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Maker Kit, FRANZIS, 67099, Controller Board sel...
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Heute schon programmiert? Schalten Sie den Lötkolben an und bauen Sie Ihr eigenes Controller Board. Die „Tastenprogrammierbare Steuerung“ (TPS) wird ganz ohne einen PC allein über ihre Tasten programmiert. Das System ist völlig autonom und kann jederzeit und überall ohne weitere Hilfsmittel programmiert werden. Mit Hilfe des ausführlichen Handbuchs gelingt der Einstieg leicht: Erfolg (vor-)programmiert! Diese Projekte führen Sie durch: - Kleiner Lötkurs - Platinenbestückung - Wechselblinker - Binärzähler - PWM-Ausgabe - Analog-Digital-Wandler - Zufallsgenerator - Impulslängenmessung - Dämmerungsschalter - Zweipunktregler - LED-Dimmer - Morseprogramm - Automatik-Morsetaste - Start/Stopp-Zeitmesser - Zahlenschloss - Würfel - Reaktionstest - Pingpong-Spiel - Hau den Maulwurf Mit wenigen externen Bauteilen lassen sich komplexe und hochinteressante Experimente aufbauen. Die extrem einfache Programmierung enthält bereits viele Strukturen, die auch in größeren Systemen eingesetzt werden: Der ideale Einstieg in die Informatik! Die Bauteile im Überblick: - 1 x Platine 60 mm x 40 mm - 1 x Mikrocontroller HT46F47 - 1 x Batteriefach mit Schalter - 3 x Tastschalter - 4 x LEDs rot 3 mm - 1 x LED grün 3 mm - 3 x Scheibenkondensator 100 nF - 1 x Elektrotytkondensator 47 µF - 5 x Widerstand 2,2 kOhm - 1 x Widerstand 10 kOhm - 1 x Widerstand 27 kOhm - 2 Widerstand 100 kOhm - 1 x Fototransistor - 1 x Piezo-Schallwandler

Anbieter: Pollin Electronic
Stand: 29.10.2020
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Mach's einfach: Maker Kit Controller Board selb...
26,99 € *
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Heute schon programmiert? Schalten Sie den Lötkolben an und bauen Sie Ihr eigenes Controller Board. Die "Tastenprogrammierbare Steuerung" (TPS) wird ganz ohne einen PC allein über ihre Tasten programmiert. Das System ist völlig autonom und kann jederzeit und überall ohne weitere Hilfsmittel programmiert werden. Mit Hilfe des ausführlichen Handbuchs gelingt der Einstieg leicht: Erfolg (vor-)programmiert! Diese Projekte führen Sie durch: Kleiner Lötkurs Platinenbestückung Wechselblinker Binärzähler PWM-Ausgabe Analog-Digital-Wandler Zufallsgenerator Impulslängenmessung Dämmerungsschalter Zweipunktregler LED-Dimmer Morseprogramm Automatik-Morsetaste Start/Stopp-Zeitmesser Zahlenschloss Würfel Reaktionstest Pingpong-Spiel Hau den Maulwurf Mit wenigen externen Bauteilen lassen sich komplexe und hochinteressante Experimente aufbauen. Die extrem einfache Programmierung enthält bereits viele Strukturen, die auch in größeren Systemen eingesetzt werden: Der ideale Einstieg in die Informatik! Die Bauteile im Überblick: 1 x Platine 60 mm x 40 mm 1 x Mikrocontroller HT46F47 1 x Batteriefach mit Schalter 3 x Tastschalter 4 x LEDs rot 3 mm 1 x LED grün 3 mm 3 x Scheibenkondensator 100 nF 1 x Elektrotytkondensator 47 µF 5 x Widerstand 2,2 kOhm 1 x Widerstand 10 kOhm 1 x Widerstand 27 kOhm 2 x Widerstand 100 kOhm 1 x Fototransistor 1 x Piezo-Schallwandler

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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26,99 € *
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Heute schon programmiert? Schalten Sie den Lötkolben an und bauen Sie Ihr eigenes Controller Board. Die "Tastenprogrammierbare Steuerung" (TPS) wird ganz ohne einen PC allein über ihre Tasten programmiert. Das System ist völlig autonom und kann jederzeit und überall ohne weitere Hilfsmittel programmiert werden. Mit Hilfe des ausführlichen Handbuchs gelingt der Einstieg leicht: Erfolg (vor-)programmiert! Diese Projekte führen Sie durch: Kleiner Lötkurs Platinenbestückung Wechselblinker Binärzähler PWM-Ausgabe Analog-Digital-Wandler