Angebote zu "Wettbewerbsfaktor" (6 Treffer)

Der Wandel der IT-Funktion vom internen Dienstl...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Veranstaltung: Dienstleistungsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit veranschaulicht den Wandel der IT-Funktion in Unternehmen vom internen Dienstleister zum strategischen Wettbewerbsfaktor durch Entwicklung von Geschäftsmodellinnovationen und Identifikation von neuen Geschäftsmöglichkeiten. Sie zeigt am Beispiel des Computerherstellers Dell Möglichkeiten auf, wie die interne IT eines Unternehmens zur Erlangung von Vorteilen im Wettbewerb mit anderen Unternehmen eingesetzt werden kann. Die Bedeutung der Informationstechnologie (IT) ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Sie bildet in nahezu allen Branchen die Basis für betriebliche Prozesse, von der Produktentwicklung über die Erstellung von Angeboten und Rechnungen bis hin zum After-Sales Service. Der daraus resultierende wachsende Bedarf an weiteren computergestützten Optimierungen zeigt sich an den jährlich steigenden Investitionen in die IT-Funktion der Unternehmen. Das Marktforschungsinstitut Gartner fand in einer Umfrage heraus, dass zukünftige Investitionen in den nächsten 5 Jahren hauptsächlich in Digitalmarketing, E-Business, Customer-Relationship-Management (CRM), Business Analytics und Cloud-basierte Dienste und getätigt werden. [...]

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Wikipedia als Wissensquelle: Die Online-Enzyklo...
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In der heutigen Informationsgesellschaft erweist sich der effiziente Umgang mit dem Produktionsfaktor Wissen als entscheidender Wettbewerbsfaktor. Aufgrund der geringeren Halbwertszeit des Wissens tritt das reine Faktenlernen zunehmend in den Hintergrund und das Lernen von Zusammenhängen gewinnt an Bedeutung. Diese Studie beschreibt einen auf der deutschen Wikipedia basierenden Prototyp, der zum einen zum automatisierten Abfragen von Zusammenhängen genutzt werden kann und zum anderen ein neuartiges didaktisches Konzept zum Lernen von Assoziationen einführt. Zur Definition von Wissensdomänen werden Algorithmen vorgestellt, welche die einem Wikipedia-Artikel zugeordneten Kategorien auf vordefinierte Hauptkategorien aggregieren. Da Daten zu inhaltlichen Zusammenhängen zwischen verschiedenen Wikipedia-Einträgen bisher noch nicht erhoben wurden, stellt diese Arbeit solche Assoziationen anhand der semantischen Ähnlichkeit her. Die im entwickelten Prototyp implementierten Konzepte ermöglichen das spielerische Lernen von Zusammenhängen durch die Bearbeitung zufälliger oder vordefinierter Navigationsaufgaben. Dr. Marcel Minke, geboren 1980 in Hildesheim, studierte Informationsmanagement und Informationstechnologie mit den Schwerpunkten Datenbanken, Web-Programmierung und Data Mining und schloss sein Studium an der Universität Hildesheim 2006 mit einem Master of Science ab. Seit 2009 Leiter einer IT-Beratungsfirma mit dem Schwerpunkt Online-Befragungen (auf Basis der Open-Source Umfragesoftware Limesurvey) arbeitete er berufsbegleitend an seiner Promotion am Institut für Mathematik und Angewandte Informatik der Universität Hildesheim. Die 2012 erfolgreich abgeschlossene Dissertation bildet die Basis dieses Buches, in das die während der Promotion gewonnenen Erkenntnisse rund um die Online-Enzyklopädie Wikipedia einfließen.

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Stand: 11.07.2017
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Performance-Measurement und -Management von Ken...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: magna cum laude, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Kennzahlen- und Informationssystemen sowie ihre Umsetzung in der Praxis unterlagen in den letzten Jahrzehnten in der Betriebswirtschaftslehre im Allgemeinen und innerhalb der Wirtschaftsinformatik sowie des Controllings im Speziellen wechselnder Aufmerksamkeit. Über den Zeitverlauf hinweg war zu beobachten, dass die den Kennzahlen- und Informationssystemen zugrunde liegenden betriebswirtschaftlichen Konzepte teils verworfen, häufig jedoch verbessert und weiterentwickelt wurden. Diese konzeptionellen Fortschritte führten - verstärkt durch innovative Entwicklungen unter Nutzung der informations- und kommunikationstechnologischen Potenziale - zum heute weitverbreiteten Einsatz. Die große Bedeutung der Auseinandersetzung mit dieser Art von Systemen für die Wissenschaft zeigt sich daran, dass die nachfolgende Arbeit dem ersten von fünf für die Wirtschaftsinformatik priorisierten Forschungszielen, der Schaffung eines verbesserten Wissens über die Beherrschung von Komplexität in Informations- und Kommunikationssystemen zugeordnet werden kann. Eine Begründung der bis heute andauernden und mehr und mehr an Bedeutung gewinnenden Beschäftigung mit Kennzahlen- und Informationssystemen kann in der Wahrnehmung der hohen Relevanz von Information und ihrer Einstufung als Wirtschaftsgut, Produktions- und Wettbewerbsfaktor in der gegenwärtigen Informationsgesellschaft gefunden werden. Aufgrund der Erkenntnis, dass das effektive und effiziente Management der Informationen in Zeiten schneller wirtschaftlicher, technischer, politischer und sozialer Änderungen einen entscheidenden Faktor für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung darstellt, muss sich das Informationsmanagement im Unternehmen neuen Herausforderungen stellen. Nur so kann es seiner zugewiesenen Aufgabe nachkommen, einen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele zu leisten. [...] Zur Erfüllung der steigenden Anforderungen und zur Bewältigung der Aufgabenvielfalt durch den Anwender, auch unter Zeitdruck, werden in Unternehmen System(e) zur Beschaffung, Verarbeitung, Übertragung, Speicherung und/oder Bereitstellung von Informationen eingesetzt. Diese bestehen im weiteren Sinne aus den Komponenten Organisation, Mensch und Technologie und verfolgen das Ziel, den Entscheidungsträger mit relevanten Informationen so zu versorgen, dass er in die Lage versetzt wird, die zur Erreichung der Unternehmensziele richtigen Entscheidungen treffen zu können ...

