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Babysitter, 70565
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Sehr geehrte Damen und Herren, Mein Name ist Dominik F. zurzeit mache ich eine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration, durch die Baby/Kinderbetreuung möchte ich lediglich ein bisschen etwas dazu verdienen. Ich habe sehr gute Kenntnisse in der Informatik, Politik und Religion. Mit Haustieren o.ä. habe ich gar keine Probleme. Abends (18:00-24:00) sowie an Wochenenden besitze Ich zeitliche Kapazitäten, zur Forbewegung nutze Ich die Öffentlichen Verkehrsmittel. Ich spreche Deutsch (Muttersprache) und sehr gutes Englisch. In meiner freien Zeit beschäftige ich mich gerne mit meinem Beruf, spiele Gitarre oder zeichne. Ich selbst habe insgesamt 9 Jahre in betreuten Wohngruppen mit anderen Kindern (4-17 Jahre) zusammen gewohnt. Daher weiß ich den richtigen Umgang mit Kindern zu schätzen. Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zu Verfügung. Mit freundlichen Grüßen, Dominik F.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 29.02.2020
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Intranets
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Kaum ein anderes technologisches Konzept hat innerhalb einer so kurzen Zeitspanne so hohe Akzeptanz in der Datenverarbeitung in Unternehmen gefunden und derart tiefgreifende Veränderungen der Möglichkeiten zur Information und Kommunikation im privaten und kommerziellen Bereich verursacht wie der Einsatz von Internettechnologien.Das vorliegende Buch verfolgt das Ziel, die existierende Lücke zwischen den auf der Implementierungsebene liegenden Veröffentlichungen aus dem Bereich der Informatik und den oftmals sehr allgemein gehaltenen grundsätzlichen Abhandlungen zu Intranets bzw. speziellen, auf bestimmte Branchen oder Bereiche bezogenen Darstellungen zu schließen.Nach der Definition, Einordnung und Bewertung von Intranets und Einschätzungen zur Eignung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) werden für Intranets geeignete Technologien und Standards klassifiziert und bewertet. Den Schwerpunkt des Buches bilden Anwendungsfelder und Innovationspotentiale für den Einsatz von Intranets sowie Entscheidungshilfen für ausgewählte, strategisch wichtige Felder mit besonderem Fokus auf KMU. Zusammenfassend werden Ausbaustufen, Vorgehensmodelle und Faktoren der Erfolgssicherung dargestellt.Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine wissenschaftliche Publikation mit hohem Praxisbezug. Die angesprochenen Zielgruppen sind Praktiker, DV-Verantwortliche und Organisatoren speziell kleiner und mittelständischer Unternehmen, die sich einen Überblick über die komplexen Themengebiete der Unternehmensvernetzung und IT-Anwendungslandschaft auf Basis offener Standards verschaffen wollen. Handlungsalternativen und strategische Optionen für intranet-relevante Anwendungsfelder (wie die Anbindung von Datenbanken oder die Einbindung des Internets) und die zur Verfügung stehenden Technologien und Standards werden jeweils kurz beschrieben und in 52 Abbildungen sowie 66 Tabellen klassifiziert und vergleichend bewertet.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Visual Basic .NET 2010 praxisorientiert
14,95 € *
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Mit diesem Buch meistern Sie die Programmiersprache Visual Basic .NET und die objektorientierte Programmierung. Visual Basic .NET ist eine leicht zu erlernende Sprache, mit der vor allem Windows-Programme mit der typischen, grafischen Oberfläche einfach entwickelt werden können. Beschrieben wird auch die Handhabung der Entwicklungsumgebung Visual Studio, die von Microsoft kostenlos zur Verfügung gestellt wird.Das Buch wendet sich an Studenten, vornehmlich der Wirtschaftsinformatik, und an alle Interessenten, die Grundkenntnisse über Informatik mitbringen und Programmieren lernen möchten, es ist zum Selbststudium geeignet, aber auch zur Begleitung eines Programmierkurses.Im Buch wird Visual Basic .NET 2010, Visual Studio 2010 und Windows 7 verwendet.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Enhanced Data Fusion in Communication Constrain...
39,90 € *
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Das Ganze ist bekanntermaßen mehr als die Summe seiner Teile. Diese Tatsache machen sich seit je her jede Art von Lebewesen zu Nutze, indem sie Informationen der einzelnen Sinnesorgane instinktiv miteinander verknüpfen. Erst diese „Fusion“ von Eindrücken ermöglicht eine Orientierung sowie Lagebewusstsein in einer komplexen Welt und schafft so die Voraussetzung für lagebewusstes Handeln. Sensordatenfusion in der Informatik automatisiert diesen Prozess und schafft hierdurch eine Leistungssteigerung technischer Überwachungs- und Aufklärungssysteme.Einordnung der ThematikAls Teilgebiet der Angewandten Informatik bietet die Sensordatenfusion leistungsstarke Algorithmen, die einerseits zeitlich korrelierte Information, andererseits komplementäre Information sich ergänzender Sensoren miteinander verknüpft. Durch eine technische Re- alisierung mit Hilfe von Computern und hochsensiblen Sensoren können Zustände eines oder mehrerer Objekte mit hoher Genauigkeit geschätzt werden, obwohl sich diese unter Umständen in großer Entfernung oder in schwer zugänglichen oder gefährdeten Gebieten befinden. Weiter besteht die Möglichkeit, Hintergrundinformation und Expertenwissen in den Fusionsprozess zu integrieren und dadurch das Ergebnis des Schätzproblems zu verbessern.Die Herausforderungen in der Sensordatenfusion sind von vielfältigster Natur. Beispiel- sweise führen physikalische Fluktuationen in den Leiterplatinen eines Sensors zu ver- rauschten, ungenauen Daten, bei ungenügender Kalibrierung oder Wechselwirkungen mit der direkten Umgebung wird man einen systematischen Messfehler feststellen können, der bildlich gut mit einer „Schlagseite“ oder einem „Schielen“ des Sensors beschrieben werden kann. Ferner können die Herausforderungen in einer Unterbestimmtheit der mathematischen Beziehungen zwischen Beobachtungs- und Zustandsraum zu finden sein. Dies führt unweigerlich zu „Geistermessungen“, die im Widerspruch zu den wahren Zuständen stehen. Außerdem lassen sich oftmals die betrachteten Objekte während des Messvorgangs nicht von ihren Umgebungen trennen, wodurch „Falschmessungen“ entste- hen, die eine einfache Observation des Zustands zunächst verhindern. Die Komplex- ität einer geeigneten Datenfusion wird zudem erhöht, falls mehrere, räumlich verteilte Sensoren durch ein möglicherweise heterogenes Datennetzwerk an eine oder mehrere Verarbeitungszentren verbunden sind. Hier muss mit frei versetzten Koordinatensyste- men der lokalen Datenaufbereitung aufgrund einer unpräzisen Registrierung von Sen-soren gerechnet werden. Eine weitere in der Informatik verbreitete Herausforderung ist es, Uhren verteilter Systeme in synchronisiertem Zustand zu halten. In Abhängigkeit von der Präzision der Sensoren muss dies bei der Zusammenführung der Informationen beachtet werden. Zudem treten aufgrund von lokalen Datenpuffern und Kommunika- tionslatenzen mitunter veraltete Daten auf, die differenziert betrachtet werden müssen, da ein wiederholtes Verarbeiten auf Grund von zeitlichen Limitierungen nicht immer möglich ist. Das Ziel der Sensordatenfusion ist es also, durch effiziente Algorithmen ein umfassendes Lagebild aus partiellen Informationen zu erzeugen. Der Anwender er- hält damit eine technische Unterstützung, um in kritischen Situationen Entscheidungen fällen zu können.Fragestellung und MethodikHandelt es sich bei der Sensordatenfusion um das Lokalisieren und Klassifizieren von Objekten hinsichtlich Position, Geschwindigkeit und weiteren Eigenschaften, so spricht man auch von „Tracking“. Die zeitliche Folge von Zustandsschätzungen und zugehöri- gen Schätzfehlern eines beobachteten Objekts wird dementsprechend mit „Tracks“ oder auf deutsch mit „Spur“ bezeichnet. In dieser Arbeit betrachten wir die Herausforderun- gen, wie Tracks anhand Informationen räumlich verteilter Sensoren gefunden, fusion- iert und aktualisiert werden können, wenn das