Zufallsgenerator Impulslängenmessung Dämmerungsschalter Zweipunktregler LED-Dimmer Morseprogramm Automatik-Morsetaste Start/Stopp-Zeitmesser Zahlenschloss Würfel Reaktionstest Pingpong-Spiel Hau den Maulwurf Mit wenigen externen Bauteilen lassen sich komplexe und hochinteressante Experimente aufbauen. Die extrem einfache Programmierung enthält bereits viele Strukturen, die auch in größeren Systemen eingesetzt werden: Der ideale Einstieg in die Informatik! Die Bauteile im Überblick: 1 x Platine 60 mm x 40 mm 1 x Mikrocontroller HT46F47 1 x Batteriefach mit Schalter 3 x Tastschalter 4 x LEDs rot 3 mm 1 x LED grün 3 mm 3 x Scheibenkondensator 100 nF 1 x Elektrotytkondensator 47 µF 5 x Widerstand 2,2 kOhm 1 x Widerstand 10 kOhm 1 x Widerstand 27 kOhm 2 x Widerstand 100 kOhm 1 x Fototransistor 1 x Piezo-Schallwandler

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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Software zur Messdatenanalyse
38,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,0, Fachhochschule Regensburg (Informatik / Mathematik, Studiengang Technische Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Von Prüfständen erzeugte Messdaten können Fehler enthalten, die eine spätere Auswertung erschweren oder sogar ganz verhindern. Mit der vorliegenden Diplomarbeit wurde durch die Benutzung von DIAdem von National Instruments ein Messdatenanalysetool entwickelt, mit dem Fehler in den Messdaten festgestellt und automatisch oder manuell korrigiert werden können. Als Ergebnis ist das Messdatenanalysetool MEDALYST entstanden, um Messdaten fehlerfrei für eine spätere Auswertung zu archivieren.Problemstellung:Von Prüfständen erzeugte Messdaten werden ausgewertet und visualisiert. Dabei kann es vorkommen, dass sich Fehler einschleichen und die Messdaten nicht mehr auswertbar sind. Dies kann mehrere Gründe haben: Defekte Messtechnik(z.B. Wackelkontakt), Fehler bei der Messdatenaufzeichnung(z.B. Softwarefehler) oder Fehler bei der Definition der Messdatenerfassung(z.B. Benutzereingabefehler).Durch diese Fehler werden Berechnungen erschwert, im schlimmsten Fall ist diese sogar unmöglich. Da es aus Kosten- bzw. Zeitgründen nicht immer möglich ist, eine Prüfung auf dem Prüfstand zu wiederholen, muss eine Lösung gefunden werden, mit der man diese Fehler auch später ausmerzen kann. Die Messdaten sollen nach der Prüfung zunächst unterschiedlichen Analysefunktionen unterworfen und anschließend falls möglich automatisch bzw. manuell korrigiert. Die korrigierten Messdaten sind dann abzuspeichern, um eine Auswertung mit der vorhandenen Auswertesoftware ohne Hindernisse zu ermöglichen. Das Messdatenanalysetool soll das spätere aufwendige Lokalisieren von Fehlern aufgrund fehlerhafter Messdaten verhindern und somit zeitliche Ersparnisse für den User mitbringen. Mit der Messdatenkorrektur können aufwendige und kostenintensive Messwiederholungen verhindert werden, was zu einer Steigerung der Produktivität beim Testen führt.Nach den Möglichkeiten von DIAdem von National Instruments wird MEDALYST an die Berechnungen und Analyseverfahren des bestehenden Formats angelehnt und um weitere Funktionen ergänzt. Die weiteren Funktionen werden mit VB in DIAdem geschrieben. Diese Applikation soll eine einfache Benutzerführung bei zugleich konsistenten Daten gewährleisten. Funktionalität von MEDALYST:Bevor die Messdaten berechnet und ausgewertet werden, sollen sie zuerst analysiert werden. Das Ziel dabei ist, fehlerhafte Daten sofort zu korrigieren und somit nachfolgende und langwierige Suchprozesse zu erübrigen. Diese Plausibilitätsprüfung soll der Anwender an einer Benutzeroberfläche durchführen können.Eine Übersicht der zu implementierenden MEDALYST-Funktionen: Messdaten eines Versuches werden eingeladen, in einer Matrix werden den ausgewählten Kanälen die entsprechenden Analysefunktionen zugewiesen, ausgewählte