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Informatik (Hrsg. ), F: Schriftenreihe des Fach...
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Erscheinungsdatum: 31.05.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Schriftenreihe des Fachbereichs Informatik der Fachhochschule Dortmund, Titelzusatz: Band 3, Auflage: 1. Auflage von 2017 // 1, Autor: Informatik (Hrsg. ), Fachbereich, Redaktion: Böckmann, Britta // Preis, Robert // Schmidtmann, Achim, Verlag: tredition, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Informationstechnik // IT // allgemeine Themen, Rubrik: Informatik // EDV, Allgemeines, Lexika, Seiten: 184, Informationen: Paperback, Gewicht: 322 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.12.2019
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Von eingebetteten zu soziotechnischen Systemen
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Erscheinungsdatum: 06.03.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Von eingebetteten zu soziotechnischen Systemen, Titelzusatz: Von eingebetteten zu soziotechnischen Systemen - Potenzial und Forschungsbedarf auf dem Gebiet der IT im AAL-Umfeld, 8/2012 BMBF/VDE Innovationspartnerschaft AAL (Hrsg.)Von eingebetteten zu soziotechnischen SystemenPotential und Forschungsbedarf auf dem Gebiet der IT im AAL-Umfeld, 8/2012, Verlag: Vde Verlag GmbH // VDE VERLAG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Medizin // Geräte // Instrumente // Medizintechnik // Informatik // Interaktion // EDV // Biomedizinische Technik // Mensch-Computer-Interaktion // Elektronik // Nachrichtentechnik, Rubrik: Elektronik // Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Seiten: 96, Gewicht: 186 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.12.2019
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Medientechnisches Wissen
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Der erste Band des auf vier Teile angelegten Lehrbuchs Medientechnisches Wissen führt in die Themen Logik, Informations- und Speichertheorie für Medienwissenschaftler ein. Ziel ist es, Studenten und Dozenten der Medienwissenschaften ein Lehrwerk in die Hand zu geben, in welchem die technischen Grundlagen und Funktionsweisen von Medienapparaten und -prozessen kleinschrittig vermittelt werden. Voraussetzung hierfür ist lediglich das Abiturwissen der betreffenden Fächer. Mithilfe der Kenntnis von Formal-, Natur- und Ingenieurswissenschaften wird es möglich, medienwissenschaftliche Fragen zur Ästhetik, Wirkung und anderen Feldern an die Funktionsweisen und Epistemologien medientechnischer Prozesse zu koppeln - eine Kompetenz, die für Geistes- und Kulturwissenschaftler unerlässlich wird. Der erste Teil des Bandes stellt die Logik der Medien vor und vermittelt dabei die Analyse und Synthese von logischen Prozessen. Im zweiten Kapitel über Informations- und Speichertheorie wird die Frage, was Information (aus kybernetischtechnischer Perspektive) ist, mit einer neu entwickelten Systematik beantwortet und mit der Informationsspeicherung verschränkt. Band 2 wird die Fachgebiete Informatik und Kybernetik für Medienwissenschaftler aufbereiten und eine Einführung in die Computerprogrammierung geben. Im Band 3 werden die Mathematik, Physik und Chemie der Medien vorgestellt. Band 4 schließt das Werk mit Einführungen in die Archäologie, die Elektronik und den Selbstbau eines Computers ab. Stefan Höltgen (Hrsg.)ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medienwissenschaft der HU Berlin und promoviert zur Archäologie früher Mikrocomputer und in der Informatik. Von ihm sind Publikationen zur Computerarchäologie, Geschichte und Theorie der digitalen Medien erschienen. Horst Völzist Physiker und ab 1969 Gründungsdirektor des Zentralinstitutes für Kybernetik und Informationsprozesse. Er lehrte an der FU sowie an der TU Berlin Physik und Elektrotechnik. Heute ist er Dozent für Medienwissenschaft an der HU Berlin.

