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Wimmer (Hrsg., Petra: Wissen wird smart
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Erscheinungsdatum: 19.12.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wissen wird smart, Titelzusatz: Beiträge zu den Kremser Wissensmanagement-Tagen 2017, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1, Autor: Wimmer (Hrsg., Petra, Verlag: Edition Donau-Universität Krems, Sprache: Deutsch, Rubrik: Informatik // EDV, Sonstiges, Seiten: 140, Informationen: Paperback, Gewicht: 278 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
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Medientechnisches Wissen
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Der erste Band des auf vier Teile angelegten Lehrbuchs Medientechnisches Wissen führt in die Themen Logik, Informations- und Speichertheorie für Medienwissenschaftler ein. Ziel ist es, Studenten und Dozenten der Medienwissenschaften ein Lehrwerk in die Hand zu geben, in welchem die technischen Grundlagen und Funktionsweisen von Medienapparaten und -prozessen kleinschrittig vermittelt werden. Voraussetzung hierfür ist lediglich das Abiturwissen der betreffenden Fächer. Mithilfe der Kenntnis von Formal-, Natur- und Ingenieurswissenschaften wird es möglich, medienwissenschaftliche Fragen zur Ästhetik, Wirkung und anderen Feldern an die Funktionsweisen und Epistemologien medientechnischer Prozesse zu koppeln - eine Kompetenz, die für Geistes- und Kulturwissenschaftler unerlässlich wird. Der erste Teil des Bandes stellt die Logik der Medien vor und vermittelt dabei die Analyse und Synthese von logischen Prozessen. Im zweiten Kapitel über Informations- und Speichertheorie wird die Frage, was Information (aus kybernetischtechnischer Perspektive) ist, mit einer neu entwickelten Systematik beantwortet und mit der Informationsspeicherung verschränkt. Band 2 wird die Fachgebiete Informatik und Kybernetik für Medienwissenschaftler aufbereiten und eine Einführung in die Computerprogrammierung geben. Im Band 3 werden die Mathematik, Physik und Chemie der Medien vorgestellt. Band 4 schließt das Werk mit Einführungen in die Archäologie, die Elektronik und den Selbstbau eines Computers ab. Stefan Höltgen (Hrsg.)ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medienwissenschaft der HU Berlin und promoviert zur Archäologie früher Mikrocomputer und in der Informatik. Von ihm sind Publikationen zur Computerarchäologie, Geschichte und Theorie der digitalen Medien erschienen. Horst Völzist Physiker und ab 1969 Gründungsdirektor des Zentralinstitutes für Kybernetik und Informationsprozesse. Er lehrte an der FU sowie an der TU Berlin Physik und Elektrotechnik. Heute ist er Dozent für Medienwissenschaft an der HU Berlin.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Medientechnisches Wissen
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Der erste Band des auf vier Teile angelegten Lehrbuchs Medientechnisches Wissen führt in die Themen Logik, Informations- und Speichertheorie für Medienwissenschaftler ein. Ziel ist es, Studenten und Dozenten der Medienwissenschaften ein Lehrwerk in die Hand zu geben, in welchem die technischen Grundlagen und Funktionsweisen von Medienapparaten und -prozessen kleinschrittig vermittelt werden. Voraussetzung hierfür ist lediglich das Abiturwissen der betreffenden Fächer. Mithilfe der Kenntnis von Formal-, Natur- und Ingenieurswissenschaften wird es möglich, medienwissenschaftliche Fragen zur Ästhetik, Wirkung und anderen Feldern an die Funktionsweisen und Epistemologien medientechnischer Prozesse zu koppeln - eine Kompetenz, die für Geistes- und Kulturwissenschaftler unerlässlich wird. Der erste Teil des Bandes stellt die Logik der Medien vor und vermittelt dabei die Analyse und Synthese von logischen Prozessen. Im zweiten Kapitel über Informations- und Speichertheorie wird die Frage, was Information (aus kybernetischtechnischer Perspektive) ist, mit einer neu entwickelten Systematik beantwortet und mit der Informationsspeicherung verschränkt. Band 2 wird die Fachgebiete Informatik und Kybernetik für Medienwissenschaftler aufbereiten und eine Einführung in die Computerprogrammierung geben. Im Band 3 werden die Mathematik, Physik und Chemie der Medien vorgestellt. Band 4 schließt das Werk mit Einführungen in die Archäologie, die Elektronik und den Selbstbau eines Computers ab. Stefan Höltgen (Hrsg.)ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medienwissenschaft der HU Berlin und promoviert zur Archäologie früher Mikrocomputer und in der Informatik. Von ihm sind Publikationen zur Computerarchäologie, Geschichte und Theorie der digitalen Medien erschienen. Horst Völzist Physiker und ab 1969 Gründungsdirektor des Zentralinstitutes für Kybernetik und Informationsprozesse. Er lehrte an der FU sowie an der TU Berlin Physik und Elektrotechnik. Heute ist er Dozent für Medienwissenschaft an der HU Berlin.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Medientechnisches Wissen. Bd.2
