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Text Mining in der elektronischen Postverteilun...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Informatik - Industrie 4.0, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule (IT Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Bisher unbekanntes Wissen aus unstrukturierten Texten zu extrahieren ist Ziel von Text Mining. Es wird oft als Methode, Verfahren, Konzept oder Werkzeug bezeichnet. In sogenannten unstrukturierten Texten stösst man auf bisher nicht bekannte Inhalte, die durch geeignete Methoden erforscht werden können. Das Nutzen dieser Methoden wird daher auch zu Massnahmen des Wissensmanagements gefasst. Eine Statistik der International Data Corporation (IDC) besagt, dass Unternehmen weiterhin mit dem Wachstum von Daten mit unstrukturiertem Inhalt rechnen. Sie zählen zu den am stärksten wachsenden Datenquellen. In behördlichen Einrichtungen ist es nicht unüblich unstrukturierte Dokumente digital zu verwalten. Der Plan der Bundesregierung ist bis zum Jahr 2020 in allen Bundesverwaltungen Dokumente bzw. Akten in elektronischer Form zu führen. Die Optimierung von Verwaltungsabläufen ist im Rahmen dieser Digitalisierungsinitiative nicht nur sinnvoll, sondern gleichzeitig auch eine gesetzliche Vorgabe im Rahmen des E-Government-Gesetzes (EGovG). Man sollte an erster Stelle, an der Dokumente mit dem Unternehmen zusammentreffen, also der Poststelle, beginnen. So sagt auch Thomas Kleiner, CEO des Unternehmens iXenso, in einem Interview mit dem ECMguide: 'Irrläufer und schlecht lesbare oder falsch interpretierte Dokumente sorgen nicht nur für Frust beim Empfänger, sondern verschlechtern auch die Qualität der Prozesse'. Es wird deutlich, welche Bedeutung der Posteingang für ein Unternehmen hat. Gerade für Behörden, bei denen ein Tätigwerden oftmals nur durch Anträge oder Anfragen begründet wird, ist dieses Problem enorm. In dem Zusammenhang liest man immer wieder von Text Mining, das zur Lösung für automatisierte Postverteilung genutzt werden kann. Für die erfolgreiche Einführung einer solchen Technologie sind jedoch Erfolgsfaktoren zu identifizieren. Hohe Investitionen in Digitalisierungsprojekte und Veränderungen von bewährten Prozessen werden in der Verwaltung eher schwergängig vorangetrieben. Daher wird mit dieser Thesis ein Grundstein für ein weiteres Vorgehen gelegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Informatik in der Schweiz

Die Schweiz hat mit weltbekannten Pionierleistungen wichtige Beiträge zur Informationstechnologie geleistet. Während das Land im letzten Jahrhundert die höchste Computerdichte in Europa erreichte, gelang es aber nur in Ausnahmefällen, eigene

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Vagheit höherer Ordnung - higher order vagueness
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Theoretische Informatik, Note: keine, Universität Hamburg, Veranstaltung: Repräsentation und Bedeutung: Vagheit, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Vagheit wird eine Eigenschaft von Objekten, Aussagen und Begriffen, insbesondere von Prädikaten, bezeichnet [WIK]. Dabei sind jeweils unterschiedliche Definitionen nötig. Eine Aussageist vage, wenn ihr nur unter bestimmten Bedingungen ein Wahrheitswert 'wahr' oder 'falsch' zugewiesen werden kann [NA].Ein Begriff wird dagegen als vage bezeichnet, wenn der Begriffsumfang ungenau oder unklar ist. Ein Prädikat wird als vage angesehen, wenn nicht bei jedem Objekt bestimmt werden kann, ob dieses die mit dem Prädikat bezeichnete Eigenschaft aufweist. Ein Objektist vage, wenn die Ausdehnung nicht genau bestimmt werden kann. Was nun genau die Ausdehnung eines Objektes ist, hängt von der Art des Objektes ab. Da jede Entität als Objekt aufgefasst werden kann, fallen in diese Kategorie ebenfalls alle Gegenstände, die durch einen Begriff repräsentiert werden können. In dieses Fall könnte wieder die Eigenschaft des Begriffsumfangs greifen. Das gilt sowohl für konkrete, als auch für abstrakte Gegenstände. Die ungenaue Ausdehnung eines vagen Objektes muss also nicht unbedingt innerhalb messbarer Dimensionen erfolgen. Bei einem lokal existenten Objekt werden dagegen häufig raumzeitliche Ausmasse als entscheidendes Kriterium gewählt. Zu unterscheiden sind hierbei zwei grundsätzlich verschiedene Ansichten, die sich in der philosophischen Vagheitsdiskussion gegenüber stehen. Zum einen wird angenommen, dass Objekte selbst vage sein können. In diesem Fall spricht man von ontischer Vagheit. Bei geographischen Objekten beispielsweise wird eine real unscharfe Grenze vorausgesetzt. Die reale Unschärfe eines Objektes liefere den Grund dafür, dass eine exakte Beschreibung des Objektes von Grund auf unmöglich sei. Ganz im Gegenteil dazu wird auf der anderen Seite angenommen, dass jedes Objekt an sich exakt ist und keinerlei Vagheit unterliegt. Die einem Objekt zugeordnete Vagheit entspringe lediglich dem Reflektieren über das Objekt, sodass aus einem exakten Objekt erst durch seine Repräsentation ein vages Objekt wird. Als Grund hierfür wird häufig die Ungenauigkeit der Repräsentationsform, z.B. der Sprache, genannt. Diese Art der Vagheit nenne ich ontologische Vagheit. Die verschiedenen Ansichten über Vagheit lassen sich nicht nur auf Objekte beziehen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Stiefelette \'FALSCH CHAYA-1\'