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Medientechnisches Wissen
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Der erste Band des auf vier Teile angelegten Lehrbuchs Medientechnisches Wissen führt in die Themen Logik, Informations- und Speichertheorie für Medienwissenschaftler ein. Ziel ist es, Studenten und Dozenten der Medienwissenschaften ein Lehrwerk in die Hand zu geben, in welchem die technischen Grundlagen und Funktionsweisen von Medienapparaten und -prozessen kleinschrittig vermittelt werden. Voraussetzung hierfür ist lediglich das Abiturwissen der betreffenden Fächer. Mithilfe der Kenntnis von Formal-, Natur- und Ingenieurswissenschaften wird es möglich, medienwissenschaftliche Fragen zur Ästhetik, Wirkung und anderen Feldern an die Funktionsweisen und Epistemologien medientechnischer Prozesse zu koppeln - eine Kompetenz, die für Geistes- und Kulturwissenschaftler unerlässlich wird. Der erste Teil des Bandes stellt die Logik der Medien vor und vermittelt dabei die Analyse und Synthese von logischen Prozessen. Im zweiten Kapitel über Informations- und Speichertheorie wird die Frage, was Information (aus kybernetischtechnischer Perspektive) ist, mit einer neu entwickelten Systematik beantwortet und mit der Informationsspeicherung verschränkt. Band 2 wird die Fachgebiete Informatik und Kybernetik für Medienwissenschaftler aufbereiten und eine Einführung in die Computerprogrammierung geben. Im Band 3 werden die Mathematik, Physik und Chemie der Medien vorgestellt. Band 4 schließt das Werk mit Einführungen in die Archäologie, die Elektronik und den Selbstbau eines Computers ab. Stefan Höltgen (Hrsg.)ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medienwissenschaft der HU Berlin und promoviert zur Archäologie früher Mikrocomputer und in der Informatik. Von ihm sind Publikationen zur Computerarchäologie, Geschichte und Theorie der digitalen Medien erschienen. Horst Völzist Physiker und ab 1969 Gründungsdirektor des Zentralinstitutes für Kybernetik und Informationsprozesse. Er lehrte an der FU sowie an der TU Berlin Physik und Elektrotechnik. Heute ist er Dozent für Medienwissenschaft an der HU Berlin.

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Kognitive Linguistik
105,00 CHF *
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Sascha W. Felix / Christopher Habel / Gert Rickheit Die Fähigkeit zu sprechen ist sicher die herausragende kognitive Leistung des homo sapiens, die ihn von anderen Arten unterscheidet. Sprache bzw. Sprachen zu unter suchen ist traditionell der Forschungsgegenstand der Sprachwissenschaft; die mensch liche Sprachfähigkeit, oder anders ausgedrückt, das Vermögen des Menschen, durch Sprache zu kommunizieren und zu interagieren, ist nur in einer interdisziplinären Kooperation zwischen der linguistik und anderen Wissenschaften, insbesondere der Psychologie, der Neurowissenschaft und der 'Künstlichen Intelligenz' als Teilgebiet der Informatik möglich. Im Zuge dieser Entwicklung zur interdisziplinären Forschung, die insbesondere für den angelsächsischen Wissenschaftsbereich seit mindestens 15 Jahren charakteristisch ist, wird seit 1987 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Schwerpunkt programm Kognitive Linguistik die Untersuchung der Mechanismen der menschlichen Sprachbeherrschung und der sie strukturierenden Prinzipien einer systematischen Beschreibung und Erklärung zugeführt. Der vorliegende Sammelband gibt einen Überblick über die Forschungsergebnisse des Schwerpunktprogramms. Während hier im wesentlichen die Resultate der Jahre 1990 bis 1992 dargestellt werden, ist die Basis dieser Arbeiten im Vorgängerband (Felix, S.W., Kanngiesser, S. & G. Rickheit (Hrsg.) 1990, Sprache und WISsen. Studien zur Kognitiven Linguistik. Opladen: Westdeutscher Verlag) dokumentiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Medientechnisches Wissen 02
72,90 CHF *
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Der zweite Band der Lehrbuchreihe Medientechnisches Wissen stellt die Themen Informatik, Kybernetik sowie vier Programmiersprachen für Medienwissenschaftler vor. Damit soll Studenten ein Lehrwerk und Dozenten ein Kompendium an die Hand gegeben werden, in dem die technischen Grundlagen von Medien und der sie betreffenden Fachdisziplinen kleinschrittig vermittelt werden. Im ersten Kapitel wird in für digitale Medientechnik zentrale Aspekte der Informatik eingeführt. Die historischen und epistemologischen Hintergründe des Computers werden dabei ebenso verhandelt, wie Aspekte der theoretischen Informatik, welche die Grenzen dieses Mediums markieren. Das zweite Kapitel stellt die vier Programmiersprachen Assembler, BASIC, C und Python vor. Diese Sprachen sind sowohl als Gegenstände von besonderem medienwissenschaftlichen Interesse als auch als Tools, um digitale Medien programmierend zu erforschen. Mit der Kybernetik im drittem Kapitel wird eine immer noch aktuelle Disziplin in ihrer medienwissenschaftlichen Bedeutung behandelt. Der Akzent liegt hier auf der Kybernetik zweiter Ordnung, die vielfältige Verfl echtungen mit der Medienwissenschaft