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Telemedicine for Children's Health
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Erscheinungsdatum: 09/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Telemedicine for Children's Health, Redaktion: Capello, Fabio // Naimoli, Andrea E. // Pili, Giuseppe, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Bioinformatik // Informatik // Gesundheitswesen // Arzt // Hausarzt // Kinderarzt // Kinderheilkunde // Pädiatrie // Allgemeinmedizin // Informationstechnologie // IT // Technologie // Schnittstelle // EDV // Medizin // Ratgeber // allgemein // COMPUTERS // Computer Science // User Interfaces // EDUCATION // General // MEDICAL // Family & General Practice // Pediatrics // Fachspezifischer Unterricht // Informationstechnik // allgemeine Themen // Interfacedesign // Benutzerfreundlichkeit // Usability // Medizin und Gesundheit: Ratgeber // Sachbuch // Telemedizin // Klinische und Innere Medizin // Medizinische Informatik // DV-gestützte Biologie, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 125, Abbildungen: 10 schwarz-weiße und 5 farbige Abbildungen, Bibliographie, Herkunft: NIEDERLANDE (NL), Reihe: TELe-Health, Gewicht: 228 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.12.2019
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Medizinische Informatik
97,90 CHF *
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Dieses Buch ist ein Versuch zur systematischen Darstellung von Pro blemen und Methoden in einem Fach, das im wesentlichen noch dadurch definiert ist, daB es sich mit der Entwicklung und dem Einsat2 von EDV-unterstUtzten Losungen medizinischer Probleme beschaftigt. Der Medizinischen Informatik fehlt bisher eine Voraussetzung der klassi schen Definition eines wissenschaftlichen Faches, namlich die Ab grenzbarkeit einer eigenstandigen Methodik. Dies ist bedingt durch die Tatsache, daB sich medizinische Phanomene nicht erschopfend mit den Mitteln eines einzigen naturwissenschaftlichen Faches erklaren lassen. Es ist geradezu typisch fOr biologische Probleme, daB zu ihrer Losung verschiedene Facher beitragen und integriert werden mOssen. Diese Situation hat bei dem groBen und breit gefacherten Bedarf an UnterstOtzung bei der Losung medizinischer Probleme zu einem sehr inhomogenen Bild des Faches gefUhrt, das dem interessierten Anfanger einen Uberblick erschwert. Der dringende Bedarf an einer systematischen Darstellung ergibt sich vor allem aus zwei Aspekten: - Mit der zweiten Verordnung zur ~nderung der Approbationsord nung fOr ~rzte (~AppO) vom 24.2.1978 wird eine Intensivierung der Ausbildung in 'Biomathematik'/'Medizinische Statistik'/ 'Dokumentation' gefordert, die mit der ~AppO vom 28.10.1970 in das Studium der Medizin eingefUhrt worden war. Die notwendige Integration der Medizinischen Informatik in die Medizin wird aber erst dann befriedigend gelingen, wenn ein systematischer Uberblick wahrend des Studiums den kUnftigen Arzt befahigt, die Moglichkeiten dieses Faches zu nutzen oder gar zu ihrer Weiterentwicklung beizutragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Virtuelle Patienten Communities
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Sonstiges, Note: 1, Technische Universiät Wien (Institut für Softwaretechnik und interaktive Systeme der Technischen Universität Wien), Sprache: Deutsch, Abstract: Hurrelmann und Leppin (2001) beschreiben in dem Buch 'Moderne Gesundheitskommunikation' wie sich die Gesundheitskommunikation von siebziger Jahren bis heute entwickeln hat. Im siebziger Jahren: die Gesundheitskommunikation wurde erst ein selbständiger Bestandteil von Public Health und erste Forschungen auf das Thema: Arzt-Patienten Beziehung, Beeinflussung des Gesundheitsverhaltens durch Medien aufgenommen wurden. Im achtziger und neunziger Jahre: das Forschungsgebiet wurde erweitert, um Untersuchungen zu den Fragen: welche Funktion die Nutzung der Massenmedien