Angebote zu "Erp-Projekte" (13 Treffer)

Kategorien

Shops

Akzeptanzförderung der Mitarbeiter bei informat...
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Würzburg (Informatik und Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Für die erfolgreiche Umsetzung informationstechnischer Veränderungen ist die Benutzerakzeptanz von entscheidender Bedeutung. In dieser Arbeit wird der soziotechnische Systemansatz nach einer Untersuchung unterschiedlicher Akzeptanzmodelle in den Mittelpunkt gestellt. Auf der einen Seite ist das soziale Teilsystem von Change Management als akzeptanzfördernde Managementdisziplin zu begleiten. Dabei sind verschiedene Interventionsinstrumente - von der Kommunikation bis zur Motivation - hervorzuheben, die neben einem effizienten Konfliktmanagement und einer stabilen Organisation die Mitarbeiter in neuen Situationen unterstützen. Auf der anderen Seite ist das technische Teilsystem an die personellen Bedürfnisse anzupassen. Dabei ist die Softwareergonomie vor dem Hintergrund benutzerfreundlicher Softwareentwicklung das zentrale Element. Die Akzeptanzförderung wird am praktischen Beispiel eines mittelständischen Unternehmens untersucht, das mit dem Einsatz eines Mitarbeiterportals eine völlige Umstrukturierung seines bisherigen Informations- und Kommunikationskultur anstrebt. Die Akzeptanz der Mitarbeiter spielt dabei eine entscheidende Rolle.Einleitung:Gerade in der heutigen Informationsgesellschaft ist die technologische Weiterentwicklung im Unternehmen zu einem obligatorischen Alltagsgeschäft geworden. Die Einführung von Unternehmensportalen, die Integration einer neuen Enterprise Resource Planning (ERP)-Software, die Umstellung der Kundendaten in ein Customer Relationship Management (CRM)-System oder die Schulung der Vertriebsmitarbeiter durch ein Computer Based Training (CBT)-Modul - Informationstechnische Veränderungen finden nahezu in allen Unternehmensbereichen statt. Eine Vielzahl der im Unternehmen eingeführten IT-Projekte scheitern jedoch im Laufe des Entwicklungsprozesses oder werden nach der Implementierung eingestellt.Oftmals werden die eigentlichen Gründe des Scheiterns nicht entdeckt, zu erkennen sind frustrierte Benutzer, die den Einsatz der neuen Technologie vermeiden und ihre alten Arbeitsgewohnheiten weiterhin bevorzugen. Denn häufig wird vergessen, dass sich die Technologien in der Regel rasanter entwickeln als die Fähigkeit der Mitarbeiter, sich der neuen Technologie anzupassen. Zudem kann die wirkungsvolle und dauerhafte Umsetzung einer Veränderung nur durch den Menschen als Individuum oder als Teil einer Organisation erreicht werden, nicht durch die Strategien, Technologien oder Prozesse.Die Akzeptanz der Mitarbeiter stellt daher bei informationstechnischen Veränderungen im Unternehmen den bedeutendsten Faktor dar, der über den Erfolg beziehungsweise Misserfolg der technologischen Neuerung entscheidet. Hierbei stellt sich allerdings die Frage, von welchen Faktoren die Benutzerakzeptanz abhängig ist und welche Maßnahmen durchzuführen sind, um von den Mitarbeitern eine breite Zustimmung und Mithilfe bei einer erfolgreichen Umsetzung zu erfahren. Die vorliegende Arbeit versucht Antworten auf diese Frage zu finden und untersucht die Akzeptanzförderung der Mitarbeiter bei informationstechnischen Veränderungsprozessen am praktischen Beispiel eines mittelständischen Unternehmens.Dieses Unternehmen strebt mit der Einführung eines Mitarbeiterportals eine völlige Umstrukturierung der bisherigen Informations- und Kommunikationsstruktur an. Auf Grund der seit Jahrzehnten bestehenden Kommunikationskultur ist bei dieser Veränderung mit Blockaden zu rechnen. Da dies in der Hauptsache auf die mangelnde Akzeptanz der Mitarbeiter zurückzuführen ist, wird hier die Thematik der Akzeptanzförderung in den Mittelpunkt gerückt.Inhaltsverzeichnis:Inha...

