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Digitalisierung in Unternehmen
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Das Buch vermittelt aktuelle Ansätze der Digitalisierung in Unternehmen und zeigt auf, wie Digitalisierungsprojekte erfolgreich und sicher in der Praxis umgesetzt werden. Ausgehend von der Beschreibung einer sich wandelnden Wertschöpfung und Arbeitswelt wird anhand von Anwendungsszenarien dargelegt, welche Änderungen mit der Digitalisierung einhergehen: Neue Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse etablieren sich, die Entwicklung von Produkten verändert sich ebenso wie die Interaktion mit Kunden, neue Chancen aber auch neue Risiken entstehen. Die Beitragsautoren stellen dabei Grundlagen als auch Konzepte vor, um die Digitalisierung von Prozessen und Anwendungen konkret zu planen und durchzuführen. Auch Aspekte der IT-Sicherheit kommen dabei nicht zu kurz. Das Herausgeberwerk basiert auf Fragestellungen aus der unternehmerischen Praxis und eignet sich auch für Studierende und Lehrende.

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Stand: 31.07.2019
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Content Management Systeme. Möglichkeiten und V...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Wirtschaftsinformatik), 149 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für das Jahr 2007 kann, ausgehend von den Ergebnissen einer Studie der University of California aus dem Jahre 2003, weltweit mit 18,5 Exabyte an neuen Informationen auf Film, Printmedien sowie magnetischen und optischen Speichermedien gerechnet werden. Das effiziente Management dieser Informationen, insbesondere deren kunden- und qualitätsorientierte Publikation auf Webseiten oder im Intranet, stellt Unternehmen zunehmend vor große Herausforderungen. Während in den Anfangszeiten der Internetnutzung Webseiten größtenteils ein Medium zur statischen Präsentation von Informationen waren, erwarten die verschiedenen Anspruchsgruppen von Unternehmen heutzutage aktuelle, dynamische und personalisierte Intra- und Internetauftritte. In Kombination mit dem exponentiellen Informationswachstum gestaltet sich deren manuelle Pflege und Verwaltung durch einen Webmaster als zunehmend unpraktikabel. Content Management Systeme (CMS) können eingesetzt werden, um diese Probleme bereits im Vorfeld zu vermeiden. Mit ihrer Hilfe kann die Verwaltung von Informationen automatisiert, effizienter gestaltet und aus Sicht der Anspruchsgruppen mit einem nutzenstiftenden Mehrwert im Form von Personalisierung und Aktualität versehen werden. Die Auswahl eines sinnvollen CMS ist allerdings nicht einfach und hängt von vielen Faktoren ab. Unternehmen, die sich für den Einsatz eines CMS entscheiden, sehen sich allein auf dem deutschen Markt mehreren hundert verschiedenen Produkten gegenüber, sodass der Auswahlprozess durchaus mit Schwierigkeiten verbunden sein kann. Neben den unterschiedlichen Bezeichnungen der Systeme tragen auch die Hersteller zur Verwirrung bei, die aufgrund hart umkämpfter Marktanteile oft Differenzierungsstrategien zur Produktabgrenzung verfolgen. Vor diesem Hintergrund sollen in der vorliegenden Arbeit CMS aus Sicht kleiner und mittelständischer Unternehmen betrachtet werden sowie die mit deren Einsatz verbundenen Anforderungen analysiert werden. Ziel der Arbeit ist es, kleine und mittelständische Unternehmen für die Notwendigkeit des Content Managements und die Potenziale des Einsatzes von CMS zu sensibilisieren, die Möglichkeiten und Vorteile moderner Systeme aufzuzeigen sowie den Einführungs- und Auswahlprozess von CMS zu unterstützen.

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ERP-Systeme. Vergleich der Produkte: Sage KHK, ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg (Institut für Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: ERP Systeme stellen heute nicht mehr nur in Großunternehmen das technische Rückgrat der betreibswirtschaftlichen Systeme und Funktionen dar, auch kleine und mittelständische Unternehmen setzen regelmäßig ERP Systeme ein. Das Produkt des Marktführers SAP ist jedoch dafür bekannt, dass sowohl die Implementierungsdauer als auch die mit der Implementierung verbundenen Kosten sehr hoch sind. Gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen stellt sich daher die Frage nach Alternativen. Die vorliegende Arbeit vergleicht die Produkte von drei Anbietern für kleine und mittelständische Unternehmen anhand der Kriterien Funktionen, technische Anforderungen und Möglichkeiten und Implementierungsaufwand.

