Angebote zu "Dv-Prozesse" (5 Treffer)

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Kargl, Herbert: DV-Prozesse zur Auftragsführung
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Erscheinungsdatum: 03.04.1996, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: DV-Prozesse zur Auftragsführung, Auflage: Reprint 2018, Autor: Kargl, Herbert, Verlag: De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Auftrag // wirtschaftlich // Auftragswesen // Business // Management // Informatik // Wirtschaftsinformatik // Wirtschaft, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 156, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 359 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.09.2020
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mySAP SRM als Evolution des E-Procurement und d...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Berufsakademie Berlin (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: In fünf Jahren gibt es keine speziellen Internetfirmen mehr. Dann muss jedes Unternehmen eine Internet-Firma sein, um überhaupt überleben zu können , so lautete schon vor einiger Zeit die Aussage des Chefs eines führenden US-Halbleiter-Herstellers. Auch wenn sich dies ein wenig übertrieben anhört, so muss man doch beachten, dass in vielen Unternehmen keine Innovation eine solch strategische Bedeutung erreicht hat, wie die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie.Der Siegeszug des Internets bringt auch eine starke Veränderung der Anforderungen an Unternehmen mit sich. Die Märkte wachsen zusammen, werden größer und transparenter. Informationen stehen weltweit, rund um die Uhr und sozusagen auf Mausklick zur Verfügung. Geschäftsprozesse laufen mit enormer Geschwindigkeit ab. Der mit dieser Globalisierung einhergehende Wandel bricht die traditionellen Unternehmensstrukturen auf und stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Der steigende Wettbewerbs- und Kostendruck, der schnelle technologische Fortschritt sowie die hohe Dynamik des Unternehmensumfeldes erfordern von Unternehmen strategisch wichtige Entscheidungen. Vor allem die stärkere Orientierung zu Kunden und Lieferanten, die Bildung von zwischenbetrieblichen Kooperationen, die Generierung neuer Beschaffungswege sowie die optimale Gestaltung der Geschäftsprozesse sind zentrale Aufgaben für die Unternehmen zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.Den in diesem Zusammenhang auftretenden Schlagworten wie E-Commerce oder Business-to-Business kann sich heutzutage kein Unternehmen mehr verschließen. Zwar werden DV-technische Lösungen schon lange für innerbetriebliche Prozesse eingesetzt, doch reicht es mittlerweile bei weitem nicht mehr aus, bestehende interne Abläufe elektronisch abzubilden. Vielmehr wird es immer wichtiger, global mit anderen Unternehmen zu kommunizieren. Durch die Ergänzung der eigenen Geschäftsprozesse um die der Zulieferer werden unternehmensübergreifende Systeme entwickelt und Geschäftsbeziehungen zu Kunden und Lieferanten effizienter gestaltet.Während schon seit einigen Jahren viele Unternehmen zumindest Teile ihrer Beschaffung auf elektronischem Wege über sogenannte E-Procurement-Systeme durchführen, haben sich in der Vergangenheit immer mehr elektronische Marktplätze gebildet, deren Funktionalität weit über die Beschaffung hinausreicht. Momentan geht die Entwicklung in die Richtung privaterMarktplätze, wobei der Begriff Supplier Relationship Management (SRM), also die Handhabung der Lieferantenbeziehungen, immer größere Bedeutung erhält.Das Softwareunternehmen SAP AG entwickelte im Rahmen der E-Commerce-Plattform mySAP.com Softwarelösungen und Serviceleistungen, die internetbasierte Geschäftsprozesse und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit (Kollaboration) ermöglichen sollen. Diese Arbeit zeigt anhand der Lösungen mySAP E-Procurement, mySAP Exchanges und mySAP SRM die Entwicklung von der einfachen Beschaffung indirekter Güter über das Internet bis hin zu kollaborativen Aktivitäten zwischen Lieferanten und Einkäufern, wie z.B. Produktentwicklung und -design, über elektronische Marktplätze. Zunächst werden der Aufbau und die Funktionalität der einzelnen Lösungen beschrieben, wobei v.a. auf die Neuerungen gegenüber der Vorgänger-Lösung eingegangen werden soll. Anschließend werden die Nutzenpotenziale des Business-to-Business-Geschäfts aufgegriffen und untersucht, inwieweit die einzelnen Lösungen zur Erfüllung dieser Potenziale beitragen können. Dabei wurde auch ein Kriterienkatalog entworfen, anhand dessen wichtige Entscheidungsmerkmale hinsichtlich der Wahl einer Lösung erläutert werden. Abschließend werden die Gründe für die ...

