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Die Spam-Problematik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Betriebsinformatik III, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die erste E-Mail wurde vor etwa 20 Jahren über ein globales Netzwerk versendet. Heutzutage nutzen in Deutschland nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes über 30 Millionen Menschen mit steigender Tendenz dieses Kommunikationsmittel. Der hohe Nutzungsgrad und die damit verbundene Akzeptanz ist durch den schnellen, einfachen und kostengünstigen Übertragungsweg begründet. Durch die stetige Weiterentwicklung des E -Trends (E-Commerce, E-Goverment, E-Procurement, etc.) wächst auch die Anzahl wichtiger E-Mails mit geschäftlichem Hintergrund. Somit ist es mittlerweile selbstverständlich, dass über E -Mail z. B. ein Versandhändler die eingegangenen Aufträge beim Kunden bestätigt, ein Provider den Kunden über AGB Änderungen informiert oder ein Leser einer Zeitschrift ein Abonnement beim Verlag kündigt. Seit einiger Zeit wird diese Kommunikationsplattform jedoch zunehmend in Bezug auf negative Auswirkungen und Probleme, negativ öffentlich zur Diskussion gebracht. Der Grund für diese Tatsache ist der immer stärker werdende kommerzielle Missbrauch von E-Mail durch das massenweise Versenden von unerwünschten E-Mails. Diese lästigen und ungebeten erhaltenen E-Mails werden als 'Spam' bezeichnet. Kaum ein E-Mail Anwender ist heutzutage davor gefeit, ein 'Spam-Opfer' zu werden. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte aller durch das Internet versendeten Nachrichten als Spam einzustufen. Diese Flut an unerwünschten Informationen löst beim Anwender nicht nur Ärgernis aufgrund der Belästigung aus, sondern es können auch wichtige Mails in dieser Masse verloren gehen, da sie schlichtweg falsch gefiltert oder übersehen werden. Im Extremfall kann auch die Mailbox des Empfängers voll laufen, sodass gar keine weitere Mail mehr zugestellt werden kann. Diese Spam-Problematik ist mittlerweile Inhalt einer Vielzahl von Gesetzen und erfordert regelmässig die Entwicklung neuer technischer Massnahmen. Durch die internationale Dimension greifen gesetzliche Verbote auf nationaler Ebene leider wenig. Diese Hausarbeit soll einen Überblick über das umfangreiche Thema der Spam-Problematik geben. In Kapitel 2 wird der Begriff definiert und es wird erläutert, welche wirtschaftlichen Auswirkungen diese Form der Informationsflut hat. Das Kapitel 3 beinhaltet die rechtlichen Hintergründe und die Durchsetzbarkeit der verabschiedeten Regelungen und Gesetze. Die möglichen Gegenmassnahmen werden im Kapitel 4 behandelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Personalisierung und eCRM: E-Loyalty
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung, Abteilung Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Blockseminar Internet Economics, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In realen Märkten mit physischen Gütern setzt man schon lange auf Kundenbindung durch Loyalität. Persönliche Beziehungen zwischen Kunden und Anbietern schaffen Marktvorteile, die zu langfristigen Bindungen und so insgesamt zu grösseren Rückflüssen führen. Auch lässt Vertrauen und Bequemlichkeit - die aus langfristigen Bindungen resultieren - die Kunden über höhere Preise hinwegsehen, dies ist längst realisiert und Loyalität ein wichtiger Wettbewerbsfaktor geworden. Wie sieht es aber auf digitalen Märkten aus? Welche Rolle spielt Loyalty im Internet? Das Web ermöglicht es sehr viele Nachfrager gleichzeitig zu erreichen, diesen Nachfragern fehlt jedoch in der virtuellen Welt oft Vertrauen in die Anbieter aufgrund der Anonymität. Mit dem Boom und der schnellen Entwicklung des Internets wuchsen Anbietermöglichkeiten schnell. Rasend veränderten sich Trends, Nutzerzahlen stiegen und viele Anbieter wollten möglichst schnell auch die Vorteile und Weiten des Internets ausschöpfen. Einige Unternehmen haben bei dem Versuch schnell ,online zu gehen', Fehler gemacht, die zu Insolvenzen oder mindestens Verlusten führten. Gerade im hochtechnisierten Tool ,Internet' ist 'das technisch machbare [nicht] mit dem strategisch und ökonomisch wünschenswerten zu verwechseln.' Auch wenn 'die Auswirkungen [...] des E-Business auf die direkten Determinanten der Kundenbindung [...] durch die erhöhte Wettbewerbsintensität und die gesunkenen Wechselbarrieren noch überwiegend negativ' sind (Piller, Schaller, S.20), wirken sie langfristig 'als Verstärker bestehender Wirkungszusammenhänge und als Bedrohung für die, die nicht darauf reagieren' (Piller, Schaller, 2002, S.2). Dass hier der Verbesserungsbedarf nicht unterschätzt werden darf, zeigt die Tatsache, dass beispielsweise die Unternehmung 'eloyalty Corporation', die als Anbieter für eCRM - Software agiert, einen Fonds eingerichtet hat der Anbieter bei ihrer eCRM Umsetzung und somit dem Aufbau ihrer Loyalty unterstützen soll (vgl. Braunschweig, 2000, S.7). Welchen Schwierigkeiten man sich bei der Implementierung von E-Loyalty im Internet gegenüber sieht, was man beachten muss und welche Strategien sinnvoll sind, auch wie E-Loyalty oft falsch verstanden wird, soll diese Abeit erarbeiten. Denn trotz Schwierigkeiten bei der Durchführung wird sich zeigen, 'that keeping customers, not just acquiring them, is the key to profitability' (Smith, 2001, S.94).

