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Datenbankzugriffe über das Internet - Möglichke...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Allgemeines, Note: 1, Fachhochschule Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden folgende Möglichkeiten zum Zugriff auf Datenbanken über das Internet aufgezeigt: Zugriff auf eine Access-Datenbank über den Microsoft Internet Information Server (IIS), bzw. den Microsoft Personal Web Server in Verbindung mit ADO-ASP (ActiveX Data Objects - Active Server Pages); Zugriff auf eine Oracle-Datenbank mittels der Skriptsprache PHP2 unter Linux; Zugriff auf eine Oracle-Datenbank mit serverseitigem Java unter Linux. Für jede dieser drei Konfigurationen sind folgende Datenbankzugriffe zu realisieren: 1. Einfacher Lesezugriff 2. Schreibzugriff 3. Komplexe Transaktion

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Stand: 11.07.2017
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Prediction Markets. Literaturüberblick und verg...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,7, Universität Paderborn (Professur für Wirtschaftsinformatik, insb. Digitale Märkte), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wissen der Masse ermöglicht Unternehmen, diese kollektive Intelligenz zur Ideengewinnung oder zur Prognose bestimmter Geschehnisse zu nutzen. Die Prediction Markets und das Crowdvoting machen von dieser Nutzung der kollektiven Intelligenz Gebrauch, und so können bestimmte Vorhersagen verschiedener Ereignisse durch die Preise dieser Aufträge akkurat prognostiziert werden. Das Crowdvoting nutzt die kollektive Intelligenz, indem durch die Teilnahme einer Vielzahl von Crowdvotern, eine Rangfolge oder eine Bewertung einer großen Anzahl von Daten erstellt werden kann. Diese Bachelorarbeit vergleicht die beiden Techniken und stellt gewisse Vor- und Nachteile des jeweiligen Anwendungsgebiets heraus. Weiterhin werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Ideenfindungs- oder Prognoseprozesse herausgearbeitet und näher erläutert.

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Modellierung der Geschäftsprozesse WebShop1 mit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Veranstaltung: Master IT-Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, die Modellierungswerkzeuge Business Process Model and Notation (BPMN) und Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) im Vergleich kritisch zu bewerten. Dazu wird der Geschäftsprozess WebShop1 Fälligkeitsprüfung, welche für dieses Assignment als Aufgabenstellung vorgegeben wurde, mit den beiden Modellierungswerkzeugen modelliert. Anschließend sollen die Methoden BPMN und EPK kritisch gegenübergestellt werden. Die Wichtigkeit der Informationstechnologie hat in den letzten 30 Jahren stark zugenommen. Heute ist ein erfolgreiches Unternehmen ohne eine unternehmensweite integrierte Softwarelösung zur Unterstützung der Geschäftsprozesse unvorstellbar. Aufgrund von globalem Wettbewerbsdruck und zunehmender Komplexität der Geschäftsmodelle sind Unternehmen gezwungen sich vermehrt mit ihren Geschäftsprozessen auseinanderzusetzen. Die Wertschöpfungsketten der Unternehmen haben sich in den letzten Jahren immer weiter über die Unternehmensgrenzen hinweg verlängert. Die Unternehmen müssen darauf reagieren und auch dabei versuchen sich von Wettbewerbern zu distanzieren. Dazu müssen ihre Geschäftsprozesse untersucht und effizient gestaltet werden. Hierzu werden Methoden des Geschäftsprozessmanagements benötigt. Zu diesen gehören auch Modellierungswerkzeuge. Mit diesen können Geschäftsprozesse dokumentiert und transparent gemacht werden. Dabei steht die Erfassung, Strukturierung und Darstellung von Arbeitsabläufen im Fokus. Mit der Geschäftsprozessmodellierung sollen Prozessabläufe so visualisiert werden, dass sowohl alle Managementebenen im Unternehmen als auch Mitarbeiter die Prozessabläufe verstehen und nachvollziehen können. Zunächst werden im zweiten Kapitel der Begriff des Geschäftsprozesses definiert und die Methoden BPMN und EPK dargestellt. Im dritten Kapitel wird der Geschäftsprozess WebShop1 nacheinander mit den Methoden BPMN und EPK modelliert. Im vierten Kapitel findet dann anhand dieser Modellierungen und unter Bezug auf einschlägige Veröffentlichungen der Vergleich der beiden Methoden statt. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und die beiden Modellierungsansätze kritisch bewertet.