Farben pro Pack: Eine Farbe pro Pack; Material: Synthetik/Gummi; Material: Lederimitat; Plateau: Mit Plateau; Schuhspitze: Runde Kappe; Absatzart: Blockabsatz; Design: Seitlicher Reißverschluss, Schlupfeinstieg; Muster: Unifarben; Absatzhöhe:

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Die Spam-Problematik
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Betriebsinformatik III, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die erste E-Mail wurde vor etwa 20 Jahren über ein globales Netzwerk versendet. Heutzutage nutzen in Deutschland nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes über 30 Millionen Menschen mit steigender Tendenz dieses Kommunikationsmittel. Der hohe Nutzungsgrad und die damit verbundene Akzeptanz ist durch den schnellen, einfachen und kostengünstigen Übertragungsweg begründet. Durch die stetige Weiterentwicklung des E -Trends (E-Commerce, E-Goverment, E-Procurement, etc.) wächst auch die Anzahl wichtiger E-Mails mit geschäftlichem Hintergrund. Somit ist es mittlerweile selbstverständlich, dass über E -Mail z. B. ein Versandhändler die eingegangenen Aufträge beim Kunden bestätigt, ein Provider den Kunden über AGB Änderungen informiert oder ein Leser einer Zeitschrift ein Abonnement beim Verlag kündigt. Seit einiger Zeit wird diese Kommunikationsplattform jedoch zunehmend in Bezug auf negative Auswirkungen und Probleme, negativ öffentlich zur Diskussion gebracht. Der Grund für diese Tatsache ist der immer stärker werdende kommerzielle Missbrauch von E-Mail durch das massenweise Versenden von unerwünschten E-Mails. Diese lästigen und ungebeten erhaltenen E-Mails werden als 'Spam' bezeichnet. Kaum ein E-Mail Anwender ist heutzutage davor gefeit, ein 'Spam-Opfer' zu werden. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte aller durch das Internet versendeten Nachrichten als Spam einzustufen. Diese Flut an unerwünschten Informationen löst beim Anwender nicht nur Ärgernis aufgrund der Belästigung aus, sondern es können auch wichtige Mails in dieser Masse verloren gehen, da sie schlichtweg falsch gefiltert oder übersehen werden. Im Extremfall kann auch die Mailbox des Empfängers voll laufen, sodass gar keine weitere Mail mehr zugestellt werden kann. Diese Spam-Problematik ist mittlerweile Inhalt einer Vielzahl von Gesetzen und erfordert regelmässig die Entwicklung neuer technischer Massnahmen. Durch die internationale Dimension greifen gesetzliche Verbote auf nationaler Ebene leider wenig. Diese Hausarbeit soll einen Überblick über das umfangreiche Thema der Spam-Problematik geben. In Kapitel 2 wird der Begriff definiert und es wird erläutert, welche wirtschaftlichen Auswirkungen diese Form der Informationsflut hat. Das Kapitel 3 beinhaltet die rechtlichen Hintergründe und die Durchsetzbarkeit der verabschiedeten Regelungen und Gesetze. Die möglichen Gegenmassnahmen werden im Kapitel 4 behandelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Stiefelette \'FALSCH CHAYA-1\'

