Angebote zu "Interaktionsmöglichkeiten" (16 Treffer)

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Aulehle:Second Life
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Erscheinungsdatum: 07/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Second Life, Titelzusatz: Interaktionsmöglichkeiten und E-Commerce, Autor: Aulehle, Christian, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Informatik, Seiten: 116, Informationen: Paperback, Gewicht: 189 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.09.2020
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Sachse, Lisa: Interaktionsmöglichkeiten im Inte...
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Erscheinungsdatum: 28.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Interaktionsmöglichkeiten im Internet, Titelzusatz: Sicherheit, Flexibilität und Effektivität von Online-Bewerbungen, Autor: Sachse, Lisa, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Informatik, Seiten: 24, Informationen: Paperback, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Kundenkommunikation im Internet. Interaktion mi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Da sich heutzutage die Kommunikation und Informationsbeschaffung zum größten Teil über das Internet abspielt, müssen dort auch die entsprechenden Plattformen, Programme und Dienstleistungen zur Interaktion bereitgestellt werden. Unternehmen, welche ihre Kernkompetenzen genau in diesen Bereichen sehen, tun gut daran, entsprechend leistungsfähige und benutzerfreundliche Benutzeroberflächen bereitzustellen bzw. bereits vorhandene Plattformen entsprechend zu nutzen. Diese können dann direkt vom Benutzer verwendet werden.Gerade weil die Oberfläche oftmals der einzige Kontaktpunkt eines Benutzers/Kunden mit der Software bzw. dem Unternehmen darstellt, bedarf es besonderer Anforderungen an die Gestaltung dieser Schnittstelle. Sie muss sowohl rechtzeitig in der Softwareherstellung berücksichtigt und formuliert, als auch später im Betrieb ausführlich getestet werden. Zusätzlich müssen diverse ergonomische Punkte wie z.B. Lesbarkeit oder Farbgestaltung berücksichtigt werden, damit der Nutzer ein entsprechend gutes Gefühl bei der Bedienung erhält.Aufgrund der Fülle von Möglichkeiten und Anbietern innerhalb des Internets, sind Fehler in diesem Bereich selten wieder gut zu machen. Potenzielle Kunden erhalten hierdurch möglicherweise einen Eindruck von Unsicherheit und Unzuverlässigkeit.Diese Arbeit stellt eine Auswahl der Interaktionsmöglichkeiten dar, die Unternehmen durch den Einsatz von Internettechnologien nutzen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Entwicklungskonzept für ein BCI-Computerspiel u...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Allgemeines, Technische Universität Chemnitz (Medieninformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren haben sich neue Interaktionsmöglichkeiten im Bereich der Computerspiele etabliert wie bspw. die Bewegungssteuerung mittels Microsofts Kinect. Weniger populär ist bislang die Steuerung via sog. Biofeedback, also durch von Sensoren erfassten physiologischen Daten. Beispiel hierfür ist das sog. Neurofeedback mittels sog. Brain-Computer-Interfaces (kurz: BCIs), also per Hirnstromwellen-Messung (Elektroenzephalografie: EEG). Mit dieser Arbeit soll sich vorbereitend für eine Abschlussarbeit mit der Entwicklung eines Konzepts für die Erstellung eines Computerspiels beschäftigt werden, bei welchem Neuroskys Mindwave und das Oculus Rift zum Einsatz kommen sollen. Das Mindwave ist ein EEG-Messgerät der Firma Neurosky, welches optisch an ein Headset erinnert. Das Oculus Rift ist ein Head-Mounted Display der Firma Oculus VR, welches in der Version Development Kit 2 verfügbar ist. Als Entwicklungsumgebung soll dienen die Spiel-Engine Unity der Firma Unity Technologies, da diese die Integration von Neurosky Mindwave und Oculus Rift gemäss Recherche-Ergebnissen im Vorfeld relativ komfortabel zu ermöglichen schien. Unity stand in der Version 4.6.0b17 (Pro-Lizenz/Vollversion) zur Verfügung. Im Folgenden soll die Arbeit mit der Software im Rahmen des Projekts zur vorliegenden Arbeit näher beleuchtet werden. Zunächst sollen gestalterische Aspekte betrachtet werden, danach auf Quelltext-Programmierung eingegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Interaktion und Kommunikation mit dem Computer
