Angebote zu "Darwin" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Darwin, Ian: Java Cookbook
54,49 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 07.04.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Java Cookbook, Titelzusatz: Problems and Solutions for Java Developers, Auflage: 4. Auflage von 1920 // 4th, Autor: Darwin, Ian, Verlag: O'Reilly UK Ltd., Sprache: Englisch, Schlagworte: Computer // PC-Hardware // Informatik // Java // EDV // Objektorientiert // Programmiersprachen // Computerhardware // Programmier // und Skriptsprachen // allgemein // Computernetzwerke und maschinelle Kommunikation, Rubrik: Programmiersprachen, Seiten: 638, Gewicht: 1060 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot
Genetische Algorithmen. Technischer Darwinismus?
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1+, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Facharbeit ist es dem Leser das Prinzip genetischer Algorithmen, sowie die Grundlagen des Darwinismus näher zu bringen und somit schließlich die Frage zu beantworten, in welchem Maße genetische Algorithmen wirklich nach dem Darwinismus von Charles Darwin arbeiten und ob genetische Algorithmen wirklich in der Lage sind den natürlichen Prozess der Evolution detailgetreu zu simulieren und ob sie sogar als perfekte Kopie der Evolution angesehen werden können.Jedes Lebewesen unterliegt einer stetigen Veränderung. Sie passen sich von Generation zu Generation - scheinbar von alleine - immer besser an die Bedingungen ihrer Umgebung an. Grund dafür ist das Prinzip der Evolution, welches hauptsächlich von dem Biologen Charles Darwin geprägt wurde.Das Grundlegende Prinzip der Evolution nach Charles Darwin besteht in der Abfolge von Rekombination, Mutation und Selektion, wobei stärkere und bessere Individuen eine höhere Chance aufs überleben haben. Die Evolution ist ein in der Natur sehr erfolgreicher, wenn auch langwieriger Prozess, welcher letztendlich auch zu der Entwicklung des Modernen Menschen führte.Die Optimierung von Prozessen ist einer der wichtigsten Aufgaben in der Modernen Industrie. Prozesse sollen schneller und sicherer ablaufen, denn nur so haben Firmen im Wettbewerb die besten Überlebenschancen.Optimierung wird schon seit vielen Jahren als Wissenschaft vor allem im Bereich der Operations Research untersucht. Aber auch in der Mathematik wurden viele Verfahren vorgeschlagen und entwickelt. Ebenso wurden auch Neuronale Netze, die sich an dem Aufbau des Gehirns orientieren eine immer beliebtere Lösungsmöglichkeit für verschiedenste Optimierungsprobleme.Warum sollte man sich also nicht an dem Prinzip der Evolution bedienen? Wie das Zitat von Toby Simpson -- einem Entwickler der Britischen Firma Cyberlife -- bereits besagt, ist die Natur uns mit ihrer "Forschung" voraus. Es spricht also nichts dagegen dieses erfolgreiche Prinzip der Natur ebenfalls zur Optimierung technischer Systeme heranzuziehen. Und dies geschieht auch, und zwar in Form von genetischen Algorithmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot
Musik-Downloadportale - Bestandsanalyse und Ent...
49,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,8, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Nichts in der Geschichte ist beständiger als der Wandel', so lautet ein altes Sprichwort, welches wohl von Charles Darwin stammt, und von Heinrich Heine aufgenommen wurde. Die genaue Herkunft ist unklar, aber das Zitat hat auch heute nichts von seiner Gültigkeit verloren. Der Wandel ist allgegenwärtig, man muss ständig neue Lösungen finden, um mit dem andauernden Fortschritt Schritt halten zu können. Seit der rasanten Verbreitung des Internet und des Aufkommens eines neuen Audiokompressionsverfahrens namens 'MPEG Audio Layer 3' (kurz MP3), wurde die Musikindustrie Ende der 90er Jahre in eine auch jetzt noch andauernde Krise versetzt. Es gab drastische Umsatzeinbrüche im CD-Bereich, da nur noch wenige bereit waren, für ein Gut, das es auch kostenlos gab, noch zu bezahlen. Es wurde ein Trend verschlafen und die Tausch-börsen boomten. Es begann mit Napster, der Tauschbörse, die die Ära der Tauschbörsen begründete. In den Jahren darauf folgten Gnutella, Kazaa, eMule und BitTorrent. Wo eine Tauschbörse verschwand, tauchte die Nächste auf. Jede war ein bisschen gewitzter als sein Vorgänger, da auch die technische Entwicklung der Tauschbörsen voranschritt. Erst als Napster bereits boomte, zogen legale Anbieter von Musik nach. Aber nicht etwa die Plattenfirmen reagierten, sondern Dotcom-Unternehmen und kleine Startups waren die Ersten, die in diesen noch jungen Markt hineindrängten. Und wie sieht es heute aus? Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es nun, wichtige Erfolgsfaktoren für Musik-downloadportale zu finden, diese auf aktuelle Downloadportale anzuwenden, um mögliche Entwicklungspotentiale aufzudecken, und eine Aussage treffen zu können, welche Art von Downloadportalen in Zukunft erfolgreich sein werden. Sie soll mögliche Wege aufzeigen, wie man Downloadportale so attraktiv machen könnte, um den Einbruch der CD-Verkäufe durch Tauschbörsen entgegen zu wirken. Denn illegale Downloads haben schwere Folgen, die den Nutzern vielleicht gar nicht bewusst sind. Sinkende Umsatzzahlen bedeuten auch immer grössere Schwierigkeiten für Künstler. Der Autor meint hiermit nicht millionenschwere Bands wie U2, Metallica oder Künstler wie Madonna, sondern vor allem Newcomer. Aber kann man die Entwicklung nicht auch als Chance sehen? Massnahmen gegen die Musikpiraterie gab es schon zahlreiche. Doch mit teils mässigem Erfolg. So soll es auch Teil dieser Arbeit sein, zu analysieren, warum sie gescheitert sind...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot
Evolution
6,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Biologie - Evolution, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Informatik und Gesellschaft Abteilung für Kognitionswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Kognitionswissenschaft, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Menschen die Fähigkeit besitzen, über sich selbst und ihre Umwelt nachzudenken, oder noch exakter, seitdem der menschliche Geist von Fragen nach dem 'warum?', 'was passiert hier?', 'wo komme ich her?' heimgesucht wird, er des weiteren die Fähigkeit hat, sich über manche Dinge zu wundern und sich vor vielen Dingen zu fürchten, besteht ein existenzielles Bedürfnis nach Antworten, oder grundlegender, nach Sinngebung. Die längste Periode der menschlichen Geschichte gaben magisch - religiöse Erklärungsmuster den Menschen halt, in einer von eigentlich unerklärten Naturgewalten (haben wir sie geklärt?) und von abertausend wundersamen Tieren und Pflanzen beherrschten Welt. Der Urgrund alles Existierenden schien etwas Geistliches, Körperloses zu sein: Die Welt war bevölkert von Geistern, Dämonen oder Gottheiten, die alles beseelten, wie beispielsweise Ra der Sonnengott oder Poseidon der Gott des Meeres. Nach Aristoteles ist es die Seele, die dem Mensch das Leben einhaucht. In vielen Kulturen sah man den Atem als die Essenz des Lebens. Das lateinische Wort spiritus bedeutet zugleich 'Geist' und 'Atem', psyche war das ursprüngliche griechische Wort für 'Atem-Seele', und in den östlichen Religionen ist der Stellenwert des Atems immer noch beträchtlich. In den Vorstellungen der alten Kulturen konnte nur ein Gott, oder eine höhere immaterielle Macht die Natur zum Leben erwecken und ein Wesen mit Geist wie den Mensch erschaffen. Anfang des 17 Jahrhunderts führte ein französischer, streng katholischer Mathematiker eine radikal veränderte Sicht der Welt ein: Descartes trennte die res extensa, die materielle Substanz, von der res cogitans, der denkenden Substanz. Allein dem Menschen sprach er eine Seele zu, während der Rest des Universums seelenlos, objektiv und nur von rein mechanischen Prinzipien bestimmt, nach von Gott aufgestellten, allgemeinen Gesetzen funktionieren sollte. Das war der von der Religion gebilligte Startschuss dazu, sich von der 'Anbetung' der Natur ihrer systematischen naturwissenschaftlichen Untersuchung zuzuwenden. Bahnbrechende Erfolge sollten in der Folgezeit zum Triumphzug der Naturwissenschaften beitragen, während dessen durfte sich der Mensch immer mehr als Beherrscher seiner Umwelt fühlen. Die wahrscheinlich wichtigste (neben Newtons Gesetzen) und zugleich 'gefährlichste' Theorie stammt von einem Engländer: Charles Darwin. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot
Musik-Downloadportale - Bestandsanalyse und Ent...