Kanäle können in der Datensichtung grafisch visualisiert werden, um den kompletten Kurvenverlauf zu erhalten. Der Benutzer kann sich im Fehlerfall für eine von zwei Korrekturvarianten entscheiden: Automatische Korrektur oder manuelle Korrektur. Nach dem kompletten Ablauf der Analyse/Korrektur kann sich der Benutzer die Log-Datei anschauen. In der Konfiguration kann der Benutzer die Software auf seine Bedürfnisse anpassen. Eine genauere Beschreibung von Kanälen bzw. Kanaleigenschaften bekommt der Anwender in der Kanalinfo.Im Reiter Korrekturparameter können die nötigen Einstellungen für die Korrektur getätigt werden.Unterschiedliche Ampeln repräsentieren verschiedene (Teil-)Ergebnisse und diese Ergebnisse werden durch drei Ampelfarben beschrieben (grün, gelb, rot).Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:0.Executive Summary31.Einleitung41.1Allgemeine Be...

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Planung einer energetischen Optimierung eines m...
39,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Wofür steht "Green-IT" eigentlich? Wann ist ein Rechenzentrum (RZ) "grün"? Welche Hardware ist "grün"? In Zeiten knapper werdender fossiler Rohstoffe, wie z.B. Öl und der damit verbundenen Verteuerung des daraus produzierten Stromes, stellen sich viele Unternehmen die Frage nach möglichen Effizienzsteigerungen ihrer IT-Infrastruktur, mit dem Ziel, diese Kosten zu senken.Aus diesem Grund soll in dieser Arbeit das Thema der "energieeffizienten Rechenzentren" näher beleuchtet werden. Der Mehrwert dieser Arbeit besteht darin, Ansätze aufzuzeigen, mit denen Rechenzentrums-Infrastrukturen energiesparendergeplant und betrieben werden können. Die Beantwortung der zuvor gestellten Fragen soll dabei die Grundlage bilden. Das Hauptziel dieser Arbeit wird es sein, Ansätze aufzuzeigen, ein Beispiel-RZ, welches bereits mit dem Blauen Engel ausgezeichnet ist, energietechnisch noch einmal zu optimieren. Dabei werden sowohl bauliche als auch organisatorische Maßnahmen angesprochen. Ein weiteres Ziel ist es, einenLeitfaden zu entwickeln, sodass dieses Konzept auch auf andere Rechenzentren übertragbar ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Kontinuierliche Automaten und die Methode der F...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Mathematik - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Siegen (Simulationstechnik und Informatik im Maschinenbau), Veranstaltung: Proseminar Informatik 'Simulation mit Zellularautomaten ', 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Erstes werde ich einige Begriffe zu den Kontinuierlichen Automaten erklären und erläutern. Bisher haben wir schon einige verschiedene Arten von Zellularautomaten kennengelernt, wie z.B. den Wolfram-, den Totalistischen-, den Partikel- und den Probabilistischen Automaten. Bei all diesen Automaten war es so, dass die Zellenwerte durch bestimmte individuelle Regeln im nächsten Zeitschritt neu berechnet werden. Auffallend charakteristisch war dabei, dass alle Zellen der Automaten nur eine bestimmte Anzahl an Zuständen annehmen können. In den vorangegangenen Beispielen waren es Zustände, wie schwarz oder weiss, 0 oder 1, rot oder grün oder braun. Nun ein wenig zur Geschichte der Kontinuierlichen Automaten (im weiteren Text mit KA abgekürzt). Mitte der 1970er Jahre entstanden bzw. entwickelten sich die verschiedensten Arten von KA. Dies geschah einmal bei der Idealisierung von Differentialgleichungssystemen zur Berechnung von Wellen- oder Schwingungsgraphen, was im zweiten Teil der Ausarbeitung an einem Bespiel genauer vorgestellt wird. Ausserdem entstanden damals die KA implizit beim Lösen von partiellen Differentialgleichungen durch Näherung von finiten Differenzen. Daraus entwickelte sich die Methode der finiten Differenzen, welche Hauptbestandteil der zweiten Hälfte dieses Textes ist. Erst Anfang