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Software im Vergleich. Google Docs© vs. Microso...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Einführung der Bürosoftwaresammlung Office© von Microsoft im Jahr 1989 entwickelte sich das Anwendungspaket zum Marktführer mit über 70 % Marktanteil im deutschsprachigen Raum per 2010. Kern des regelmäßig in verbesserten Versionen veröffentlichten Softwarepaketes sind die Anwendungen Word zur Textverarbeitung, die Tabellenkalkulation Excel und PowerPoint, ein Bildschirmpräsentationsprogramm. Es handelt sich um Standardsoftware, die in Unternehmen und privaten Haushalten gleichermaßen eingesetzt wird. Diese Hausarbeit vergleicht die Standardanwendungen zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Bildschirmpräsentation der beiden Anbieter Microsoft und Google. Im Folgenden wird das Angebot der Unternehmen genauer vorgestellt. Die anschließend definierten Anforderungen bilden die Grundlage der Untersuchung, um die Leistungen der Software zu dokumentieren. Die Ergebnisse werden in einer Nutzwertanalyse zusammengefasst und abschließend diskutiert.

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Redaktionssysteme im Vergleich. Das Pro und Con...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart (AKAD Bildungsgesellschaft mbH), Veranstaltung: Projektbericht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anforderungen an die Produktion von Printpublikationen haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Ob Zeitungen oder Zeitschriften, ob Lernmittel oder Kataloge, ob Verlage, Schulen oder Industrieunternehmen, ob Artikel, Produktdaten, Geschäftszahlen oder andere Inhalte: der Bereich Print erfordert Know-how, Ressourcen und teils spezialisierte Arbeitsabläufe. Um den Prozess von der Planung bis zur Erstellung der Printpublikationen sowie die Arbeitsabläufe weitestgehend zu unterstützen, nutzen viele Unternehmen Redaktionssysteme. Auch die AKAD University ist sich des Bedarfs bewusst und möchte nun ein leistungsfähiges System, dass den Anforderungen gerecht wird. Diese Arbeit soll eine Entscheidungsgrundlage darstellen, die es möglich macht für die IT als auch für die zukünftigen Nutzer des Systems, eine fundierte Auswahl für ein Redaktionssystem zu treffen. Von diesem Ziel ausgehend werden Vergleichskriterien dazu beitragen, das System aus Sicht der AKAD zu bewerten. Hierfür werden zum einen allgemeine Kriterien genutzt, die sich neben den technischen Gesichtspunkten auch mit Usability beschäftigen. Weiterhin werden dann zusätzliche Kriterien ausgewählt, die für die Anforderungen der AKAD maßgeblich sind. Verglichen werden führende Redaktionssysteme. Dabei werden verschiedene Lizenzvarianten in Betracht gezogen. So werden OpenSource-Varianten ebenso wie kostenpflichtige Systeme mit Userlizenzen verglichen. Nachdem die gewählten Systeme anhand der Kriterien betrachtet wurden, erfolgt eine Auswertung mit schlussendlicher Bewertung der Systeme. Ziel soll es hierbei sein, eine Empfehlung für die AKAD University auszusprechen, welches System die meisten im Idealfall alle Anforderungen erfüllt. Diese Ergebnisse werden schlussendlich in einem Fazit zusammengefasst.