27,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,8, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Nichts in der Geschichte ist beständiger als der Wandel', so lautet ein altes Sprichwort, welches wohl von Charles Darwin stammt, und von Heinrich Heine aufgenommen wurde. Die genaue Herkunft ist unklar, aber das Zitat hat auch heute nichts von seiner Gültigkeit verloren. Der Wandel ist allgegenwärtig, man muss ständig neue Lösungen finden, um mit dem andauernden Fortschritt Schritt halten zu können. Seit der rasanten Verbreitung des Internet und des Aufkommens eines neuen Audiokompressionsverfahrens namens 'MPEG Audio Layer 3' (kurz MP3), wurde die Musikindustrie Ende der 90er Jahre in eine auch jetzt noch andauernde Krise versetzt. Es gab drastische Umsatzeinbrüche im CD-Bereich, da nur noch wenige bereit waren, für ein Gut, das es auch kostenlos gab, noch zu bezahlen. Es wurde ein Trend verschlafen und die Tausch-börsen boomten. Es begann mit Napster, der Tauschbörse, die die Ära der Tauschbörsen begründete. In den Jahren darauf folgten Gnutella, Kazaa, eMule und BitTorrent. Wo eine Tauschbörse verschwand, tauchte die Nächste auf. Jede war ein bisschen gewitzter als sein Vorgänger, da auch die technische Entwicklung der Tauschbörsen voranschritt. Erst als Napster bereits boomte, zogen legale Anbieter von Musik nach. Aber nicht etwa die Plattenfirmen reagierten, sondern Dotcom-Unternehmen und kleine Startups waren die Ersten, die in diesen noch jungen Markt hineindrängten. Und wie sieht es heute aus? Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es nun, wichtige Erfolgsfaktoren für Musik-downloadportale zu finden, diese auf aktuelle Downloadportale anzuwenden, um mögliche Entwicklungspotentiale aufzudecken, und eine Aussage treffen zu können, welche Art von Downloadportalen in Zukunft erfolgreich sein werden. Sie soll mögliche Wege aufzeigen, wie man Downloadportale so attraktiv machen könnte, um den Einbruch der CD-Verkäufe durch Tauschbörsen entgegen zu wirken. Denn illegale Downloads haben schwere Folgen, die den Nutzern vielleicht gar nicht bewusst sind. Sinkende Umsatzzahlen bedeuten auch immer größere Schwierigkeiten für Künstler. Der Autor meint hiermit nicht millionenschwere Bands wie U2, Metallica oder Künstler wie Madonna, sondern vor allem Newcomer. Aber kann man die Entwicklung nicht auch als Chance sehen? Maßnahmen gegen die Musikpiraterie gab es schon zahlreiche. Doch mit teils mäßigem Erfolg. So soll es auch Teil dieser Arbeit sein, zu analysieren, warum sie gescheitert sind...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot
Evolution
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Biologie - Evolution, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Informatik und Gesellschaft Abteilung für Kognitionswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Kognitionswissenschaft, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Menschen die Fähigkeit besitzen, über sich selbst und ihre Umwelt nachzudenken, oder noch exakter, seitdem der menschliche Geist von Fragen nach dem 'warum?', 'was passiert hier?', 'wo komme ich her?' heimgesucht wird, er des weiteren die Fähigkeit hat, sich über manche Dinge zu wundern und sich vor vielen Dingen zu fürchten, besteht ein existenzielles Bedürfnis nach Antworten, oder grundlegender, nach Sinngebung. Die längste Periode der menschlichen Geschichte gaben magisch - religiöse Erklärungsmuster den Menschen halt, in einer von eigentlich unerklärten Naturgewalten (haben wir sie geklärt?) und von abertausend wundersamen Tieren und Pflanzen beherrschten Welt. Der Urgrund alles Existierenden schien etwas Geistliches, Körperloses zu sein: Die Welt war bevölkert von Geistern, Dämonen oder Gottheiten, die alles beseelten, wie beispielsweise Ra der Sonnengott oder Poseidon der Gott des Meeres. Nach Aristoteles ist es die Seele, die dem Mensch das Leben einhaucht. In vielen Kulturen sah man den Atem als die Essenz des Lebens. Das lateinische Wort spiritus bedeutet zugleich 'Geist' und 'Atem', psyche war das ursprüngliche griechische Wort für 'Atem-Seele', und in den östlichen Religionen ist der Stellenwert des Atems immer noch beträchtlich. In den Vorstellungen der alten Kulturen konnte nur ein Gott, oder eine höhere immaterielle Macht die Natur zum Leben erwecken und ein Wesen mit Geist wie den Mensch erschaffen. Anfang des 17 Jahrhunderts führte ein französischer, streng katholischer Mathematiker eine radikal veränderte Sicht der Welt ein: Descartes trennte die res extensa, die materielle Substanz, von der res cogitans, der denkenden Substanz. Allein dem Menschen sprach er eine Seele zu, während der Rest des Universums seelenlos, objektiv und nur von rein mechanischen Prinzipien bestimmt, nach von Gott aufgestellten, allgemeinen Gesetzen funktionieren sollte. Das war der von der Religion gebilligte Startschuß dazu, sich von der 'Anbetung' der Natur ihrer systematischen naturwissenschaftlichen Untersuchung zuzuwenden. Bahnbrechende Erfolge sollten in der Folgezeit zum Triumphzug der Naturwissenschaften beitragen, während dessen durfte sich der Mensch immer mehr als Beherrscher seiner Umwelt fühlen. Die wahrscheinlich wichtigste (neben Newtons Gesetzen) und zugleich 'gefährlichste' Theorie stammt von einem Engländer: Charles Darwin. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot