Angebote zu "Wissensmanagement" (244 Treffer)

Wissensmanagement und unterstützende Werkzeuge ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik; Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Wissen ist Macht. Dieses, dem Philosophen Francis Bacon (1561-1626) zugeschriebene, Zitat aus dem 16. Jahrhundert beweist auch heute noch - vielleicht mehr denn je - seine Gültigkeit (SCHNECKENBURGER 2005, 1). In unserer heutigen Wissensgesellschaft hat sich Wissen neben Kapital, Boden und Arbeit als Produktionsfaktor längst etabliert (DRUCKER 1997, 18). Viele Unternehmen haben den Stellenwert dieser Form von ökonomischer Macht erkannt und setzen Wissensmanagementlösungen ein. Sie verfolgen damit das Ziel, das Wissen ihrer Mitarbeit und der Organisation zu bündeln, strukturieren und in Wettbewerbsvorteile umzusetzen (PFIFFNER & STADELMANN 1995, 1 & PROBST, RAUB & ROMHARDT 2003, 3). In jüngster Zeit wurde die steigende Bedeutung von Informationen und Wissen im unternehmerischen Kontext deutlich. Der Fokus vieler Unternehmen richtete sich im Rahmen von Hypes und Schlagworten wie Enterprise 2.0, Big Data oder Industrie 4.0 stärker auf die Bearbeitung immer größer werdender Datenmengen und die kollaborative Zusammenarbeit an gemeinsamen Inhalten (BACK, GRONAU & TOCHTERMANN 2009, 6, BITKOM 2014, 17 & HOFFMANN & VOSS 2013, 30). Nicht nur die Dokumentation, Strukturierung und Speicherung, sondern auch der Transfer von Wissen nimmt seit langer Zeit eine wichtige Rolle in ökonomischen Bereichen ein. Im Mittelalter und in der vorindustriellen Zeit wurde berufliches Fach-wissen innerhalb von Familien und Zünften übertragen (ERLACH, ORIANS & REISACH 2013, 1). So erlernte bspw. Johannes Andreas Eisenbarth seine Künste durch eine zehnjährige Lehre bei seinem Schwager, dem Arzt, Okulisten, Bruch- und Steinschneider Alexander Biller, bevor er selbst landesweiten Ruhm als Wunderarzt erlangte (POHL 1982, 31). Die Industrialisierung und der spätere Wandel über die Informations- bis hin zur Wissensgesellschaft änderten Berufsbilder sowie die Anforderungen und Möglich-keiten der Wissensweitergabe. Die Übertragung impliziten Fachwissens, das vorher durch jahrelanges Beobachten und Nachahmen zwischen Meister und Lehrling übertragen wurde, stellte neue Herausforderungen an die moderne Gesellschaft: Aufgrund fortwährender Erweiterung unternehmerischer Informationsbasen und Expertenfluktuation mussten Wissensmanagementlösungen entwickelt werden, um Fachwissen innerhalb der Organisationen zu bewahren und weiterzugeben (ERLACH, ORIANS & REISACH 2013, 1f.). [...]

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Stand: 22.08.2016
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Potentiale und Grenzen von Semantic Web für das...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,2, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Hier erfährst Du die Potentiale und Grenzen von Semamtic Web für das Wissensmanagement. Dieses Thema ist hochaktuell. Anhand der Wissensspirale werden die Zusammenhänge erklärt. In der Präsentation werden auch Beispiele aus der Praxis genannt.