aufweist. In Band 1 wurde in die Themengebiete Logik, Informations- und Speichertheorie eingeführt. Band 3 beschäftigt sich mit der Mathematik, Physik und Chemie der Medien. In Band 4 werden Elektronik, Messtechnik (am Beispiel eines selbstgebauten Computers) und die Facharchäologie für Medienwissenschaftler vorgestellt. Stefan Höltgen (Hrsg.) ist Medienwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er lehrt dort Theorien, Geschichte und Informatik der Medien und forscht zur Archäologie früher Mikrocomputer und ihrer Programmierung. Thorsten Schöler ist Professor für Informatik an der Fakultät für Informatik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg, Koordinator der Forschungsgruppe Verteilte Systeme und seit 2016 Honorary Doctor of Odessa National Polytechnic University. Johannes Maibaum ist Medieninformatiker und entwickelt eingebettete Multimediasysteme für tonwelt GmbH (Berlin). Er studierte Medienwissenschaft an der HU Berlin mit den Schwerpunkten Technikphilosophie und Computerarchäologie. Thomas Fischer ist Professor für Architektur an der Xi'an Jiaotong-Liverpool Universität in Suzhou (China), Designforscher und Kybernetiker, Fellow der Design Research Society sowie ein Vize-Präsident und Träger des Warren McCulloch Award der American Society for Cybernetics.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Medienkonvergenz: Entwicklung und Anwendungsber...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,3, Universität Osnabrück (IuK), Veranstaltung: Seminar Oranisation und Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Konvergenz' wird seit einigen Jahren in verschiedenen Branchen, insbesondere in den Medien-, Informations- und Kommunikationsindustrien, als möglicher Wachstumsmotor für den Electronic Commerce gehandelt.1 Der Begriff beschreibt das Zusammenwachsen unabhängig voneinander entstandener technischer Infrastrukturen. Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Thema Medienkonvergenz. Zunächst wird ein Einstieg in das Thema Medienkonvergenz über eine Begriffsdefinition gegeben. Hierbei ist es sinnvoll, einen Blick auf die Determinanten der Konvergenzentwicklung zu werfen. Im Anschluss daran werden die zwei Stufen der Konvergenz näher erläutert. 'Es gibt keine technologische Innovation dieses Jahrhunderts, die die Medienbranche vor so grundlegende Veränderungen gestellt hat wie die Digitalisierung.' 2 Vor dem Hintergrund dieses Zitats widmet sich der Abschnitt 2.4 der Digitalisierung unter Berücksichtigung ihrer Bedeutung für die oben genannten Märkte. Zwei ausgewählte Beispiele die jeweils sehr charakteristisch das Zusammenwachsen zum einen des Telekommunikations- und des IT-Sektors und zum anderen des Medien- und IT- Sektors illustrieren werden im dritten Kapitel untersucht. Abschliessend erfolgt eine kritische Würdigung der konvergenten Entwicklungen. 1 Vgl.: Merz, M.: Electronic Commerce. Marktmodelle, Anwendungen und Technologien. 1. Auflage. Heidelberg: dpunkt.verlag 1999, S. 209 2 Eierhoff K.: Geleitwort. In: Schumann, M./Hess, Thomas (Hrsg.): Medienunternehmen im digitalen Zeitalter. Neue Technologien - Neue Märkte - Neue Geschäftsansätze. 1. Auflage. Wiesbaden: Gabler 1999, S.V

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Einsatz von multimedialen Lernprogrammen im Bet...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen (Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Grundseminar Psychologie im Betrieb, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die Berufswelt hat sich in den letzten 50 Jahren stark gewandelt. Neue technische Errungenschaften haben dazu geführt, dass aus der Vision einer Wissensgesellschaft Realität geworden ist.(1) So ist es kein Wunder, dass sich unser Wissen alle fünf Jahre verdoppelt.(2) Dies bedeutet vor allem für Unternehmen eine grosse Herausforderung. Dieser Entwicklung muss Rechnung getragen werden, indem die Unternehmen den Mitarbeitern die Möglichkeit geben sich stets das aktuelle Wissen anzueignen. Denn nur so kann der wichtigste Produktionsfaktor der Firma, 'ihr Wissen', einen Wettbewerbsvorteil darstellen. Und das wird in den Zeiten der Globalisierung immer wichtiger. Auf dem Gebiet der Weiterbildung kam es in den letzten Jahren dank der Fortschritte auf dem Computersektor zur Entwicklung von multimedialen Lernprogrammen für den PC. Da der Einsatz von multimedialen Lernprogrammen sehr weit gefasst werden kann, begrenzt sich diese Seminararbeit auf einem Überblick über die heutigen Möglichkeiten der computergestützten Weiterbildung. Zuerst werden die Grundlagenbegriffe erklärt, darauf folgen die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten. Einen Schwerpunkt bilden dabei die neuen Lernformen des Internets. Zum Abschluss werde ich einige Zukunftsperspektiven multimedialer Lernprogramme aufzeigen. [...] ____ 1 vgl.: Schenkel, P.: Lerntechnologien in der beruflichen Bildung, Zehn Thesen, in: Bundesinstitut für Berufsbildung (Hrsg.), Ausbilden und Lernen mit Multimedia, Bonn, 2000, S.7

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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