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Die Einführung von ERP-Systemen in der Industri...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Institut für Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 wird die industrielle Produktion grundlegend verändern. Die Volatilität der Absatzmärkte, steigende Kundenanforderungen und kürzere Produktlebenszyklen bei gleichzeitig höherer Komplexität der Produkte und Produktionsprozesse stellen die Unternehmen der Industrie vor erhebliche Herausforderungen, die flexiblere und reaktionsfähigere Produktions- und Logistiksysteme erfordern. Kunden wünschen sich mehr denn je individuell zugeschnittene Produkte - und erwarten dabei hohe Qualität zu geringerem Preis. Für viele Unternehmen lohnt sich daher die Investition in ein modernes Enterprise Resource Planning (kurz: ERP)-System, um ihre Effizienz über alle Wertschöpfungsstufen hinweg zu steigern. Doch welche Maßnahmen müssen heute ergriffen werden, um zukünftige ERP-Projekte vor dem Hintergrund Industrie 4.0 erfolgreich zu gestalten? Der Autor Daniel Finkler beantwortet in ´´Die Einführung von ERP-Systemen in der Industrie 4.0´´ diese und weitere grundlegende Fragen nach der zukünftigen Rolle der ERP Systeme. Dabei werden zukünftige Anforderungen herausgestellt und entsprechende Maßnahmen abgeleitet, die eine erfolgreiche Wahl und Einführung von ERP-Systemen im Zeitalter Industrie 4.0 unterstützen. Hierauf aufbauend wird ein Konzept mit Maßnahmen zur Optimierung anstehender ERP-Projekte präsentiert, das auch die Ideenfindung und Konzeption zukünftiger Geschäftsmodelle als vorgelagerten Prozess in den Auswahl- und Einführungsprozess aufnimmt. Die Einführung eines ERP-Systems ist ein komplexes Vorhaben: Der zeitliche und finanzielle Aufwand von ERP-Projekten ist enorm - und ihr Erfolg keinesfalls garantiert. Dennoch sind ERP-Systeme auch in Zeiten der Industrie 4.0 eine zentrale Planungs- und Steuerungsinstanz. Die zentralen Anforderungen, die sich im Rahmen des Zukunftsprojekts Industrie 4.0 für ERP-Systeme ergeben, sind dabei: erhöhte Flexibilität, Echtzeitfähigkeit, verbesserte Konnektivität sowie die Fähigkeit große Datenmengen effizient auszuwerten und dabei auf sicherem Wege global benutzerorientiert und mobil verfügbar zu machen bzw. den Menschen in seiner Rolle als effizienter Arbeiter, Systemgestalter und -Optimierer bestmöglich zu unterstützen. Finklers Ausführung enthält eine ausführliche Risikoanalyse und stellt außerdem Konzepte zur bestmöglichen Optimierung zukünftiger Projekte vor: ´´Die Einführung von ERP-Systemen in der Industrie 4.0´´ ist daher ein lesenswerter Überblick für Unternehmen am Puls der Zeit.

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Industrie 4.0. Predictive Maintenance. Wunsch o...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Hochschule Aalen, Veranstaltung: International Project Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir bewegen uns im Zeitalter der Industrie 4.0, die die Unternehmen mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Der größte Beweggrund dieser Entwicklung ist die schnell zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft. Ein populärer Anwendungsbereich der Industrie 4.0 ist Predictive Maintenance. Predictive Maintenance wird als ein Schlüsselthema in der Industrie 4.0 identifiziert und als eindeutige Voraussetzung für zukünftigen Erfolg in der Wartung gesehen. Der Begriff ´´Predictive Maintenance´´ (PM) lässt sich mit dem Begriff ´´vorausschauende Wartung´´ ins Deutsche übersetzen. Das Ziel von PM besteht darin, Zustandsdaten von technischen Anlagen zur Vorhersage von möglichen Ausfällen der Maschinen sowie Maschinenteilen zu nutzen. Insbesondere für produzierende Unternehmen ist PM vongroßer Bedeutung, da diese überwiegend für ihre Wartungsarbeiten PM einsetzen, allerdings nur für bekannte oder vermutete Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge. Nur wenn der Technologie bekannt ist, dass eine Änderung der Charakteristik auf einen sich anbahnenden Schaden hinweist, kann man die Anlagen im Sinne einer vorausschauenden Wartung nutzen. PM wird daher aktuell noch recht unkritisch betrieben. Defizite herrschen hinsichtlich der zuverlässigen Quantifizierung von Instandhaltung sowie notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen. Daher kann auch der wirtschaftliche Erfolg von PM nur geschätzt werden, und zwar aufgrund der Weiterentwicklung von Technik aber auch unterschiedlicher äußerer Einflussfaktoren, die nie komplett ausgeblendet beziehungsweise herausgerechnet werden können. Alles in allem kann man also festhalten, dass weder bewiesen ist, dass PM tatsächlich zu Einsparungspotenzialen führt noch, dass mithilfe von PM überhaupt in die Zukunft geblickt werden kann, d.h. Vorhersagen über das zukünftige Verhalten einer Maschine getroffen werden und somit Wartungen optimiert werden können. PM ist nur ein Begriff, welcher eine Vorhersage verspricht, jedoch ist weder in der Realität noch durch die Technologie ein Blick in die Zukunft möglich. Zielsetzung dieser Arbeit ist es somit zu ermitteln, ob PM durch die Zukunftsbezogenheit in der Praxis funktioniert und wie gegebenenfalls der Erfolg in der Praxis konkret gemessen wird.

