Angebote zu "Verstand" (13 Treffer)

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Digitale Edition zwischen Experiment und Standa...
149,95 € *
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Der vorliegende Band dokumentiert die Beiträge der gleichnamigen Paderborner Tagung vom Dezember 2007 und enthält die ‑ teils deutlich erweiterten ‑ schriftlichen Fassungen der Referate sowie Zusammenfassungen der Podiumsdiskussionen. Die Tagung verstand sich als Fortsetzung des 2006 mit der Mainzer Tagung „Digitale Medien und Musikedition“ begonnen Dialogs über digitale Editionsformen und war auf das aktuelle ,Zwischenstadium‘ fokussiert, in dem einerseits noch Leuchtturmprojekte das Bild prägen, sich andererseits aber bereits internationale und interdisziplinäre Standards herauskristallisieren.So finden sich in dem Band fächerübergreifende Beiträge aus der Informatik, der Literaturwissenschaft und der Musikwissenschaft, die einerseits allgemeine Perspektiven für das ,digitale Zeitalter‘ entwickeln, zum anderen aber auch konkrete Projekte vorstellen oder die Tauglichkeit von XML-Datenstandards für die Codierung von Musik oder Texten (speziell hinsichtlich der Verwendung von TEI bei der Briefauszeichnung) diskutieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Digitale Edition zwischen Experiment und Standa...
305,00 CHF *
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Der vorliegende Band dokumentiert die Beiträge der gleichnamigen Paderborner Tagung vom Dezember 2007 und enthält die ‑ teils deutlich erweiterten ‑ schriftlichen Fassungen der Referate sowie Zusammenfassungen der Podiumsdiskussionen. Die Tagung verstand sich als Fortsetzung des 2006 mit der Mainzer Tagung „Digitale Medien und Musikedition“ begonnen Dialogs über digitale Editionsformen und war auf das aktuelle ,Zwischenstadium‘ fokussiert, in dem einerseits noch Leuchtturmprojekte das Bild prägen, sich andererseits aber bereits internationale und interdisziplinäre Standards herauskristallisieren.So finden sich in dem Band fächerübergreifende Beiträge aus der Informatik, der Literaturwissenschaft und der Musikwissenschaft, die einerseits allgemeine Perspektiven für das ,digitale Zeitalter‘ entwickeln, zum anderen aber auch konkrete Projekte vorstellen oder die Tauglichkeit von XML-Datenstandards für die Codierung von Musik oder Texten (speziell hinsichtlich der Verwendung von TEI bei der Briefauszeichnung) diskutieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Der Gnadenlose Glaube - wer Hat das Wort?!
46,90 CHF *
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Luther’s DENK- UND SPRACHGEWALT, eine der ALLGEMEINHEIT ZUGÄNGLICHE UND HANDLUNGSFÄHIGE ÜBERSETZUNG der VERFASSUNG MIT DER NEUVERFASSUNG DES GLAUBENS- und damit RECHTSVERSTÄNDNISSES mit Hilfe Gutenberg’s Druckpresse in Wort und Schrift verbreiten zu können begründet sich in der REFORMIERUNG des gewalttätigen, katholischen Strafglaubens in die GERECHTIGKEIT GOTTES NACH GNADEN. Lebte in LUTHER nicht die VORHUT DER GERMANEN? –: Der BARBARISCHE GERMANE (♂) personifizierte das MASCULINUM bzw. Gemächt der Gewalt, sowohl im Zuge der Notwehr als auch der Aggression wo der Verstand fehlte. Lebte LUTHER’S