Farben pro Pack: Eine Farbe pro Pack; Material: Synthetik/Gummi; Material: Lederimitat; Plateau: Mit Plateau; Schuhspitze: Runde Kappe; Absatzart: Blockabsatz; Design: Seitlicher Reißverschluss, Schlupfeinstieg; Muster: Unifarben; Absatzhöhe:

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Stand: 15.12.2019
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Personalisierung und eCRM: E-Loyalty
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung, Abteilung Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Blockseminar Internet Economics, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In realen Märkten mit physischen Gütern setzt man schon lange auf Kundenbindung durch Loyalität. Persönliche Beziehungen zwischen Kunden und Anbietern schaffen Marktvorteile, die zu langfristigen Bindungen und so insgesamt zu grösseren Rückflüssen führen. Auch lässt Vertrauen und Bequemlichkeit - die aus langfristigen Bindungen resultieren - die Kunden über höhere Preise hinwegsehen, dies ist längst realisiert und Loyalität ein wichtiger Wettbewerbsfaktor geworden. Wie sieht es aber auf digitalen Märkten aus? Welche Rolle spielt Loyalty im Internet? Das Web ermöglicht es sehr viele Nachfrager gleichzeitig zu erreichen, diesen Nachfragern fehlt jedoch in der virtuellen Welt oft Vertrauen in die Anbieter aufgrund der Anonymität. Mit dem Boom und der schnellen Entwicklung des Internets wuchsen Anbietermöglichkeiten schnell. Rasend veränderten sich Trends, Nutzerzahlen stiegen und viele Anbieter wollten möglichst schnell auch die Vorteile und Weiten des Internets ausschöpfen. Einige Unternehmen haben bei dem Versuch schnell ,online zu gehen', Fehler gemacht, die zu Insolvenzen oder mindestens Verlusten führten. Gerade im hochtechnisierten Tool ,Internet' ist 'das technisch machbare [nicht] mit dem strategisch und ökonomisch wünschenswerten zu verwechseln.' Auch wenn 'die Auswirkungen [...] des E-Business auf die direkten Determinanten der Kundenbindung [...] durch die erhöhte Wettbewerbsintensität und die gesunkenen Wechselbarrieren noch überwiegend negativ' sind (Piller, Schaller, S.20), wirken sie langfristig 'als Verstärker bestehender Wirkungszusammenhänge und als Bedrohung für die, die nicht darauf reagieren' (Piller, Schaller, 2002, S.2). Dass hier der Verbesserungsbedarf nicht unterschätzt werden darf, zeigt die Tatsache, dass beispielsweise die Unternehmung 'eloyalty Corporation', die als Anbieter für eCRM - Software agiert, einen Fonds eingerichtet hat der Anbieter bei ihrer eCRM Umsetzung und somit dem Aufbau ihrer Loyalty unterstützen soll (vgl. Braunschweig, 2000, S.7). Welchen Schwierigkeiten man sich bei der Implementierung von E-Loyalty im Internet gegenüber sieht, was man beachten muss und welche Strategien sinnvoll sind, auch wie E-Loyalty oft falsch verstanden wird, soll diese Abeit erarbeiten. Denn trotz Schwierigkeiten bei der Durchführung wird sich zeigen, 'that keeping customers, not just acquiring them, is the key to profitability' (Smith, 2001, S.94).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Stiefelette \'FALSCH CHAYA-1\'

Farben pro Pack: Eine Farbe pro Pack; Material: Synthetik/Gummi; Material: Lederimitat; Plateau: Mit Plateau; Schuhspitze: Runde Kappe; Absatzart: Blockabsatz; Design: Seitlicher Reißverschluss, Schlupfeinstieg; Muster: Unifarben; Absatzhöhe:

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Fundiert entscheiden
20,47 € *
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Orientierungshilfe in postfaktischen Zeiten Dieses Buch ist ein Rettungsanker in der Flut der Informationen, die ununterbrochen auf uns einströmen. Tag für Tag müssen Sie sich Meinungen bilden, sei es zu politischen Fragen, zu privaten Kauf- und Anlageentscheidungen oder zu medizinischen Problemen. Aber wo immer Sie suchen, wen immer Sie fragen – jede Information kann falsch sein! Es scheint kaum möglich, 'die Wahrheit' zu finden und fundierte Entscheidungen zu treffen. Gerade bei den ganz großen Fragen geben viele Leute frühzeitig auf und vertrauen nur noch ihrem Bauchgefühl oder dem ersten zufälligen Augenschein oder aber dem Experten mit dem seriösesten Auftritt.Karsten Weihe zeigt Ihnen, dass das nicht sein muss. Die Grundprinzipien, um Informationen einzuordnen und fundierte Entscheidungen zu treffen, sind überall dieselben. Jeder kann sie durchschauen und in seinem täglichen Leben anwenden. Mehr als einhundert überraschende Fallbeispiele veranschaulichen die praxisnahen Erkenntnisse und Handreichungen. Nach der Lektüre dieses Buches wird Ihnen niemand mehr so leicht etwas vormachen können! Der Autor Karsten Weihe ist Mathematiker und Professor für Informatik an der TU Darmstadt. Er war Dekan und Studiendekan sowie Direktor des Zentrums für Lehrerbildung. In Forschung und Lehre befasst er sich unter anderem mit Modellierung und Lösung von Optimierungsproblemen sowie mit automatisierter Planung und Entscheidung. Zur evidenzbasierten Diskussion kontroverser Fragen hat er die Plattform fundiert-entscheiden.de entwickelt. 

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.12.2019
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Farben pro Pack: Eine Farbe pro Pack; Material: Synthetik/Gummi; Material: Lederimitat; Plateau: Mit Plateau; Schuhspitze: Runde Kappe; Absatzart: Blockabsatz; Design: Seitlicher Reißverschluss, Schlupfeinstieg; Muster: Unifarben; Absatzhöhe:

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Text Mining in der elektronischen Postverteilun...
51,40 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Informatik - Industrie 4.0, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule (IT Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Bisher unbekanntes Wissen aus unstrukturierten Texten zu extrahieren ist Ziel von Text Mining. Es wird oft als Methode, Verfahren, Konzept oder Werkzeug bezeichnet. In sogenannten unstrukturierten Texten stößt man auf bisher nicht bekannte Inhalte, die durch geeignete Methoden erforscht werden können. Das Nutzen dieser Methoden wird daher auch zu Maßnahmen des Wissensmanagements gefasst. Eine Statistik der International Data Corporation (IDC) besagt, dass Unternehmen weiterhin mit dem Wachstum von Daten mit unstrukturiertem Inhalt rechnen. Sie zählen zu den am stärksten wachsenden Datenquellen. In behördlichen Einrichtungen ist es nicht unüblich unstrukturierte Dokumente digital zu verwalten. Der Plan der Bundesregierung ist bis zum Jahr 2020 in allen Bundesverwaltungen Dokumente bzw. Akten in elektronischer Form zu führen. Die Optimierung von Verwaltungsabläufen ist im Rahmen dieser Digitalisierungsinitiative nicht nur sinnvoll, sondern gleichzeitig auch eine gesetzliche Vorgabe im Rahmen des E-Government-Gesetzes (EGovG). Man sollte an erster Stelle, an der Dokumente mit dem Unternehmen zusammentreffen, also der Poststelle, beginnen. So sagt auch Thomas Kleiner, CEO des Unternehmens iXenso, in einem Interview mit dem ECMguide: 'Irrläufer und schlecht lesbare oder falsch interpretierte Dokumente sorgen nicht nur für Frust beim Empfänger, sondern verschlechtern auch die Qualität der Prozesse'. Es wird deutlich, welche Bedeutung der Posteingang für ein Unternehmen hat. Gerade für Behörden, bei denen ein Tätigwerden oftmals nur durch Anträge oder Anfragen begründet wird, ist dieses Problem enorm. In dem Zusammenhang liest man immer wieder von Text Mining, das zur Lösung für automatisierte Postverteilung genutzt werden kann. Für die erfolgreiche Einführung einer solchen Technologie sind jedoch Erfolgsfaktoren zu identifizieren. Hohe Investitionen in Digitalisierungsprojekte und Veränderungen von bewährten Prozessen werden in der Verwaltung eher schwergängig vorangetrieben. Daher wird mit dieser Thesis ein Grundstein für ein weiteres Vorgehen gelegt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.12.2019
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Die Spam-Problematik
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Betriebsinformatik III, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die erste E-Mail wurde vor etwa 20 Jahren über ein globales Netzwerk versendet. Heutzutage nutzen in Deutschland nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes über 30 Millionen Menschen mit steigender Tendenz dieses Kommunikationsmittel. Der hohe Nutzungsgrad und die damit verbundene Akzeptanz ist durch den schnellen, einfachen und kostengünstigen Übertragungsweg begründet. Durch die stetige Weiterentwicklung des E -Trends (E-Commerce, E-Goverment, E-Procurement, etc.) wächst auch die Anzahl wichtiger E-Mails mit geschäftlichem Hintergrund. Somit ist es mittlerweile selbstverständlich, dass über E -Mail z. B. ein Versandhändler die eingegangenen Aufträge beim Kunden bestätigt, ein Provider den Kunden über AGB Änderungen informiert oder ein Leser einer Zeitschrift ein Abonnement beim Verlag kündigt. Seit einiger Zeit wird diese Kommunikationsplattform jedoch zunehmend in Bezug auf negative Auswirkungen und Probleme, negativ öffentlich zur Diskussion gebracht. Der Grund für diese Tatsache ist der immer stärker werdende kommerzielle Missbrauch von E-Mail durch das massenweise Versenden von unerwünschten E-Mails. Diese lästigen und ungebeten erhaltenen E-Mails werden als 'Spam' bezeichnet. Kaum ein E-Mail Anwender ist heutzutage davor gefeit, ein 'Spam-Opfer' zu werden. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte aller durch das Internet versendeten Nachrichten als Spam einzustufen. Diese Flut an unerwünschten Informationen löst beim Anwender nicht nur Ärgernis aufgrund der Belästigung aus, sondern es können auch wichtige Mails in dieser Masse verloren gehen, da sie schlichtweg falsch gefiltert oder übersehen werden. Im Extremfall kann auch die Mailbox des Empfängers voll laufen, sodass gar keine weitere Mail mehr zugestellt werden kann. Diese Spam-Problematik ist mittlerweile Inhalt einer Vielzahl von Gesetzen und erfordert regelmäßig die Entwicklung neuer technischer Maßnahmen. Durch die internationale Dimension greifen gesetzliche Verbote auf nationaler Ebene leider wenig. Diese Hausarbeit soll einen Überblick über das umfangreiche Thema der Spam-Problematik geben. In Kapitel 2 wird der Begriff definiert und es wird erläutert, welche wirtschaftlichen Auswirkungen diese Form der Informationsflut hat. Das Kapitel 3 beinhaltet die rechtlichen Hintergründe und die Durchsetzbarkeit der verabschiedeten Regelungen und Gesetze. Die möglichen Gegenmaßnahmen werden im Kapitel 4 behandelt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.12.2019
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Vagheit höherer Ordnung - higher order vagueness
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Theoretische Informatik, Note: keine, Universität Hamburg, Veranstaltung: Repräsentation und Bedeutung: Vagheit, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Vagheit wird eine Eigenschaft von Objekten, Aussagen und Begriffen, insbesondere von Prädikaten, bezeichnet [WIK]. Dabei sind jeweils unterschiedliche Definitionen nötig. Eine Aussageist vage, wenn ihr nur unter bestimmten Bedingungen ein Wahrheitswert 'wahr' oder 'falsch' zugewiesen werden kann [NA].Ein Begriff wird dagegen als vage bezeichnet, wenn der Begriffsumfang ungenau oder unklar ist. Ein Prädikat wird als vage angesehen, wenn nicht bei jedem Objekt bestimmt werden kann, ob dieses die mit dem Prädikat bezeichnete Eigenschaft aufweist. Ein Objektist vage, wenn die Ausdehnung nicht genau bestimmt werden kann. Was nun genau die Ausdehnung eines Objektes ist, hängt von der Art des Objektes ab. Da jede Entität als Objekt aufgefasst werden kann, fallen in diese Kategorie ebenfalls alle Gegenstände, die durch einen Begriff repräsentiert werden können. In dieses Fall könnte wieder die Eigenschaft des Begriffsumfangs greifen. Das gilt sowohl für konkrete, als auch für abstrakte Gegenstände. Die ungenaue Ausdehnung eines vagen Objektes muss also nicht unbedingt innerhalb messbarer Dimensionen erfolgen. Bei einem lokal existenten Objekt werden dagegen häufig raumzeitliche Ausmaße als entscheidendes Kriterium gewählt. Zu unterscheiden sind hierbei zwei grundsätzlich verschiedene Ansichten, die sich in der philosophischen Vagheitsdiskussion gegenüber stehen. Zum einen wird angenommen, dass Objekte selbst vage sein können. In diesem Fall spricht man von ontischer Vagheit. Bei geographischen Objekten beispielsweise wird eine real unscharfe Grenze vorausgesetzt. Die reale Unschärfe eines Objektes liefere den Grund dafür, dass eine exakte Beschreibung des Objektes von Grund auf unmöglich sei. Ganz im Gegenteil dazu wird auf der anderen Seite angenommen, dass jedes Objekt an sich exakt ist und keinerlei Vagheit unterliegt. Die einem Objekt zugeordnete Vagheit entspringe lediglich dem Reflektieren über das Objekt, sodass aus einem exakten Objekt erst durch seine Repräsentation ein vages Objekt wird. Als Grund hierfür wird häufig die Ungenauigkeit der Repräsentationsform, z.B. der Sprache, genannt. Diese Art der Vagheit nenne ich ontologische Vagheit. Die verschiedenen Ansichten über Vagheit lassen sich nicht nur auf Objekte beziehen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.12.2019
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Personalisierung und eCRM: E-Loyalty
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung, Abteilung Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Blockseminar Internet Economics, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In realen Märkten mit physischen Gütern setzt man schon lange auf Kundenbindung durch Loyalität. Persönliche Beziehungen zwischen Kunden und Anbietern schaffen Marktvorteile, die zu langfristigen Bindungen und so insgesamt zu größeren Rückflüssen führen. Auch lässt Vertrauen und Bequemlichkeit - die aus langfristigen Bindungen resultieren - die Kunden über höhere Preise hinwegsehen, dies ist längst realisiert und Loyalität ein wichtiger Wettbewerbsfaktor geworden. Wie sieht es aber auf digitalen Märkten aus? Welche Rolle spielt Loyalty im Internet? Das Web ermöglicht es sehr viele Nachfrager gleichzeitig zu erreichen, diesen Nachfragern fehlt jedoch in der virtuellen Welt oft Vertrauen in die Anbieter aufgrund der Anonymität. Mit dem Boom und der schnellen Entwicklung des Internets wuchsen Anbietermöglichkeiten schnell. Rasend veränderten sich Trends, Nutzerzahlen stiegen und viele Anbieter wollten möglichst schnell auch die Vorteile und Weiten des Internets ausschöpfen. Einige Unternehmen haben bei dem Versuch schnell ,online zu gehen', Fehler gemacht, die zu Insolvenzen oder mindestens Verlusten führten. Gerade im hochtechnisierten Tool ,Internet' ist 'das technisch machbare [nicht] mit dem strategisch und ökonomisch wünschenswerten zu verwechseln.' Auch wenn 'die Auswirkungen [...] des E-Business auf die direkten Determinanten der Kundenbindung [...] durch die erhöhte Wettbewerbsintensität und die gesunkenen Wechselbarrieren noch überwiegend negativ' sind (Piller, Schaller, S.20), wirken sie langfristig 'als Verstärker bestehender Wirkungszusammenhänge und als Bedrohung für die, die nicht darauf reagieren' (Piller, Schaller, 2002, S.2). Dass hier der Verbesserungsbedarf nicht unterschätzt werden darf, zeigt die Tatsache, dass beispielsweise die Unternehmung 'eloyalty Corporation', die als Anbieter für eCRM - Software agiert, einen Fonds eingerichtet hat der Anbieter bei ihrer eCRM Umsetzung und somit dem Aufbau ihrer Loyalty unterstützen soll (vgl. Braunschweig, 2000, S.7). Welchen Schwierigkeiten man sich bei der Implementierung von E-Loyalty im Internet gegenüber sieht, was man beachten muss und welche Strategien sinnvoll sind, auch wie E-Loyalty oft falsch verstanden wird, soll diese Abeit erarbeiten. Denn trotz Schwierigkeiten bei der Durchführung wird sich zeigen, 'that keeping customers, not just acquiring them, is the key to profitability' (Smith, 2001, S.94).

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