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Die Beiträge dieses Tagungsbands befassen sich aus der Sicht der Linguistischen Datenverarbeitung und ihrer benachbarten Disziplinen mit den Interaktionsmöglichkeiten zwischen Mensch und Computer. Zu diesen Disziplinen gehören z. B. Informatik, insbesondere Software-Engineering und Künstliche Intelligenz, sowie Psychologie und Arbeitswissenschaft. Sowohl unter praktischen als auch unter theoretischen Gesichtspunkten wird untersucht, wie menschliche Informationsverarbeitung erklärt und die Wechselwirkung zwischen Mensch und Computer optimiert werden kann und wie sich geeignete Software entwerfen lässt. Hierbei wird immer wieder die Möglichkeit natürlichsprachlicher Mensch-Computer-Dialoge im Vergleich zu anderen Interaktionsstilen diskutiert. Die Ansätze in den verschiedenen Disziplinen können zusammengenommen wichtige Anregungen für die Linguistische Datenverarbeitung geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Kundenkommunikation im Internet. Interaktion mi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Da sich heutzutage die Kommunikation und Informationsbeschaffung zum grössten Teil über das Internet abspielt, müssen dort auch die entsprechenden Plattformen, Programme und Dienstleistungen zur Interaktion bereitgestellt werden. Unternehmen, welche ihre Kernkompetenzen genau in diesen Bereichen sehen, tun gut daran, entsprechend leistungsfähige und benutzerfreundliche Benutzeroberflächen bereitzustellen bzw. bereits vorhandene Plattformen entsprechend zu nutzen. Diese können dann direkt vom Benutzer verwendet werden. Gerade weil die Oberfläche oftmals der einzige Kontaktpunkt eines Benutzers/Kunden mit der Software bzw. dem Unternehmen darstellt, bedarf es besonderer Anforderungen an die Gestaltung dieser Schnittstelle. Sie muss sowohl rechtzeitig in der Softwareherstellung berücksichtigt und formuliert, als auch später im Betrieb ausführlich getestet werden. Zusätzlich müssen diverse ergonomische Punkte wie z.B. Lesbarkeit oder Farbgestaltung berücksichtigt werden, damit der Nutzer ein entsprechend gutes Gefühl bei der Bedienung erhält. Aufgrund der Fülle von Möglichkeiten und Anbietern innerhalb des Internets, sind Fehler in diesem Bereich selten wieder gut zu machen. Potenzielle Kunden erhalten hierdurch möglicherweise einen Eindruck von Unsicherheit und Unzuverlässigkeit. Diese Arbeit stellt eine Auswahl der Interaktionsmöglichkeiten dar, die Unternehmen durch den Einsatz von Internettechnologien nutzen können.

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Stand: 23.09.2020
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Unterstützung des Moderators durch situationsad...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Lehrgebiet Kooperative Systeme), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird ein bestehendes elektronisches Meeting-Support-System um ein Modul erweitert, das dem Moderator in ausgewählten Situationen situationsadäquate Interaktionsmöglichkeiten anbietet. Diese Interaktionsmöglichkeiten sollen dem Moderator helfen, das Meeting effizient und effektiv zu gestalten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Evaluierung von AJAX-basierten Frameworks für d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz (Fakultät für Informatik, Professur für Verteilte und selbstorganisierende Rechnersysteme), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Remote Scripting'-Anwendungen erleben seit einigen Jahren einen regelrechten Anfrageboom. Während aus usability-Sicht bisher eine strikte Unterscheidung zwischen Desktop-Anwendungen und Webapplikationen herrschte, finden sich seit einiger Zeit zunehmend Angebote im WWW, die diese strikte Trennung verwischen lassen. Interaktive Nutzerdialoge, nebenläufige Prozessabarbeitung und visuelle Unterstützungsmittel wie Drag & Drop- Effekte halten auf Webseiten Einzug, die dem Nutzer bisher nur aus eigenständigen Softwareprodukten in einer spezifischen Betriebssystemumgebung bekannt waren. Viele dieser neuen Anwendungs- und Interaktionsmöglichkeiten im weltweiten Datennetz werden inzwischen unter dem Oberbegriff Web 2.0 zusammengefasst. Für den Nutzer bringt dieser neue Entwicklungstrend viele Vorteile: Ansprechende, intuitive Nutzerführungen ohne die Notwendigkeit, eine ganze Internetseite bei jedem Interaktionsschritt neu zu laden und ohne bemerkbaren zeitlichen Overhead. Was für den