REFORMATIVE KONSEQUENZ nicht in dessen NACHHUT DES GERMANISTENTUMS? –: Die zivilisierte bzw. die KULTIVIERTE GERMANISTIN (♀) offenbarte als FEMININUM die Gebärmutter geistiger und emotionaler Macht, sowohl im Zuge der Notwehr und als Autorität gegenüber jenen denen der Verstand fehlte. Das HISTORISCHE DILEMMA DER DEUTSCHEN, sowohl für sich jeweils als auch zusammengenommen zwischen Unverstand und Verstand als auch Macht und Ohnmacht zu schwanken und zu zernieren endet in dem TECHNICUM des denk-, gefühls-, sprach- und handlungsanemaeischen EUNUCHS GERMANISTIK (Ä), einer Art ZAHNRÄDCHEN DER INFORMATIK DES KONFORMISMUS JÜNGERER UND JÜNGSTER VERGANGENHEIT. Wo das DIVINUM des SPIRITUALIS LEGIS des GLAUBENS im sogenannten „RECHTSSTAAT und dessen „RECHTSSTAATSPRINZIP“ ENTKERYGMATISIERT bzw. ENTCHARAKTERISIERT und „ZUSAMMENGEKITTET“ wie auch „VERKLEISTERT“ ALS „VERRECHTLICHUNG“ DE IURE NICHT ANGEZWEIFELT wird, doch DE FACTO NICHT WIRKT, kann die UNTERLASSUNG DES GLAUBENS „IM NAMEN DES GLAUBENS“ nur auf jene INSTITUTIONEN UND IHRE – BESTENFALLS SCHIZOIDEN – IRRIGEN den Zeigefinger lenken, deren PARAGRAPHISCHE im Eigentlichen PARANOIDE „MISSION“ DEN BÜRGER „IM NAMEN DES VOLKES“ IM Prinzip als letzte Instanz vor die tägliche und schliesslich letztendliche „APOKALYPSE SEINES ALTARISTISCHEN FATALISMUS“ lädt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Dirbach, Jörg: Software entwickeln mit Verstand
29,90 € *
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Erscheinungsdatum: 04/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Software entwickeln mit Verstand, Titelzusatz: Was Sie über Wissensarbeit wissen müssen, um Projekte produktiver zu machen, Autor: Dirbach, Jörg // Flückiger, Markus // Lentz, Steffen, Verlag: Dpunkt.Verlag GmbH // 'dpunkt.verlag GmbH', Sprache: Deutsch, Schlagworte: EDV // Theorie // Software-Entw // Allgemeines // Management // Projektmanagement // Projektmarketing // Informatik // Agile Softwareentwicklung, Rubrik: Informatik, Seiten: 248, Gewicht: 474 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.12.2019
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Extratouren
4,30 € *
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1986 hatte M.G. begonnen mit der Perestroika die grundlegenden Veränderungen, der bis dahin ausschließlich von politischen Aspekten gesteuerten Sowjetwirtschaft, einzuleiten. 'Besondere Hoffnung verband ich mit den Programmen des wissenschaftlich-¬technischen Fortschritts im Bereich von Informatik und Rechentechnik, Entwicklung von Rotor- und Rotorfließbandlinien, Robotertechnik, Biotechnologie und Gentechnik.' (1) S.374. Der Autor war selbst an der Entwicklung des wissenschaftlich technischen Fortschritts im Bereich der Informatik und Rechentechnik, seit 1967 in der DDR, dem kleinen Ableger der UdSSR, beteiligt. Zum Ende der Ära ULBRICHT, bis 1970, noch dafür ausgezeichnet musste er miterleben wie unter HONECKER, gemäß dem Vorbild der sowjetischen Parteioligarchie, auch bei uns jeglicher Fortschritt unterbunden wurde. Die für die Menschheitsentwicklung so revolutionäre Erfindung des ersten Computers durch den deutschen Ingenieur Konrad Zuse von 1941, führte nach dem Ende des 2. Weltkrieges