Angebote zu "Rahmen" (53 Treffer)

Die Stakeholderanalyse im Rahmen des Projektman...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn, Sprache: Deutsch, Abstract: Bedingt durch den Wandel unserer Gesellschaft von einer Industriegesellschaft hin zu einer Informationsgesellschaft steigt die Anzahl von Projekten in Unternehmen und zeitgleich deren Komplexitätsgrad. Diese Komplexität von Projekten bringt einige Probleme mit sich. Eines davon ist die Anzahl der Stakeholder, die bei steigender Projektgröße ebenfalls zunimmt. Ein Stakeholder ist eine Person oder eine Personengruppe, die von dem Projekt oder dessen Produkt positiv oder negativ betroffen ist. Kurz gesagt: Eine Person die ein Interesse an dem Projekt besitzt. Mit der Anzahl der Stakeholder steigt also ebenfalls die Vielfalt an Interessen. Wenn es eine Vielfalt von Interessen gibt kommt es früher oder später natürlich zu Konflikten. Diese Konflikte können den Projekterfolg erheblich gefährden. Um diesem Problem zu begegnen gibt es die Stakeholderanalyse. Sie gliedert sich typischer Weise in die Schritte Identifizierung, Einordnung und Beurteilung und wird entweder im Rahmen einer Projektumfeldanalyse oder als Teil eines Stakeholdermanagements betrieben. Aufgrund der bereits oben dargestellten Bedeutung der Stakeholder bzw. deren inkongruenten Interessen bzgl. des Projekts drängt sich sie These auf, dass eine Stakeholderanalyse ein kritischer Erfolgsfaktor für Projekte darstellt. Anhand der Ergebnisse von drei Studien aus den Jahren 2006-2008 von der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM) wurde diese auf ihren Wahrheitsgehalt hin untersucht. Die These konnte nicht ohne Weiteres belegt werden. Die Ergebnisse der Studien lassen zwar auf eine hohe Bedeutung der Kommunikation im Projekt und des Stakeholdermanagements schließen, jedoch kann nicht zweifelsfrei daraus geschlossen werden, dass die Stakeholderanalyse ein kritischer Erfolgsfaktor für Projekte ist. Denn

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Stand: 13.05.2019
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Grundlagen der Informatik
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Alle wichtigen Gebiete der Praktischen, Technischen und Theoretischen Informatik, wie sie Bestandteil von Grundlagenvorlesungen für Informatiker und Ingenieure sind, werden in dieser Einführung in verständlicher Form vorgestellt und erklärt. Darüber hinaus ermöglichen Übungsaufgaben dem Leser eine eigenständige Lernzielkontrolle. Rätsel und Denksportaufgaben fördern zudem die systematische Problemlösungsfähigkeit. Zu allen Aufgaben stehen auch die Lösungen zur Verfügung. Die Vielzahl der auf der CWS vorhandenen Demonstrations- und Simulationsprogramme erweitert den Rahmen dieser Möglichkeiten, mit denen sich der erlernte Stoff vertiefen lässt. Dieses Lehrwerk bietet somit ein auf dem Markt einzigartiges komplettes Lernpaket zur Einführung in die Informatik und fußt auf langjährigen Lehr- und Industrieerfahrungen des Autorenteams.