zugrundeliegende Übertragungssystem beschränkte Kapazität aufweist. In dem sich daraus ergebenden Aufgabenkomplex wur- den drei Schlüsselprobleme identifiziert und weitgehend gelöst, die den Aufbau leis- tungsfähigerer und robusterer Fusionssysteme ermöglichen: Latenz, beschränkte Band- breite und fluktuierende Konnektivität. Andere Aspekte der Datenfusion in verteilten Szenarien wie Registrierung und Synchronisierung werden nicht betrachtet, um eine Fokussierung auf die Wechselwirkungen mit Effekten der Kommunikationsverbindungen zu ermöglichen.Zunächst wenden wir uns der Fragestellung zu, wie Tracks anhand verspäteter Messun- gen optimal aktualisiert werden können. Sprechen wir von „optimal“, so meinen wir bestmöglich im Sinne des statistisch zu erwartenden Fehlers im Schätzergebnis. Hierfür verwenden wir den Accumulated State Density (ASD) Filter. Dieser löst das seit vielen Jahren offene Problem der optimalen Verarbeitung verspäteter Messungen. Basierend auf der von W. Koch hergeleiteten Schätzung eines ASD-Zustands, wird in dieser Arbeit ein rekursiver Filteralgorithmus vorgestellt, der es ermöglicht, die Größe des betrachteten Zeitfensters beliebig zu fixieren. Weiter wird auf diese Art vermieden, die gesamte Ko- varianzmatrix zu berechnen und dadurch eine effiziente Implementierung ermöglicht. Zudem wird ein ASD-Filter hergeleitet, das auf dem Informationsfilter basiert. Let- zterer spielt insbesondere im Umfeld von Szenarien mit mehreren Sensoren aufgrund des homogenen Verhaltens der Informationsgrößen eine wichtige Rolle1. Für praktis-1Aufgrund der Kettenregel für Information gilt, dass sich nicht-korrelierte Informationsgrößen eines Systems addieren. Dies ermöglicht es, numerisch hoch-skalierbare Algorithmen für Szenarien mit vielen Sensoren zu entwickeln. (Siehe “Elements of Information Theory” von T. M. Cover undche Anwendungen sind insbesondere die hier hergeleiteten Erweiterungen zum Multi- Hypothesentracker (MHT) und Interacting Multiple Model (IMM) -Filter von besonderer Relevanz. Hierbei wird das sonst auftretende Problem der rückwirkenden Hypothe- sengewichtung elegant umgangen, da die gesamte Historie innerhalb des betrachteten Zeitfensters als Zustand des Objekts betrachtet wird. Hinsichtlich des benötigten Spe- icherbedarfs zeigen theoretische Betrachtungen sowie praktische Messungen aus Simula- tionen, dass das ASD-Filter vergleichbar mit anderen State-of-the-Art-Algorithmen für dieses Problem ist. Weiter wird gezeigt, dass der Schätzfehler des ASD-Filters gleich groß ist wie im Falle perfekter Kommunikation aller Messdaten. Als praktische An- wendung werden Ergebnisse präsentiert, die in einer Kooperation mit DSO National Laboratories, Singapur, entstanden. Dabei wurde das ASD-Filter auf reale Messdaten eines Küstenradarsystems erfolgreich angewandt.In Szenarien, in denen Kommunikationskanäle nur eine beschränkte Bandbreite bieten, müssen Daten lokal verdichtet werden, um Überlastsituationen zu vermeiden. In der verteilten Sensordatenfusion wird das Problem gelöst, indem jede Sensorplattform lokale Tracks führt. Anstatt der Messdaten werden zu ausgewählten Zeitpunkten die lokalen Tracks übermittelt. Kann die dynamische Entwicklung der Objekte nicht mehr determin- istisch beschrieben werden, sondern müssen stochastische Bewegungsmodelle verwendet werden, so treten in den lokal erstellten Tracks Kreuzkorrelationen auf. Diese erschw- eren die konsistente Rekonstruktion der globalen Sichtweise in einem Fusionszentrum, das diese lokalen Tracks empfängt. Unter der Voraussetzung perfekter (d.h. jederzeit verfügbarer) Kommunikation wurde die optimale Track-to-Track-Fusion (T2TF) bereits 1997 publiziert. Die in dieser Arbeit vorgestellten Ansätze lösen erstmalig das Problem für beliebige Kommunikationsraten. So ist eine optimale T2TF insbesondere in Szenar- ien mit fluktuierender Verfügbarkeit der Übertragungsressourcen möglich. Die dabei eingesetzte Technik nennen wir „Globalisierung der Kovarianzen“. Damit entsprechen die Kovarianzmatrizen der lokalen Tracks einer globalen Sichtweise. Auf diese Art wer- den noch während des laufenden Fusionierungsprozesses Messdaten unter Berücksichti- gung der Messfehlereigenschaften aller Sensoren verarbeitet. Wird aus den übermittelten Daten die globale Zustandsschätzung berechnet, so erhält man das exakt gleiche Ergeb- nis wie eine zentrale Verarbeitung aller Messungen bei perfekter Kommunikation. Dieses neuartige Ergebnis konnte in Simulationen umgesetzt werden und wurde im Rahmen der numerisch verfügbaren Präzision bestätigt. Dieser Ansatz setzt jedoch inhärent voraus, dass die Eigenschaften des Messprozesses aller Sensoren überall bekannt sind. Dies schränkt insbesondere die Erweiterung auf Methoden ein, bei denen lokale Messdaten in die Berechnung der Kovarianzmatrix eingehen. Hinsichtlich derartiger Methoden werden Approximationen zur Erfüllung der Voraussetzungen vorgeschlagen.Die gewonnenen theoretischen Erkenntnisse werden in einem abschließenden Kapitel der Arbeit auf ein anspruchsvolles, praxisrelevantes Problem angewendet. Dabei handelt es sich um das Aufgreifen von Spuren schwer-detektierbarer Ziele. Bei Radarsystemen sind Messungen auf dem Level des Fusionierungsprozesses gewöhnlich das Ergebnis einerJ. A. Thomas, Wiley & Sons, 1991.)ix Schwellwertung bezüglich der Signalstärke in allen Auflösungszellen. Dabei wird Infor- mation verworfen, die bei Objekten mit geringem Signal-zu-Rausch-Verhältnis (SNR) entscheidend über einen erfolgreichen Spuraufgriff sein kann. Um dies zu vermeiden, wird beispielsweise der Viterbi-Algorithmus für eine Suche von Zielen in den ungeschwell- werteten Rohdaten eingesetzt. Wir erweitern diesen Ansatz derart, dass zeitverzögerte Daten verarbeitet werden können. Dies ist bei der Verwendung von Rohdaten besonders wichtig, da aufgrund des hohen Datenvolumens eine erneute Verarbeitung numerisch oftmals nicht lösbar wäre. Im Falle zeitlich korrekt geordneter Daten reduziert sich der hergeleitete Algorithmus auf den Standardfall. Man kann daher von einer natür- lichen Erweiterung sprechen. Zur Auswertung und Erprobung der Methode wurden die internen Rohdaten eines Küstenradars in Singapur verwendet, die von DSO National Laboratories zur Verfügung gestellt wurden. Der in dieser Arbeit präsentierte Ansatz ist für Szenarien der Küstenüberwachung besonders geeignet, da kleine oder weit entfer- nte Schiffe als schwer-detektierbar gelten.Kernthesen der ArbeitZusammenfassend lassen sich die folgenden vier Kernthesen der Dissertation benennen:1. Das Problem der optimalen Aktualisierung von Tracks anhand zeit-verzögerter Messdaten ist gelöst.2. Ein Algorithmus für die exakte Rekonstruktion einer Zustandsschätzung bei eingeschränk- ter Kommunikation wurde hergeleitet.3. Ein globales Messmodell für optimale verteilte Kalman-Filterung wurde entwickelt.4. Ein bestehender Ansatz für den Spuraufgriff wurde für die Verarbeitung zeit- verzögerte Sensordaten erweitert.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Problemlösen und Programmieren mit LOGO
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Die Programmiersprache Logo kann auf eine vergleichsweise lange Tradition zurückblicken. Seit ihrer Definition durch Seymour Pa pert in den Jahren 1967 und 1968 wurde sie in verschiedenen Ver sionen auf diversen Rechnern implementiert. Inzwischen stehen auch leistungsfähige Logo-Systeme für viele Micro- und Personal Computer zur Verfügung. Damit verbunden hat sich der Kreis der Logo-Benutzer in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet. Logo ist vor allem eine Sprache für "Lernende". Mögen es nun auf der einen Seite des Spektrums Kinder sein, die ihre ersten Ver suche auf dem Rechner machen (vgl. Papert 1980) oder am anderen Ende Studenten, die Beispiele aus dem Gebiet der künstlichen In telligenz damit modellhaft realisieren (vgl. Bundy 1980). Letz teres ist möglich, da Logo