der 1980er Jahre wurden die KA dann unter zu Hilfenahme von Computersimulationen erforscht. Dies geschah vermutlich, nachdem sich Steven Wolfram mit den gewöhnlichen Zellularautomaten eingehend beschäftigt hatte. Kommen wir nun konkret zur Art der kontinuierlichen Automaten. Das besondere beim KA im Gegensatz zu den bisher besprochenen Zellularautomaten ist, dass die Zellen Zustände aus einem unendlichen kontinuierlichen Zustandsraum annehmen können. Es können z.B. alle rationalen Zahlen zwischen 0 und 1 angenommen werden oder alle Graustufen zwischen schwarz und weiss. Dies bezeichnet man auch als den Grund für das Verlassen des klassischen Konzepts der Zellularautomaten. Die Regel des KA ist so aufgebaut, dass sich der Zustand der Zelle aus dem Durchschnittswert der Vorgängerzelle und deren beiden direkten Nachbarzellen, welche eine Gewichtung erhalten können, neu ergibt. Dort sehen wir einen KA mit der Regel, dass sich jede Zelle aus dem Durchschnittswert des Vorgängers und seiner beiden Nachbarn ergibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Kontinuierliche Automaten und die Methode der F...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Mathematik - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Siegen (Simulationstechnik und Informatik im Maschinenbau), Veranstaltung: Proseminar Informatik 'Simulation mit Zellularautomaten ', 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Erstes werde ich einige Begriffe zu den Kontinuierlichen Automaten erklären und erläutern. Bisher haben wir schon einige verschiedene Arten von Zellularautomaten kennengelernt, wie z.B. den Wolfram-, den Totalistischen-, den Partikel- und den Probabilistischen Automaten. Bei all diesen Automaten war es so, dass die Zellenwerte durch bestimmte individuelle Regeln im nächsten Zeitschritt neu berechnet werden. Auffallend charakteristisch war dabei, dass alle Zellen der Automaten nur eine bestimmte Anzahl an Zuständen annehmen können. In den vorangegangenen Beispielen waren es Zustände, wie schwarz oder weiß, 0 oder 1, rot oder grün oder braun. Nun ein wenig zur Geschichte der Kontinuierlichen Automaten (im weiteren Text mit KA abgekürzt). Mitte der 1970er Jahre entstanden bzw. entwickelten sich die verschiedensten Arten von KA. Dies geschah einmal bei der Idealisierung von Differentialgleichungssystemen zur Berechnung von Wellen- oder Schwingungsgraphen, was im zweiten Teil der Ausarbeitung an einem Bespiel genauer vorgestellt wird. Außerdem entstanden damals die KA implizit beim Lösen von partiellen Differentialgleichungen durch Näherung von finiten Differenzen. Daraus entwickelte sich die Methode der finiten Differenzen, welche Hauptbestandteil der zweiten Hälfte dieses Textes ist. Erst Anfang der 1980er Jahre wurden die KA dann unter zu Hilfenahme von Computersimulationen erforscht. Dies geschah vermutlich, nachdem sich Steven Wolfram mit den gewöhnlichen Zellularautomaten eingehend beschäftigt hatte. Kommen wir nun konkret zur Art der kontinuierlichen Automaten. Das besondere beim KA im Gegensatz zu den bisher besprochenen Zellularautomaten ist, dass die Zellen Zustände aus einem unendlichen kontinuierlichen Zustandsraum annehmen können. Es können z.B. alle rationalen Zahlen zwischen 0 und 1 angenommen werden oder alle Graustufen zwischen schwarz und weiß. Dies bezeichnet man auch als den Grund für das Verlassen des klassischen Konzepts der Zellularautomaten. Die Regel des KA ist so aufgebaut, dass sich der Zustand der Zelle aus dem Durchschnittswert der Vorgängerzelle und deren beiden direkten Nachbarzellen, welche eine Gewichtung erhalten können, neu ergibt. Dort sehen wir einen KA mit der Regel, dass sich jede Zelle aus dem Durchschnittswert des Vorgängers und seiner beiden Nachbarn ergibt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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