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Thaller, Georg Erwin: Computersicherheit
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Erscheinungsdatum: 01.01.1993, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Computersicherheit, Titelzusatz: Der Schutz von Hard-und Software, Auflage: 1993, Autor: Thaller, Georg Erwin, Verlag: Vieweg+Teubner Verlag // Vieweg & Teubner, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Computersicherheit // Netzwerksicherheit // Informatik, Rubrik: Informatik, Seiten: 360, Informationen: Paperback, Gewicht: 596 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.12.2019
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Thaller, Georg Erwin: ISO 9001:2000
47,00 € *
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Erscheinungsdatum: 09/2001, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: ISO 9001:2000, Titelzusatz: Software-Entwicklung in der Praxis. Themen: Software-Qualitätsmanagement, Zertifizierung, Software-Entwicklung. Leser: DV-Manager, Software-Entwickler, Projektleiter, Auflage: 3. Auflage von 2010 // 3. aktualis. A, Autor: Thaller, Georg Erwin, Verlag: Heise Zeitschriften Vlg G // Heise Medien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: DIN // Norm // technisch // EDV // Theorie // Software-Entw // Allgemeines // Eurocode // Euronorm // ISO // Informatik, Rubrik: Informatik, Seiten: 382, Abbildungen: Zahlr. Abb., Tab. u. Musterformulare, Informationen: Inkl. CD-ROM., Gewicht: 672 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.12.2019
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Messung und Bewertung von Code-Komplexität
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Computerentwicklung unserer heutigen Zeit ist geprägt durch grosse Fortschritte im Bereich der Hardware. Computer werden immer schneller und leistungsstarker und sind ein zentraler Bestandteil der Organisationen aller Unternehmen. Die Folge aus dieser Entwicklung ist, dass die Implementierung von immer modernen, leistungsfähigeren Softwareanwendungen möglich ist und auch von den meisten Organisationen erwartet wird. Leistungsfähige, qualitativ hochwertige Softwareanwendungen gewinnen in vielen Anwendungsbereichen immer mehr an Bedeutung, da sie zunehmend in vielen Projekten der Faktor sind, der über Erfolg und Misserfolg entscheidet. (Thaller 1994, S.14) In der Softwareentwicklung jedoch, erschweren leistungsfähige Softwaresysteme die einfache und schnelle Erstellung von zuverlässigen und verwaltbaren Code. Nicht selten bestehen Computerprogramme aus tausenden Zeilen von Code und bringen aufgrund ihres grossen Umfangs enorme Schwierigkeiten mit sich. So ist unnötig komplexer Code oft Ursache für fehleranfällige Software und damit auch Ursache für eine schlechte Softwarequalität. Zudem kommt es mit steigernder Komplexität zu einer Erhöhung der Änderbarkeit und Wartbarkeit von Software. Angesicht dieser Komplexitäts- und Umfangssteigerung, nimmt die Bedeutung des Messens von Softwarecode zur Qualitätskontrolle immer mehr zu. (Ligessmeyer 2009, S.232) Auch Tom DeMarco erkannte die Wichtigkeit von Softwaremessung und fasste dessen Bedeutung wie folgt zusammen: 'You can't manage what you can't control, and you can't control what you don't measure. To be effective software engineers or software managers, we must be able to control software development practice. If we don't measure it, however, we will never have that control.' (DeMarco 1986)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Unterstützung der objektorientierten Softwareen...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule Mainz, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erfolgschance auf neue ertragreiche Softwareprojekte ist in den vergangenen Jahren gesunken. Dennoch scheitern, insbesondere durch das Nichteinhalten festgelegter Budgets und/oder Zeitrahmen, nach wie vor ein Grossteil der beauftragten Projekte.(Vgl. Norris, 1995, zitiert bei: Thaller, 2002, S. 17) Die Literatur sieht die Ursachen hierfür vor allem im schlechten Projektmanagement, im Fehlen zukunftsorientierter Gesamtkonzepte und im mangelnden methodischen Vorgehen. Der Programmcode entsteht oftmals zu früh, so dass die wahren Anforderungen der Anwender keine Berücksichtigung finden.(Vgl. Seidel, 2004, S. 1; vgl. o.V., 2004, S. 1) Ein weiteres Problem stellt häufig die unterschiedliche Spezialisierung der Projektbeteiligten dar. Je spezialisierter Auftraggeber, Anwender, Analytiker und Entwickler in ihren Fachbereichen sind, umso schwieriger ist es die Grundlage für eine erfolgreiche Entwicklungsarbeit herzustellen bzw. eine gemeinsame Basis der Verständigung zu schaffen.(Vgl. Oestereich, 2001, S. 18). Die objektorientierte Softwareentwicklung begegnet dieser Herausforderung, indem sie die Projekte von der Anforderungsanalyse bis zur Implementierung des Systems, durch eine einheitliche Notation begleitet. In der Praxis hat sich die Unified Modeling Language (UML) als standardisierte Modellierungssprache bewährt. Die Symbole und Diagramme der UML gelten als leicht verständlich und fördern damit den Informationsaustausch zwischen den Beteiligten. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, dem Leser nicht nur einen ausgewählten Extrakt der UML-Modellelemente vorzustellen, sondern vor allem deren Verwendbarkeit an praxisorientierten Beispielen aufzuzeigen. Dazu vermittelt der erste Teil dieser Arbeit die theoretischen Grundlagen, die für das Verständnis der fiktiven Fallstudie im zweiten Teil erforderlich sind. Da in der Literatur einige Begriffe nicht eindeutig definiert oder in der Praxis synonym verwendet werden, erläutert das folgende Kapitel die notwendigen Begrifflichkeiten und grenzt sie voneinander ab. Das dritte Kapitel beschreibt die wesentlichen Modell- und Diagrammtypen der UML sowie deren standardisierte Elemente. Die Auswahl beschränkt sich dabei, auf die in der Fallstudie modellierten Diagramme und Konzepte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Unterstützung der objektorientierten Softwareen...
