Angebote zu "Indikator" (8 Treffer)

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Analyse und Bewertung verschiedener wichtiger V...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1,5, Technische Universität Dortmund (Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das digitale Speichern und Übermitteln von zeitsynchronen Bilddaten, also Videos, wird immer wichtiger. Vor etwa zehn Jahren, als die beiden Multimedia-Plattformen Microsoft Video for Windows und Apple QuickTime auf den Markt kamen, war die Wiedergabe von Videos in Briefmarkengröße und schlechter Bildqualität Stand der Technik, heute haben digitale Medien analoge Videodatenträger fast völlig verdrängt. Kinofilme werden nicht mehr nur auf analogen VHS-Kaufkassetten, sondern auch auf DVDs veröffentlicht, DVD-Player sind bei Neuanschaffungen beliebter als herkömmliche Abspielgeräte. Zur Aufnahme von Fernsehsendungen bieten sich digitale Videorecorder mit eingebauter Festplatte an. Filme stehen oft auch zum kostenpflichtigen oder illegalen Download im Internet bereit, diese Dateien werden dann zumeist über anonyme Tauschbörsen verbreitet. Zum Filmen von eigenem Videomaterial stehen auch Laien kostengünstige digitale Camcorder zur Verfügung, deren Aufnahmen in bisher unbekannter Qualität geschnitten und nachträglich mit Effekten versehen werden können.Im Zuge dieser Entwicklung wurden verschiedenste Algorithmen und Dateiformate zur Speicherung von Videodaten entwickelt. Digitales Videomaterial ist so umfangreich, dass es in der Regel komprimiert werden muss, um überhaupt Videos in sinnvoller Länge und Qualität auf gängigen Speichermedien zu sichern. Im Laufe der Zeit wurden mehrere Ansätze zur Komprimierung entwickelt, diese Verfahren sind fast immer verlustbehaftet. Das bedeutet, dass zu Gunsten einer besseren Kompression die Bildqualität verschlechtert wird. Wünschenswert ist ein möglichst geringer Unterschied zwischen Original und komprimiertem Video, zumindest sollte einem menschlichen Betrachter der Unterschied möglichst nicht auffallen. Deshalb machen sich viele Verfahren besondere physiologische Eigenschaften des menschlichen Auges zu Nutze.Ziel dieser Arbeit ist es, viele bedeutende Formate bezüglich verschiedener Teilgebiete zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurden acht Testvideos erstellt und in alle zu testenden Videoformate konvertiert. Diese Videos wurden so ausgewählt, dass jeweils bestimmte Aspekte von durchschnittlichem Filmmaterial vorkommen (z.B. schnelle Bewegungen), um zu testen, wie die einzelnen Formate mit diesen Szenen umgehen. Wenn ein Format unterschiedliche Qualitätseinstellungen bietet, wurden die Videos im jeweiligen Format mehrfach mit jeweils anderen Einstellungen komprimiert.Die erste untersuchte Eigenschaft ist der Kompressionsfaktor, den die einzelnen Formate bieten. Die erreichbare Kompression allein ist aber nur ein schlechter Indikator für die Güte eines Konstantin Koll Videoformats, denn das Erzeugen einer möglichst kleinen Datei ist nicht das eigentliche Ziel. Es geht vielmehr um die Erzeugung eines Videos in möglichst guter Qualität mit möglichst wenig Speicherplatz, hier ist also ein Tradeoff gegeben. Natürlich kann ein Video auch nur in Richtung Kompression oder nur in Hinblick auf die Bildqualität codiert werden, man kann also nicht von dem idealen Format oder dem idealen Algorithmus schlechthin sprechen.Da der Kompressionsfaktor allein wenig aussagekräftig ist, wurde in einem zweiten Schritt die Bildqualität untersucht, dabei wurde sowohl die objektive als auch die subjektive Bildqualität getestet. Die objektive Bildqualität kann durch den Vergleich von Original und komprimiertem Video gemessen werden. Dieser Vergleich wurde mit Hilfe eines eigens erstellten Programms automatisiert, welches jeweils zwei Einzelbilder aus zwei Bildfolgen vergleicht und ein Histogramm der Abweichung erstellt. Nachdem alle Bearbeitungsschritte abgeschlossen sind, kommt es nicht mehr auf den Erhalt der objektiven Bildqualität an. Soll ...

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Evaluation von BPM-Tools unter besonderer Berüc...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik), 96 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: BPM-Tool-Hersteller werben mit Funktionalitäten, die die Erfüllung von ITSM-Aufgaben versprechen. So werden beispielsweise Referenzmodelle für Prozesse des ITSMs angeboten. Dadurch soll die Einführung von ITSM-Prozessen erleichtert werden. Des Weiteren existieren Tool-Hersteller, die mit der Unterstützung der Durchführung von Prozessen des Service Supports und des Service Delivery, das taktische Aufgaben beinhaltet, werben. Es bleibt jedoch unklar, inwieweit diese Tools tatsächlich einen Nutzen im Einsatzgebiet des ITSMs stiften, da keine herstellerunabhängige Literatur existiert, die Stärken und Schwächen von BPM-Werkzeugen im ITSM-Kontext herausstellt. Die Beantwortung dieser Fragestellung stellt das Kernziel dieser Arbeit dar. Dazu sind mit ITSM und BPM zwei unterschiedliche Managementkonzepte zu berücksichtigen, die zu Beginn der Arbeit vorgestellt werden. Es wird sich zeigen, dass die Unterstützung der BPM-Phasen durch diese Tools sowohl auf der Geschäftsebene als auch auf der IT-Ebene ein Indikator für die Qualität von BPM-Werkzeugen ist. Deshalb wird zusätzlich das Ziel der Beurteilung der Unterstützung der BPM-Phasen durch entsprechende Softwaretools ausgegeben. Zur Lösung der aufgestellten Fragestellungen wird eine Evaluation von drei BPMTools, die stellvertretend für Werkzeuge in diesem Bereich ausgewählt wurden, durchgeführt. Diese Tools sind zum einen im deutschsprachigen Raum weit verbreitet und besitzen laut Herstellerangaben zum anderen das Potenzial zur Unterstützung von ITSM-Aufgaben. Die Evaluation erfolgt durch die Bewertung der Tools mit Hilfe eines Kriterienkatalogs. Die Anwendung des Kriterienkatalogs geschieht, in dem die Tools 'Aris', 'Adonis/Adoit' und 'Bo

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Evaluation von BPM-Tools unter besonderer Berüc...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik), 96 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: BPM-Tool-Hersteller werben mit Funktionalitäten, die die Erfüllung von ITSM-Aufgaben versprechen. So werden beispielsweise Referenzmodelle für Prozesse des ITSMs angeboten. Dadurch soll die Einführung von ITSM-Prozessen erleichtert werden. Des Weiteren existieren Tool-Hersteller, die mit der Unterstützung der Durchführung von Prozessen des Service Supports und des Service Delivery, das taktische Aufgaben beinhaltet, werben. Es bleibt jedoch unklar, inwieweit diese Tools tatsächlich einen Nutzen im Einsatzgebiet des ITSMs stiften, da keine herstellerunabhängige Literatur existiert, die Stärken und Schwächen von BPM-Werkzeugen im ITSM-Kontext herausstellt. Die Beantwortung dieser Fragestellung stellt das Kernziel dieser Arbeit dar. Dazu sind mit ITSM und BPM zwei unterschiedliche Managementkonzepte zu berücksichtigen, die zu Beginn der Arbeit vorgestellt werden. Es wird sich zeigen, dass die Unterstützung der BPM-Phasen durch diese Tools sowohl auf der Geschäftsebene als auch auf der IT-Ebene ein Indikator für die Qualität von BPM-Werkzeugen ist. Deshalb wird zusätzlich das Ziel der Beurteilung der Unterstützung der BPM-Phasen durch entsprechende Softwaretools ausgegeben. Zur Lösung der aufgestellten Fragestellungen wird eine Evaluation von drei BPMTools, die stellvertretend für Werkzeuge in diesem Bereich ausgewählt wurden, durchgeführt. Diese Tools sind zum einen im deutschsprachigen Raum weit verbreitet und besitzen laut Herstellerangaben zum anderen das Potenzial zur Unterstützung von ITSM-Aufgaben. Die Evaluation erfolgt durch die Bewertung der Tools mit Hilfe eines Kriterienkatalogs. Die Anwendung des Kriterienkatalogs geschieht, in dem die Tools 'Aris', 'Adonis/Adoit' und 'Bonapart' evaluiert werden. Die Vergabe von Bewertungspunkten zu jedem Kriterium ermöglicht im Anschluss die Ermittlung eines Gesamtergebnisses durch die Anwendung der Nutzwertanalyse. An dieser Stelle wird kumuliert dargestellt, welches Tool die aufgestellten Kriterien insgesamt am besten erfüllt. Schliesslich werden die Ergebnisse der Evaluation detailliert ausgewertet, um einen Vergleich über die Stärken und Schwächen der Tools jeweils im BPM- und ITSM-Bereich zu gestatten. Ebenso können so Rückschlüsse über die generelle Eignung von BPM-Tools im Einsatzgebiet des ITSMs gezogen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Marketing in Social-Networks
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart, Veranstaltung: Content Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Kurzfassung: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist das Marketing in sozialen Netzwerken. Soziale Netzwerke eröffnen Unternehmen ungeahnte Möglichkeiten neue Produkte zu entwickeln und diese auf dem Markt zu positionieren. Die rasante Entwicklung von Web-2.0 in den letzten Jahren ist ein Indikator dafür, welches Potenzial hinter den Anwendungen des neuen Webs steckt. Es gibt eine Vielfalt neuer Werkzeuge, derer sich ein Unternehmen bedienen kann. Es kann über Freundschaftsnetzwerke wie StudiVZ oder Facebook Profildaten über die User sammeln. Diese Daten dann mit geschickten viralen Kampagnen verknüpfen. Oder völlig neue Wege gehen in dem es Peer Production nutzt oder sich Wettbewerbsvorteile mit partizipativen Netzwerken verschafft. Unternehmen, an denen diese Entwicklung bisher vorbei gegangen ist, sollten von Pionieren wie Google, Amazon oder eBay lernen. Schlagwörter: Web-2.0, Soziale Netzwerke, Marketing, Peer Production, partizipative Plattformen, Wettbewerbsvorteile Abstract: Subject of the here presented work is the marketing in social networks. Social networks can show companies unimagined ways to develop new products and to launch them on the market. Rapid development of Web-2.0 in recent years is an indicator for the potential behind Web-2.0 applications. There is a diversity of new tools which these companies can use. There are friendship-networks like StudiVZ, where companies can gain a lot of information out of user profiles. This data could be used cleverly in viral marketing campaigns. But the companies could walk along entirely new ways where they use Peer Production or the competitive advantages of participatory networks. Companies missed this development should learn from pioneers like Google, eBay or Amazon. Keywords: Web-2.0, social networks, marketing, Peer Production, participatory net-works, competitive advantages