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Stand: 21.03.2017
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Interkulturelle Herausforderungen des Wissensma...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es den Einfluss interkultureller Aspekte auf das Wissensmanagement in deutsch-chinesischen Joint Ventures aufzuzeigen und daraus Konsequenzen für das Wissensmanagement abzuleiten. Hierfür erfolgt zunächst im zweiten Kapitel eine Betrachtung von Wissensmanagement in Joint Ventures. Dafür werden Grundlagen des Wissensmanagements (Abschnitt 2.1) dargestellt und auf dessen Basis das Wissensmanagement im Rahmen eines Joint Ventures charakterisiert (Abschnitt 2.2). Der Einfluss nationaler Kulturen auf das Wissensmanagement wird in Kapitel drei ausführlich behandelt. Es werden in Abschnitt 3.1 der Kulturbegriff und einige der bekanntesten Kulturdimensionen in der kulturvergleichenden Forschung erläutert. In Abschnitt 3.2 wird unter Berücksichtigung der vorgestellten Kulturdimensionen der Einfluss kulturspezifischer Unterschiede auf das Wissensmanagement diskutiert. Die nähere Betrachtung deutsch-chinesischer Joint Ventures (DCJVs) erfolgt in Kapitel 4. Anhand der bereits in Kapitel 3 eingeführten Kulturdimensionen werden in diesem Kapitel kulturelle Unterschiede zwischen China und Deutschland gezeigt (Abschnitt 4.1). Die typischen interkulturellen Probleme, die sich aus den kulturspezifischen Unterschieden in DCJVs ergeben können, werden in Abschnitt 4.2 dargestellt. Die Auswirkungen, die Kulturunterschiede auf das Wissensmanagement in DCJVs (Abschnitt 5.1) haben und welche Handlungsempfehlungen sich für das deutsche Management bei der Gestaltung des Wissensmanagements in DCJVs ableiten lassen (Abschnitt 5.2), wird entsprechend in Kapitel 5 behandelt. Abgeschlossen wird diese Arbeit mit einem Fazit wesentlicher Erkenntnisse (Kapitel 6).

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Stand: 22.08.2016
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Wissensmanagement in Unternehmen. State-of-the-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Wissensmanagement und Wissensmanagementsysteme sind seit den späten neunziger Jahren Gegenstand verstärkter Forschung. Ausgehend von den Untersuchungen zur wachsenden Bedeutung von Wissen für Unternehmen, gewann das Thema auch vor dem Hintergrund einer sich verändernden Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Einen Überblick über den damaligen Stand der Forschung geben Alavi und Leidner zu Anfang des Jahrtausends. Ein Einblick in die europäische Entwicklung von Wissensmanagement in Unternehmen und ein entsprechender Architekturentwurf finden sich einige Jahre später bei Riempp. Zunehmend begleitet wird die Forschung durch die Frage nach dem Beitrag von Wissensmanagement (WM) und Wissensmanagementsystemen (WMS) zum Erfolg des Unternehmens. Dies umso mehr, da WM viele Bereiche des Unternehmens betrifft und sich gleichzeitig in seinen Aus- und Wechselwirkungen nicht eindimensional betrachten lässt. Eines der ersten und zugleich bis heute wichtigsten Modelle zur Bestimmung des Beitrags von Informationssystemen zum Unternehmenserfolg entwickelten DeLone und McLean. Dieses Modell wurde bis heute immer wieder aufgenommen und auch für WMS überarbeitet oder erweitert. Eine Adaption für WM haben in Deutschland Maier und Hädrich vorgelegt. Gleichzeitig wurde die Frage nach einer einheitlichen Definition für WM, WMS und insbesondere die Erfolgsmessung von WM aber weiterhin gestellt. Der Erfolg von Wissensmanagementsystemen in Unternehmen wurde auch in den letzten Jahren weiter erforscht. Eine Zusammenfassung des gegenwärtigen Standes der Diskussion soll diese Arbeit geben. Diese Zielstellung soll in zwei Schritten bearbeitet werden: 1. Welche unterschiedlichen Positionen zum Thema lassen sich in der Literatur finden?; 2. Wie lassen sich diese vergleichen und einordnen?

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Stand: 22.08.2016
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Potentiale und Grenzen von Semantic Web für das...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,5, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist das Semantic Web? Ist das eine Revolution von Web oder doch eine Modeerscheinung? Welche Möglichkeiten bietet das Semantic Web für das Wissensmanagement? In vielen Unternehmen ist das Thema Wissensmanagement ein wichtiges Thema geworden. Wissen stellt eine entscheidende Ressource für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen dar. Viele Unternehmen beschäftigen sich mit der Frage, wie mit der wertvollsten Ressource, dem Wissen, im Unternehmen effizient umgegangen werden kann. Das Semantic Web bietet eine Möglichkeit Wissensmanagement im Unternehmen effizient zu gestalten. Im Rahmen dieser Bachelorthesis werden die Potentiale und Grenzen von Semantic Web für das Wissensmanagement ausgearbeitet.