zu rasanten Entwicklungen bei der Wirtschaftsleitung. Durch einen Zufall kam der Autor Ende der 50'er Jahre nach Berlin und zur Teilnahme an einem Lehrgang für den damals noch neuen Elektronenrechner Zeiß ZRA1. Die großen Aufgaben für das Bauwesen, zum Wiederaufbau der Hauptstadt der DDR Berlin, waren der ideale 'Nährboden' dafür, mit allen Mitteln die anstehenden Aufgaben effizienter als bisher zu realisieren. Der ab 1966 neu berufene Baudirektor des Magistrats von Berlin, Günter Peters, erkannte die mit der Rechentechnik sich ergebenden neuen Möglichkeiten und verstand es ohne Rücksicht auf die zögernde Haltung von Bauministerium und Parteiapparat diese Entwicklung zu fördern und zu nutzen. So ist das was Gorbatschow erst 1986 mit seiner Perestroika in Szene setzte, im Berliner Bauwesen, schon 20 Jahre früher geschehen. Die Extratouren des Autors schildern die für DDR-Verhältnisse zum Teil ungewöhnlichen Aktivitäten mit und zwischen Partei- und Staatsapparat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Extratouren
5,40 CHF *
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1986 hatte M.G. begonnen mit der Perestroika die grundlegenden Veränderungen, der bis dahin ausschliesslich von politischen Aspekten gesteuerten Sowjetwirtschaft, einzuleiten. 'Besondere Hoffnung verband ich mit den Programmen des wissenschaftlich-¬technischen Fortschritts im Bereich von Informatik und Rechentechnik, Entwicklung von Rotor- und Rotorfliessbandlinien, Robotertechnik, Biotechnologie und Gentechnik.' (1) S.374. Der Autor war selbst an der Entwicklung des wissenschaftlich technischen Fortschritts im Bereich der Informatik und Rechentechnik, seit 1967 in der DDR, dem kleinen Ableger der UdSSR, beteiligt. Zum Ende der Ära ULBRICHT, bis 1970, noch dafür ausgezeichnet musste er miterleben wie unter HONECKER, gemäss dem Vorbild der sowjetischen Parteioligarchie, auch bei uns jeglicher Fortschritt unterbunden wurde. Die für die Menschheitsentwicklung so revolutionäre Erfindung des ersten Computers durch den deutschen Ingenieur Konrad Zuse von 1941, führte nach dem Ende des 2. Weltkrieges zu rasanten Entwicklungen bei der Wirtschaftsleitung. Durch einen Zufall kam der Autor Ende der 50'er Jahre nach Berlin und zur Teilnahme an einem Lehrgang für den damals noch neuen Elektronenrechner Zeiss ZRA1. Die grossen Aufgaben für das Bauwesen, zum Wiederaufbau der Hauptstadt der DDR Berlin, waren der ideale 'Nährboden' dafür, mit allen Mitteln die anstehenden Aufgaben effizienter als bisher zu realisieren. Der ab 1966 neu berufene Baudirektor des Magistrats von Berlin, Günter Peters, erkannte die mit der Rechentechnik sich ergebenden neuen Möglichkeiten und verstand es ohne Rücksicht auf die zögernde Haltung von Bauministerium und Parteiapparat diese Entwicklung zu fördern und zu nutzen. So ist das was Gorbatschow erst 1986 mit seiner Perestroika in Szene setzte, im Berliner Bauwesen, schon 20 Jahre früher geschehen. Die Extratouren des Autors schildern die für DDR-Verhältnisse zum Teil ungewöhnlichen Aktivitäten mit und zwischen Partei- und Staatsapparat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Grundlagen der fraktalen Geometrie mit iteriert...