Nutzer Erleichterung bringen soll, bedeutet häufig für einen Programmierer zunächst Mehraufwand. Eine Technik zur Realisierung solcher so genannten Rich Internet Applications, die sich in den letzten beiden Jahren immer mehr in den Vordergrund gedrängt hat, wird unter der Bezeichnung AJAX zusammengefasst. Einen einheitlichen Standard gibt es nicht, sodass fast täglich neue AJAX-basierte frameworks veröffentlicht werden, die dem Programmierer etwas Komplexität in der Programmflusssteuerung abnehmen sollen. Aufgabe der Studienarbeit soll es daher sein, das inzwischen unüberschaubar gewordene Angebot an AJAX frameworks zu systematisieren und einen Überblick über Vor- und Nachteile ausgewählter Programmbibliotheken zu geben. Dafür ist ein Kriterienkatalog zu erarbeiten, der eine Bewertung der verschiedenen frameworks nach unterschiedlichen Gesichtspunkten ermöglicht. Besonderer Schwerpunkt ist dabei auf Kriterien aus Programmierersicht (Sprachunabhängigkeit, Overhead, Implementierungsmöglichkeiten,...) und Anwendersicht (Plattformanforderungen, Einarbeitungszeit, Ergebnisqualität, ...) zu legen. Auf den Kriterienkatalog ist anschliessend eine Auswahl an bereits existierenden, frei verfügbaren AJAX frameworks anzuwenden, die als zukünftig relevant eingeschätzt werden. Die Ergebnisse sind abschliessend in einer Gesamtübersicht zu präsentieren, die eine objektive Empfehlung für Nutzer darstellen soll, die vor der Wahl stehen, welche AJAX Programmbibliothek sie zukünftig einsetzen sollten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Interaktive Institutionen - SOLL- und IST-Analy...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Hochschule RheinMain (Fachbereich Medienwirtschaft), Veranstaltung: Mediengestaltung, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Institutionelle Websites sind Informationsangebote von Behörden und Körperschaften öffentlichen Rechts für die breite Bevölkerung. Transparenz gegenüber den Bürgern und Interaktionsmöglichkeiten für die Bürger stellen die Prämissen für Websites dieser Urheber dar. Ziel der vorliegenden Seminararbeit ist es, Anforderungen und Qualitätskriterien solcher Websites aufzuzeigen und mit Beispielen für die Umsetzung zu verdeutlichen. Als Untersuchungsschwerpunkt beschäftige ich mich im Folgenden mit dem Aspekt der Barrierefreiheit. Barrierefreiheit bedeutet, dass Websites sowohl für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen als auch für User, die ältere technische Systeme oder besondere Zugangsformen wie PDAs nutzen, in vollem (Informations - und Funktions-)Umfang zugänglich sind. Hierbei konzentriere ich mich auf die Barrierefreiheit für behinderte Menschen. Vor allem für Sehbehinderte, und allein davon gibt es in Deutschland rund eine halbe Million1, kann die Gestaltung einer Website primär nach ästhetischen Kriterien zum Problem werden. Je nach Schwere der Einschränkung sind sie beim Nutzen von Online-Angeboten auf unterschiedliche technische Hilfsmittel angewiesen. Mitunter übersetzen diese Hilfsmittel die Inhalte von Websites für den Sehbehinderten. Doch was man als Sehender - zumal mittlerweile auf das Web-Design trainiert- aus Grafiken oder dem optischen Zusammenhang erschliessen kann, kann ein technischer Apparat nicht zwangsläufig interpretieren. Ähnlich gravierende Probleme ergeben sich für Taubstumme und Körperbehinderte. Für Web-Sites, die von behördlichen Trägern verbreitet werden, hat der Gesetzgeber eine Reihe von Kriterien aufgestellt, die eine Benachteiligung Behinderter ausschliessen sollen. Bei der Erklärung und Analyse der Kriterien orientiere ich mich an den gesetzlichen Bestimmungen und überprüfe deren Umsetzung am Beispiel der Website der nordrhein-westfälischen Polizei. Um einen authentischeren Zugang zum Thema zu finden, dokumentiere ich die Ergebnisse einer teilnehmenden Beobachtung mit einem Blinden. Hiernach stelle ich besonders positive Aspekte der untersuchten Website heraus und zeige Negativ- und Positivbeispiele anderer Internetangebote auf. Die vorliegende Seminararbeit unterliegt durch die Konzentration auf das Thema Barrierefreiheit keinem Vollständigkeitspostulat. Weitere Anforderungen an institutionelle Websites, etwa in puncto Datensicherheit, werden nicht ausführlich untersucht....

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Stand: 23.09.2020
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