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Stand: 13.05.2019
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Schriftenreihe des Fachbereichs Informatik der ...
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Informatik zählt heute zum Allgemeinwissen in der modernen Gesellschaft. Auch wenn es an fast allen deutschen Schulen als Fach, Vertiefung oder AG etabliert ist, ist es aber leider in den meisten Bundesländern immer noch kein Pflichtfach an den weiterführenden Schulen. Der Grund dafür liegt in einem irrtümlichen Verständnis der Informatik und des Informatikunterrichts, denn hier wird nicht Spezialwissen, sondern es werden systematische Grundlagen vermittelt. Denn wie Dijkstra schon sagte: ´´In der Informatik geht es genau so wenig um Computer, wie in der Astronomie um Teleskope.´´ Die Informatik handelt vielmehr von der Welt der Information und ihrer automatisierten Gewinnung, Speicherung, Analyse, Optimierung und Verteilung. Sie stellt Werkzeuge fürs Denken bereit, die gerade zum Verständnis einer Welt der fortschreitenden Digitalisierung immer grundlegender werden. Es sollte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Informatik als Schulfach zur Pflicht wird. Viele Studierende an unserem Fachbereich haben Informatik als Schulfach genossen und führen dies im Rahmen Ihres Studiums fort. Dabei vertiefen sie sich nicht nur in unterschiedliche Bereiche der Informatik, beispielsweise durch die Wahl eines spezifischen Studiums wie Informatik, Wirtschafts- oder Medizininformatik, sondern tragen durch Ihre Abschlussarbeiten zur Entwicklung der Informatik in vielen Anwendungsfeldern bei. Dies spiegelt sich auch im vorliegenden dritten Band der Schriftenreihe des Fachbereichs Informatik der Fachhochschule Dortmund wider, der wie bereits die Vorgängerbände dem Leser einen Blumenstrauß an aktuellen Forschungsthemen der Informatik an der Fachhochschule Dortmund präsentiert.

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Einführung in das Operations Research
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Skript aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Theoretische Informatik, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach, Veranstaltung: Operations Research, Sprache: Deutsch, Abstract: Während die vordergründigen Handwerkszeuge des Informatikers, Software und Hardware, einem kaum greifbaren Wandel unterliegen - was heute gelernt wird, ist morgen schon wieder veraltet - stehen die zugrunde legenden Strukturen als unverrückbare Invarianten fest. Ihr Verständnis stellt somit eine notwendige Bedingung sowohl für tiefer gehende Einsichten, als auch für einen verstandesgemäßen Gebrauch der Anwendungen dar. In der Informatik sind diese Strukturen insbesondere die Logik und daran anknüpfend der Algorithmus. Beide haben eine mehr als zweitausendjährige Geschichte (vgl. den berühmten Euklid´schen Divisionalalgorithmus!). Während diese Begriffe allgemein im Rahmen der Theoretischen Informatik abgehandelt werden, sollen hier nun darauf aufbauend, exemplarisch konkrete Algorithmen und insbesondere die fundamentalen Entwurfstechniken dargestellt werden. Diese wurden im Wesentlichen in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts entwickelt und gelten bis heute unverändert. Entsprechend dem Studiengang Wirtschaftsinformatik, für den diese Vorlesung konzipiert ist, werden beispielhaft einige ökonomische Anwendungen aufgezeigt. Die Monographie stellt die Grundlage einer dreißigstündigen Vorlesung an der Dualen Hochschule Mosbach dar. Sie schließt an die Vorlesung über theoretische Informatik an und setzt Grundlagen in diesem Bereich im Wesentlichen voraus.