16,99 € *
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Theoretische Informatik, Note: 15, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die fraktale Geometrie ist ein relativ neues Teilgebiet der Mathematik. Sie befasst sich mit geometrischen Objekten, den sog. Fraktalen, deren Eigenschaften sich von denen der 'klassischen' Geometrie grundlegend unterscheiden.¿¿ Wichtigstes Merkmal von Fraktalen ist die Skaleninvarianz, d.h., dass man bei jeder Vergrößerungsstufe Einzelheiten erkennen kann, egal wie stark man in das Objekt hinein dringt. Wenn man dagegen den Rand eines 'klassischen' Objektes, wie den des Kreises, vergrößert, so ähnelt dieser mit zunehmender Vergrößerung immer mehr einer schlichten Gerade. Solche Objekte werden demnach als glatt bezeichnet. Bei einem Fraktal wird man jedoch nie eine Gerade erkennen können, sondern immer mehr Feinheiten des Objektes. Daher rührt die Bezeichnung 'Fraktal', vom lateinischen 'fractus' für 'gebrochen', d.h. mit unzähligen Details übersät. Derartige Objekte waren schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt, aber erst ab ca. 1970 wurde deren grundlegende Bedeutung erkannt. Davor wurden diese Objekte als 'mathematische Monster' bezeichnet, da sie, wie ich im Folgenden erläutern werde, paradoxe Eigenschaften besitzen, die dem menschlichen Verstand mehr oder weniger 'unbegreiflich' erscheinen. Dies änderte sich erst durch die Arbeit des Mathematikers Benoît Mandelbrot. Er erkannte, dass man mit Fraktalen etwas gänzlich Neues machen konnte, etwas was bis zu dieser Zeit als praktisch mathematisch unmöglich galt: die Modellierung und Beschreibung von 'unregelmäßigen' Objekten der Natur, insbesondere der belebten, von der man annahm, sie könne nicht geometrisch beschrieben werden. In dieser Besonderen Lernleistung setzte ich mich zunächst mit den 'klassischen' Fraktalen des 20. Jahrhunderts auseinander, um anhand dieser die grundlegenden Konzepte der Fraktalgeometrie zu erläutern. Anschließend stelle ich die sog. iterierten Funktionensysteme (IFS), ein mächtiges Verfahren zur Kodierung und Generierung von Fraktalen, vor. Dabei werde ich auf die genaue Definition und deren Verwendung zur Modellierung und Darstellung Natur-ähnlicher Strukturen eingehen. Um die Theorie der Fraktale anschaulich erläutern zu können, habe ich diese Arbeit mit zahlreichen Bildern, die ich zum Großteil selbst erstellt habe, illustriert. Im Rahmen dieser BeLL ist ebenfalls ein Computerprogramm entstanden, das die Funktionalität der IFS implementiert und anschaulich begreifbar macht.

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Stand: 06.12.2019
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Grundlagen der fraktalen Geometrie mit iteriert...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Theoretische Informatik, Note: 15, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die fraktale Geometrie ist ein relativ neues Teilgebiet der Mathematik. Sie befasst sich mit geometrischen Objekten, den sog. Fraktalen, deren Eigenschaften sich von denen der 'klassischen' Geometrie grundlegend unterscheiden.¿¿ Wichtigstes Merkmal von Fraktalen ist die Skaleninvarianz, d.h., dass man bei jeder Vergrösserungsstufe Einzelheiten erkennen kann, egal wie stark man in das Objekt hinein dringt. Wenn man dagegen den Rand eines 'klassischen' Objektes, wie den des Kreises, vergrössert, so ähnelt dieser mit zunehmender Vergrösserung immer mehr einer schlichten Gerade. Solche Objekte werden demnach als glatt bezeichnet. Bei einem Fraktal wird man jedoch nie eine Gerade erkennen können, sondern immer mehr Feinheiten des Objektes. Daher rührt die Bezeichnung 'Fraktal', vom lateinischen 'fractus' für 'gebrochen', d.h. mit unzähligen Details übersät. Derartige Objekte waren schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt, aber erst ab ca. 1970 wurde deren grundlegende Bedeutung erkannt. Davor wurden diese Objekte als 'mathematische Monster' bezeichnet, da sie, wie ich im Folgenden erläutern werde, paradoxe Eigenschaften besitzen, die dem menschlichen Verstand mehr oder weniger 'unbegreiflich' erscheinen. Dies änderte sich erst durch die Arbeit des Mathematikers Benoît Mandelbrot. Er erkannte, dass man mit Fraktalen etwas gänzlich Neues machen konnte, etwas was bis zu dieser Zeit als praktisch mathematisch unmöglich galt: die Modellierung und Beschreibung von 'unregelmässigen' Objekten der Natur, insbesondere der belebten, von der man annahm, sie könne nicht geometrisch beschrieben werden. In dieser Besonderen Lernleistung setzte ich mich zunächst mit den 'klassischen' Fraktalen des 20. Jahrhunderts auseinander, um anhand dieser die grundlegenden Konzepte der Fraktalgeometrie zu erläutern. Anschliessend stelle ich die sog. iterierten Funktionensysteme (IFS), ein mächtiges Verfahren zur Kodierung und Generierung von Fraktalen, vor. Dabei werde ich auf die genaue Definition und deren Verwendung zur Modellierung und Darstellung Natur-ähnlicher Strukturen eingehen. Um die Theorie der Fraktale anschaulich erläutern zu können, habe ich diese Arbeit mit zahlreichen Bildern, die ich zum Grossteil selbst erstellt habe, illustriert. Im Rahmen dieser BeLL ist ebenfalls ein Computerprogramm entstanden, das die Funktionalität der IFS implementiert und anschaulich begreifbar macht.