wie seine "Mutter" LISP gut für sym bolische Probleme geeignet, jedoch im Vergleich zu LISP freund licher gestaltet ist. Dieses Buch will die besondere Eignung von Logo gerade auch für nicht-numerische Anwendungen in Mathematik und. Informatik aufzei gen. Es wendet sich damit an interessierte (Noch-)Nicht-Spezi alisten wie etwa Lehrer, Studenten verschiedener Fachrichtungen oder Schüler der Sekundarstufe 11. Beid.e Verfasser arbeiten selbst auf dem Gebiet der Didaktik der Mathematik und hoffen auf diese Weise einen Beitrag dazu zu lei sten, d.as Spektrum der Computeranwendung in Mathematik über die reine Numerik hinaus zu erweitern und auch Perspektiven für einen Informatikunterricht aufzuzeigen, der über die üblichen Basic Aktivitäten hinausweist.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Konzepte, Anwendungen, Realisierungen und Entwi...
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Mit diesem Band wird der Workshop „1. Berliner BUIS-Tage“ dokumentiert, der vom 10. bis zum 11. April 2008 an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin statt fand. Dieser Workshop hatte zum Ziel, aktuelle Entwicklungstendenzen auf dem Gebiet der betrieblichen Umweltinformationssysteme (BUIS) mit entsprechenden „Success Stories“ aufzuzeigen. Dabei standen hauptsächlich Anwendungen und Einsatzbeispiele von BUIS für Fragestellungen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Hauptfokus des Workshops, wenngleich auch für Anwendungen innerhalb der Automobilindustrie ein eigener Track durchgeführt worden ist. Unter einem betrieblichen Umweltinformationssystem wird hier allgemein jede Softwareanwendung verstanden, die für die Erfassung, Dokumentation und Bewertung betrieblicher Umweltschutzmaßnahmen sowie zur Generierung, Planung und Steuerung von Umweltschutzmaßnahmen genutzt wird und damit das betriebliche Umweltmanagement in seinen Aufgaben zumindest für gewisse Teilaspekte unterstützt. In diesem Sinne fällt dann auch das meist genutzte „betriebliche Umweltinformationssystem“ MS Excel unter diese Definition, daher findet sich in diesem Band auch ein Beitrag zu einer Excel-Anwendung. Ebenso zeigen einige Beiträge konzeptionelle Entwicklungen auf und lassen ihre softwaretechnische Umsetzung offen. Damit ist die Spanne der behandelten Themen sehr vielfältig. Aus editorischen Gründen konnten leider zwei Beiträge von Studierenden nicht in diesen Band übernommen werden, da dies sonst das zur Verfügung stehende Budget gesprengt hätte.Mit der Ausrichtung des Workshops auf die eher praktisch motivierten Problemstellungen, die BUIS bei ihrem Einsatz in Unternehmen zu lösen haben bzw. die mit der Nutzung von BUIS besonders in KMU einhergehen, sieht sich dieser Workshop als ideale Ergänzung zu den von der Fachgruppe Betriebliche Umweltinformationssysteme der Gesellschaft für Informatik e.V. durchgeführten Tagungen, da letztere doch stärker auf aktuelle Forschungsfragestellungen zielen und somit eher theoretisch ausgerichtet sind. Aus einigen Richtungen wurde jedoch an mich der Wunsch herangetragen, einen doch stärker anwendungsorientierten Workshop auszurichten, der konkrete Anwendungen und Lösungskonzepte für KMU-spezifische Problemstellungen auf der Basis von BUIS darstellt. In diesem Sinne sind schließlich auf den 1. Berliner BUIS-Tagen über zwei Tage verteilt rund 50 Teilnehmer aus der Forschung, diversen Branchen (Automotive, Chemie, produzierende Unternehmen), Softwarehersteller und dem Beraterkreis sowie viele Studierende des Studiengangs Betriebliche Umweltinformatik der Fachhochschule für Wirtschaft und Technik in Berlin zusammengekommen, um angeregt über die Anwendungsbeispiele zu diskutieren. Ergänzt wurden die praktischen Anwendungsfälle um einige Beiträge, die sich mit theoretischen Fragestellungen befassen und aktuelle Entwicklungstendenzen im BUIS- Bereich diskutieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Dienstorientierte Plattform zur Gewährleistung ...
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Arbeitgeber sind in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, Maßnahmen zu treffen, um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Ausführung ihrer Arbeit zu gewährleisten. Dazu wird die Zero Accident Strategy“ verfolgt. Die ” vorliegende Dissertation weist den Bedarf an neuen Denkansätzen für innovative Sicherheitskonzepte nach.Es wird gezeigt, dass vorhandene Sicherheitslösungen häufig nur auf Erkenntnissen aus einem Forschungsgebiet basieren und das Potential, das durch Betrachtung aller Disziplinen zur Verfügung steht, nicht vollständig ausschöpfen. Neben den technologischen Hindernissen werden auch gesellschaftliche Gründe nachgewiesen, die die Akzeptanz bereits vorhandener Lösungen hemmen. Das menschliche Wohlbefinden wird bei der Auslegung von Sicherheitslösungen nur selten berücksichtigt.Diese Dissertation setzt sich zum Ziel, die Umsetzung für ein innovatives Sicherheitskonzept aufzuzeigen. Hierzu wird ein Lösungsraum über Technologien aus mehreren Wissenschaften aufgespannt. Der Lösungsraum umfasst Aspekte der Medizin, der Informatik, der Bekleidungsindustrie und des Maschinenbaus. Die Verknüpfung der verschiedenen Disziplinen stellt die Möglichkeiten für ein nachhaltiges Sicherheitskonzept in Aussicht.Mit intelligenten Textilien, die in zertifizierte Arbeitsausrüstungen eingearbeitet werden, wird eine offene, dienstorientierte Plattform mit ihren Schnittstellen und Protokollen konzipiert, umgesetzt und validiert. Die dienstorientierte Plattform bildet den Kern eines Sicherheitskonzepts mit den Funktionen Zugangskontrolle, Vollständigkeitsüberwachung und Ereignisprotokollierung. Die Zugangskontrolle steuert den Zugang zu gesicherten Arbeitsbereichen. Sie stellt sicher, dass nur berechtigte Personen Einlass in gesicherte Bereiche erhalten. Die Vollständigkeitsüberwachung garantiert, dass die aus mehreren Komponenten bestehende Arbeitsausrüstung vom Beschäftigten in gesicherten Bereichen stets vollständig und korrekt angelegt ist. Nur dann ist der Arbeitsschutz gewährleistet. Alle Ereignisse des Sicherheitssystems werden protokolliert. Eine grafische Benutzerschnittstelle erlaubt die komfortable Verwaltung und Überwachung des Systems.Abschließend wird nachgewiesen, dass die vorgestellte Lösung dem Stand der Technik entspricht und ihn teilweise sogar übertrifft. Es wird insbesondere gezeigt, dass eine Übertragung des Sicherheitskonzeptes auf beliebige Anwendungsfälle aufgrund der offenen, dienstorientierten Plattform möglich ist und somit auch für zukünftige Innovationen eine nachhaltige Lösung bereitstellt.

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Stand: 29.02.2020
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XML Web Services im redaktionellen Umfeld
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Service-orientierte Architektur (SOA) als eine Form von entferntem Funktionsaufruf ist aktuell in aller Munde. Dabei ist das Prinzip, auf dem die Service-orientierte Architektur beruht, schon seit den 1970er Jahren bekannt und angewandt. Durch die fortschreitende Vernetzung von Anwendungssystemen entstehen jedoch immer neue Möglichkeiten, Funktionen auf entfernten Systemen zu nutzen. Der Autor gibt einen Überblick über die Service-orientierte Architektur allgemein sowie über XML Web Services als eine Möglichkeit, eine SOA umzusetzen. Darüber hinaus werden die Chancen für den Einsatz von XML Web Services in einem Redaktionssystem dargestellt. Das Buch richtet sich an Studenten der Wirtschaftswissenschaften und der Informatik sowie an Praktiker gleichermaßen. IT-Manager können und Anwender von Systemen, die XML Web Services benutzen oder zur Verfügung stellen, können in vorliegendem Buch ihr Wissen auffrischen.