auf das Gesundheitsverhalten der Bevölkerung hat und wie die Massenmedien in Strategie der Gesundheitsförderung einbezogen werden können. Bis Heute entwickelte sich die Gesundheitskommunikation immer weiter und wurde zu dem wichtigen und unverzichtbaren Bestandteil einer moderne Gesundheitspolitik. Damit man besser verstehen kann, was genau die Gesundheitskommunikation ist, erläutern wir zuerst die einzelnen Begriffe. Gesundheit + Kommunikation = Gesundheitskommunikation . Gesundheit: Ist ein Zustand der vollständigen körperlichen, geistigen und des sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen, laut Weltgesundheitsorganisation. 'Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity (Wikpedia contributors 2008d).' . Kommunikation: Kommunikation (von lateinisch communicare = teilen, mitteilen, gemeinsam machen) hat mehrere verschiedene Sichtweisen, und jede führt zu unterschiedlichen Definitionen. Unter Kommunikation als Sozialhandlung versteht man Austausch von Wissen, Meinungen und Gedanken zwischen Menschen (Hurrelmann & Leppin 2001), und unter Kommunikation als technischer Prozess wird Austausch von Informationen, Übertragung oder Verbindung verstanden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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EHealth und Telemedizin in Österreich
80,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Motivation für das Thema: Die Kombination von Informationsmanagement und Medizin ist die Grundlage dieser Diplomarbeit. Bei e-Health handelt sich um ein innovatives Thema, das in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird. Der Trend zur Vernetzung im Gesundheitswesen und somit der Einsatz neuer Technologien bei Diagnose, Behandlung und Verwaltung wird immer deutlicher. Mit dem Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation wird diese Arbeit von einem kompetenten Partner betreut. Vorstellung des Institutes: Das Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation wurde 1989 an der Karl-Franzens-Universität Graz gegründet. Mittlerweile ist das Institut Teil der neu gegründeten Medizinischen Universität Graz. Arbeitsschwerpunkte im Bereich der Medizinischen Informatik sind beispielsweise: - Elektronische multimediale Krankenakte. - Wissenserschliessung in medizinischen Datenbanken. - Bildinformations- und Kommunikationssysteme (PACS). - Aus- bzw. Weiterbildung von StudentInnen und MedizinerInnen. Forschungsgebiete und Aufgaben im Bereich der Medizinischen Statistik und Biometrie umfassen unter anderem: - Entwicklung und Evaluierung von statistischen Methoden. - Überlebensanalysen. - Statistische Beratung (¿Statistische Ambulanz¿) bei medizinischen Forschungsprojekten Aufgaben in der Lehre. Themenabgrenzung: Was wird behandelt: Der zentrale Punkt dieser Arbeit ist der niedergelassene Arzt und seine Position im immer aktueller werdenden Themengebiet e-Health. Als Ausgangspunkt dient der Allgemeinmediziner, da dieser den Eintrittspunkt des Patienten in die Behandlungskette darstellt. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie über die Grenzen der Praxissoftware hinaus ist der zentrale Punkt dieser Diplomarbeit. Hierbei wird vor allem auf die Bedürfnisse und Wünsche der Ärzte eingegangen. Als Folge der äusserst interessanten Kombination von Informationstechnologie und Medizin, sowie dem hohen Innovationsgrad der Disziplin kommt es jedoch auf dem Gebiet der Medizinischen Informatik zu Produktentwicklungen, für die kein Verwendungszweck bzw. keine Nachfrage gegeben ist. Man sollte sich vor der Entwicklung einer neuen Applikation auf die Frage konzentrieren, ob für diese überhaupt ein Bedarf gegeben ist, ob die gesellschaftlichen Voraussetzungen gegeben sind und ob die gesetzlichen Rahmenbedingungen eine Einführung überhaupt zulassen. Es sollte nicht mit der Suche nach einem [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Konzipierung und Implementierung einer Software...