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
Die Einführung von ERP-Systemen in der Industri...
44,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Institut für Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 wird die industrielle Produktion grundlegend verändern. Die Volatilität der Absatzmärkte, steigende Kundenanforderungen und kürzere Produktlebenszyklen bei gleichzeitig höherer Komplexität der Produkte und Produktionsprozesse stellen die Unternehmen der Industrie vor erhebliche Herausforderungen, die flexiblere und reaktionsfähigere Produktions- und Logistiksysteme erfordern. Kunden wünschen sich mehr denn je individuell zugeschnittene Produkte - und erwarten dabei hohe Qualität zu geringerem Preis. Für viele Unternehmen lohnt sich daher die Investition in ein modernes Enterprise Resource Planning (kurz: ERP)-System, um ihre Effizienz über alle Wertschöpfungsstufen hinweg zu steigern.Doch welche Maßnahmen müssen heute ergriffen werden, um zukünftige ERP-Projekte vor dem Hintergrund Industrie 4.0 erfolgreich zu gestalten? Der Autor Daniel Finkler beantwortet in "Die Einführung von ERP-Systemen in der Industrie 4.0" diese und weitere grundlegende Fragen nach der zukünftigen Rolle der ERP Systeme. Dabei werden zukünftige Anforderungen herausgestellt und entsprechende Maßnahmen abgeleitet, die eine erfolgreiche Wahl und Einführung von ERP-Systemen im Zeitalter Industrie 4.0 unterstützen. Hierauf aufbauend wird ein Konzept mit Maßnahmen zur Optimierung anstehender ERP-Projekte präsentiert, das auch die Ideenfindung und Konzeption zukünftiger Geschäftsmodelle als vorgelagerten Prozess in den Auswahl- und Einführungsprozess aufnimmt.Die Einführung eines ERP-Systems ist ein komplexes Vorhaben: Der zeitliche und finanzielle Aufwand von ERP-Projekten ist enorm - und ihr Erfolg keinesfalls garantiert. Dennoch sind ERP-Systeme auch in Zeiten der Industrie 4.0 eine zentrale Planungs- und Steuerungsinstanz. D

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
Einsatzpotenziale der Opensource ERP-Lösung Com...
9,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Markt für ERP Systeme gehört heute zu einem der am schnellsten wachsenden Segmente in der Softwareindustrie. ERP-Systeme sind als umfassende elektronischer Informationssysteme zu verstehen. Sie integrieren in der Vergangenheit weitgehend isolierte Teile der Organisation wie beispielsweise Finanzwesen, personelle Ressourcen, Produktion und Vertrieb. Sie umfassen ausserdem Lagerverwaltungssysteme, Kundendatenbanken, Auftragsverfolgungssysteme und Kreditorenbuchhaltung. Die Einrichtung von ERP-Systemen erweist sich aufgrund des hohen Integrierungsgrades in die Organisationsstruktur als äusserst komplex und kostenintensiv. Oft erfolgt keine Integration in bestehende Strukturen sondern die Organisation sucht eine Software, auf deren Basis sie ihre Prozesse abbilden kann und profitiert so von standardisierten, praxiserprobten Lösungen. Die Veränderungen im IT - Markt machen nun auch solch komplexe ERP Lösungen für kleine und mittelständige Unternehmen interessant. Die Preise für Server-Hardware sinken weiter und die ERP-System Anbieter drängen mit immer günstigeren und besser auf Ihre potentiellen Kunden zugeschnittenen Angeboten auf den hart umkämpften Markt der Mittelständigen Unternehmen. Neben den grossen Softwareherstellern gibt es auch immer mehr Opensource Projekte, die sich als Alternativen zu den Marktführern positionieren wollen. Inhalt dieser Arbeit ist der Vergleich zwischen dem Opensource ERP System Compiere und dem Microsoft Produkt Axapta mit Focus auf die logistische Auftragsabwicklung. Nach einer Vorstellung der beiden ERP-Systeme werden zuerst einige grundsätzliche logistische Prozesse vorgestellt, die den betrachteten Bereich der logistischen Auftragsabwicklung einschränken. Auf Basis dieses Modells werden die beiden Produkte auf ihre Einsatzpotentiale im zu untersuchenden Bereich der Warenströme hin untersucht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
Die Einführung von ERP-Systemen in der Industri...
