Angebote zu "Wirtschaftsinformatiker" (59 Treffer)

Lineare Algebra für die Informatik
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Internet, Soziale Netzwerke, Spiele, Smartphones, DVDs, digitaler Rundfunk und digitales Fernsehen funktionieren nur deshalb, weil zu ihrer Entwicklung und Anwendung mathematisch abgesicherte Verfahren zur Verfügung stehen. Dieses Buch vermittelt Einsichten in grundlegende Konzepte und Methoden der Linearen Algebra, auf denen diese Verfahren beruhen. Am Beispiel fehlertoleranter Codierung wird einführend gezeigt, wie diese Konzepte und Methoden in der Praxis eingesetzt werden, und am Beispiel von Quantenalgorithmen, die möglicherweise in Zukunft eine Rolle spielen, wird deutlich, dass die Lineare Algebra zeitinvariante Konzepte, Methoden und Verfahren bereitstellt, mit denen IT-Technologien konzipiert, implementiert, angewendet und weiterentwickelt werden können. Wegen seiner didaktischen Elemente wie Vorgabe von Lernzielen, Zusammenfassungen, Marginalien und einer Vielzahl von Übungen mit Musterlösungen eignet sich das Buch nicht nur als Begleitlektüre zu entsprechenden Informatik- und Mathematik-Lehrveranstaltungen, sondern insbesondere auch zum Selbststudium. Die Zielgruppen Studierende in den ersten Semestern von Bachelor-Studiengängen Informatik, Wirtschaftsinformatik, Medieninformatik, Medizinische Informatik, Bioinformatik, Ingenieurinformatik, Mathematik, Finanz-/Wirtschaftsmathematik, Technomathematik, Scientific Computing, Mathematische Software-Entwicklung

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Stand: 13.05.2019
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ERP-Systeme. Vergleich der Produkte: Sage KHK, ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg (Institut für Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: ERP Systeme stellen heute nicht mehr nur in Großunternehmen das technische Rückgrat der betreibswirtschaftlichen Systeme und Funktionen dar, auch kleine und mittelständische Unternehmen setzen regelmäßig ERP Systeme ein. Das Produkt des Marktführers SAP ist jedoch dafür bekannt, dass sowohl die Implementierungsdauer als auch die mit der Implementierung verbundenen Kosten sehr hoch sind. Gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen stellt sich daher die Frage nach Alternativen. Die vorliegende Arbeit vergleicht die Produkte von drei Anbietern für kleine und mittelständische Unternehmen anhand der Kriterien Funktionen, technische Anforderungen und Möglichkeiten und Implementierungsaufwand.

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Stand: 13.05.2019
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Ein Referenzmodell zur Erstellung eines Data Wa...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Zweck dieser Bachelorarbeit ist die Erstellung eines Referenzmodells zur Entwicklung eines Data Warehouse Systems. Im Verlauf der Arbeit werden dazu alle Entwicklungsschritte, ausgehend von der Anforderungsanalyse bis hin zur Gestaltung des Information Layers, beschrieben. Die gesamte Entwicklung erfolgt unter Berücksichtigung der Informationssicherheit des Data Warehouse Systems. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Möglichkeit, Anforderungsänderungen effektiv umsetzen zu können. Dazu wurde der Core mit der Modellierungsmethode Data Vault realisiert. Das entstandene Referenzmodell dient als Grundlage für ein Managed self service Business Intelligence System und soll Unternehmen bei der technischen Umsetzung der digitalen Transformation unterstützen.

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Stand: 13.05.2019
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Content Management Systeme. Möglichkeiten und V...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Wirtschaftsinformatik), 149 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für das Jahr 2007 kann, ausgehend von den Ergebnissen einer Studie der University of California aus dem Jahre 2003, weltweit mit 18,5 Exabyte an neuen Informationen auf Film, Printmedien sowie magnetischen und optischen Speichermedien gerechnet werden. Das effiziente Management dieser Informationen, insbesondere deren kunden- und qualitätsorientierte Publikation auf Webseiten oder im Intranet, stellt Unternehmen zunehmend vor große Herausforderungen. Während in den Anfangszeiten der Internetnutzung Webseiten größtenteils ein Medium zur statischen Präsentation von Informationen waren, erwarten die verschiedenen Anspruchsgruppen von Unternehmen heutzutage aktuelle, dynamische und personalisierte Intra- und Internetauftritte. In Kombination mit dem exponentiellen Informationswachstum gestaltet sich deren manuelle Pflege und Verwaltung durch einen Webmaster als zunehmend unpraktikabel. Content Management Systeme (CMS) können eingesetzt werden, um diese Probleme bereits im Vorfeld zu vermeiden. Mit ihrer Hilfe kann die Verwaltung von Informationen automatisiert, effizienter gestaltet und aus Sicht der Anspruchsgruppen mit einem nutzenstiftenden Mehrwert im Form von Personalisierung und Aktualität versehen werden. Die Auswahl eines sinnvollen CMS ist allerdings nicht einfach und hängt von vielen Faktoren ab. Unternehmen, die sich für den Einsatz eines CMS entscheiden, sehen sich allein auf dem deutschen Markt mehreren hundert verschiedenen Produkten gegenüber, sodass der Auswahlprozess durchaus mit Schwierigkeiten verbunden sein kann. Neben den unterschiedlichen Bezeichnungen der Systeme tragen auch die Hersteller zur Verwirrung bei, die aufgrund hart umkämpfter Marktanteile oft Differenzierungsstrategien zur Produktabgrenzung verfolgen. Vor diesem Hintergrund sollen in der vorliegenden Arbeit CMS aus Sicht kleiner und mittelständischer Unternehmen betrachtet werden sowie die mit deren Einsatz verbundenen Anforderungen analysiert werden. Ziel der Arbeit ist es, kleine und mittelständische Unternehmen für die Notwendigkeit des Content Managements und die Potenziale des Einsatzes von CMS zu sensibilisieren, die Möglichkeiten und Vorteile moderner Systeme aufzuzeigen sowie den Einführungs- und Auswahlprozess von CMS zu unterstützen.

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Stand: 13.05.2019
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E-Learning in der Lehre
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Fallstudie II, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: E-Learning wird als Sammelbegriff für das Lernen mit Software und das Nutzen des Internets verwendet. In Deutschland ist diese Form der Weiterbildung anerkannt und wird bereits in einigen Schulen und Universitäten respektive Fachhochschulen eingesetzt. Auch Unternehmen setzen diese Lernmethode ein, um Ihre Mitarbeiter zu schulen. Mit Hilfe von E-Learning kann der Unterrichtsprozess flexibler gestaltet und erweitert werden. Der Markt um E-Learning hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt und viele Unternehmen bieten zahlreiche kommerzielle E-Learning Systeme und OpenSource E-Learning Angebote an. Aufgrund der immer weiter wachsenden Konkurrenz unterscheiden sich die OpenSource Produkte in der Bedienung von den kommerziellen Systemen. Innerhalb kürzester Zeit ist aufgrund gestiegener Benutzerfreundlichkeit der Aufbau eines E-Learning Angebotes mit OpenSource Software möglich. Um ein optimales E-Learning Angebot erstellen zu können, sollten man sich jedoch einige Zeit mit E-Learning auseinandersetzen und genügend Zeit für die Planung und Umsetzung planen. Um dies zu ermöglichen werden in dieser Fallstudie die Vorteile und Grenzen, sowie die Einsatzgebiete von E-Learning erläutert. Dies wird ergänzt durch eine Betrachtung von E-Learning in der Lehre, welches mit einem Fragebogen erweitert wird. Da die auf dem Markt vorhandenen E-Learning Systeme recht unterschiedliche Ansätze bieten, wird die Fallstudie durch eine Nutzwertanalyse abgerundet und ein Praxisbeispiel für den Einsatz von E-Learning vorgestellt. Bei der Vorstellung des Praxisbeispiels wurden nur wenige Module des E-Learning Systems verwendet, da der Aufbau des gesamten Systems den zeitlichen Rahmen der Fallstudie überschreiten würde. In kürzester Zeit ist es jedoch möglich mit relativ geringem Aufwand ein gutes Ergebnis mit eingeschränktem Funktionsumfang zu erstellen.

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Stand: 13.05.2019
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Wie verändert die Digitalisierung im Gesundheit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gesundheitswesen befindet sich durch die fortschreitende Digitalisierung in einem Prozess der Veränderung. Dabei bringt diese Veränderung mehr mit sich als den bloßen Einsatz von Technologien. Vielmehr verändern sich auch die Strukturen der Gesundheitsversorgung sowie die Art und Weise der Interaktion zwischen den beteiligten Akteuren. Die Digitalisierung und der damit verbundene Einsatz von neuen Technologien stellt dabei keinen Selbstzweck dar, sondern es existiert eine Vielzahl an Gründen und Treiber, auf die in Abschnitt 2.1 dieser Arbeit näher eingegangen wird. Traditionell ist das Rollenverständnis von medizinischem Fachpersonal und Patienten durch eine klare Trennung von Laie und Experte definiert. Im Rahmen der Digitalisierung im Gesundheitswesen, die in den Abschnitten 2.2 sowie 2.3 für die beteiligten Akteure beschrieben wird, kommt es zu einer Neudefinition der klassi-schen Rollen, die auch die Beziehung zwischen Patient und Fachpersonal verändert. Im Rahmen von Studien sowie Fachliteratur und auch von Seiten der Ärzte selbst werden teilweise Bedenken geäußert, dass die mit der Digitalisierung einher-gehenden Veränderungen zu einer Störung dieser Beziehung führen könnten. Der Fokus dieser Arbeit liegt daher auf der Frage, wie die Digitalisierung die Rollen von sowohl Arzt, im weitgefassten Sinne als medizinischem Leistungserbringer, als auch Patient und damit letztlich die Beziehung zwischen beiden Seiten verändert. Aufbauend auf den mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen einhergehenden Veränderungen widmet sich Kapitel 3 dieser Frage und betrachtet damit verbundene Potenziale, Probleme, Herausforderungen sowie Lösungsstrategien. Abschließend wird ein zusammenfassendes Fazit der Entwicklung gezogen. Methodisch fokussiert sich die Arbeit auf die systematische Auswertung von Fachliteratur, Fachzeitschriften sowie aktueller Studien.

