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Geschäftsprozesssimulation mit der Software 'Ar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2, Universität Karlsruhe (TH) (Informatik), 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Fallstudie soll der zukünftige Ablauf des Mensa-Prozesses 'Essensausgabe' simuliert werden, um Aussagen über mögliche Schwachstellen im geplanten Prozess der neuen Mensa der HS Karlsruhe ableiten zu können. Die Simulation erfolgt hierbei unter Zuhilfenahme des Softwarewerkzeugs 'Arena 9.0'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Historie der Chipkarten im Gesundheitswesen - N...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,0, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik, 128 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit den Begriffen wie Patientenkarte oder Chipkarte, Smart Media oder einfach nur Memory Stick, Bonuspunktekarte (Payback) oder Clubkarte, Service-, Telefon-, Mensa-, Euro- und Masterkarte, des Weiteren nicht zu vergessen die Versichertenkarte, und schon eröffnet sich uns das Problem der auf Chipkarten gespeicherten Informationen und somit auch der Karte im Gesundheitswesen. Wer kennt sie nicht, die mannigfaltigen Einzugsgebiete der Kartentechnologie. Wo werden sie nicht schon verwendet? Mit der sich immer weiterentwickelnden Informationstechnologie, insbesondere auch im Kommunikationsbereich, ist es nicht verwunderlich, dass die Smart Card Technologie immer mehr in den Vordergrund rückt: Wenige wissen aber, dass ihre Entwicklung weit in die frühen 80er Jahre zurückreicht. Genau hier soll die vorliegende Arbeit ansetzen. Der Hintergrund dieser Arbeit ist, die lange Geschichte der medizinischen Patientenchipkarten zeitlich, in chronologischer Reihenfolge geordnet, und so geschlossen wie möglich zu erfassen und einen Überblick über den zukunftsträchtigen Einsatz von IT-Technologie im Gesundheitswesen zu verschaffen. Der Gedanke resultiert daraus, dass es in einigen Jahren nur noch schwer möglich sein wird, die Anfänge der Karten im Gesundheitswesen nachzuweisen, zu erforschen bzw. aufzuarbeiten. Diese Arbeit steht mehr vor dem Hintergrund, die Breite der langwierigen Entwicklung zu betrachten, insbesondere auch in den 80er Jahren, diese noch einmal aufzuarbeiten, bestehende Lücken zu schliessen oder zu verkleinern und um eine Plattform für weitere Arbeten zu schaffen. Mit dieser Diplomarbeit werden folgende Ziele verfolgt: 1. Einen Gesamtüberblick über den Einsatz der Smart Card im Gesundheitswesen kompakt zu verschaffen 2. Weiteren Projekten, Forschungsaufträgen oder wissenschaftlichen Arbeiten eine Basis liefern 3. Übersicht über die inhaltliche Entwicklung und den zeitlichen Ablauf (Zeittafel) 4. Die ausführlichere Beschreibung von Pilotprojekten, z.B. AIM, EUROCARD 5. Definitionen und Erklärungen der wesentlichen Begriffe bzw. wichtiger Anhaltspunkte sowie einen umfassenden Einblick in das Gebiet der Health Card (HC) zu ermöglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Entwicklung einer internetbasierten Evaluations...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Programmierung, Note: 1,3, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Smartphone erlangt eine immer grössere Präsenz an deutschen Hochschulen. Viele Bildungseinrichtungen bieten sogenannte Campus-Apps an, die Zugriff auf Veranstaltungspläne, das Menü der Mensa oder die Online-Bibliothek ermöglichen. Es kommt jedoch vermehrt vor, dass Studierende im Hörsaal mit dem Smartphone online gehen. Die Benutzung des mobilen Endgeräts lenkt von der Vorlesung ab und es entsteht eine Konkurrenz zwischen dem Dozenten und der digitalen Welt. Darüber hinaus wird die direkte Kommunikation zwischen den Studierenden und dem Lehrenden weitergehend erschwert, wenn die Grösse der Lehrveranstaltung zunimmt. Dozenten könnten mehr Aufmerksamkeit von den Studierenden erzielen, indem sie die vorhandene Ressource Smartphone als Kommunikationskanal nutzten. Eine mobile Anwendung kann die Interaktion in Form von Feedback anregen und die Studierenden an der Vorlesung beteiligen. Durch die Anonymität der Bewertung kann die Zurückhaltung überwunden und aktiv signalisiert werden, ob Verständlichkeit und Tempo der Vorlesung angemessen sind. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll mit Visual Studio eine Webseite erstellt werden, mit der die Studierenden Feedback zu Vorlesungen geben können. Diese ist mittels jquery Mobile und PhoneGap an verschiedene Smartphone Betriebssysteme anzupassen, um die einfache Bedienbarkeit auf diesen Geräten zu gewährleisten. Aus einer Liste von deutschen Hochschulen sollen Studenten ihre auswählen und selbst Vorlesungen anlegen können. Dabei werden Parameter wie Verständlichkeit, angemessenes Tempo, ausreichende Erklärungen und Lautstärke über Schieberegler bewertet. Der Dozent muss auf einen Blick erkennen können, ob Parameter eine bestimmte Schwelle unter- oder überschritten haben und Handlungsbedarf besteht. Damit soll sich die Applikation klar von vorhandenen Onlinebewertungsportalen und papierbasierten Fragebögen abgrenzen. Zunächst wird der Begriff der Lehrevaluation definiert und deren Umsetzung am Beispiel der Hochschule Bremen aufgezeigt. Vor diesem Hintergrund werden die Bewertungskriterien der Applikation festgelegt und deren Auswahl begründet. Das Kapitel 3 stellt den grössten Teil der Arbeit dar und beschreibt zunächst die Vorüberlegungen und nötigen Voraussetzungen für die Entwicklung. Im nächsten Schritt wird die Aufteilung der Anwendung in zwei hybride Apps und eine Webserveranwendung begründet. Darauf folgend wird die Erstellung der einzelnen Programme im Detail beschrieben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Geschäftsprozesssimulation mit der Software 'Ar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2, Universität Karlsruhe (TH) (Informatik), 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Fallstudie soll der zukünftige Ablauf des Mensa-Prozesses 'Essensausgabe' simuliert werden, um Aussagen über mögliche Schwachstellen im geplanten Prozess der neuen Mensa der HS Karlsruhe ableiten zu können. Die Simulation erfolgt hierbei unter Zuhilfenahme des Softwarewerkzeugs 'Arena 9.0'.

Anbieter: Thalia AT
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Historie der Chipkarten im Gesundheitswesen - N...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,0, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik, 128 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit den Begriffen wie Patientenkarte oder Chipkarte, Smart Media oder einfach nur Memory Stick, Bonuspunktekarte (Payback) oder Clubkarte, Service-, Telefon-, Mensa-, Euro- und Masterkarte, des Weiteren nicht zu vergessen die Versichertenkarte, und schon eröffnet sich uns das Problem der auf Chipkarten gespeicherten Informationen und somit auch der Karte im Gesundheitswesen. Wer kennt sie nicht, die mannigfaltigen Einzugsgebiete der Kartentechnologie. Wo werden sie nicht schon verwendet? Mit der sich immer weiterentwickelnden Informationstechnologie, insbesondere auch im Kommunikationsbereich, ist es nicht verwunderlich, dass die Smart Card Technologie immer mehr in den Vordergrund rückt: Wenige wissen aber, dass ihre Entwicklung weit in die frühen 80er Jahre zurückreicht. Genau hier soll die vorliegende Arbeit ansetzen. Der Hintergrund dieser Arbeit ist, die lange Geschichte der medizinischen Patientenchipkarten zeitlich, in chronologischer Reihenfolge geordnet, und so geschlossen wie möglich zu erfassen und einen Überblick über den zukunftsträchtigen Einsatz von IT-Technologie im Gesundheitswesen zu verschaffen. Der Gedanke resultiert daraus, dass es in einigen Jahren nur noch schwer möglich sein wird, die Anfänge der Karten im Gesundheitswesen nachzuweisen, zu erforschen bzw. aufzuarbeiten. Diese Arbeit steht mehr vor dem Hintergrund, die Breite der langwierigen Entwicklung zu betrachten, insbesondere auch in den 80er Jahren, diese noch einmal aufzuarbeiten, bestehende Lücken zu schließen oder zu verkleinern und um eine Plattform für weitere Arbeten zu schaffen. Mit dieser Diplomarbeit werden folgende Ziele verfolgt: 1. Einen Gesamtüberblick über den Einsatz der Smart Card im Gesundheitswesen kompakt zu verschaffen 2. Weiteren Projekten, Forschungsaufträgen oder wissenschaftlichen Arbeiten eine Basis liefern 3. Übersicht über die inhaltliche Entwicklung und den zeitlichen Ablauf (Zeittafel) 4. Die ausführlichere Beschreibung von Pilotprojekten, z.B. AIM, EUROCARD 5. Definitionen und Erklärungen der wesentlichen Begriffe bzw. wichtiger Anhaltspunkte sowie einen umfassenden Einblick in das Gebiet der Health Card (HC) zu ermöglichen.

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Stand: 19.09.2020
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Entwicklung einer internetbasierten Evaluations...
29,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Programmierung, Note: 1,3, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Smartphone erlangt eine immer größere Präsenz an deutschen Hochschulen. Viele Bildungseinrichtungen bieten sogenannte Campus-Apps an, die Zugriff auf Veranstaltungspläne, das Menü der Mensa oder die Online-Bibliothek ermöglichen. Es kommt jedoch vermehrt vor, dass Studierende im Hörsaal mit dem Smartphone online gehen. Die Benutzung des mobilen Endgeräts lenkt von der Vorlesung ab und es entsteht eine Konkurrenz zwischen dem Dozenten und der digitalen Welt. Darüber hinaus wird die direkte Kommunikation zwischen den Studierenden und dem Lehrenden weitergehend erschwert, wenn die Größe der Lehrveranstaltung zunimmt. Dozenten könnten mehr Aufmerksamkeit von den Studierenden erzielen, indem sie die vorhandene Ressource Smartphone als Kommunikationskanal nutzten. Eine mobile Anwendung kann die Interaktion in Form von Feedback anregen und die Studierenden an der Vorlesung beteiligen. Durch die Anonymität der Bewertung kann die Zurückhaltung überwunden und aktiv signalisiert werden, ob Verständlichkeit und Tempo der Vorlesung angemessen sind. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll mit Visual Studio eine Webseite erstellt werden, mit der die Studierenden Feedback zu Vorlesungen geben können. Diese ist mittels jquery Mobile und PhoneGap an verschiedene Smartphone Betriebssysteme anzupassen, um die einfache Bedienbarkeit auf diesen Geräten zu gewährleisten. Aus einer Liste von deutschen Hochschulen sollen Studenten ihre auswählen und selbst Vorlesungen anlegen können. Dabei werden Parameter wie Verständlichkeit, angemessenes Tempo, ausreichende Erklärungen und Lautstärke über Schieberegler bewertet. Der Dozent muss auf einen Blick erkennen können, ob Parameter eine bestimmte Schwelle unter- oder überschritten haben und Handlungsbedarf besteht. Damit soll sich die Applikation klar von vorhandenen Onlinebewertungsportalen und papierbasierten Fragebögen abgrenzen. Zunächst wird der Begriff der Lehrevaluation definiert und deren Umsetzung am Beispiel der Hochschule Bremen aufgezeigt. Vor diesem Hintergrund werden die Bewertungskriterien der Applikation festgelegt und deren Auswahl begründet. Das Kapitel 3 stellt den größten Teil der Arbeit dar und beschreibt zunächst die Vorüberlegungen und nötigen Voraussetzungen für die Entwicklung. Im nächsten Schritt wird die Aufteilung der Anwendung in zwei hybride Apps und eine Webserveranwendung begründet. Darauf folgend wird die Erstellung der einzelnen Programme im Detail beschrieben.

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