49,95 € *
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Der zweite Band der Lehrbuchreihe Medientechnisches Wissen stellt die Themen Informatik, Kybernetik sowie vier Programmiersprachen für Medienwissenschaftler vor. Damit soll Studenten ein Lehrwerk und Dozenten ein Kompendium an die Hand gegeben werden, in dem die technischen Grundlagen von Medien und der sie betreffenden Fachdisziplinen kleinschrittig vermittelt werden.Im ersten Kapitel wird in für digitale Medientechnik zentrale Aspekte der Informatik eingeführt. Die historischen und epistemologischen Hintergründe des Computers werden dabei ebenso verhandelt, wie Aspekte der theoretischen Informatik, welche die Grenzen dieses Mediums markieren. Das zweite Kapitel stellt die vier Programmiersprachen Assembler , BASIC , C und Python vor. Diese Sprachen sind sowohl als Gegenstände von besonderem medienwissenschaftlichen Interesse als auch als Tools, um digitale Medien programmierend zu erforschen.Mit der Kybernetik im drittem Kapitel wird eine immer noch aktuelle Disziplin in ihrer medienwissenschaftlichen Bedeutung behandelt. Der Akzent liegt hier auf der Kybernetik zweiter Ordnung, die vielfältige Verfl echtungen mit der Medienwissenschaft aufweist.In Band 1 wurde in die Themengebiete Logik, Informations- und Speichertheorie eingeführt. Band 3 beschäftigt sich mit der Mathematik, Physik und Chemie der Medien. In Band 4 werden Elektronik, Messtechnik (am Beispiel eines selbstgebauten Computers) und die Facharchäologie für Medienwissenschaftler vorgestellt.Stefan Höltgen (Hrsg.)ist Medienwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er lehrt dort Theorien, Geschichte und Informatik der Medien und forscht zur Archäologie früher Mikrocomputer und ihrer Programmierung.Thorsten Schölerist Professor für Informatik an der Fakultät für Informatik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg, Koordinator der Forschungsgruppe Verteilte Systeme und seit 2016 Honorary Doctor of Odessa National Polytechnic University.Johannes Maibaumist Medieninformatiker und entwickelt eingebettete Multimediasysteme für tonwelt GmbH (Berlin). Er studierte Medienwissenschaft an der HU Berlin mit den Schwerpunkten Technikphilosophie und Computerarchäologie.Thomas Fischerist Professor für Architektur an der Xi'an Jiaotong-Liverpool Universität in Suzhou (China), Designforscher und Kybernetiker, Fellow der Design Research Society sowie ein Vize-Präsident und Träger des Warren McCulloch Award der American Society for Cybernetics.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Kognitive Linguistik
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Sascha W. Felix / Christopher Habel / Gert Rickheit Die Fähigkeit zu sprechen ist sicher die herausragende kognitive Leistung des homo sapiens, die ihn von anderen Arten unterscheidet. Sprache bzw. Sprachen zu unter suchen ist traditionell der Forschungsgegenstand der Sprachwissenschaft, die mensch liche Sprachfähigkeit, oder anders ausgedrückt, das Vermögen des Menschen, durch Sprache zu kommunizieren und zu interagieren, ist nur in einer interdisziplinären Kooperation zwischen der linguistik und anderen Wissenschaften, insbesondere der Psychologie, der Neurowissenschaft und der "Künstlichen Intelligenz" als Teilgebiet der Informatik möglich. Im Zuge dieser Entwicklung zur interdisziplinären Forschung, die insbesondere für den angelsächsischen Wissenschaftsbereich seit mindestens 15 Jahren charakteristisch ist, wird seit 1987 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Schwerpunkt programm Kognitive Linguistik die Untersuchung der Mechanismen der menschlichen Sprachbeherrschung und der sie strukturierenden Prinzipien einer systematischen Beschreibung und Erklärung zugeführt. Der vorliegende Sammelband gibt einen Überblick über die Forschungsergebnisse des Schwerpunktprogramms. Während hier im wesentlichen die Resultate der Jahre 1990 bis 1992 dargestellt werden, ist die Basis dieser Arbeiten im Vorgängerband (Felix, S.W., Kanngießer, S. & G. Rickheit (Hrsg.) 1990, Sprache und WISsen. Studien zur Kognitiven Linguistik. Opladen: Westdeutscher Verlag) dokumentiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Medientechnisches Wissen. Bd.1
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Der erste Band des auf vier Teile angelegten Lehrbuchs Medientechnisches Wissen führt in die Themen Logik, Informations- und Speichertheorie für Medienwissenschaftler ein. Ziel ist es, Studenten und Dozenten der Medienwissenschaften ein Lehrwerk in die Hand zu geben, in welchem die technischen Grundlagen und Funktionsweisen von Medienapparaten und -prozessen kleinschrittig vermittelt werden. Voraussetzung hierfür ist lediglich das Abiturwissen der betreffenden Fächer. Mithilfe der Kenntnis von Formal-, Natur- und Ingenieurswissenschaften wird es möglich, medienwissenschaftliche Fragen zur Ästhetik, Wirkung und anderen Feldern an die Funktionsweisen und Epistemologien medientechnischer Prozesse zu koppeln – eine Kompetenz, die für Geistes- und Kulturwissenschaftler unerlässlich wird. Der erste Teil des Bandes stellt die Logik der Medien vor und vermittelt dabei die Analyse und Synthese von logischen Prozessen. Im zweiten Kapitel über Informations- und Speichertheorie wird die Frage, was Information (aus kybernetischtechnischer Perspektive) ist, mit einer neu entwickelten Systematik beantwortet und mit der Informationsspeicherung verschränkt. Band 2 wird die Fachgebiete Informatik und Kybernetik für Medienwissenschaftler aufbereiten und eine Einführung in die Computerprogrammierung geben. Im Band 3 werden die Mathematik, Physik und Chemie der Medien vorgestellt. Band 4 schließt das Werk mit Einführungen in die Archäologie, die Elektronik und den Selbstbau eines Computers ab. Stefan Höltgen (Hrsg.)ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medienwissenschaft der HU Berlin und promoviert zur Archäologie früher Mikrocomputer und in der Informatik. Von ihm sind Publikationen zur Computerarchäologie, Geschichte und Theorie der digitalen Medien erschienen. Horst Völzist Physiker und ab 1969 Gründungsdirektor des Zentralinstitutes für Kybernetik und Informationsprozesse. Er lehrte an der FU sowie an der TU Berlin Physik und Elektrotechnik. Heute ist er Dozent für Medienwissenschaft an der HU Berlin.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Arzt-Rechner
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Marktiibersicht Perspektiven Herausgegeben von R. Engelbrecht und H.-D. Hufnagel Mit 33 Abbildungen Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York London Paris Tokyo Dr. Rolf Engelbrecht Heinz-Dieter Hufnagel Gesellschaft fUr Strahlen- und Umweltforschung MEDIS Institut fUr Medizinische Informatik und Systemforschung IngolsHidter LandstraBe 1, 8042 Neuherberg Bundesrepublik Deutschland Mit einem Beitrag tiber statistische Ergebnisse (im Kapitel 4) von Johannes Tritschler, MEDIS ISBN-13: 978-3-540-17107-2 e-ISBN -13: 978-3-642-82925-3 DOl: 10.1007/978-3-642-82925-3 CIP-Kurztitelaufnahme der Deutschen Bibliothek Arzt·Rechner: Einf., Markttibersicht. Perspektiven 1 hrsg. von R. Engelbrecht, H.-D. Hufnagel. [Mit e. Beitrag tiber statist. Ergebnisse (im Kap. 4) von Johannes Tritschler]. Berlin, Heidelberg, New York, London, Paris, Tokyo: Springer, 1986. (Gesundheitssystemforschung) NE: Engelbrecht, Rolf [Hrsg.] Das Werk ist urheberrechtlich geschiltzt. Die dadurch begriindeten Rechte, insbesondere die der Dbersetzung, des Nachdrucks, der Entnahme von Abbildungen. der Funksendung. der Wieder gabe auf photomechanischem oder ahnlichem Wege und der Speicherung in Datenverarbeitungs anlagen bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Die Vergtitungsanspriiche des 54 Abs. 2 UrhG werden durch die ,Verwertungsgesellschaft Wort', Munchen, wahr genommen. © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987 Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen. Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohoe besondere Kennzeichnung nieht zu def Annahme, daB solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten waren und daher von jedermann benutzt werden dlirften.