10,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,0, Fachhochschule Stralsund, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zielsetzung dieser Arbeit ist es einen neues Verfahren in der Myokardialen Perfusionsdiagnostik zu evaluieren und einen in der klinischen Praxis leicht anwendbaren Messansatz im Rahmen eines Software-Prototypen zu implementieren. Dabei werden die Grundlagen und Vorteile der verwendeten Modalität des klinischen Kontrast-Ultraschalls erörtert und eine reproduzierbare Messmethodik innerhalb der medizinischen Bildverarbeitung abgeleitet. Die Software muss in die vorliegende Produktstruktur der Firma TomTec Imaging Systems GmbH eingepasst werden und existierende Routinen, Algorithmen und Klassenbibliotheken nutzen bzw. erweitern, so dass der dann vorliegende Prototyp mit geringem Aufwand zu Markreife gelangen kann. Die Software soll durch Auswertung vorliegender Ultraschalldatensätze dem Arzt eindeutig aufzeigen, in welchen Arealen des Myokards eine Ischämie vorliegt. Dies bedeutet eine klare Abgrenzung von gesundem und nekrotischem Gewebe mittels gemessener Parameter, jedoch ohne klinische Erhebung. Dabei sollen weitreichende Automatisierungen und ein geführter Workflow den Arzt in der Routinearbeit unterstützen. Die Arbeit stellt den gesamten Ablauf der Erstellung der Software dar, von der Analyse der im Markt vorhandenen Kontrast-Ultraschallverfahren, der Ableitung der Präferenzmethode bis hin zur software-technischen Implementierung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Grundlagen der Wunddokumentation
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Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Gesamtmedizin, allgemeine Grundlagen, Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften (Fachbereich Automatisierung und Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Millionen Menschen leiden unter schlecht oder gar nicht heilenden Wunden - besonders bekannt ist etwa der häufig bei älteren Menschen auftretende Dekubitus - mit denen nicht nur enorme gesellschaftliche Kosten, sondern auch erhebliche soziale Belastungen durch den Verlust von Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit verbunden sind. Die Heilungschancen der Betroffenen hängen stark von der medizinischen Qualität der Wundbehandlung und Wundpflege ab, die selbst wiederum von der Qualität der Wunddokumentation abhängig ist. Sprich, den schriftlichen und fotografischen Aufzeichnungen über die Wundentwicklung sowie den durchgeführten Pflegemassnahmen, die von den Pflegekräften für den behandelnden Arzt angefertigt werden. In Vorbereitung eines F&E-Projekts zur Entwicklung eines digitalen Wunddokumentationssystems (DigiWund) wurde an der Hochschule Harz in Wernigerode eine umfangreiche Literaturstudie zur schriftlichen und fotografischen Dokumentation insbesondere chronischer Wunden durchgeführt. Ein Ergebnis dieser Recherchen ist die vorliegende Einführung in die Grundlagen der Wunddokumentation - eine leicht zu lesende und praxisrelevante Übersicht. Nach einer allgemeinen Einführung in die volkswirtschaftlichen und medizinischen Grundlagen im ersten und einer Definition wesentlicher Grundbegriffe im zweiten Kapitel, werden im dritten Kapitel die drei bedeutendsten chronischen Wunderkrankungen - der Dekubitus, der diabetische Fuss und der Ulcus cruris - betrachtet. Das vierte Kapitel widmet sich der Frage, zu welchem Zweck chronische Wunden dokumentiert werden und beleuchtet häufig verwendete Skalensysteme zur Einschätzung der Schwere chronischer Wunden sowie wesentliche rechtliche Anforderungen an eine hochwertige Wunddokumentation. Das fünfte und umfangreichste Kapitel listet alle wesentlichen Wundeigenschaften - von der Grösse der Wunde über ihre Lokalisation und Tiefe bis hin zum Geruch eventuell austretenden Exsudats - auf, wobei für jedes dieser Merkmale die medizinische und pflegerische Bedeutung sowie gängige Methoden zur Erfassung und schriftlichen Dokumentation aufgezeigt werden. Im nachfolgenden sechsten Kapitel stehen dagegen die fotografische Wunddokumentation und die Frage im Vordergrund, welche Qualitätsmerkmale für Wundfotos existieren. Im siebten und letzten Kapitel werden abschliessend noch einige der über das Buch hinausgehenden Themen wie etwa die Bedeutung der Ernährung für die Wundheilung oder die Wundprophylaxe aufgegriffen.