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Web Content Management Systeme. Auswahlkriterie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit kommt kein Unternehmen, egal ob KMU oder Großkonzern, nicht mehr ohne eine eigene Website aus. Auf einer Firmenwebsite sollten allerdings nicht nur statische Informationen angezeigt werden, sondern der Besucher der Homepage sollte immer aktuelle Informationen und Angebote des Unternehmens vorfinden. So möchte der Website-Besucher auf der Homepage eines Immobilienmaklers nicht die Objekte finden, die vor zwei Jahren zum Verkauf standen, sondern er möchte sehen, was aktuell verkauft wird. Gerade bei kleinen Unternehmen, die oft nicht über eine eigene IT-Abteilung verfügen und das Computerwissen der Mitarbeiter nicht über die gängigen Office-Anwendungen hinausragt ist es schwierig die eigene Homepage ohne fremde, und dadurch sehr kostspielige, Hilfe aktuell und damit interessant zu halten. Bei großen Unternehmen und Konzernen, sind die Websites meistens so groß und umfangreich, dass die IT-Abteilung ausschließlich damit beschäftigt wäre die Seite aktuell zu halten, wenn jede Aktualisierung über die IT-Fachleute neu einprogrammiert werden müsste. Man müsste also eine Software haben um die Website zu aktualisieren, mit der jeder Mitarbeiter nach einer kurzen Schulung problemlos umgehen könnte und so den Bereich der Website für den er zuständig ist selbst aktuell halten könnte. Genau zu diesem Zweck werden so genannte Web Content Management Sys-teme eingesetzt. Diese sollen im Folgenden näher betrachtet und vorgestellt werden.

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Stand: 31.07.2019
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Die Stakeholderanalyse im Rahmen des Projektman...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn, Sprache: Deutsch, Abstract: Bedingt durch den Wandel unserer Gesellschaft von einer Industriegesellschaft hin zu einer Informationsgesellschaft steigt die Anzahl von Projekten in Unternehmen und zeitgleich deren Komplexitätsgrad. Diese Komplexität von Projekten bringt einige Probleme mit sich. Eines davon ist die Anzahl der Stakeholder, die bei steigender Projektgröße ebenfalls zunimmt. Ein Stakeholder ist eine Person oder eine Personengruppe, die von dem Projekt oder dessen Produkt positiv oder negativ betroffen ist. Kurz gesagt: Eine Person die ein Interesse an dem Projekt besitzt. Mit der Anzahl der Stakeholder steigt also ebenfalls die Vielfalt an Interessen. Wenn es eine Vielfalt von Interessen gibt kommt es früher oder später natürlich zu Konflikten. Diese Konflikte können den Projekterfolg erheblich gefährden. Um diesem Problem zu begegnen gibt es die Stakeholderanalyse. Sie gliedert sich typischer Weise in die Schritte Identifizierung, Einordnung und Beurteilung und wird entweder im Rahmen einer Projektumfeldanalyse oder als Teil eines Stakeholdermanagements betrieben. Aufgrund der bereits oben dargestellten Bedeutung der Stakeholder bzw. deren inkongruenten Interessen bzgl. des Projekts drängt sich sie These auf, dass eine Stakeholderanalyse ein kritischer Erfolgsfaktor für Projekte darstellt. Anhand der Ergebnisse von drei Studien aus den Jahren 2006-2008 von der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM) wurde diese auf ihren Wahrheitsgehalt hin untersucht. Die These konnte nicht ohne Weiteres belegt werden. Die Ergebnisse der Studien lassen zwar auf eine hohe Bedeutung der Kommunikation im Projekt und des Stakeholdermanagements schließen, jedoch kann nicht zweifelsfrei daraus geschlossen werden, dass die Stakeholderanalyse ein kritischer Erfolgsfaktor für Projekte ist. Denn