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Mobile Payment. Verfahren und Akzeptanz in Deut...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gedanke, die Mobilfunktechnologie als Zahlungsmittel zu nutzen, ist bereits seit mehreren Jahren nicht nur in Deutschland, sondern weltweit fester Bestandteil von Forschung und Entwicklung. Umso verblüffender ist die Tatsache, dass sich in Europa bislang noch kein Verfahren eindeutig durchsetzen konnte und die Entwicklung des Marktes für diese Art der Finanztransaktion noch immer weit hinter den Erwartungen und Prognosen zurückliegt. Hauptgrund dafür ist das Problem, Verbraucher und Händler gleichermaßen von den Vortei-len von Mobile Payment allgemein und von einzelnen Anwendungen im Speziellen zu überzeugen und die Verbreitung somit sicherzustellen. Schon in den frühen Jahren der Forschung zum Thema Mobile Payment, im Folgenden auch als M-Payment bezeichnet, war klar, dass dieses Problem praktisch ausschließlich in einer Kooperation verschiedener Player aus den Reihen der Mobilfunkbetreiber, des Bankenwesens und der Hardwarehersteller gelöst werden kann (vgl. Pousttchi 2005, S. 3). Allerdings versuchen auch zahlreiche Start-Up-Unternehmen in dem Sektor, der ein enormes Marktvolumen verspricht, Fuß zu fassen. Diese Beobachtung ist für einen hoch technisierten Wirtschaftszweig nicht ungewöhnlich. Die zündende Idee, mit der eine Masse von Nutzern überzeugt werden kann, entscheidet über Sieg oder Niederlage. Einige dieser Unternehmen werden später im Zusammenhang mit ihren verwendeten Verfah-ren näher vorgestellt. Im Hauptteil der Arbeit wird zunächst eine Eingrenzung und Definition des Begriffes Mobile Payment vorgenommen sowie seine Bedeutung für Wirtschaft und Technik näher erläutert. Besonders im Bereich des Mobile Commerce, im weiteren Sinne auch als M-Business be-zeichnet, fällt dem M-Payment eine tragende Rolle zu (vgl. Schulenburg 2008, S. 5). Mobile Commerce ist eine Unterform des Electronic Commerce und beinhaltet entsprechend die Anbahnung, Aushandlung und/oder Abwicklung von Markttransaktionen auf mobiler elekt-ronischer Basis (Fritz 2004, S. 30). Als Faustformel könnte man formulieren: M-Commerce = E-Commerce über mobile Endgeräte und Netze (Schulenburg 2008, S. 6). Allerdings ver-weist die Autorin mit Blick auf die Ansichten des Fachmannes Bernd Wirtz in diesem Zu-sammenhang darauf, dass eine derartige Kurzdefinition nicht allen Facetten des M-Commerce gerecht werde (vgl. Wirtz 2001, S. 45). Um einen Grundverständnis vom Aufbau und von der Funktionsweise dieses Marktes zu bekommen, ist sie jedoch geeignet.

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Warum nutzen Menschen soziale Online-Netzwerke?...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Universität Augsburg (Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät), Veranstaltung: Forschungsgruppe wi-mobile, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, genauere Erkenntnisse über die Nutzungsabsichten und -einstellungen von Sozialen Online Netzwerk (SON) Nutzern zu gewinnen und wie diese Faktoren durch deren Datenschutzbedenken beeinflusst werden. Dabei wird auch der Zusammenhang mit weiteren Faktoren, welche Menschen dazu bewegen, an SON teil- oder nicht teilzunehmen, untersucht. Um dies herauszufinden, stützt diese Arbeit ihre Ergebnisse auf eine Befragung von Mitgliedern und Nichtmitgliedern des weltweit größten SON Facebook. Insgesamt nahmen 1993 Probanden an der Umfrage teil, wovon 281 Datensätze allerdings nicht vollständig ausgefüllt und deshalb eliminiert wurden. Die Arbeit ist aufgebaut wie folgt: In Kapitel 2 werden zunächst einige weitreichendere Informationen zu SON, insbesondere Facebook, gegeben. Anschließend soll ein Literaturüberblick zeigen, inwieweit bereits ähnliche Themen in der Wissenschaft diskutiert wurden. Am Ende des Kapitels wird das Kausalmodell vorgestellt, auf welches sich diese Arbeit stützt und das die Grundlage der empirischen Untersuchung darstellt. In Kapitel 3 erfolgt dann die Auswertung und Gütebeurteilung der aus der Umfrage hervorgegangenen Datensätze. Die Ergebnisse der vorangegangenen Berechnungen werden in Kapitel 4 genauer betrachtet und interpretiert. In Kapitel 5 werden noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse dieser Arbeit zusammengefasst, einige Umstände kritisch reflektiert und weitere Forschungsfelder aufgezeigt.