41,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Institut für Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 wird die industrielle Produktion grundlegend verändern. Die Volatilität der Absatzmärkte, steigende Kundenanforderungen und kürzere Produktlebenszyklen bei gleichzeitig höherer Komplexität der Produkte und Produktionsprozesse stellen die Unternehmen der Industrie vor erhebliche Herausforderungen, die flexiblere und reaktionsfähigere Produktions- und Logistiksysteme erfordern. Kunden wünschen sich mehr denn je individuell zugeschnittene Produkte - und erwarten dabei hohe Qualität zu geringerem Preis. Für viele Unternehmen lohnt sich daher die Investition in ein modernes Enterprise Resource Planning (kurz: ERP)-System, um ihre Effizienz über alle Wertschöpfungsstufen hinweg zu steigern. Doch welche Massnahmen müssen heute ergriffen werden, um zukünftige ERP-Projekte vor dem Hintergrund Industrie 4.0 erfolgreich zu gestalten? Der Autor Daniel Finkler beantwortet in 'Die Einführung von ERP-Systemen in der Industrie 4.0' diese und weitere grundlegende Fragen nach der zukünftigen Rolle der ERP Systeme. Dabei werden zukünftige Anforderungen herausgestellt und entsprechende Massnahmen abgeleitet, die eine erfolgreiche Wahl und Einführung von ERP-Systemen im Zeitalter Industrie 4.0 unterstützen. Hierauf aufbauend wird ein Konzept mit Massnahmen zur Optimierung anstehender ERP-Projekte präsentiert, das auch die Ideenfindung und Konzeption zukünftiger Geschäftsmodelle als vorgelagerten Prozess in den Auswahl- und Einführungsprozess aufnimmt. Die Einführung eines ERP-Systems ist ein komplexes Vorhaben: Der zeitliche und finanzielle Aufwand von ERP-Projekten ist enorm - und ihr Erfolg keinesfalls garantiert. Dennoch sind ERP-Systeme auch in Zeiten der Industrie 4.0 eine zentrale Planungs- und Steuerungsinstanz. Die zentralen Anforderungen, die sich im Rahmen des Zukunftsprojekts Industrie 4.0 für ERP-Systeme ergeben, sind dabei: erhöhte Flexibilität, Echtzeitfähigkeit, verbesserte Konnektivität sowie die Fähigkeit grosse Datenmengen effizient auszuwerten und dabei auf sicherem Wege global benutzerorientiert und mobil verfügbar zu machen bzw. den Menschen in seiner Rolle als effizienter Arbeiter, Systemgestalter und -Optimierer bestmöglich zu unterstützen. Finklers Ausführung enthält eine ausführliche Risikoanalyse und stellt ausserdem Konzepte zur bestmöglichen Optimierung zukünftiger Projekte vor: 'Die Einführung von ERP-Systemen in der Industrie 4.0' ist daher ein lesenswerter Überblick für Unternehmen am Puls der Zeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
Soft Skills als Erfolgsfaktor in internationale...