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ERP-Projekte im Zeitalter von Cloud Computing. ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, AKAD-Fachhochschule Leipzig, Veranstaltung: ANS02, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden sollen die Möglichkeiten von ERP-Projekten als Software as a Service beschrieben werden. Welche Vorteile bietet es, ERP-Systeme in der Cloud zu betreiben bzw. eignet sich das Konzept für Jedermann? Im Zuge dieser Arbeit werden die technischen Grundlagen, die Vor- und Nachteile und die eventuell auftretenden Probleme, die bei Umsetzung entstehen können, näher untersucht. Selten zuvor hat ein Thema in der IT-Branche für so viel Furore und Erwartungen gesorgt wie Cloud Computing. In den nächsten Jahren prognostiziert das Analystenhaus Forrester, dass der weltweite Markt für Cloud Computing bis 2020 auf 241 Milliarden Dollar anwachsen wird. Welche Auswirkung hat diese Entwicklung auf die anstehenden ERP-Projekte? Durch Globalisierung und die immer stärkere Vernetzung von Menschen steigt die Erwartungan die Unternehmenssoftware. Schnelle Reaktionsfähigkeit und effizientes Teilen von Wissen und Informationen werden zu entscheidenden Wettbewerbskriterien. Viele Unternehmen nehmen diese Thematik bei Ihrer Planung für ein ERP-System mit auf, um die Vorteile, die Cloud Computing bietet, zu nutzen. Doch eignet sich das Konzept für den Einsatz von ERP-Systemen? Was passiert dabei, z. B. mit dem Best-of-Breed Ansatz? Des Weiteren stehen Unternehmen zukünftig vor der Herausforderung, ihre ERPs in immer kürzeren Abständen anpassen zu müssen.

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Agiles Projektmanagement - Kanban und Scrum
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung In dieser Arbeit werden die beiden Frameworks Kanban und Scrum als agile Entwicklungsmethoden vorgestellt und anhand von zuvor ausgearbeiteten Kriterien im Hinblick auf Ihre Agilität bewertet. 1.1 Thema Das Projektmanagement ist eine Thematik die jedes Unternehmen beschäftigt. Immer komplexere Aufgaben lassen sich von einzelnen Individuen nicht mehr kontrollieren und bewältigen, sodass es nötig ist, diese Aufgaben im Kollektiv zu meistern. Die Entwicklung des Projektmanagements führte dazu, dass immer weniger Projekte scheiterten. Ein Grund für dieses Phänomen ist die Einführung von Standards wie beispielsweise ITIL. Doch solche Standards sind recht umfangreich, sodass auf einem, von konstantem Wechsel durchzogenen Markt wie der IT-Markt einer ist, das klassische Projektmanagement zu starr und unflexibel ist, um dieser Schnelllebigkeit Stand zu halten (Munz und Soergel 2007, S.73). Der Ansatz von Kanban in der IT leitet sich aus einer Technik ab, die Ursprünglich aus dem Toyota-Produktionssystem stammt (Glaser et al. 1992, S. 256). Mit diesem in der Öffentlichkeit erstmals 2007 vorgestellten Ansatz, versucht man das Projektmanagement deutlich schlanker zu gestalten, um so die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Projektverlaufs drastisch zu erhöhen. Die Motivation dieser Arbeit liegt nun darin, sich mit den Paradigmen des Projektmanagements auseinanderzusetzen und anhand des Agilitätsbegriffs der Vorgehensmodelle Scrum und Kanban, neue Wege in der Softwareentwicklung aufzuzeigen. Zielgruppe dieser Arbeit sind zum einen das akademische Publikum mit dem Schwerpunkt des Projektmanagements und zum anderen Unternehmen und Mitarbeiter, die am agilen Projektmanagement interessiert sind. 2. Klassisches Projektmanagement In diesem Kapitel werden zum einen die Erfolgsaussichten von IT-Projekten untersucht und zum anderen auf Probleme klassischer Vorgehensmodelle zur Softwareentwicklung eingegangen. 2.1 Erfolge von IT-Projekten Der seit 1994 in regelmäßigen Abständen erscheinende CHAOS Report der Standish Group untersucht die Erfolgsquote von Softwareentwicklungsprojekten (Standish Group 1994). Die Studien zeigen, dass zwischen 1994 und 2009, die Summe der gescheiterten und nur teilweise erfolgreichen Projekte stetig gesunken sind. Im Jahr 1994 waren 31% der Projekte gescheitert und 53% verspätet, oder mit einer Budgetüberschreitung verbunden (Standish Group 1994).

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