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Stand: 02.06.2020
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Text Mining in der elektronischen Postverteilun...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Informatik - Industrie 4.0, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule (IT Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Bisher unbekanntes Wissen aus unstrukturierten Texten zu extrahieren ist Ziel von Text Mining. Es wird oft als Methode, Verfahren, Konzept oder Werkzeug bezeichnet. In sogenannten unstrukturierten Texten stößt man auf bisher nicht bekannte Inhalte, die durch geeignete Methoden erforscht werden können. Das Nutzen dieser Methoden wird daher auch zu Maßnahmen des Wissensmanagements gefasst. Eine Statistik der International Data Corporation (IDC) besagt, dass Unternehmen weiterhin mit dem Wachstum von Daten mit unstrukturiertem Inhalt rechnen. Sie zählen zu den am stärksten wachsenden Datenquellen. In behördlichen Einrichtungen ist es nicht unüblich unstrukturierte Dokumente digital zu verwalten. Der Plan der Bundesregierung ist bis zum Jahr 2020 in allen Bundesverwaltungen Dokumente bzw. Akten in elektronischer Form zu führen. Die Optimierung von Verwaltungsabläufen ist im Rahmen dieser Digitalisierungsinitiative nicht nur sinnvoll, sondern gleichzeitig auch eine gesetzliche Vorgabe im Rahmen des E-Government-Gesetzes (EGovG). Man sollte an erster Stelle, an der Dokumente mit dem Unternehmen zusammentreffen, also der Poststelle, beginnen. So sagt auch Thomas Kleiner, CEO des Unternehmens iXenso, in einem Interview mit dem ECMguide: 'Irrläufer und schlecht lesbare oder falsch interpretierte Dokumente sorgen nicht nur für Frust beim Empfänger, sondern verschlechtern auch die Qualität der Prozesse'. Es wird deutlich, welche Bedeutung der Posteingang für ein Unternehmen hat. Gerade für Behörden, bei denen ein Tätigwerden oftmals nur durch Anträge oder Anfragen begründet wird, ist dieses Problem enorm. In dem Zusammenhang liest man immer wieder von Text Mining, das zur Lösung für automatisierte Postverteilung genutzt werden kann. Für die erfolgreiche Einführung einer solchen Technologie sind jedoch Erfolgsfaktoren zu identifizieren. Hohe Investitionen in Digitalisierungsprojekte und Veränderungen von bewährten Prozessen werden in der Verwaltung eher schwergängig vorangetrieben. Daher wird mit dieser Thesis ein Grundstein für ein weiteres Vorgehen gelegt.

