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Die Mathematik der Musik
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Wussten Sie, dass die Abstände der Töne einer Tonleiter vom harmonischenVerhältnis bestimmt werden, welches die Pythagoreer schon vor mehr als 2000Jahren entdeckt haben? Dass Mozart mit dem Zufall experimentierte und eineMethode erfand, Musik mithilfe eines Würfels zu komponieren? Oder dass jedereinzelne Ton von vier großen Variablen bestimmt wird: Dauer, Lautstärke, Höhe undKlangfarbe? Die Musik ist ganz eng mit der Mathematik verknüpft - eine ihrer vielenganz speziellen Eigenschaften.Zu Beginn unseres 21. Jahrhunderts wird mit der Entwicklung der Elektronik undder Einführung von Bits und Bytes die Grenze zwischen Musik und Mathematiktäglich durchlässiger. Aufgrund der Verschmelzung mit der Informatik weist diezeitgenössische Musik eine unterschwellige Arithmetik auf, derer wir uns heutevöllig bewusst sind. Leider berichtet uns die Geschichte trotzdem nichts darüber, obes eine magische Formel für die Musik gibt.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Die Mathematik der Musik
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Wussten Sie, dass die Abstände der Töne einer Tonleiter vom harmonischen Verhältnis bestimmt werden, welches die Pythagoreer schon vor mehr als 2000 Jahren entdeckt haben? Dass Mozart mit dem Zufall experimentierte und eine Methode erfand, Musik mithilfe eines Würfels zu komponieren? Oder dass jeder einzelne Ton von vier grossen Variablen bestimmt wird: Dauer, Lautstärke, Höhe und Klangfarbe? Die Musik ist ganz eng mit der Mathematik verknüpft – eine ihrer vielen ganz speziellen Eigenschaften. Zu Beginn unseres 21. Jahrhunderts wird mit der Entwicklung der Elektronik und der Einführung von Bits und Bytes die Grenze zwischen Musik und Mathematik täglich durchlässiger. Aufgrund der Verschmelzung mit der Informatik weist die zeitgenössische Musik eine unterschwellige Arithmetik auf, derer wir uns heute völlig bewusst sind. Leider berichtet uns die Geschichte trotzdem nichts darüber, ob es eine magische Formel für die Musik gibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Das Profil zufälliger Binärsuchbäume
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Binärsuchbäume sind eine wichtige Datenstruktur, die in der Informatik vielfach Anwendung finden. Ihre Konstruktion ist deterministisch, zur Analyse ihrer Eigenschaften wird aber eine rein zufällige Eingabe zugrundegelegt. Viele Grösse, wie z.B. Tiefe, Höhe und Pfadlänge werden seit Jahren viel untersucht. Als besonders interessant hat sich die Analyse des Profils, der Anzahl Knoten einer bestimmten Tiefe herausgestellt. In dieser Arbeit wird ein funktionaler Grenzwertsatz für das am Erwartungswert normierte Profil vorgestellt. Dazu werden unterschiedliche Zugänge gewählt, die hauptsächlich auf dem sogenannten Profil-Polynom beruhen. Zunächst wird ein klassischer Zugang mit Hilfe von Martingalen besprochen. Der diskrete Prozess wird dazu auf kanonische Weise in ein zeitstetiges Modell (Yule-Prozess) eingebettet. Ergebnisse im kontinuierlichen Prozess werden dann durch Stoppen auf den diskreten übertragen. Zudem wird ein neuerer Zugang vorgestellt, der auf der Kontraktionsmethode in Banachräumen unter Verwendung der Zolotarev-Metrik beruht. Das Buch richtet sich an Mathematik- und Informatikstudenten und Dozenten im Hauptstudium.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Die Chancen und Risiken des Sportsponsorings im...