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Stand: 11.12.2019
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Telemonitoring - mobile Datenerfassung am Patie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität der Künste Berlin (Institute of Electronic Business), Veranstaltung: Mobile Business, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der mobilen Datenerfassung an Patienten. Dieses Themen-feld wird auch als TeleMonitoring bezeichnet und ist ein Teilbereich der TeleMedizin. Unter Telemedizin lässt sich der 'Einsatz von Telematik zur Überwindung einer räumlichen Tren-nung zwischen Patient und Arzt oder zwischen mehreren behandelnden Ärzten' verstehen. Somit ist TeleMonitoring 'die telemedizinische Überwachung chronisch erkrankter oder früh-zeitig aus der stationären Behandlung entlassener Patienten in deren häuslichem Umfeld.' Mit Blick auf den Wunsch nach Mobilität trotz einer Erkrankung und der damit verbundenen Lebensqualität bleibt TeleMonitoring allerdings nicht nur auf das häusliche Umfeld be-schränkt. Eine ständige Überwachung der Vitalparameter an jedem Ort und zu jedem Zeit-punkt gilt es als Ziel zu erreichen. In diesem Zusammenhang wird auch häufig von Mobile Health gesprochen. Mobile-Health ermöglicht, neben der mobilen Datenerfassung, vor allem auch 'die Online-Interaktion zwischen Ärzten, Patienten und weiteren relevanten Berufs-gruppen. Verwendet werden dabei mobile Endgeräte, wie Mobiltelefon, PDA, Notebooks und vor allem drahtlose Übertragungstechniken in allen Bereichen des Gesundheitswesens.' Die Begriffe TeleMonitoring und Mobile Health sind thematisch gleichwertig, im Folgenden soll jedoch nur der Begriff TeleMonitoring verwendet werden.

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Stand: 11.12.2019
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Wissensmanagement und unterstützende Werkzeuge ...
32,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik; Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wissen ist Macht.' Dieses, dem Philosophen Francis Bacon (1561-1626) zugeschriebene, Zitat aus dem 16. Jahrhundert beweist auch heute noch - vielleicht mehr denn je - seine Gültigkeit (SCHNECKENBURGER 2005, 1). In unserer heutigen Wissensgesellschaft hat sich Wissen neben Kapital, Boden und Arbeit als Produktionsfaktor längst etabliert (DRUCKER 1997, 18). Viele Unternehmen haben den Stellenwert dieser Form von ökonomischer Macht erkannt und setzen Wissensmanagementlösungen ein. Sie verfolgen damit das Ziel, das Wissen ihrer Mitarbeit und der Organisation zu bündeln, strukturieren und in Wettbewerbsvorteile umzusetzen (PFIFFNER & STADELMANN 1995, 1 & PROBST, RAUB & ROMHARDT 2003, 3). In jüngster Zeit wurde die steigende Bedeutung von Informationen und Wissen im unternehmerischen Kontext deutlich. Der Fokus vieler Unternehmen richtete sich im Rahmen von Hypes und Schlagworten wie Enterprise 2.0, Big Data oder Industrie 4.0 stärker auf die Bearbeitung immer grösser werdender Datenmengen und die kollaborative Zusammenarbeit an gemeinsamen Inhalten (BACK, GRONAU & TOCHTERMANN 2009, 6, BITKOM 2014, 17 & HOFFMANN & VOSS 2013, 30). Nicht nur die Dokumentation, Strukturierung und Speicherung, sondern auch der Transfer von Wissen nimmt seit langer Zeit eine wichtige Rolle in ökonomischen Bereichen ein. Im Mittelalter und in der vorindustriellen Zeit wurde berufliches Fach-wissen innerhalb von Familien und Zünften übertragen (ERLACH, ORIANS & REISACH 2013, 1). So erlernte bspw. Johannes Andreas Eisenbarth seine Künste durch eine zehnjährige Lehre bei seinem Schwager, dem Arzt, Okulisten, Bruch- und Steinschneider Alexander Biller, bevor er selbst landesweiten Ruhm als Wunderarzt erlangte (POHL 1982, 31). Die Industrialisierung und der spätere Wandel über die Informations- bis hin zur Wissensgesellschaft änderten Berufsbilder sowie die Anforderungen und Möglich-keiten der Wissensweitergabe. Die Übertragung impliziten Fachwissens, das vorher durch jahrelanges Beobachten und Nachahmen zwischen Meister und Lehrling übertragen wurde, stellte neue Herausforderungen an die moderne Gesellschaft: Aufgrund fortwährender Erweiterung unternehmerischer Informationsbasen und Expertenfluktuation mussten Wissensmanagementlösungen entwickelt werden, um Fachwissen innerhalb der Organisationen zu bewahren und weiterzugeben (ERLACH, ORIANS & REISACH 2013, 1f.). [...]

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Stand: 11.12.2019
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Eine Benutzerschnittstelle zur vagen Regelgener...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Fachbereich Informatik), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 1.1 Motivation und Zielsetzung Medizin ist ohne eine umfassende und sorgfältig geplante Erhebung und Verarbeitung von Informationen nicht möglich. Beispielsweise ist in Krankenhäusern eine adäquate Informationslogistik wesentlich für die Qualität der Patientenversorgung, oder eine adäquate Präsentation und systematische Aufbereitung von Bild- und Biosignalbefunden relevant für die diagnostische und therapeutische Entscheidungen. Von entsprechender Wichtigkeit ist eine systematische Repräsentation von ärztlichem Wissen über die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen und der Aufbau von Wissensbanken zur Entscheidungsunterstützung des Arztes [Trampi+92]. Oft fehlen zur diagnostischen Entscheidung bei ähnlichen Krankheitsbildern von unterschiedlichen Krankheiten Regeln, oder das Krankheitsbild kommt bei der Krankheit selten vor und gerät somit beim Arzt bzgl. der Zuordnung dieses Krankheitsbild zur Krankheit in Vergessenheit. Das Vorhandensein von Regeln zur Diagnose aus medizinischen Daten(1) würde eine Differentialdiagnose(2) enorm unterstützen. Regeln für medizinische Diagnosen bieten objektive Kriterien zur Diagnose, so dass ausgefallene individuelle Interpretationsergebnisse, z.B. durch das Vergessen von seltenen Krankheitsbildern bei Krankheiten, vermieden werden können. Die Regeln können ebenfalls verwendet werden, um Wissensbanken von Expertensystemen zu füllen. Regeln für medizinische Diagnosen gewährleisten somit eine verbesserte oder zumindest eine konstante Qualität bei der medizinischen Versorgung. In dieser Arbeit wird ein Konzept für eine Benutzerschnittstelle zur vagen Regelgenerierung für medizinische Diagnosen entwickelt. Das Konzept wird anschliessend in ein Anwendungsprogramm ('Analyst') umgesetzt. Ziel des Konzepts ist, dass für medizinisches Personal Regeln für Diagnosen aus medizinischen Daten automatisch generiert werden. Auch bereits bekannte Regeln für Diagnosen können vom Benutzer eingegeben und vom System bei der Regelgenerierung mitberücksichtigt werden. Regeln können durch Angabe von Intervallen (WENN Blutzucker in [200 - 400] mg/dl DANN Diabetes Mellitus) oder linguistisch (WENN Blutzucker hoch DANN Diabetes Mellitus) eingegeben bzw. dargestellt werden. [...] ______ (1) In dieser Arbeit fallen unter den Begriff medizinische Daten Labordaten, Biosignaldaten (wie EEG, EKG, EMG, usw.) und Anamnesedaten. (2) Differentialdiagnose: Unterscheidung und Abgrenzung einander ähnlicher Krankheitsbilder

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Stand: 11.12.2019
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