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Stand: 27.05.2020
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Kognitive Linguistik
105,00 CHF *
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Sascha W. Felix / Christopher Habel / Gert Rickheit Die Fähigkeit zu sprechen ist sicher die herausragende kognitive Leistung des homo sapiens, die ihn von anderen Arten unterscheidet. Sprache bzw. Sprachen zu unter suchen ist traditionell der Forschungsgegenstand der Sprachwissenschaft; die mensch liche Sprachfähigkeit, oder anders ausgedrückt, das Vermögen des Menschen, durch Sprache zu kommunizieren und zu interagieren, ist nur in einer interdisziplinären Kooperation zwischen der linguistik und anderen Wissenschaften, insbesondere der Psychologie, der Neurowissenschaft und der 'Künstlichen Intelligenz' als Teilgebiet der Informatik möglich. Im Zuge dieser Entwicklung zur interdisziplinären Forschung, die insbesondere für den angelsächsischen Wissenschaftsbereich seit mindestens 15 Jahren charakteristisch ist, wird seit 1987 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Schwerpunkt programm Kognitive Linguistik die Untersuchung der Mechanismen der menschlichen Sprachbeherrschung und der sie strukturierenden Prinzipien einer systematischen Beschreibung und Erklärung zugeführt. Der vorliegende Sammelband gibt einen Überblick über die Forschungsergebnisse des Schwerpunktprogramms. Während hier im wesentlichen die Resultate der Jahre 1990 bis 1992 dargestellt werden, ist die Basis dieser Arbeiten im Vorgängerband (Felix, S.W., Kanngiesser, S. & G. Rickheit (Hrsg.) 1990, Sprache und WISsen. Studien zur Kognitiven Linguistik. Opladen: Westdeutscher Verlag) dokumentiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Medientechnisches Wissen 02
72,90 CHF *
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Der zweite Band der Lehrbuchreihe Medientechnisches Wissen stellt die Themen Informatik, Kybernetik sowie vier Programmiersprachen für Medienwissenschaftler vor. Damit soll Studenten ein Lehrwerk und Dozenten ein Kompendium an die Hand gegeben werden, in dem die technischen Grundlagen von Medien und der sie betreffenden Fachdisziplinen kleinschrittig vermittelt werden. Im ersten Kapitel wird in für digitale Medientechnik zentrale Aspekte der Informatik eingeführt. Die historischen und epistemologischen Hintergründe des Computers werden dabei ebenso verhandelt, wie Aspekte der theoretischen Informatik, welche die Grenzen dieses Mediums markieren. Das zweite Kapitel stellt die vier Programmiersprachen Assembler, BASIC, C und Python vor. Diese Sprachen sind sowohl als Gegenstände von besonderem medienwissenschaftlichen Interesse als auch als Tools, um digitale Medien programmierend zu erforschen. Mit der Kybernetik im drittem Kapitel wird eine immer noch aktuelle Disziplin in ihrer medienwissenschaftlichen Bedeutung behandelt. Der Akzent liegt hier auf der Kybernetik zweiter Ordnung, die vielfältige Verfl echtungen mit der Medienwissenschaft aufweist. In Band 1 wurde in die Themengebiete Logik, Informations- und Speichertheorie eingeführt. Band 3 beschäftigt sich mit der Mathematik, Physik und Chemie der Medien. In Band 4 werden Elektronik, Messtechnik (am Beispiel eines selbstgebauten Computers) und die Facharchäologie für Medienwissenschaftler vorgestellt. Stefan Höltgen (Hrsg.) ist Medienwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er lehrt dort Theorien, Geschichte und Informatik der Medien und forscht zur Archäologie früher Mikrocomputer und ihrer Programmierung. Thorsten Schöler ist Professor für Informatik an der Fakultät für Informatik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg, Koordinator der Forschungsgruppe Verteilte Systeme und seit 2016 Honorary Doctor of Odessa National Polytechnic University. Johannes Maibaum ist Medieninformatiker und entwickelt eingebettete Multimediasysteme für tonwelt GmbH (Berlin). Er studierte Medienwissenschaft an der HU Berlin mit den Schwerpunkten Technikphilosophie und Computerarchäologie. Thomas Fischer ist Professor für Architektur an der Xi'an Jiaotong-Liverpool Universität in Suzhou (China), Designforscher und Kybernetiker, Fellow der Design Research Society sowie ein Vize-Präsident und Träger des Warren McCulloch Award der American Society for Cybernetics.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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