Angebote zu "Schweiz" (80 Treffer)

Konrad Zuse und die Schweiz
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Es ist kaum bekannt, dass Computerpionier Konrad Zuse eine besonders enge Beziehung zur Schweiz hatte und am Entstehen einer Informatik-Kultur in der Schweiz wesentlich beteiligt war. Herbert Bruderer hat die verstreuten Dokumente dieses Wirkens zusammeng

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Stand: 18.01.2018
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Virtuelle Teams in der Schweiz unter Berücksich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: B, Kalaidos Fachhochschule Schweiz (Institut für Wirtschaftsfinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Ein virtuelles Team ist längst keine abstrakte Vorstellung der Zusammenarbeit mehr. Es ist Realität und erfreut sich grosser Beliebtheit, entsprechend nimmt diese Arbeitsform in Unternehmungen unterschiedlicher Branche stetig zu. Führungskräfte sind mit neuen, zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert und müssen auf neue Fragestellungen eine Antwort bereit haben. Diese Herausforderungen lassen sich jedoch nicht ohne ein Umdenken in unterschiedlichen Bereichen bewerkstelligen. Wichtige Kommunikationsmerkmale fehlen und Prozesse, die in einem klassischen Team umgesetzt werden können, sind für virtuelle Teams nur teilweise oder gar nicht realisierbar. Welche Änderungen sind nun notwendig um ein virtuelles Team in gleicher Qualität führen zu können? Im Rahmen dieser Arbeit wurde diese Fragestellung weiter eingeschränkt, indem der Fokus auf kulturelle und prozessuale Aspekte der Zusammenarbeit gelegt wurde. Basis dafür bildete die Literatur von Scharpfenecker (2012) und Hermann, Hüneke & Rohrberg (2012), welche die Zusammenarbeit eines virtuellen Teams aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. So wählt Scharpfenecker (2012) den Fokus auf das Vertrauen und die Vertrauensentwicklung, während Hermann, Hüneke & Rohrberger (2012) ihrerseits Medien, Kultur und Prozesse ins Zentrum der Betrachtung legen. Beide haben aus ihrer Sicht relevante und wichtige Beiträge geleistet und können in der folgenden Arbeit mehrheitlich konsolidiert angewendet werden. Die erarbeiteten Ergebnisse führen zu einer eindeutigen Aussage; Kulturelle und prozessuale Änderungen sind zwingend notwendig, um ein Team in gleicher Qualität wie ein klassisches Team führen zu können. Kulturelle Unterschiede müssen einerseits beachtet, andrerseits für die Zusammenarbeit gefördert aber auch klare Richtlinien gesetzt werden. Aus prozessualer Sicht sind Durchführung, Intervall und Inhalt anzupassen, um Informationen und Statusmeldungen in gleicher Qualität zu erhalten. Virtuelle Teams bereichern die Arbeitswelt und ermöglichen neue Vorgehensweisen. Technische Mittel fördern diese Entwicklung. Eine solche Zusammenarbeit fordert ein Umdenken und diverse Anpassungen, fördert aber die Zusammenarbeit. Unter Berücksichtigung dieser Aspekte ist der Erfolg eines virtuellen Teams garantiert.

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Stand: 12.12.2017
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Schweizer, Immanuel: Energy-efficient Urban Sen...
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Erscheinungsdatum: 18.01.2013Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Energy-efficient Urban SensingAutor: Schweizer, ImmanuelVerlag: Cuvillier VerlagSprache: EnglischRubrik: Informatik // Edv, SonstigesSeiten: 163Gewicht: 240 gr

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Stand: 18.01.2018
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Fazlic, R: Virtuelle Teams in der Schweiz unter...
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Erscheinungsdatum: 19.03.2015Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Virtuelle Teams in der Schweiz unter Beruecksichtigung vorgegebener QualitaetsmerkmaleAuflage: 1. Auflage von 2015 // 1. AuflageAutor: Fazlic, RejhanVerlag: Grin Pu