36,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit agieren Unternehmen nicht mehr nur auf lokalen Märkten. Durch die Globalisierung der Märkte nutzen Unternehmen den Weltmarkt, um Roh- bzw. Hilfsstoffe zu beschaffen und Produkte sowie Dienstleistungen zu vertreiben. Dabei müssen sich die Unternehmen den ständigen Veränderungen der globalen Umgebung anpassen. Dies kann z.B. die Einführung eines neuen ERP Systems an allen Standorten eines Unternehmens in verschiedenen Ländern sein. Zur Durchführung solcher Vorhaben hat sich das internationale Projektmanagement durchgesetzt. Christian Morgenstern (dt. Schriftsteller, 1871 - 1914) sagte bereits: 'Einander kennen lernen heisst lernen, wie fremd man einander ist'. Die Wichtigkeit dieser Aussage dürfte Projektleitern, die bereits internationale Projekterfahrung besitzen, bekannt sein. Internationales Projektmanagement bedeutet mehr als sich nur in einer gemeinsamen Sprache und über eine grosse Distanz hinweg zu verständigen. Die Durchführung internationaler Projekte ist auch heut¬zutage, trotz moderner Kommunikationsmittel wie E-Mail, Videokonferenzen und Internet, problematisch, da die räumliche Distanz nicht das einzige Problem darstellt. Ein wichtiges Merkmal für den Projekterfolg in internationalen Projekten ist die erfolgreiche Zusammenarbeit des Projektteams. Bereits in nationalen Projekten müssen fachfremde Teammitglieder miteinander kommunizieren, was zu Missverständnissen und Konflikten führen kann. Im internationalen Umfeld ist diese Gefahr noch grösser, da nun Beteiligte aus unterschiedlichen Kulturkreisen zusammenarbeiten. Sie zeigen z.B. Sprach-, Verhaltens- und Denkunterschiede aufgrund unterschiedlicher Sprachen, Werte und Normen auf. Bei sehr grossen Entfernungen findet zudem häufig nur eine unzureichende Kommunikation zwischen den verteilten Projektteams statt, da Treffen aufgrund der Entfernung nur selten durchgeführt werden können oder die Absprache wegen unterschiedlicher Zeitzonen nur sehr selten erfolgt. Ziel dieser Arbeit ist es zu analysieren, wie solche Probleme in internationalen IT-Projekten vermieden oder verringert werden können. Für die Zusammenarbeit und Führung internationaler Projektteams sind vor allem die so genannten Soft Skills von grosser Bedeutung. Im Verlaufe dieser Arbeit soll gezeigt werden, ob und wie Soft Skills in internationalen IT-Projekten eingesetzt werden können und wie sie den Projekterfolg beeinflussen. ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
Scrum als Framework für die Entwicklung von Apps
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung von mobilen Endgeräten und sozialen Netzwerken wächst ständig. So ist für 2013 prognostiziert, dass mehr Zugriffe auf Webseiten von mobilen Endgeräten als von Desktop-Rechnern erfolgen. Allein im Jahr 2011 wurden weltweit 472 Millionen Smartphones verkauft. Das soziale Netzwerk Facebook hat innerhalb von ca. 5 Jahren 838 Millionen Teilnehmer für seinen Dienst gewinnen können (Allfacebook.com 2012). Treiber dieser Entwicklungen sind unter anderem sogenannte Apps - kurz für Applications - Programme, die auf mobilen und sozialen Plattformen aufsetzen und diese um vielfältige Funktionen erweitern. Dabei erstreckt sich die Bandbreite der verfügbaren Apps von einfachen Programmen für die Anzeige von Erste-Hilfe-Massnahmen bis hin zu komplexen Business-Applikationen, die über Backend Prozesse den Zugriff auf Unternehmensdaten