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Evaluation von BPM-Tools unter besonderer Berüc...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik), 96 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: BPM-Tool-Hersteller werben mit Funktionalitäten, die die Erfüllung von ITSM-Aufgaben versprechen. So werden beispielsweise Referenzmodelle für Prozesse des ITSMs angeboten. Dadurch soll die Einführung von ITSM-Prozessen erleichtert werden. Des Weiteren existieren Tool-Hersteller, die mit der Unterstützung der Durchführung von Prozessen des Service Supports und des Service Delivery, das taktische Aufgaben beinhaltet, werben. Es bleibt jedoch unklar, inwieweit diese Tools tatsächlich einen Nutzen im Einsatzgebiet des ITSMs stiften, da keine herstellerunabhängige Literatur existiert, die Stärken und Schwächen von BPM-Werkzeugen im ITSM-Kontext herausstellt. Die Beantwortung dieser Fragestellung stellt das Kernziel dieser Arbeit dar. Dazu sind mit ITSM und BPM zwei unterschiedliche Managementkonzepte zu berücksichtigen, die zu Beginn der Arbeit vorgestellt werden. Es wird sich zeigen, dass die Unterstützung der BPM-Phasen durch diese Tools sowohl auf der Geschäftsebene als auch auf der IT-Ebene ein Indikator für die Qualität von BPM-Werkzeugen ist. Deshalb wird zusätzlich das Ziel der Beurteilung der Unterstützung der BPM-Phasen durch entsprechende Softwaretools ausgegeben. Zur Lösung der aufgestellten Fragestellungen wird eine Evaluation von drei BPMTools, die stellvertretend für Werkzeuge in diesem Bereich ausgewählt wurden, durchgeführt. Diese Tools sind zum einen im deutschsprachigen Raum weit verbreitet und besitzen laut Herstellerangaben zum anderen das Potenzial zur Unterstützung von ITSM-Aufgaben. Die Evaluation erfolgt durch die Bewertung der Tools mit Hilfe eines Kriterienkatalogs. Die Anwendung des Kriterienkatalogs geschieht, in dem die Tools 'Aris', 'Adonis/Adoit' und 'Bo

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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Marketing in Social-Networks
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart, Veranstaltung: Content Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Kurzfassung: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist das Marketing in sozialen Netzwerken. Soziale Netzwerke eröffnen Unternehmen ungeahnte Möglichkeiten neue Produkte zu entwickeln und diese auf dem Markt zu positionieren. Die rasante Entwicklung von Web-2.0 in den letzten Jahren ist ein Indikator dafür, welches Potenzial hinter den Anwendungen des neuen Webs steckt. Es gibt eine Vielfalt neuer Werkzeuge, derer sich ein Unternehmen bedienen kann. Es kann über Freundschaftsnetzwerke wie StudiVZ oder Facebook Profildaten über die User sammeln. Diese Daten dann mit geschickten viralen Kampagnen verknüpfen. Oder völlig neue Wege gehen in dem es Peer Production nutzt oder sich Wettbewerbsvorteile mit partizipativen Netzwerken verschafft. Unternehmen, an denen diese Entwicklung bisher vorbei gegangen ist, sollten von Pionieren wie Google, Amazon oder eBay lernen. Schlagwörter: Web-2.0, Soziale Netzwerke, Marketing, Peer Production, partizipative Plattformen, Wettbewerbsvorteile Abstract: Subject of the here presented work is the marketing in social networks. Social networks can show companies unimagined ways to develop new products and to launch them on the market. Rapid development of Web-2.0 in recent years is an indicator for the potential behind Web-2.0 applications. There is a diversity of new tools which these companies can use. There are friendship-networks like StudiVZ, where companies can gain a lot of information out of user profiles. This data could be used cleverly in viral marketing campaigns. But the companies could walk along entirely new ways where they use Peer Production or the competitive advantages of participatory networks. Companies missed this development should learn from pioneers like Google, eBay or Amazon. Keywords: Web-2.0, social networks, marketing, Peer Production, participatory net-works, competitive advantages

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Evaluation von BPM-Tools unter besonderer Berüc...
39,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik), 96 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: BPM-Tool-Hersteller werben mit Funktionalitäten, die die Erfüllung von ITSM-Aufgaben versprechen. So werden beispielsweise Referenzmodelle für Prozesse des ITSMs angeboten. Dadurch soll die Einführung von ITSM-Prozessen erleichtert werden. Des Weiteren existieren Tool-Hersteller, die mit der Unterstützung der Durchführung von Prozessen des Service Supports und des Service Delivery, das taktische Aufgaben beinhaltet, werben. Es bleibt jedoch unklar, inwieweit diese Tools tatsächlich einen Nutzen im Einsatzgebiet des ITSMs stiften, da keine herstellerunabhängige Literatur existiert, die Stärken und Schwächen von BPM-Werkzeugen im ITSM-Kontext herausstellt. Die Beantwortung dieser Fragestellung stellt das Kernziel dieser Arbeit dar. Dazu sind mit ITSM und BPM zwei unterschiedliche Managementkonzepte zu berücksichtigen, die zu Beginn der Arbeit vorgestellt werden. Es wird sich zeigen, dass die Unterstützung der BPM-Phasen durch diese Tools sowohl auf der Geschäftsebene als auch auf der IT-Ebene ein Indikator für die Qualität von BPM-Werkzeugen ist. Deshalb wird zusätzlich das Ziel der Beurteilung der Unterstützung der BPM-Phasen durch entsprechende Softwaretools ausgegeben. Zur Lösung der aufgestellten Fragestellungen wird eine Evaluation von drei BPMTools, die stellvertretend für Werkzeuge in diesem Bereich ausgewählt wurden, durchgeführt. Diese Tools sind zum einen im deutschsprachigen Raum weit verbreitet und besitzen laut Herstellerangaben zum anderen das Potenzial zur Unterstützung von ITSM-Aufgaben. Die Evaluation erfolgt durch die Bewertung der Tools mit Hilfe eines Kriterienkatalogs. Die Anwendung des Kriterienkatalogs geschieht, in dem die Tools 'Aris', 'Adonis/Adoit' und 'Bonapart' evaluiert werden. Die Vergabe von Bewertungspunkten zu jedem Kriterium ermöglicht im Anschluss die Ermittlung eines Gesamtergebnisses durch die Anwendung der Nutzwertanalyse. An dieser Stelle wird kumuliert dargestellt, welches Tool die aufgestellten Kriterien insgesamt am besten erfüllt. Schließlich werden die Ergebnisse der Evaluation detailliert ausgewertet, um einen Vergleich über die Stärken und Schwächen der Tools jeweils im BPM- und ITSM-Bereich zu gestatten. Ebenso können so Rückschlüsse über die generelle Eignung von BPM-Tools im Einsatzgebiet des ITSMs gezogen werden.

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