RFID in den 1980er Jahren aufgrund des steigenden Interesses zum Einsatz in Mautsystemen in den USA und Skandinavien. Die zentrale Eigenschaft von RFID ist die Fähigkeit kontaktloser- und sichtloser Identifikation durch Funksignale. Heutzutage kommt RFID unter anderem bei der Kennzeichnung von Objekten, der Echtheitsprüfung und der Prozessoptimierung zum Einsatz. Insbesondere die Bereiche Medizin und Gesundheit bieten ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten für PvC und vor allem RFID. Neben der Sicherstellung und Verfolgung von Prozessen innerhalb der Arzneimittelherstellung zeichnet sich auch das Krankenhaus als Anwendungsgebiet für RFID-Lösungen ab. Ziele bei diesen Anwendungen sind vor allem die Erhöhung der Patientensicherheit durch die Reduzierung (medizinischer) Fehler als auch die Verbesserung der Kosteneffektivität durch eine Vielzahl von möglichen Maßnahmen. Gegenstand dieser Arbeit ist es, Anwendungsgebiete und -möglichkeiten von RFID in der Krankenhausumgebung darzustellen und zu diskutieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Der Einsatz von RFID-Chips im Krankenhaus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik (ICB) Datenverwaltungssysteme und Wissensrepräsentation), Veranstaltung: Neue Trends in der medizinischen Informatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Vorhandensein von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in vielen Bereichen des täglichen Lebens wird als technologische Vision des Ubiquitous Computing betrachtet; ein bereits 1991 geprägter Begriff, der die Allgegenwart von Computersystemen in den Mittelpunkt rückt. Während Ubiquitous Computing eher als technisches Zukunftsleitbild zu verstehen ist, existiert auch der Begriff des Pervasive Computing (PvC), welcher kurz bis mittelfristig realisierbare allgegenwärtige IKT-Infrastrukturen betrachtet. Diese Anwendungsform von IKT beschreibt das alles durchdringende Computing und ist im Gegensatz zu Ubiquitous Computing der eher industriell geprägte Begriff. Ein wesentlicher Entwicklungsstrang innerhalb des PvC sind Autoidentifikationsverfahren. Neben dem Barcode sind hier Systeme, die über Funkwellen mittels (elektro-)magnetischer Felder Informationen senden, aufnehmen und verarbeiten, sehr prominent. Diese Radio Frequency Identification (RFID) Funktechnologie findet - abgesehen von militärischen Nutzungen - bereits seit den 1970er Jahren Anwendung als Warensicherheitssystem zur Diebstahlsicherung und wenig später in der Landwirtschaft zur Identifizierung von Tieren. Massgeblich vorangetrieben wurde die Forschung um RFID in den 1980er Jahren aufgrund des steigenden Interesses zum Einsatz in Mautsystemen in den USA und Skandinavien. Die zentrale Eigenschaft von RFID ist die Fähigkeit kontaktloser- und sichtloser Identifikation durch Funksignale. Heutzutage kommt RFID unter anderem bei der Kennzeichnung von Objekten, der Echtheitsprüfung und der Prozessoptimierung zum Einsatz. Insbesondere die Bereiche Medizin und Gesundheit bieten ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten für PvC und vor allem RFID. Neben der Sicherstellung und Verfolgung von Prozessen innerhalb der Arzneimittelherstellung zeichnet sich auch das Krankenhaus als Anwendungsgebiet für RFID-Lösungen ab. Ziele bei diesen Anwendungen sind vor allem die Erhöhung der Patientensicherheit durch die Reduzierung (medizinischer) Fehler als auch die Verbesserung der Kosteneffektivität durch eine Vielzahl von möglichen Massnahmen. Gegenstand dieser Arbeit ist es, Anwendungsgebiete und -möglichkeiten von RFID in der Krankenhausumgebung darzustellen und zu diskutieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Obermaier, Claudia: Partielle Wissenskompilation
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Erscheinungsdatum: 04/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Partielle Wissenskompilation, Titelzusatz: Wissensrepräsentation und Reasoningstrategie, Autor: Obermaier, Claudia, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Informatik // EDV, Sonstiges, Seiten: 88, Informationen: Paperback, Gewicht: 147 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.12.2019
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Emde, W: Modellbildung, Wissensrevision und Wis...
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Erscheinungsdatum: 16.09.1991, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Modellbildung, Wissensrevision und Wissensrepräsentation im Maschinellen Lernen, Autor: Emde, Werner, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Rubrik: Informatik, Seiten: 220, Informationen: Paperback, Gewicht: 368 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.12.2019
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Einführung in die Wissensrepräsentation
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Erscheinungsdatum: 01.01.1991, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Einführung in die Wissensrepräsentation, Titelzusatz: Netzartige und schema-basierte Repräsentationsformate, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1991, Verlag: Vieweg+Teubner Verlag // Vieweg & Teubner, Sprache: Deutsch, Schlagworte: EDV // Theorie // Informatik // Allgemeines, Rubrik: Informatik, Seiten: 328, Informationen: Paperback, Gewicht: 497 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.12.2019
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Köhler, André: Intelligent Data Interchange (IDI)
82,99 € *
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Erscheinungsdatum: 27.04.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Intelligent Data Interchange (IDI), Titelzusatz: Interventionsfreier Gesch?sdatenaustausch durch Wissensrepräsentation und ontologisches Matching, Auflage: 2010, Autor: Köhler, André, Verlag: Vieweg+Teubner Verlag // Vieweg & Teubner, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschäftskorrespondenz // Handelskorrespondenz // Korrespondenz // Kodierungstheorie und Verschlüsselung // Kryptologie // Wirtschaftsmathematik und // Informatik // IT-Management // Unternehmensanwendungen, Rubrik: Informatik, Seiten: 432, Informationen: Paperback, Gewicht: 557 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.12.2019
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