71,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,7, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young belegt, dass Geld im Fussball Tore schiesst. Wenn man die Entwicklung des Profifussballs verfolgt, wird schnell klar, dass das Sponsoring einen immer höheren Stellenwert in den Vereinen einnimmt. Laut Marwitz zeigt sich hier die Bedeutung des Sponsorings als Finanzierungsinstrument, denn Grossveranstaltungen wie der Profifussball wären ohne das Sponsoring nicht mehr durchführbar. Laut Bruhn ist das Sportsponsoring gemessen am Investitionsvolumen die bedeutendste Sponsoringart. Da es für Unternehmen immer schwieriger wird, potentielle Kunden ziel-gruppenspezifisch zu erreichen, werden immer neue Wege und Möglich-keiten gesucht, die eigene Botschaft wahrnehmbar zu vermitteln. Dadurch steigt auch die Bereitschaft von Sponsoren in Medien zu investieren, welche über hohe Reichweiten verfügen, wie die 1. Fussball-Bundesliga. Es lässt sich daran erkennen, dass von der Saison 2008/2009 bis zur Saison 2012/2013 die Vereine in dem Bereich Trikotsponsoring eine Erhöhung ihrer Einnahmen von 102,9 Millionen EUR auf 140 Millionen EUR verzeichnen können. Der FC Schalke 04 (S04) konnte im Jahr 2012 bei einem Gesamtumsatz von ca. 190 Mio. EUR Werbeeinnahmen in Höhe von 31% (57 Mio. EUR) verbuchen, die Werbeeinnahmen haben sich seit 2004 fast um 100% gesteigert. Die Fussballvereine sind daher gezwungen, ihre Einnahmen aus dem Sponsoring kontinuierlich zu steigern um weiterhin den sportlichen Erfolg sicherzustellen. Im Jahr 2012 wurden von deutschen Unternehmen laut einer Studie des Fachverbandes Sponsoring bei einem Sponsoringvolumen von 4,4 Milliarden Euro 63,6 Prozent im Sportsponsoring investiert (2,8 Milliarden Euro).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Die Rolle der Global Distribution Systems (GDS)...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, FH OÖ Standort Steyr, Veranstaltung: E-Commerce, Sprache: Deutsch, Abstract: Kurzfassung Obwohl die Reisebranche eine der Ersten war, die den E-Commerce Bereich für sich genutzt hat, blieb der Kern der operativen Reservierungssysteme für Flüge, Hotels oder Mietwagen gänzlich unberührt. Die Rede ist hier konkret von den globalen Distributionssystemen (GDS), welche seit über 30 Jahren auf der selben Technologie basieren. Diese Systeme bieten den Fluggesellschaften an, ihre Tarife weltweit zu distribuieren und bekommen im Gegenzug dafür von den Airlines Buchungsgebühren in exorbitanter Höhe bezahlt. Die Fluggesellschaften versuchen daher mittels alternativer Vertriebswege diese globalen Distributionssysteme zu umgehen. Mit Hilfe der Nutzung neuer Technologien und der Möglichkeiten des E-Commerce Bereichs, wie beispielsweise Meta-Suchmaschinen und Mobile Commerce, sowie alternativen GDS, sogenannten Global New Entrants (GNE), stehen den Airlines mehrere Ansätze zur Verfügung, um so möglicherweise die GDS-Distribution zu umgehen. In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird anfangs der Online-Flugbuchungsprozess sowie dessen einzelne Komponenten dargestellt und beschrieben. Es erfolgt ebenso schon ein kurzer Einblick in wie weit die Global Distribution Systems in einer Online-Flugsuche involviert sind und welche Rolle sie darin spielen. Nachfolgend werden die Global Distribution Systems im Detail beschrieben, dies umfasst die Betreiber, Marktanteile, die gesamte Funktionsweise, sowie die Beschreibung aller genutzten Technologien, Komponenten und Systeme. Die Funktionsweise wird hier aus technischer sowie aus vertrieblicher Sicht dargestellt. Im Anschluss daran erfolgt die Beschreibung und der Vergleich der alternativen Lösungswege. Dieser inhaltliche und tabellarische Vergleich dient gleichzeitig als Grundlage für einen Ansatz e

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Die Rolle der Global Distribution Systems (GDS)...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, FH OÖ Standort Steyr, Veranstaltung: E-Commerce, Sprache: Deutsch, Abstract: Kurzfassung Obwohl die Reisebranche eine der Ersten war, die den E-Commerce Bereich für sich genutzt hat, blieb der Kern der operativen Reservierungssysteme für Flüge, Hotels oder Mietwagen gänzlich unberührt. Die Rede ist hier konkret von den globalen Distributionssystemen (GDS), welche seit über 30 Jahren auf der selben Technologie basieren. Diese Systeme bieten den Fluggesellschaften an, ihre Tarife weltweit zu distribuieren und bekommen im Gegenzug dafür von den Airlines Buchungsgebühren in exorbitanter Höhe bezahlt. Die Fluggesellschaften versuchen daher mittels alternativer Vertriebswege diese globalen Distributionssysteme zu umgehen. Mit Hilfe der Nutzung neuer Technologien und der Möglichkeiten des E-Commerce Bereichs, wie beispielsweise Meta-Suchmaschinen und Mobile Commerce, sowie alternativen GDS, sogenannten Global New Entrants (GNE), stehen den Airlines mehrere Ansätze zur Verfügung, um so möglicherweise die GDS-Distribution zu umgehen. In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird anfangs der Online-Flugbuchungsprozess sowie dessen einzelne Komponenten dargestellt und beschrieben. Es erfolgt ebenso schon ein kurzer Einblick in wie weit die Global Distribution Systems in einer Online-Flugsuche involviert sind und welche Rolle sie darin spielen. Nachfolgend werden die Global Distribution Systems im Detail beschrieben, dies umfasst die Betreiber, Marktanteile, die gesamte Funktionsweise, sowie die Beschreibung aller genutzten Technologien, Komponenten und Systeme. Die Funktionsweise wird hier aus technischer sowie aus vertrieblicher Sicht dargestellt. Im Anschluss daran erfolgt die Beschreibung und der Vergleich der alternativen Lösungswege. Dieser inhaltliche und tabellarische Vergleich dient gleichzeitig als Grundlage für einen Ansatz eines langfristigen Lösungskonzeptes zur Ersetzung der Global Distribution Systems. Das Ergebnis wird in dieser Arbeit, in einer kurzfristigen- und in einer langfristigen Lösung beschrieben. Die langfristige Lösung wird auf Basis der schon beschriebenen Alternativlösungen dargestellt, einzelne Ideen und Konzepte dieser Alternativlösungen wurden zu einem einheitlichen Konzept zusammengeführt und grafisch sowie inhaltlich aufbereitet. Die kurzfristige Lösung bezieht sich in dieser Arbeit auf die Direktbuchung mittels der Buchungswebseite der Airlines. Dies ist der kostengünstigste Kanal um die Produkte der Airlines zu vertreiben, unterstützt durch Meta-Suchmaschinen, sowie dem Bereich des Mobile Commerce.

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Stand: 11.12.2019
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ASP nach dem Hype - Entwicklung, Chancen, Risiken
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Vorlesung Anwendungssysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Ära der Terminals und Mainframes, bei der die Daten zentral gespeichert und alle Applikationen zentral ausgeführt wurden, leitete die Client/Server-Architektur ein neues Zeitalter ein. Der individuelle Arbeitsplatz wurde intelligenter und leistungsfähiger, und der Siegeszug der Personal Computer (PC) in die EDV begann. Die Leistungsfähigkeit der Arbeitsplatzrechner ist heute kein grosses Thema mehr. Die Frage ist vielmehr, wie die verteilten Daten einerseits gesichert und andererseits allgemein verfügbar gemacht werden können. Mit der wachsenden Bedeutung des E-Commerce für die IT-Unternehmen steigen auch die Anforderungen an die zugrundeliegenden technischen Systeme. Aufgrund der kurzen Entwicklungszyklen von bis zu einem Jahr sind die Unternehmen gezwungen, regelmässig in neue Lizenzen und Updates sowie in den ständigen Ausbau der Hardware zu investieren. Die Pflege der Systeme ist ebenfalls mit einem hohen Investitionsaufwand verbunden und wird durch den derzeitigen Mangel an Fachleuten zusätzlich erschwert. Laut verschiedenen Untersuchungen entstehen je nach Unternehmensgrösse und Branche pro Arbeitsplatz jährliche Kosten in Höhe von 5.000 bis 9.000 Euro. Beachtlich sind auch die Verwaltungs- und Personalkosten, die bis um das Vierfache höher liegen können als die Anschaffungskosten für die Hard- und Software selbst. In der Folge entsteht eine unumgängliche Kostenspirale. Genau an dieser Stelle greift der Ansatz des Application Service Providing (ASP), der die Vorteile einer zentralen Verwaltung und individueller Rechenleistung vereinen soll.1 Das Technologie-Management für E-Business-Lösungen gehört im allgemeinen meist nicht zu den Kernkompetenzen der Unternehmen. Daher ist die Nachfrage nach Dienstleistern, die eine passende Infrastruktur anbieten, sehr gross. Eine Vielzahl von Studien sagt diesen Dienstleistern, den sog. Application Service Providern (ASProvider), eine erfolgreiche Zukunft voraus. Die ASProvider übernehmen für ihre Kunden genau die Dienstleistungen, die diese erst selbst aufbauen müssten: Auswahl und Beschaffung geeigneter Applikationen, Wartung und Support sowie das Hosting auf geeigneter Hardware. Kunden von ASProvidern sind (kleine und mittelständische) Unternehmen und grössere organisatorische Einheiten, aber auch Konsumenten kommen in Frage.