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Das ITIL®-Referenzmodell im Kontext einer IT-St...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,3, Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Die IT-Abteilung in heutigen Unternehmen wird permanent mit neuen Anforderungen und DV-Verfahren konfrontiert. Trotzdem geniesst sie in Unternehmen selten Anerkennung, da sie lediglich als interner Dienstleister angesehen wird. Dauerhaft positive Leistungen werden selten wahrgenommen, während einzelne Störungen lange bei den Fachabteilungen in Erinnerung bleiben. Nicht nur die Verfügbarkeit von IT-Systemen ist für Unternehmen heutzutage von entscheidender Bedeutung, sondern vor allem die Unterstützung des Kerngeschäftes durch den Einsatz von IT. Die IT-Abteilung soll bei der Umsetzung der Ziele eines Unternehmens helfen und muss auf die Veränderung flexibel reagieren können. Um diesen Anspruch zu erfüllen, muss sich die IT-Strategie im Einklang mit der Strategie des Unternehmens befinden. In grossen Unternehmen existiert zumeist eine eigene IT-Strategie, die nur die Bedürfnisse der IT-Abteilung darstellt. Das Problem hier ist, diese an den unternehmensweiten Zielen auszurichten, da das Top-Management eine entgegengesetzte Sichtweise als die IT Abteilung auf das Unternehmen hat. Der Best-Practice-Ansatz von ITIL bietet eine Möglichkeit, die Leistungen der IT für ein Unternehmen zu messen, dem Management transparent zu machen und somit mit den Unternehmenszielen zu synchronisieren. Hierfür stellt ITIL eine Reihe von flexiblen Werkzeugen und in der Praxis bewährte Prozesse zur Verfügung. Wie kann ITIL die IT-Strategie unterstützen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Das ITIL®-Referenzmodell im Kontext einer IT-St...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,3, Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Die IT-Abteilung in heutigen Unternehmen wird permanent mit neuen Anforderungen und DV-Verfahren konfrontiert. Trotzdem genießt sie in Unternehmen selten Anerkennung, da sie lediglich als interner Dienstleister angesehen wird. Dauerhaft positive Leistungen werden selten wahrgenommen, während einzelne Störungen lange bei den Fachabteilungen in Erinnerung bleiben. Nicht nur die Verfügbarkeit von IT-Systemen ist für Unternehmen heutzutage von entscheidender Bedeutung, sondern vor allem die Unterstützung des Kerngeschäftes durch den Einsatz von IT. Die IT-Abteilung soll bei der Umsetzung der Ziele eines Unternehmens helfen und muss auf die Veränderung flexibel reagieren können. Um diesen Anspruch zu erfüllen, muss sich die IT-Strategie im Einklang mit der Strategie des Unternehmens befinden. In großen Unternehmen existiert zumeist eine eigene IT-Strategie, die nur die Bedürfnisse der IT-Abteilung darstellt. Das Problem hier ist, diese an den unternehmensweiten Zielen auszurichten, da das Top-Management eine entgegengesetzte Sichtweise als die IT Abteilung auf das Unternehmen hat. Der Best-Practice-Ansatz von ITIL bietet eine Möglichkeit, die Leistungen der IT für ein Unternehmen zu messen, dem Management transparent zu machen und somit mit den Unternehmenszielen zu synchronisieren. Hierfür stellt ITIL eine Reihe von flexiblen Werkzeugen und in der Praxis bewährte Prozesse zur Verfügung. Wie kann ITIL die IT-Strategie unterstützen?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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