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Einführung in Automatentheorie, Formale Sprache...
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In dieser Neuauflage des Standardwerks Einführung in Automatentheorie, Formale Sprachen und Berechenbarkeit vermittelt das Autorenteam John Hopcroft, Rajeev Motwani und Jeffrey D. Ullman das Fundament der Theoretischen Informatik. Klar gegliedert und gut strukturiert präsentiert das Lehrbuch das grundlegende Wissen zu den Themenbereichen Formale Sprachen, Automaten- und Komplexitätstheorie sowie Berechenbarkeit einschließlich Unentscheidbarkeit - unter besonderer Berücksichtigung auch der praktischen Anwendungen. Viele anschauliche Beispiele, Illustrationen und ergänzende Erläuterungen erleichtern das Verstehen dieses für Studierende schwierigen Lehrstoffs. Umfangreiche Übungsaufgaben am Ende der einzelnen Abschnitte ermöglichen die unmittelbare Überprüfung des gelernten Stoffes. Die vielen inhaltlichen Verbesserungen und zusätzlichen Hinweise mit Anpassung an die hiesige Lehre bilden für die Studierenden eine ideale Voraussetzung, sich dieses Thema auch im Rahmen des Selbststudiums anzueignen. Das Buch eignet sich sowohl als Nachschlagewerk als auch zum Einsatz in der Lehre an Hochschulen und Universitäten. In dieser Neuauflage des Standardwerks Einführung in Automatentheorie, Formale Sprachen und Berechenbarkeit vermittelt das Autorenteam John Hopcroft, Rajeev Motwani und Jeffrey D. Ullman das Fundament der Theoretischen Informatik. Klar gegliedert und gut strukturiert präsentiert das Lehrbuch das grundlegende Wissen zu den Themenbereichen Formale Sprachen, Automaten- und Komplexitätstheorie sowie Berechenbarkeit einschließlich Unentscheidbarkeit - unter besonderer Berücksichtigung auch der praktischen Anwendungen. Viele anschauliche Beispiele, Illustrationen und ergänzende Erläuterungen erleichtern das Verstehen dieses für Studierende schwierigen Lehrstoffs. Umfangreiche Übungsaufgaben am Ende der einzelnen Abschnitte ermöglichen die unmittelbare Überprüfung des gelernten Stoffes. Die vielen inhaltlichen Verbesserungen und zusätzlichen Hinweise mit Anpassung an die hiesige Lehre bilden für die Studierenden eine ideale Voraussetzung, sich dieses Thema auch im Rahmen des Selbststudiums anzueignen. Das Buch eignet sich sowohl als Nachschlagewerk als auch zum Einsatz in der Lehre an Hochschulen und Universitäten. AIS DEM INHALT: Automaten: Die Grundlagen und Methoden Endliche Automaten Reguläre Ausdrücke und Sprachen Eigenschaften regulärer Sprachen Kontextfreie Grammatiken und Sprachen Keller-Automaten Eigenschaften kontextfreier Sprachen Einführung in Turing-Maschinen Unentscheidbarkeit Nicht-handhabbare Probleme Zusätzliche Problemklassen ÜBER DIE AUTOREN: John E. Hopcroft wirkt als IBM Professor of Engineering and Applied Mathematics am Department of Computer Science, Cornell University. Rajeev Motwani war Professor am Department of Computer Science der Stanford University. Jeffrey D. Ullman ist dort als Stanford W. Ascherman Professor of Computer Science (Emeritus) . ÜBER DEN FACHLEKTOR: Walter Hower erhielt den Lehrpreis 2006 des Landes Baden-Württemberg und lehrt dort als Professor Informatikgrundlagen wie Theoretische Informatik, Algorithmik und Diskrete Mathematik. Er fungiert ehrenamtlich als Vertrauensdozent der Gesellschaft für Informatik sowie als MINT-Botschafter. AUF DER COMPANION-WEBSITE: Für Dozenten Ausgearbeiteter Foliensatz für den Einsatz in der Lehre Für Studenten Lösungshinweise zu gekennzeichneten Aufgaben In dieser Neuauflage des Standardwerks Einführung in Automatentheorie, Formale Sprachen und Berechenbarkeit vermittelt das Autorenteam John Hopcroft, Rajeev Motwani und Jeffrey D. Ullman das Fundament der Theoretischen Informatik. Klar gegliedert und gut strukturiert präsentiert das Lehrbuch das grundlegende Wissen zu den Themenbereichen Formale Sprachen, Automaten- und Komplexitätstheorie sowie Berechenbarkeit einschließlich Unentscheidbarkeit - unter besonderer Berücksichtigung auch der praktischen Anwendungen. Viele anschauliche Beispiele, Illustrationen und ergänzende Erläuterungen erleichtern das Verstehen dieses für Studierende schwierigen Lehrstoffs. Umfangreiche Übungsaufgaben am Ende der einzelnen Abschnitte ermöglichen die unmittelbare Überprüfung des gelernten Stoffes. Die vielen inhaltlichen Verbesserungen und zusätzlichen Hinweise mit Anpassung an die hiesige Lehre bilden für die Studierenden eine ideale Voraussetzung, sich dieses Thema auch im Rahmen des Selbststudiums anzueignen. Das Buch eignet sich sowohl als Nachschlagewerk als auch zum Einsatz in der Lehre an Hochschulen