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Social-Media-Marketing als Kommunikationsinstru...
16,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,1, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zielsetzung der Arbeit ist es heraus zu finden, unter welchen Umständen das Social-Media-Marketing für Unternehmen eine Erfolgsaussicht hat. Dabei soll das Ergebnis an einer jungen Zielgruppe festgemacht werden. Diese Gruppe ist vermehrt auf Social-Media-Plattformen vertreten und verbringt einen großen Teil ihrer Freizeit in virtuellen Welten, um mit Freunden zu chatten, Videos zu schauen, Statusmeldungen zu posten, Kontakte zu knüpfen, Bilder auszutauschen oder alte Freunde wieder zu finden. Können Unternehmen in diese Welt eintauchen, um junge Menschen zum Kauf ihrer Produkte zu animieren? Passt diese Art der Kommunikation zu jedem Unternehmen? Lohnt sich der finanzielle Aufwand? Wie kann eine Firma den Erfolg kontrollieren? Und wann sollte ein Unternehmen die Finger davon lassen? Diese Fragen werden in dieser Arbeit behandelt. Um das Ergebnis besser unterstützen zu können, werden die Resultate mit Studien verglichen, die es zum Thema Social-Media-Einsatz gibt. In diesen Studien soll vor allem das Interesse der jungen Menschen an Social-Media-Kampagnen beleuchtet werden. Außerdem soll es darum gehen, wie diese mit solchen Kampagnen umgehen. Ist dieses Verhalten interessant für Unternehmen und können diese Profit daraus schlagen? Social Media ist aktuell in aller Munde. Fast jeder Mensch, der eine Verbindung ins Internet hat, nutzt einen Account bei Facebook, StudiVZ, Xing, LinkedIn oder MySpace. Seit den Präsidentschaftswahlen in den USA im Jahr 2008 ist bekannt, dass Social-Media-Marketing lohnenswert sein kann. Denn Barack Obama ist nicht nur durch seine Auftritte im Fernsehen populär geworden, er nutzte zudem die Social-Media-Plattformen, um bekannter zu werden. So twitterte Obama Neuigkeiten bei Twitter, stellte Bilder und weitere Informationen bei Facebook der Öffentlichkeit zur Verfügung und unterhielt die Welt mit seinen Videos auf Youtube. Nie zuvor verstand es ein Präsident, die neuen Medien so geschickt einzusetzen und soweit über die Grenzen seines Landes, noch vor der Wahl, bekannt zu werden. Dieser Erfolg und der dazugehörige Imagegewinn wären durch alte Kommunikationsinstrumente nur schwer erreichbar gewesen. Ob dieses schnelle Imagewachstum ebenfalls auf Unternehmen anwendbar ist, soll unter anderem durch die vorliegende Bachelor-Thesis beleuchtet werden. Denn welches Unternehmen würde nicht gerne innerhalb weniger Wochen seinen Bekanntheitsgrad und seinen Erfolg steigern?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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