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Stand: 02.06.2020
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Die Spam-Problematik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Betriebsinformatik III, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die erste E-Mail wurde vor etwa 20 Jahren über ein globales Netzwerk versendet. Heutzutage nutzen in Deutschland nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes über 30 Millionen Menschen mit steigender Tendenz dieses Kommunikationsmittel. Der hohe Nutzungsgrad und die damit verbundene Akzeptanz ist durch den schnellen, einfachen und kostengünstigen Übertragungsweg begründet. Durch die stetige Weiterentwicklung des E -Trends (E-Commerce, E-Goverment, E-Procurement, etc.) wächst auch die Anzahl wichtiger E-Mails mit geschäftlichem Hintergrund. Somit ist es mittlerweile selbstverständlich, dass über E -Mail z. B. ein Versandhändler die eingegangenen Aufträge beim Kunden bestätigt, ein Provider den Kunden über AGB Änderungen informiert oder ein Leser einer Zeitschrift ein Abonnement beim Verlag kündigt. Seit einiger Zeit wird diese Kommunikationsplattform jedoch zunehmend in Bezug auf negative Auswirkungen und Probleme, negativ öffentlich zur Diskussion gebracht. Der Grund für diese Tatsache ist der immer stärker werdende kommerzielle Missbrauch von E-Mail durch das massenweise Versenden von unerwünschten E-Mails. Diese lästigen und ungebeten erhaltenen E-Mails werden als 'Spam' bezeichnet. Kaum ein E-Mail Anwender ist heutzutage davor gefeit, ein 'Spam-Opfer' zu werden. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte aller durch das Internet versendeten Nachrichten als Spam einzustufen. Diese Flut an unerwünschten Informationen löst beim Anwender nicht nur Ärgernis aufgrund der Belästigung aus, sondern es können auch wichtige Mails in dieser Masse verloren gehen, da sie schlichtweg falsch gefiltert oder übersehen werden. Im Extremfall kann auch die Mailbox des Empfängers voll laufen, sodass gar keine weitere Mail mehr zugestellt werden kann. Diese Spam-Problematik ist mittlerweile Inhalt einer Vielzahl von Gesetzen und erfordert regelmäßig die Entwicklung neuer technischer Maßnahmen. Durch die internationale Dimension greifen gesetzliche Verbote auf nationaler Ebene leider wenig. Diese Hausarbeit soll einen Überblick über das umfangreiche Thema der Spam-Problematik geben. In Kapitel 2 wird der Begriff definiert und es wird erläutert, welche wirtschaftlichen Auswirkungen diese Form der Informationsflut hat. Das Kapitel 3 beinhaltet die rechtlichen Hintergründe und die Durchsetzbarkeit der verabschiedeten Regelungen und Gesetze. Die möglichen Gegenmaßnahmen werden im Kapitel 4 behandelt.

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Personalisierung und eCRM: E-Loyalty
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung, Abteilung Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Blockseminar Internet Economics, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In realen Märkten mit physischen Gütern setzt man schon lange auf Kundenbindung durch Loyalität. Persönliche Beziehungen zwischen Kunden und Anbietern schaffen Marktvorteile, die zu langfristigen Bindungen und so insgesamt zu größeren Rückflüssen führen. Auch lässt Vertrauen und Bequemlichkeit - die aus langfristigen Bindungen resultieren - die Kunden über höhere Preise hinwegsehen, dies ist längst realisiert und Loyalität ein wichtiger Wettbewerbsfaktor geworden. Wie sieht es aber auf digitalen Märkten aus? Welche Rolle spielt Loyalty im Internet? Das Web ermöglicht es sehr viele Nachfrager gleichzeitig zu erreichen, diesen Nachfragern fehlt jedoch in der virtuellen Welt oft Vertrauen in die Anbieter aufgrund der Anonymität. Mit dem Boom und der schnellen Entwicklung des Internets wuchsen Anbietermöglichkeiten schnell. Rasend veränderten sich Trends, Nutzerzahlen stiegen und viele Anbieter wollten möglichst schnell auch die Vorteile und Weiten des Internets ausschöpfen. Einige Unternehmen haben bei dem Versuch schnell ,online zu gehen', Fehler gemacht, die zu Insolvenzen oder mindestens Verlusten führten. Gerade im hochtechnisierten Tool ,Internet' ist 'das technisch machbare [nicht] mit dem strategisch und ökonomisch wünschenswerten zu verwechseln.' Auch wenn 'die Auswirkungen [...] des E-Business auf die direkten Determinanten der Kundenbindung [...] durch die erhöhte Wettbewerbsintensität und die gesunkenen Wechselbarrieren noch überwiegend negativ' sind (Piller, Schaller, S.20), wirken sie langfristig 'als Verstärker bestehender Wirkungszusammenhänge und als Bedrohung für die, die nicht darauf reagieren' (Piller, Schaller, 2002, S.2). Dass hier der Verbesserungsbedarf nicht unterschätzt werden darf, zeigt die Tatsache, dass beispielsweise die Unternehmung 'eloyalty Corporation', die als Anbieter für eCRM - Software agiert, einen Fonds eingerichtet hat der Anbieter bei ihrer eCRM Umsetzung und somit dem Aufbau ihrer Loyalty unterstützen soll (vgl. Braunschweig, 2000, S.7). Welchen Schwierigkeiten man sich bei der Implementierung von E-Loyalty im Internet gegenüber sieht, was man beachten muss und welche Strategien sinnvoll sind, auch wie E-Loyalty oft falsch verstanden wird, soll diese Abeit erarbeiten. Denn trotz Schwierigkeiten bei der Durchführung wird sich zeigen, 'that keeping customers, not just acquiring them, is the key to profitability' (Smith, 2001, S.94).

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