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Stand: 13.05.2019
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Modellqualität als Indikator für Softwarequalität
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Wilhelm-Schickard-Institut), Veranstaltung: Eingebettete Systeme, Sprache: Deutsch, Abstract: Projekte zur Entwicklung komplexer softwarebasierter Systeme sind mit erheblichen finanziellen und zeitlichen Risiken sowie mit dem Risiko des kompletten Scheiterns verbunden.1 Um diesen Risiken entgegenzuwirken ist es zwingend notwendig, eine gut strukturierte Qualitätssicherung in Kombination mit adäquater Meilensteinplanung in Softwareprojekten bereits frühzeitig einzusetzen. Entwicklungsbegleitende Qualitätssicherungsmaßnahmen, wie z.B. Normen, Richtlinien, standardisierte Prozesse, statische und dynamische Analysen, Reviews, nehmen deshalb bei den Projektverantwortlichen einen immer höher werdenden Stellenwert ein, wobei diesen entsprechend mehr Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Eine erhöhte Komplexität, eine gesteigerte Variantenvielfalt und ein immer komplexer werdendes Anforderungsmanagement stellen mit den o.g. Risiken zentrale Herausforderungen bei der Entwicklung und Evolution heutiger softwaregesteuerter Systeme dar. Durch den zunehmenden Einsatz modellbasierter Entwicklungsmethoden wird deshalb auf möglichst effiziente Weise versucht, diesen Herausforderungen zu begegnen. Die Wichtigkeit von modellbasierten Entwicklungsmethoden zur Unterstützung und Verbesserung der Qualität von Softwareprodukten wird im Rahmen dieses Dokumentes untersucht. Dabei werden verschiedene Qualitätsmodelle präsentiert, die zur Verbesserung der Qualität von Endprodukten bei der Entwicklung softwarebasierter Systeme eingesetzt werden können.

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Stand: 13.05.2019
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E-Learning in der Lehre
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Fallstudie II, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: E-Learning wird als Sammelbegriff für das Lernen mit Software und das Nutzen des Internets verwendet. In Deutschland ist diese Form der Weiterbildung anerkannt und wird bereits in einigen Schulen und Universitäten respektive Fachhochschulen eingesetzt. Auch Unternehmen setzen diese Lernmethode ein, um Ihre Mitarbeiter zu schulen. Mit Hilfe von E-Learning kann der Unterrichtsprozess flexibler gestaltet und erweitert werden. Der Markt um E-Learning hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt und viele Unternehmen bieten zahlreiche kommerzielle E-Learning Systeme und OpenSource E-Learning Angebote an. Aufgrund der immer weiter wachsenden Konkurrenz unterscheiden sich die OpenSource Produkte in der Bedienung von den kommerziellen Systemen. Innerhalb kürzester Zeit ist aufgrund gestiegener Benutzerfreundlichkeit der Aufbau eines E-Learning Angebotes mit OpenSource Software möglich. Um ein optimales E-Learning Angebot erstellen zu können, sollten man sich jedoch einige Zeit mit E-Learning auseinandersetzen und genügend Zeit für die Planung und Umsetzung planen. Um dies zu ermöglichen werden in dieser Fallstudie die Vorteile und Grenzen, sowie die Einsatzgebiete von E-Learning erläutert. Dies wird ergänzt durch eine Betrachtung von E-Learning in der Lehre, welches mit einem Fragebogen erweitert wird. Da die auf dem Markt vorhandenen E-Learning Systeme recht unterschiedliche Ansätze bieten, wird die Fallstudie durch eine Nutzwertanalyse abgerundet und ein Praxisbeispiel für den Einsatz von E-Learning vorgestellt. Bei der Vorstellung des Praxisbeispiels wurden nur wenige Module des E-Learning Systems verwendet, da der Aufbau des gesamten Systems den zeitlichen Rahmen der Fallstudie überschreiten würde. In kürzester Zeit ist es jedoch möglich mit relativ geringem Aufwand ein gutes Ergebnis mit eingeschränktem Funktionsumfang zu erstellen.