34,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule Mainz, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erfolgschance auf neue ertragreiche Softwareprojekte ist in den vergangenen Jahren gesunken. Dennoch scheitern, insbesondere durch das Nichteinhalten festgelegter Budgets und/oder Zeitrahmen, nach wie vor ein Großteil der beauftragten Projekte.(Vgl. Norris, 1995, zitiert bei: Thaller, 2002, S. 17) Die Literatur sieht die Ursachen hierfür vor allem im schlechten Projektmanagement, im Fehlen zukunftsorientierter Gesamtkonzepte und im mangelnden methodischen Vorgehen. Der Programmcode entsteht oftmals zu früh, so dass die wahren Anforderungen der Anwender keine Berücksichtigung finden.(Vgl. Seidel, 2004, S. 1; vgl. o.V., 2004, S. 1) Ein weiteres Problem stellt häufig die unterschiedliche Spezialisierung der Projektbeteiligten dar. Je spezialisierter Auftraggeber, Anwender, Analytiker und Entwickler in ihren Fachbereichen sind, umso schwieriger ist es die Grundlage für eine erfolgreiche Entwicklungsarbeit herzustellen bzw. eine gemeinsame Basis der Verständigung zu schaffen.(Vgl. Oestereich, 2001, S. 18). Die objektorientierte Softwareentwicklung begegnet dieser Herausforderung, indem sie die Projekte von der Anforderungsanalyse bis zur Implementierung des Systems, durch eine einheitliche Notation begleitet. In der Praxis hat sich die Unified Modeling Language (UML) als standardisierte Modellierungssprache bewährt. Die Symbole und Diagramme der UML gelten als leicht verständlich und fördern damit den Informationsaustausch zwischen den Beteiligten. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, dem Leser nicht nur einen ausgewählten Extrakt der UML-Modellelemente vorzustellen, sondern vor allem deren Verwendbarkeit an praxisorientierten Beispielen aufzuzeigen. Dazu vermittelt der erste Teil dieser Arbeit die theoretischen Grundlagen, die für das Verständnis der fiktiven Fallstudie im zweiten Teil erforderlich sind. Da in der Literatur einige Begriffe nicht eindeutig definiert oder in der Praxis synonym verwendet werden, erläutert das folgende Kapitel die notwendigen Begrifflichkeiten und grenzt sie voneinander ab. Das dritte Kapitel beschreibt die wesentlichen Modell- und Diagrammtypen der UML sowie deren standardisierte Elemente. Die Auswahl beschränkt sich dabei, auf die in der Fallstudie modellierten Diagramme und Konzepte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
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Messung und Bewertung von Code-Komplexität
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Computerentwicklung unserer heutigen Zeit ist geprägt durch große Fortschritte im Bereich der Hardware. Computer werden immer schneller und leistungsstarker und sind ein zentraler Bestandteil der Organisationen aller Unternehmen. Die Folge aus dieser Entwicklung ist, dass die Implementierung von immer modernen, leistungsfähigeren Softwareanwendungen möglich ist und auch von den meisten Organisationen erwartet wird. Leistungsfähige, qualitativ hochwertige Softwareanwendungen gewinnen in vielen Anwendungsbereichen immer mehr an Bedeutung, da sie zunehmend in vielen Projekten der Faktor sind, der über Erfolg und Misserfolg entscheidet. (Thaller 1994, S.14) In der Softwareentwicklung jedoch, erschweren leistungsfähige Softwaresysteme die einfache und schnelle Erstellung von zuverlässigen und verwaltbaren Code. Nicht selten bestehen Computerprogramme aus tausenden Zeilen von Code und bringen aufgrund ihres großen Umfangs enorme Schwierigkeiten mit sich. So ist unnötig komplexer Code oft Ursache für fehleranfällige Software und damit auch Ursache für eine schlechte Softwarequalität. Zudem kommt es mit steigernder Komplexität zu einer Erhöhung der Änderbarkeit und Wartbarkeit von Software. Angesicht dieser Komplexitäts- und Umfangssteigerung, nimmt die Bedeutung des Messens von Softwarecode zur Qualitätskontrolle immer mehr zu. (Ligessmeyer 2009, S.232) Auch Tom DeMarco erkannte die Wichtigkeit von Softwaremessung und fasste dessen Bedeutung wie folgt zusammen: 'You can't manage what you can't control, and you can't control what you don't measure. To be effective software engineers or software managers, we must be able to control software development practice. If we don't measure it, however, we will never have that control.' (DeMarco 1986)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
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