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Stand: 14.02.2017
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Wissensmanagement in Projekten - Lösungsansätze...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,8, Hochschule Liechtenstein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beleuchtet die Komplexitätsbewältigung im Umgang mit Wissen in projektorientierten Organisationen und damit verbundene Prinzipien zur Sicherung des Wissens. Sie leitet aus den grundlegenden Zusammenhängen im Umfeld von Projekt- und Wissensmanagement einen Bezugsrahmen ab und untersucht anhand daraus ermittelter relevanter Kriterierien den aktuellen Stand zur Anwendung des Wissensmanagements in Projekten. Aufbauend auf den Erkenntnissen des Grundlagenteils werden im Hauptteil der Arbeit Lösungsansätze zu einem Modellprozess für die Sicherung von Wissen in projektorientierten Organisationen erarbeitet. Im Ergebnis wird eine Vorgehensweise vorgestellt, die anhand eines generischen Modells zur Lösungsunterstützung bei Problemstellungen wissensbasierter Projektprozesse den zielgerichteten Umgang mit Wissen im Projekt ermöglicht. This study illuminates complexity management as regards knowledge in project-oriented organizations and appertaining principles to secure and safeguard this knowledge. The study produces a reference framework based on fundamental interrelations in the area of project and knowledge management by applying relevant criteria. Based on the results of these fundamental principles, the central part of the study produces solutions in a model framework for safeguarding knowledge in project-oriented organizations. The resulting procedure permits the successful handling of problem definitions as regards knowledge-based project processes implementing a generic model.

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Stand: 22.05.2017
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Entwicklung und Implementierung eines Prozesspo...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Fachhochschule Brandenburg, Veranstaltung: Masterstudium, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Berliner Verwaltung beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit der Etablierung eines nachhaltigen Geschäftsprozessmanagements. Ein wesentlicher Teil davon ist die Optimierung und die Steuerung von Geschäftsprozessen. Daher hat Berlin in der aktuellen Fassung seiner E-Government Strategie die Prozessoptimierung und Vereinheitlichung der Prozesse als Voraussetzung für die Verfahrensmodernisierung festgelegt. Dadurch soll verhindert werden, dass IT-Unterstützung für ineffizient gestaltete Abläufe realisiert wird. Geschäftsprozessmanagement wird dabei nicht nur als Mittel zur Effizienzsteigerung sondern auch als wesentlicher Baustein im Rahmen von Wissensmanagement gesehen. Dem durch den demografischen Wandel drohenden Wissensverlust in der Verwaltung kann durch die Analyse und Dokumentation von Geschäftsprozessen nachhaltig begegnet werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Entwicklung und Bereitstellung einer zentralen webbasierten Plattform. Die Plattform soll Prozesswissen bewahren, bereitstellen und vermehren und so als zentrale Wissens- und Informationsbasis für die Berliner Verwaltung implementiert werden. Sie soll der zielgerichteten Kommunikation der Mitarbeiter dienen und durch den schnellen und einfachen Zugang zu Prozesswissen Voraussetzungen schaffen, Geschäftsprozesse zu beschleunigen und zur Qualitätssicherung beizutragen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der fachlichen Konzeption, dem technischen Modell und der prototypischen Umsetzung eines Prozessportals für die öffentliche Verwaltung. Das beinhaltet auch die Darstellung und Diskussion bestehender Lösungsansätze für Prozessportale. Ein weiteres Anliegen besteht in der Konzeptionierung und Realisierung einer Schnittstelle zur Nationalen Prozessbibliothek (NPB). Die Arbeit soll damit Anregungen sowohl für die Diskussion als auch für die praktische Umsetzung von Prozessportalen in der Verwaltung liefern.