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Stand: 13.05.2019
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E-Bilanz-Umsetzung im SAP-System
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Hochschule Coburg (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Weg zum eGovernment ist die eBilanz ein weiterer Baustein des geplanten Steuerbürokratieabbaus. In der Umsetzung bedeutet das für die Unternehmen ab 2013 verpflichtend elektronisch die Steuerbilanzdaten in rechtsformabhängigem Umfang an das Finanzamt zu übermitteln. Das technische Konzept, das vom Bundesministerium der Finanzen als standardmäßig zu Verwendendes ausgewählt wurde, ist XBRL. Ist eine Steuerbilanz oder eine Handelsbilanz mit Überleitungsrechnung zu erstellen? Begriffe wie parallele Rechnungslegung, Kontenlösung, Ledgerlösung und Deltawertmethode stehen hierbei zur Diskussion. Die Taxonomien sind in branchenspezifischen Versionen und jeweils in die Module GCD für die Stammdaten und GAAP für die Bewegungsdaten aufgliedert. Der aufwändigste Arbeitsschritt der E-Bilanz, das Mapping, kann in unterschiedlichen Ausprägungen (Minimal-/oder Maximalstrategie) erfolgen. Welche Problematiken das Mapping im Einzelfall mit sich bringt, z.B. im Zusammenhang mit der Kardinalität, wird anhand von Beispielen aufgezeigt. SAP als marktdominierender ERP-Anbieter mit Lösungen für große Unternehmen, diversen Branchenlösungen und abgespeckten Versionen für KMU´s bietet auch für die Erstellung der eBilanz drei unterschiedlich mächtige Varianten an: SAP ERP + SAP BusinessObjects Disclosure Management, SAP ERP + SAP Client for E-Bilanz und SAP ERP + Fremdsystem. Ihre zweckmäßige Verwendung ist u.a. abhängig von der Software-Landschaft des Unternehmens. Am Beispiel der IDES AG werden die Konzeption und die Evaluierung des Umsetzungsprozesses festgestellt. Im Focus der Untersuchung stehen die Vorbereitungsarbeiten im System, die es erfordern partiell auf Werkzeuge des Transport- und Änderungsmanagements einzugehen. Dafür sind Kenntnisse über die Systemlandschaft im Allgemeinen und den jeweiligen Systemstatus im Unternehmen Voraussetzung. Im Rahmen der Evaluierung der E-Bilanz-Umsetzung gehört die Systematik der Wartung und der Wartungstools, wie die Enhancement Packages und SAP Notes, zu den zu behandelnden Themen.

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Stand: 13.05.2019
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Logik und Logikprogrammierung 1
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Die zweibändig angelegte Neuausgabe des bewährten Standardwerks, das sich insbesondere an Studienanfänger/innen der Informatik und benachbarter Disziplinen richtet, bietet eine Einführung in die grundlegenden Techniken und Methoden der formalen Logik und in die Möglichkeiten der Logikprogrammierung am Beispiel der Programmiersprache PROLOG. Der Schwerpunkt des ersten Bandes, der die theoretischen Grundlagen präsentiert, liegt neben der Darstellung von Syntax und Semantik der Aussagen- und der Prädikatenlogik auf der Entwicklung von automatisierten Beweisverfahren (Resolutions- und Tableauverfahren, Konnektionsmethode, Hilbert-Systeme u.a.) sowie dem sog. Kalkül des natürlichen Schließens, der zahlreiche auch in der Mathematik verwendete Beweistechniken vermittelt. Die Logik-Programmiersprache PROLOG wird zunächst informell eingeführt, um in diesem Rahmen die Spezifizierung und Prüfung von Algorithmen zu ermöglichen. Im Schlussteil wird dann der Übergang vom automatischen Beweisen zum Programmieren in PROLOG vollzogen und eine formale Semantik für die deklarativen Anteile von PROLOG vorgestellt. Der zweite Band ist als Übungsband konzipiert und bietet eine Vielzahl von Aufgaben samt Musterlösungen, die eine vertiefende Einarbeitung in die in Band 1 dargestellten Methoden ermöglichen. Inhaltsverzeichnis: Formalisierung - Kalkülbildung - Mechanisierung - Algorithmierung der Logik - Deduktionssysteme - Logikprogrammierung am Beispiel PROLOG: Einfache Daten; Variablenumbenennung; Komplexe Daten; Der Cut - Aussagenlogik: Syntax; Semantik; Aquivalenz und Normalformen; Beweisverfahren - Prädikatenlogik: Syntax; Substitutionen; Semantik; Aquivalenz und Normalformen; Unifikation; Beweisverfahren; Eigenschaften - Grundlagen der Logikprogrammierung: Definite Programme; Normale Programme - Ausblick

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