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Leistungsanalyse und Bewertung von Datenbankimp...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Wachsende Datenströme und die damit verbundene Herausforderung einer effizienten Verwaltung deuten darauf hin, dass auch Datenbankmanagementsysteme (DBMS) vor einer Revolution stehen. Tape is Dead, Disk is Tape, Flash is Disk, RAM Locality is King. So beschrieb Gray, Informatiker und Wissenschaftler bei Microsoft Research, die zunehmende Verschiebung der Speicherhierarchie. Haben traditionelle DBMS noch Sekundärspeicher unter entweder zeilen- oder spaltenorientierter Datenorganisation verwendet, gebrauchen In-Memory Datenbanken (IMDB) Hauptspeicher und eine primär spaltenorientierte Datenorganisation. Damit soll es in Echtzeit möglich sein zum einen große Datenmengen auswerten und zum anderen die Informationen zum Zeitpunkt des Entstehens verarbeiten zu können. Verhinderte in den Achtziger Jahren die starke Unzuverlässigkeit des Hauptspeichers und das hohe Preisniveau die Etablierung von IMDB, so ist es heute möglich den Einsatz in Datenbanken ökonomisch zu legitimieren.

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Bewertung von Gesetzen, Standards und Regularie...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Deutsche Telekom Stiftungsprofessur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Wirtschaftsinformatik, Mobile Business & Multilateral Security), Veranstaltung: Wirtschaftswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse die Wirtschaftlichkeit von Standards und Regularien sowie Gesetzen zur IT-Sicherheit bei KMU zu bewerten. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bilden mit über 99 % das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft. Dabei erfolgt der größte Teil von wirtschaftlichen Aktivitäten in KMU vornehmlich mit dem Einsatz der Informationstechnologie (IT). Die IT wird deshalb als ein wichtiger Erfolgsfaktor des Unternehmenserfolges betrachtet. Die IT kann aber dann nur zum Erfolg beitragen, wenn sie auch verlässlich arbeitet. Viren und Cyberangriffe richten sich nicht ausschließlich gegen Großunternehmen. Immer häufiger sind auch KMU davon betroffen. Im Rahmen elektronischer Geschäftsprozesse ist es daher wichtig, eine sichere und funktionierende IT-Infrastruktur herzustellen. Zu diesem Zweck haben sich eine Reihe von anerkannten Normen, Standards und Best-Praktiken etabliert. Mit deren Hilfe sollen die Risiken auf ein vertretbares IT-Sicherheitsniveau reduziert werden. Häufig sind es auch gesetzliche Anforderungen, die Institutionen dazu motivieren, sich vermehrt für die Aufgabenstellungen der IT-Sicherheit einzusetzen. Doch gerade KMU sind aufgrund mangelnder personeller und finanzieller Ressourcen bei der Umsetzung von IT-Sicherheitsmaßnahmen oft überfordert.

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Wissensmanagement in Unternehmen. State-of-the-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Wissensmanagement und Wissensmanagementsysteme sind seit den späten neunziger Jahren Gegenstand verstärkter Forschung. Ausgehend von den Untersuchungen zur wachsenden Bedeutung von Wissen für Unternehmen, gewann das Thema auch vor dem Hintergrund einer sich verändernden Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Einen Überblick über den damaligen Stand der Forschung geben Alavi und Leidner zu Anfang des Jahrtausends. Ein Einblick in die europäische Entwicklung von Wissensmanagement in Unternehmen und ein entsprechender Architekturentwurf finden sich einige Jahre später bei Riempp. Zunehmend begleitet wird die Forschung durch die Frage nach dem Beitrag von Wissensmanagement (WM) und Wissensmanagementsystemen (WMS) zum Erfolg des Unternehmens. Dies umso mehr, da WM viele Bereiche des Unternehmens betrifft und sich gleichzeitig in seinen Aus- und Wechselwirkungen nicht eindimensional betrachten lässt. Eines der ersten und zugleich bis heute wichtigsten Modelle zur Bestimmung des Beitrags von Informationssystemen zum Unternehmenserfolg entwickelten DeLone und McLean. Dieses Modell wurde bis heute immer wieder aufgenommen und auch für WMS überarbeitet oder erweitert. Eine Adaption für WM haben in Deutschland Maier und Hädrich vorgelegt. Gleichzeitig wurde die Frage nach einer einheitlichen Definition für WM, WMS und insbesondere die Erfolgsmessung von WM aber weiterhin gestellt. Der Erfolg von Wissensmanagementsystemen in Unternehmen wurde auch in den letzten Jahren weiter erforscht. Eine Zusammenfassung des gegenwärtigen Standes der Diskussion soll diese Arbeit geben. Diese Zielstellung soll in zwei Schritten bearbeitet werden: 1. Welche unterschiedlichen Positionen zum Thema lassen sich in der Literatur finden?; 2. Wie lassen sich diese vergleichen und einordnen?

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