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Stand: 12.09.2016
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Stolpersteine beim Corporate E-Learning - Stake...
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Die Diskussion über E-Learning in Unternehmen (Corporate E-Learning) konzentriert sich längst nicht mehr auf technische Fragen. Heute dominieren kritische Fragen der nachhaltigen Implementation, also der dauerhaften Nutzung von E-Learning. Das Buch durchleuchtet drei zentrale Herausforderungen beim Corporate E-Learning: Stakeholder, Wissensmanagement, Evaluation. Zu jedem dieser drei Bereiche nehmen Anbieter, Anwender und Wissenschaftler Stellung und sagen offen, worauf es wirklich ankommt.

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Stand: 22.08.2016
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Software entwickeln mit Verstand - Was Sie über...
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Wie und warum funktionieren eigentlich erfolgreiche Softwareentwicklungsprojekte? Programmiersprachen, Werkzeuge und Prozesse sind wichtig, entscheidend sind aber oft die beteiligten Menschen und ihre Arbeitsweise. In diesem Buch verbinden die Autoren daher Grundlagen der Kognitionspsychologie mit der täglichen Erfahrung in Softwareprojekten. Die spannenden Erkenntnisse daraus helfen, gängige Prozesse wie V-Modell, RUP oder Scrum aus einer völlig neuen Perspektive zu beurteilen und eigene Softwareentwicklungsprojekte spürbar produktiver zu machen. Jörg Dirbach verantwortet als Chief Knowledge Officer das Informations- und Wissensmanagement bei Zühlke. Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Software Engineering als Entwickler, Berater und Manager. Markus Flückiger ist Usability Engineering Berater bei der Zühlke Engineering AG und Lehrbeauftragter der Berner Fachhochschule. Steffen Lentz ist Projektleiter bei der Credit Suisse.

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Stand: 14.02.2017
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Analyse der Planungs- und Steuerungsmöglichkeit...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Relevanz sozialer Medien für den Einsatz im Unternehmen ist heutzutage unverkennbar und wird voraussichtlich in der Zukunft nicht an Wert verlieren. Dies ist dadurch zu begründen, dass die dazugehörigen Kommunikationskanäle, wie Weblogs, Wikis und soziale Netzwerke, jeweils zahlreiche Vorteile für die Kommunikation im Unternehmen mit sich bringen. Allerdings ist zu erkennen, dass Social Media Aktivitäten meist unkontrolliert sowie ohne bestimmte Strategie, Verantwortlichkeiten und Überprüfung durchgeführt werden. Ein strategischer Einsatz sozialer Medien in Unternehmen bedarf dementsprechend einer durchdachten Planung und Steuerung in Form eines Bezugssystems, wobei dieses unter dem Konzept Social Media Governance verstanden wird. Diese Ausrichtung bei der Verwendung von Social Media ist insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) von großer Bedeutung, da es in vielen Fällen bereits an einer übergeordneten Strategie mangelt. Die Nutzung sozialer Medien in Organisationen bezieht sich sowohl die auf externe als auch auf die interne Kommunikation von Unternehmen jeglicher Größe, wobei der Fokus in dieser Arbeit auf der internen Kommunikation via Social Media liegt. Hierbei wird in der Literatur der Begriff Social Software verwendet, welcher die interne Nutzung von Social Media zur Verbesserung der Zusammenarbeit und zum Wissensmanagement innerhalb eines Unternehmens meint. Zwar nutzen Großunternehmen anteilsmäßig häufiger Social Media als KMU, jedoch ist das Potenzial von Social Media für KMU ebenso gegeben. Demnach wird in dieser Arbeit darauf eingegangen, wie ein effizientes und strategieorientiertes Management der Social Software in KMU aussieht. Neben einer Strategieentwick-lung für die Social Software ist es zunächst wichtig, die Unternehmenskultur offen zu gestalten. Dies kann gelingen, wenn die involvierten Personen frühzeitig in den Prozess der langfristigen Social Software Nutzung eingebunden werden. Darüber hinaus sind Richtlinien sowie Verantwortlichkeiten zur Koordinierung der sozialen Medien festzulegen. Ferner sollten die Social Software Nutzer für eine effiziente Nutzung geschult sowie Kontrollmöglichkeiten zur Überprüfung des Erfolgs geschaffen werden, damit zukünftige Aktivitäten in den Social Software Kanälen optimiert werden können.

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Stand: 22.08.2016
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