beispielsweise in CRM- oder ERP-Systemen ermöglichen. Die Beliebtheit sozialer Netzwerke wie beispielsweise Facebook ist nicht zuletzt durch Spiele-Apps des Herstellers Zynga mit Erfolgs-Apps wie Farmville oder Angry Birds getrieben, die Millionen von Teilnehmern täglich mehrere Stunden in den sozialen Netzwerken verbringen lassen. Jeden Tag werden ca. 20 Millionen Apps auf Facebook installiert. Die aufgezeigten Fakten zeigen eindrucksvoll die Relevanz von Apps im Bereich der Software- Entwicklung. Die IT-Projektmanagement hat sich parallel dazu in den letzten 10 Jahren stark verändert. Zu den herkömmlich-klassischen Ansätzen (z. B. Wasserfall- oder V-Modell) kamen neue agile Methoden hinzu, die für mehr Flexibilität und Geschwindigkeit stehen und damit den immer dynamischer werdenden globalisierten Märkten und dem damit verbundenen Ruf nach kürzeren Time-to-Markets gerecht werden. Ein beliebtes agiles Projektmanagement- Konzept ist Scrum, das als Framework bezeichnet wird und viele Anhänger gefunden hat. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung von Scrum in Hinblick auf den Einsatz in App-Entwicklungsprojekten. Apps, die vornehmlich zur Erweiterung der Funktionen mobiler Endgeräte oder sozialer Netzwerke dienen, sind hoher Marktdynamik unterworfen. Scrum als agiler Ansatz könnte auf Grund der benötigten Flexibilität und Entwicklungs-Geschwindkeit ein erfolgversprechendes PM-Konzept für App-Projekte sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
ERP-Fallstudien
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Fachhochschule Brandenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser ERP-Fallstudie sollen unterschiedliche Unternehmen, welche hauptsächlich im produzierenden Gewerbe tätig sind, mit einander verglichen werden. Die Vergleiche sollen sich in erster Linie auf die in den Unternehmen durchgeführten Projekte beziehen, bei denen neue Enterprise Ressource Planning-Systeme eingeführt wurden. Es wird unter anderem betrachtet, welche Gründe für die Einführung eines ERP-Systems vorlagen und welche Ziele durch diese Projekte verfolgt wurden. Wären vor wenigen Jahren nur grosse Unternehmen für die Einführung eines ERP-Systems in Betracht gezogen worden, so sind es heutzutage auch kleine und mittelständische Unternehmen, die ein solches System bei sich einführen wollen. Als Grund für diesen Wandel lässt sich zum einen anführen, dass auch der Mittelstand die Wichtigkeit und die Vorzüge eines solchen Systems erkannt haben und zum anderen, dass durch ein grössere Vielfalt an diesem Markt die Kosten für solche Projekte gesunken sind. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ab wann es sinnvoll ist, ein ERP-System im Unternehmen einzuführen und wann die Kosten für eine solche Einführung in keinem Verhältnis zu dem entstehenden Mehrwert wären. In der heutigen Wirtschaft versucht man, alle Geschäftsprozesse, welche in einem Unternehmen ablaufen, darzustellen. Es sollen möglichst viele Prozesse weiter automatisiert werden. Mit Hilfe der am Markt angeboten ERP-Systeme wird dies den Unternehmen erleichtert. Auf den folgenden Seiten werden die Gründe für die Einführung eines ERP-Systems noch einmal benannt und anschliessend die bei verschiedenen Unternehmen durchgeführten Projekte zur Einführung eines solchen Systems miteinander verglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
Die Einführung von ERP-Systemen in der Industri...