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Stand: 15.05.2019
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Die Stakeholderanalyse im Rahmen des Projektman...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn, Sprache: Deutsch, Abstract: Bedingt durch den Wandel unserer Gesellschaft von einer Industriegesellschaft hin zu einer Informationsgesellschaft steigt die Anzahl von Projekten in Unternehmen und zeitgleich deren Komplexitätsgrad. Diese Komplexität von Projekten bringt einige Probleme mit sich. Eines davon ist die Anzahl der Stakeholder, die bei steigender Projektgröße ebenfalls zunimmt. Ein Stakeholder ist eine Person oder eine Personengruppe, die von dem Projekt oder dessen Produkt positiv oder negativ betroffen ist. Kurz gesagt: Eine Person die ein Interesse an dem Projekt besitzt. Mit der Anzahl der Stakeholder steigt also ebenfalls die Vielfalt an Interessen. Wenn es eine Vielfalt von Interessen gibt kommt es früher oder später natürlich zu Konflikten. Diese Konflikte können den Projekterfolg erheblich gefährden. Um diesem Problem zu begegnen gibt es die Stakeholderanalyse. Sie gliedert sich typischer Weise in die Schritte Identifizierung, Einordnung und Beurteilung und wird entweder im Rahmen einer Projektumfeldanalyse oder als Teil eines Stakeholdermanagements betrieben. Aufgrund der bereits oben dargestellten Bedeutung der Stakeholder bzw. deren inkongruenten Interessen bzgl. des Projekts drängt sich sie These auf, dass eine Stakeholderanalyse ein kritischer Erfolgsfaktor für Projekte darstellt. Anhand der Ergebnisse von drei Studien aus den Jahren 2006-2008 von der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM) wurde diese auf ihren Wahrheitsgehalt hin untersucht. Die These konnte nicht ohne Weiteres belegt werden. Die Ergebnisse der Studien lassen zwar auf eine hohe Bedeutung der Kommunikation im Projekt und des Stakeholdermanagements schließen, jedoch kann nicht zweifelsfrei daraus geschlossen werden, dass die Stakeholderanalyse ein kritischer Erfolgsfaktor für Projekte ist. Denn

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Stand: 13.05.2019
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Web Content Management Systeme. Auswahlkriterie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit kommt kein Unternehmen, egal ob KMU oder Großkonzern, nicht mehr ohne eine eigene Website aus. Auf einer Firmenwebsite sollten allerdings nicht nur statische Informationen angezeigt werden, sondern der Besucher der Homepage sollte immer aktuelle Informationen und Angebote des Unternehmens vorfinden. So möchte der Website-Besucher auf der Homepage eines Immobilienmaklers nicht die Objekte finden, die vor zwei Jahren zum Verkauf standen, sondern er möchte sehen, was aktuell verkauft wird. Gerade bei kleinen Unternehmen, die oft nicht über eine eigene IT-Abteilung verfügen und das Computerwissen der Mitarbeiter nicht über die gängigen Office-Anwendungen hinausragt ist es schwierig die eigene Homepage ohne fremde, und dadurch sehr kostspielige, Hilfe aktuell und damit interessant zu halten. Bei großen Unternehmen und Konzernen, sind die Websites meistens so groß und umfangreich, dass die IT-Abteilung ausschließlich damit beschäftigt wäre die Seite aktuell zu halten, wenn jede Aktualisierung über die IT-Fachleute neu einprogrammiert werden müsste. Man müsste also eine Software haben um die Website zu aktualisieren, mit der jeder Mitarbeiter nach einer kurzen Schulung problemlos umgehen könnte und so den Bereich der Website für den er zuständig ist selbst aktuell halten könnte. Genau zu diesem Zweck werden so genannte Web Content Management Sys-teme eingesetzt. Diese sollen im Folgenden näher betrachtet und vorgestellt werden.

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Stand: 13.05.2019
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