Anbieter: Dodax
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mySAP SRM als Evolution des E-Procurement und d...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Berufsakademie Berlin (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: In fünf Jahren gibt es keine speziellen Internetfirmen mehr. Dann muss jedes Unternehmen eine Internet-Firma sein, um überhaupt überleben zu können , so lautete schon vor einiger Zeit die Aussage des Chefs eines führenden US-Halbleiter-Herstellers. Auch wenn sich dies ein wenig übertrieben anhört, so muss man doch beachten, dass in vielen Unternehmen keine Innovation eine solch strategische Bedeutung erreicht hat, wie die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie.Der Siegeszug des Internets bringt auch eine starke Veränderung der Anforderungen an Unternehmen mit sich. Die Märkte wachsen zusammen, werden größer und transparenter. Informationen stehen weltweit, rund um die Uhr und sozusagen auf Mausklick zur Verfügung. Geschäftsprozesse laufen mit enormer Geschwindigkeit ab. Der mit dieser Globalisierung einhergehende Wandel bricht die traditionellen Unternehmensstrukturen auf und stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Der steigende Wettbewerbs- und Kostendruck, der schnelle technologische Fortschritt sowie die hohe Dynamik des Unternehmensumfeldes erfordern von Unternehmen strategisch wichtige Entscheidungen. Vor allem die stärkere Orientierung zu Kunden und Lieferanten, die Bildung von zwischenbetrieblichen Kooperationen, die Generierung neuer Beschaffungswege sowie die optimale Gestaltung der Geschäftsprozesse sind zentrale Aufgaben für die Unternehmen zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.Den in diesem Zusammenhang auftretenden Schlagworten wie E-Commerce oder Business-to-Business kann sich heutzutage kein Unternehmen mehr verschließen. Zwar werden DV-technische Lösungen schon lange für innerbetriebliche Prozesse eingesetzt, doch reicht es mittlerweile bei weitem nicht mehr aus, bestehende interne Abläufe elektronisch abzubilden. Vielmehr wird es immer wichtiger, global mit anderen Unternehmen zu kommunizieren. Durch die Ergänzung der eigenen Geschäftsprozesse um die der Zulieferer werden unternehmensübergreifende Systeme entwickelt und Geschäftsbeziehungen zu Kunden und Lieferanten effizienter gestaltet.Während schon seit einigen Jahren viele Unternehmen zumindest Teile ihrer Beschaffung auf elektronischem Wege über sogenannte E-Procurement-Systeme durchführen, haben sich in der Vergangenheit immer mehr elektronische Marktplätze gebildet, deren Funktionalität weit über die Beschaffung hinausreicht. Momentan geht die Entwicklung in die Richtung privaterMarktplätze, wobei der Begriff Supplier Relationship Management (SRM), also die Handhabung der Lieferantenbeziehungen, immer größere Bedeutung erhält.Das Softwareunternehmen SAP AG entwickelte im Rahmen der E-Commerce-Plattform mySAP.com Softwarelösungen und Serviceleistungen, die internetbasierte Geschäftsprozesse und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit (Kollaboration) ermöglichen sollen. Diese Arbeit zeigt anhand der Lösungen mySAP E-Procurement, mySAP Exchanges und mySAP SRM die Entwicklung von der einfachen Beschaffung indirekter Güter über das Internet bis hin zu kollaborativen Aktivitäten zwischen Lieferanten und Einkäufern, wie z.B. Produktentwicklung und -design, über elektronische Marktplätze. Zunächst werden der Aufbau und die Funktionalität der einzelnen Lösungen beschrieben, wobei v.a. auf die Neuerungen gegenüber der Vorgänger-Lösung eingegangen werden soll. Anschließend werden die Nutzenpotenziale des Business-to-Business-Geschäfts aufgegriffen und untersucht, inwieweit die einzelnen Lösungen zur Erfüllung dieser Potenziale beitragen können. Dabei wurde auch ein Kriterienkatalog entworfen, anhand dessen wichtige Entscheidungsmerkmale hinsichtlich der Wahl einer Lösung erläutert werden. Abschließend werden die Gründe für die ...

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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