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Institut für Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 wird die industrielle Produktion grundlegend verändern. Die Volatilität der Absatzmärkte, steigende Kundenanforderungen und kürzere Produktlebenszyklen bei gleichzeitig höherer Komplexität der Produkte und Produktionsprozesse stellen die Unternehmen der Industrie vor erhebliche Herausforderungen, die flexiblere und reaktionsfähigere Produktions- und Logistiksysteme erfordern. Kunden wünschen sich mehr denn je individuell zugeschnittene Produkte - und erwarten dabei hohe Qualität zu geringerem Preis. Für viele Unternehmen lohnt sich daher die Investition in ein modernes Enterprise Resource Planning (kurz: ERP)-System, um ihre Effizienz über alle Wertschöpfungsstufen hinweg zu steigern. Doch welche Maßnahmen müssen heute ergriffen werden, um zukünftige ERP-Projekte vor dem Hintergrund Industrie 4.0 erfolgreich zu gestalten? Der Autor Daniel Finkler beantwortet in 'Die Einführung von ERP-Systemen in der Industrie 4.0' diese und weitere grundlegende Fragen nach der zukünftigen Rolle der ERP Systeme. Dabei werden zukünftige Anforderungen herausgestellt und entsprechende Maßnahmen abgeleitet, die eine erfolgreiche Wahl und Einführung von ERP-Systemen im Zeitalter Industrie 4.0 unterstützen. Hierauf aufbauend wird ein Konzept mit Maßnahmen zur Optimierung anstehender ERP-Projekte präsentiert, das auch die Ideenfindung und Konzeption zukünftiger Geschäftsmodelle als vorgelagerten Prozess in den Auswahl- und Einführungsprozess aufnimmt. Die Einführung eines ERP-Systems ist ein komplexes Vorhaben: Der zeitliche und finanzielle Aufwand von ERP-Projekten ist enorm - und ihr Erfolg keinesfalls garantiert. Dennoch sind ERP-Systeme auch in Zeiten der Industrie 4.0 eine zentrale Planungs- und Steuerungsinstanz. Die zentralen Anforderungen, die sich im Rahmen des Zukunftsprojekts Industrie 4.0 für ERP-Systeme ergeben, sind dabei: erhöhte Flexibilität, Echtzeitfähigkeit, verbesserte Konnektivität sowie die Fähigkeit große Datenmengen effizient auszuwerten und dabei auf sicherem Wege global benutzerorientiert und mobil verfügbar zu machen bzw. den Menschen in seiner Rolle als effizienter Arbeiter, Systemgestalter und -Optimierer bestmöglich zu unterstützen. Finklers Ausführung enthält eine ausführliche Risikoanalyse und stellt außerdem Konzepte zur bestmöglichen Optimierung zukünftiger Projekte vor: 'Die Einführung von ERP-Systemen in der Industrie 4.0' ist daher ein lesenswerter Überblick für Unternehmen am Puls der Zeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
Einsatzpotenziale der Opensource ERP-Lösung Com...
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Markt für ERP Systeme gehört heute zu einem der am schnellsten wachsenden Segmente in der Softwareindustrie. ERP-Systeme sind als umfassende elektronischer Informationssysteme zu verstehen. Sie integrieren in der Vergangenheit weitgehend isolierte Teile der Organisation wie beispielsweise Finanzwesen, personelle Ressourcen, Produktion und Vertrieb. Sie umfassen außerdem Lagerverwaltungssysteme, Kundendatenbanken, Auftragsverfolgungssysteme und Kreditorenbuchhaltung. Die Einrichtung von ERP-Systemen erweist sich aufgrund des hohen Integrierungsgrades in die Organisationsstruktur als äußerst komplex und kostenintensiv. Oft erfolgt keine Integration in bestehende Strukturen sondern die Organisation sucht eine Software, auf deren Basis sie ihre Prozesse abbilden kann und profitiert so von standardisierten, praxiserprobten Lösungen. Die Veränderungen im IT - Markt machen nun auch solch komplexe ERP Lösungen für kleine und mittelständige Unternehmen interessant. Die Preise für Server-Hardware sinken weiter und die ERP-System Anbieter drängen mit immer günstigeren und besser auf Ihre potentiellen Kunden zugeschnittenen Angeboten auf den hart umkämpften Markt der Mittelständigen Unternehmen. Neben den großen Softwareherstellern gibt es auch immer mehr Opensource Projekte, die sich als Alternativen zu den Marktführern positionieren wollen. Inhalt dieser Arbeit ist der Vergleich zwischen dem Opensource ERP System Compiere und dem Microsoft Produkt Axapta mit Focus auf die logistische Auftragsabwicklung. Nach einer Vorstellung der beiden ERP-Systeme werden zuerst einige grundsätzliche logistische Prozesse vorgestellt, die den betrachteten Bereich der logistischen Auftragsabwicklung einschränken. Auf Basis dieses Modells werden die beiden Produkte auf ihre Einsatzpotentiale im zu untersuchenden Bereich der Warenströme hin untersucht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot