Angebote zu "Maschinelles" (18 Treffer)

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Modellbildung, Wissensrevision und Wissensreprä...
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Modellbildung, Wissensrevision und Wissensrepräsentation im Maschinellen Lernen: Werner Emde

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Grundlagen des maschinellen Beweisens als eBook...
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Grundlagen des maschinellen Beweisens:Eine Einfuhrung fur Informatiker und Mathematiker Ralf-Detlef Kutsche

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.06.2019
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Grundlagen des maschinellen Beweisens als Buch ...
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Grundlagen des maschinellen Beweisens:Eine Einführung für Informatiker und Mathematiker. 2., verb. Aufl. 1991 Ralf-Detlef Kutsche

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.06.2019
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Grundlagen des maschinellen Beweisens:Eine Einführung für Informatiker und Mathematiker. Auflage 1989 Dieter Hofbauer, Ralf-Detlef Kutsche

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Bioinformatik
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Jetzt in dritter Auflage komplett überarbeitet und im Bereich des maschinellen Lernens stark erweitert. Ein perfekte Einführung für alle Studenten der Lebenswissenschaften oder Informatik, die einen Einblick in die gängigen Methoden der Bioinformatik benötigen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Grundkurs Künstliche Intelligenz (eBook, PDF)
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Alle Teilgebiete der KI werden mit dieser Einführung kompakt, leicht verständlich und anwendungsbezogen dargestellt. Hier schreibt jemand, der das Gebiet nicht nur bestens kennt, sondern auch in der Lehre engagiert und erfolgreich vertritt. Von der klassischen Logik über das Schließen mit Unsicherheit und maschinelles Lernen bis hin zu Anwendungen wie Expertensysteme oder lernfähige Roboter. Neben dem umfassenden Einblick in dieses faszinierende Teilgebiet der Informatik gewinnen Sie vertiefte Kenntnisse, z. B. hinsichtlich wichtiger Verfahren zur Repräsentation und Verarbeitung von Wissen. Der Anwendungsbezug steht im Fokus der Darstellung. Viele Übungsaufgaben mit Lösungen sowie strukturierte Verweise auf Literatur und Ressourcen im Web ermöglichen ein effektives und kurzweiliges Selbststudium. Für die 3. Auflage ...

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Soft Computing in der Bioinformatik
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Der Begriff ´´Soft Computing´´ bezeichnet ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Thema. Dahinter verbergen sich Methoden wie Neuronale Netze, Fuzzy-Logik, Maschinelles Lernen, evolutionäre Algorithmen und naturanaloge Algorithmen. Das Gemeinsame dieser Verfahren ist ihr Potenzial im Umgang mit komplexen und vage formulierten Datenmengen. Alle wichtigen Themen des Soft Computing werden behandelt und mit ihren zahlreichen Anwendungen in der Bioinformatik verknüpft, wie beispielsweise Sequenzanalyse, Strukturvorhersage, Genexpressionsanalyse, Systembiologie und Moleküldesign. Insgesamt erhält der Leser anhand einer formal ausgearbeiteten Darstellung einen fundierten Überblick über das Gesamtgebiet. Im Anhang wird zudem eine nützliche Einführung in das Programmpaket ´´Matlab´´ gegeben. Das Buch eignet sich für alle an Soft Computing und Bioinformatik interessierten Leser, die bereits mit den Grundlagen der Mathematik und Informatik vertraut sind.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Implementierung einer erweiterbaren Anwendung z...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die sich weiter verdichtende, weltweite Vernetzung entsteht das Bedürfnis, die sprachübergreifende Verständigung zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen zu vereinfachen. Eine sprachtransparente Nutzung des Internets ist mangels ausgereifter maschineller Übersetzungssysteme noch nicht möglich. Das Cross-language Information Retrieval (CLIR) stellt einen Kompromiss dar: Der Anwender formuliert eine Suchanfrage in seiner Muttersprache und erhält als Ergebnis auch fremdsprachliche Trefferdokumente. Im Rahmen dieser Master Thesis wurde ein Protoyp eines Cross-language Retrieval System entwickelt, das die Sprachen Deutsch, Englisch und Japanisch unterstützt. Als Architektur kommt das Interlingual Retrieval zum Einsatz, bei dem sowohl die Dokumente als auch die Anfragen in eine gemeinsame Interlingua übersetzt werden, innerhalb derer die eigentliche Suche durchgeführt wird. Die für das System gewählte Interlingua ist konzeptbasiert und weist dadurch keine Mehrdeutigkeiten auf. Damit Dokumente mittels des richtigen Konzeptnamens indexiert werden, wird eine automatische Sprach- und Konzepterkennung durchgeführt, die auf Basis von Kontextwörtern das korrekte Konzept eines mehrdeutigen Wortes berechnet. Bei der Suchanfrage wird das richtige Konzept für einen mehrdeutigen Begriff durch Interaktion mit dem Benutzer festgelegt. Neben der konzeptbasierten Suche wird auch die Phrasensuche unterstützt. Alternativ zu dem Zugriff über eine Weboberfläche steht das System als Web Service zur Verfügung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Bild - Schrift - Zahl
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Kultur diesmal nicht als Text! Gewinnen wir einen neuen Blick auf die Kulturgeschichte, wenn wir eine Kultur nicht bloß in der Perspektive ihrer Sprache, Texte, Werke und Monumente betrachten, sondern ihre Kulturtechniken untersuchen? Kulturtechniken hier verstanden als jene alltäglichen Praktiken, in denen wie etwa beim schriftlichen Rechnen - das Symbolische und das Technische so eng sich verschwistern, daß unser Wissen die Form eines technisierbaren Könnens annimmt? Entsteht eine innovative Perspektive für die Wissenschaftsgeschichte, sobald wir das Zusammenwirken von Schrift, Bild und Zahl dabei berücksichtigen? Der Computer integriert heute die phänomenal so verschiedenartigen Medien wie Schrift, Bild, Musik und Sprache und zwar gerade deshalb, weil das Binäralphabet diese als Zahlen zu codieren erlaubt. Diese binäre Umschrift verschiedenartiger Medien ist zwar neu. Doch zugleich wirft sie die Frage auf, ob und wenn ja: in welchem Umfang kulturelle und wissenschaftliche Umbrüche ihre Impulse empfingen gerade von Transformationen nicht nur zwischen den verschiedenen Darstellungssystemen, sondern auch zwischen dem Semiotischen und dem Maschinellen selbst. Eines zumindest ist klar: Nur einer transdisziplinären Anstrengung, die bereit ist, die Grenzen des eigenen Fachs nicht für die Grenzen der Wissenschaft zu halten, enthüllen sich Interdependenzen zwischen Bild, Schrift, Ton und Zahl in jenem Umfang, in dem deren kulturstiftende Leistungen tatsächlich hervortreten können. Forscher aus der Mediävistik, Mathematik, Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft, Informatik und Philosophie, die im Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik an der Humboldt-Universität Berlin zusammenarbeiten, folgen den Spuren kultur- und wissenschaftsprägender Umcodierungen: Sie stoßen dabei auf die Hand als frühes Multimedium der Repräsentation (Horst Wenzel); auf Modelle als eigentliche Bezugsgrößen von Wissenschaft (Bernd Mahr); auf eine erstaunliche Parallelität zwischen der Kulturtechnik des Sammelns und der Dynamik von Forschungszyklen (Jochen Brüning); auf die Ikonographie kulturtechnischer Embleme (Horst Bredekamp); auf bildgebende Argumentationsverfahren in den Wissenschaften (Wolfgang Coy); auf die Schriftbildlichkeit als kulturtechnisches Potenzial (Sybille Krämer); auf die Vorgängigkeit der Zeitrechnung gegenüber dem Zeitbegriff (Thomas Macho) und schließlich auf das griechische Alphabet als Medium zugleich der musikalischen, mathematischen und sprachlichen Notation (Friedrich Kittler).

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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