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Wissensziele (normativ, strategisch, operativ) ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Blockseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Wettbewerbsvorteile in Unternehmen können in der heutigen Wissensgesellschaft nur noch über ein ausgeprägtes Management der Ressourcen Wissen erzielt werden. Auch unter Betrachtung der Tatsache, dass die klassischen Produktionsfaktoren Arbeit, Kapital und Boden sehr stark ausgereizt zu sein scheinen, bieten sich hier wenige Möglichkeiten für weitere Entwicklungsschübe. Den althergebrachten Produktionsfaktoren gegenüber scheint das Wissensmanagement seine Zukunft noch vor sich zu haben, denn Wissen ist die Ressource im Unternehmen, die nicht durch ihren Gebrauch abgenutzt, sondern im Gegenteil noch vermehrt wird. Dabei liegt das Ziel des Wissensmanagements in der Erhöhung der Effizienz, der Effektivität und der Qualität von Prozessen und Strukturen und somit in der Ver-besserung des Marktwertes durch Wissen. Innovative Firmen gründen Wissensmanagement-Arbeitsgruppen, Vorstandsvorsitzende betonen die besondere Rolle des Faktors Wissen für die Unternehmenszukunft, professionelle Veranstalter organisieren Workshops sowie Konferenzen zum Thema und auch die zahlreichen Unternehmensberatungen versprechen mittlerweile Unterstützung im Umgang mit der Ressource Wissen. Es stellt sich die Frage, ob Unternehmen, die kein gezieltes Wis-sensmanagement betreiben, zum Untergang verurteilt sind? Nicht von der Hand zu weisen ist, dass ein Grossteil wissensintensiver Unter-nehmen in den vergangenen Jahren eindrucksvolle Erfolge erzielt haben. Ihre Bör-senwerte spiegeln diesen Trend wider. Im Hinblick auf seine Marktkapitalisierung in Höhe von ca. 170 Milliarden US-Dollar stellt der Softwarekonzern Microsoft Industrieriesen wie Boing oder General Motors mittlerweile in den Schatten. [...] Welches Wissen ist heute für Ihren Geschäftserfolg entscheidend und wird es morgen das gleiche sein? Kompetenzen müssen systematisch entwickelt und ge-pflegt werden. Was Unternehmen tun müssen, damit es sich für den Einzelnen lohnt, gezielt Wissen aufzubauen, die eigenen Fähigkeiten zu verbessern und das neue Wissen an die Organisation zurückzugeben? Die Zielstellung der vorliegenden Arbeit liegt darin zu zeigen, wie allgemeine Unternehmensziele in normative, strategische und operative Wissensziele übersetzt werden können, welche Funktionen sie über-nehmen und inwiefern sie miteinander verbunden sind.

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Stand: 11.12.2019
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Elektronische Signaturverfahren. Prinzipien, An...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: 500 Millionen Euro jährlich Ein Einsparpotential in dieser Höhe bei den Verwaltungsausgaben prognostiziert das Fraunhofer Institut als Effekt der Einführung der JobCard [WELT07], Kostensenkungseffekte in gleicher Höhe beständen einer Studie des E-Finance Labs zufolge bei den 1000 grössten deutschen Unternehmen, würden bestehende Rechnungsprozesse im Geschäftskundenverkehr durch rein elektronische ersetzt [ITSE05]. Mit dem zunehmenden Integrationsgrad elektronischer Geschäftsabwicklung sind besonders aus Sicht der Unternehmen, der Verwaltung aber auch der Endkunden robuste, kostengünstige und möglichst einfache Lösungen für die rechtssichere Ablösung papiergebundener Verfahren erforderlich. Ein Aspekt ist dabei das elektronische Äquivalent zu Urkunde und Unterschrift im Sinne der deutschen und europäischen Gesetzgebung, welches zudem auch Formerfordernissen und Beweismittelansprüchen genügen muss. Anhand ausgewählter Bereiche und beispielhafter Darstellungen wird in dieser Arbeit ein Überblick zur Erfüllung dieser Zielsetzung mittels elektronischer Signaturverfahren gegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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