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Stand: 11.07.2017
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eBook Einführung in das Informationsmanagement
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Informationsgesellschaft, Information als Wettbewerbsfaktor, Informationsflut: Diese Stichworte verdeutlichen die unternehmerische und gesellschaftliche Bedeutung von Informationen. Doch nicht nur Information allein, sondern auch die Systeme, die Informat

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 12.10.2017
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Digitale Transformation im Unternehmen gestalte...
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Dieses Werk zeigt, wie Sie den digitalen Wandel aktiv gestalten, Chancen nutzen und die digitale Transformation gewinnbringend meistern! - Digitale Geschäftsmodelle erfolgreich und nachhaltig entwickeln - Erfolgsfaktoren, Fähigkeiten und Potenziale bei der Führung von Digitalisierungsprojekten - Möglichkeiten durch intelligente, vernetzte Produkte und das Internet of Things - Von Big Data zu Smart Data Digitalisierung hat sich rapide vom Schlagwort zum strategischen Wettbewerbsfaktor entwickelt. Auch wenn die digitale Transformation alle Branchen in unterschiedlicher Geschwindigkeit erfasst, kann sich keine Industrie dieser Entwicklung entziehen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen den digitalen Wandel aktiv gestalten und entstehende Chancen nutzen. Die Gestaltung der digitalen Transformation betrifft dabei nicht nur IT-Verantwortliche, sondern ist Aufgabe des gesamten Unternehmens. Führende Autoren aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis zeigen anhand von konzeptionell-strategischen Beiträgen und Fallstudien aus allen Bereichen, wie die digitale Transformation erfolgreich gestaltet und konkret umgesetzt werden kann. Handlungsanweisungen, Checklisten, Erfolgsfaktoren aber auch Hürden erleichtern den Transfer in die Praxis. Die Herausgeber Prof. Dr. Oliver Gassmann ist Professor für Technologie- und Innovationsmanagement an der Universität St. Gallen und Direktionsvorsitzender am dortigen Institut für Technologiemanagement. Seine Forschung erfolgt in enger Kooperation mit der Industrie zu Themen rund um Erfolgsfaktoren von Innovationen. Philipp Sutter ist Geschäftsführer der Zühlke Engineering AG in Schlieren (Zürich) und als Partner Mitglied der Zühlke Gruppenleitung. Er studierte Informatik an der ETH Zürich und am Worcester Polytechnic Institute, USA.

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Stand: 11.07.2017
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Geschäftsprozessmodelle und SOA: Wie sich die A...
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Auf dem heutigen globalisierten Markt ist eine zeitnahe Reaktion auf sich ändernde Kundenbedürfnisse ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, welcher eine hohe Innovationsfähigkeit des Unternehmens voraussetzt. Die dafür erforderliche fachliche und technische Flexibilität kann durch den Einsatz von Geschäftsprozessmanagement (GPM) sowie serviceorientierten Architekturen (SOA) geschaffen werden. In der Literatur finden sich hierzu eine Vielzahl von unterschiedlichen Methoden zur Einführung von GPM und SOA, sodass Unternehmen vor der Aufgabe stehen, die für sie geeignete Form der Umsetzung zu finden. Diese Studie stellt anhand eines Beispielunternehmens verschiedene Vorgehensweisen zur Geschäftsprozessmodellierung einander gegenüber und erarbeitet mögliche Formen für deren serviceorientierte Realisierung. Zielsetzung hierbei ist es, herauszustellen, inwiefern die Geschäftsprozessmodelle die Umsetzung einer serviceorientierten Architektur unterstützen. Fabian Freitag absolvierte bis zum Jahre 2006 eine Ausbildung zum Mathematisch-technischen Assistenten sowie nebenberuflich bis zum Jahre 2007 ein Diplomstudium zum Informatiker an der privaten FernFachhochschule Darmstadt. Im Rahmen der Ausbildung und des Studiums erwarb er umfangreiche theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen in den Bereichen der Programmierung und des Geschäftsprozessmanagements. Dieses Wissen konnte er in seinem nebenberuflichen Masterstudium an der Universität Duisburg-Essen weiter ausbauen und vertiefen. Neben dem Geschäftsprozessmanagement bildeten die Konzeptionierung und Umsetzung von Serviceorientierten Architekturen einen weiteren Schwerpunkt seines Masterstudiums. Das Studium schloss er im Jahre 2011 mit dem akademischen Grad Master of Science ab.

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Stand: 22.08.2016
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