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Stand: 18.01.2018
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Cloud Computing am Finanzplatz Schweiz. Chancen...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 6 (Schweiz), Fachhochschule Nordwestschweiz, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht erst seit der letzten Wirtschaftskrise steht der Finanzplatz Schweiz unter grossem internationalem Druck. Stark getrieben durch neue Regulatorische Eigenkapitalvorschriften wie Basel III, sowie neue Steuerabkommen mit den USA und der EU (Beispiel: Foreign Account Tax Compliance Act, TAX-Crime, OECD) bewegt sich der Finanzplatz in Richtung große Transformationsprojekte. Wichtige innerbetriebliche Herausforderungen an die IT-Verantwortlichen stehen zurzeit im Vordergrund: Die aktuelle IT Flexibilität der Kostendruck, Rückgewinnung von verlorenem Kundenvertrauen und das klein halten von Reputationsrisiken, sowie erhöhte Anforderungen an die IT Services um die Beratungsqualität der Finanzinstitute zu steigern haben hohe Priorität. Der Finanzmarkt der ein sehr wichtiger Sektor für unsere Volkswirtschaft darstellt sucht und forscht mit Hilfe von großen Software- und Hardware Giganten nach neuen IT Konzepten und definiert neue Strategien, um dieser Marktentwicklung effizient und effektiv zu begegnen. Die Hauptfrage dabei ist: Hat Cloud Computing eine Chance auf dem Finanzplatz Schweiz oder stellt die neue IT Generation ein zu hohes Risiko dar? Seit 2007 existiert das Konzept Cloud Computing, diese neue Generation in der Informationstechnologie profiliert sich durch die markanten Vorteile eines hoch verfügbaren, sehr elastischen und flexiblen, sowie skalierbaren und Kosten sparendes IT Konzept. Die Hauptphilosophie von Cloud Computing ist die Industrialisierung von Service orientierten Architekturen und Virtualisierungstechnologien, unter der Ausnutzung von enormen Skaleneffekten. Diese Arbeit beschreibt und behandelt die Chancen, Risiken sowie die Abgrenzung zu bestehenden IT Konzepten und soll deren Entwicklungstendenz aufzeigen.

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Stand: 07.11.2017
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Das Info-Portal f?r das elektronische Patienten...
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Das Info-Portal f?r das elektronische Patientendossier Schweiz

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Relevante Faktoren bei der Entscheidungsfindung...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 5.2, Kalaidos Fachhochschule Schweiz (Institut für Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Schweizer Unternehmen haben längst erkannt, dass Informatikdienstleistungen nicht nur Mittel zum Zweck sind. Die Informatik soll das Kerngeschäft eines Unternehmens optimal unterstützen und gleichzeitig so kosteneffizient wie nur möglich sein. Viele Schweizer Unternehmen sind heute nicht mehr gewillt, oder in der Lage, alle IT-Dienstleistungen selbst zu erbringen und somit auf externe Unterstützung angewiesen. Obwohl sich der Dienstleistungsmarkt stetig erweitert und verändert, sind nicht alle Anforderungen durch externe Partner umsetzbar. Entsprechend wichtig ist die Erarbeitung einer IT-Sourcing Strategie und eines damit einhergehenden IT-Sourcing Modells. Für die Wahl des für das Unternehmen passenden IT-Sourcing Modells gilt es deshalb relevante Einflussfaktoren zu berücksichtigen. Welche Einflussfaktoren für mittlere und grosse Schweizer Unternehmen die wichtigsten sind und inwiefern diese bei der Entscheidungsfindung und der anschliessenden Wahl eines IT-Sourcing Modells beachtet werden müssen, gilt es im Rahmen dieser Arbeit zu beantworten. Personal, Technologie und fachliche Kompetenzen stellen Eckpfeiler dar, die hinsichtlich infrage kommender IT-Sourcing Modelle Herausforderungen darstellen. Abhängig von der aktuellen Situation und der gewünschten zukünftigen Ausrichtung, können diese Komponenten stark variieren und müssen deshalb individuell betrachtet werden.

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Stand: 07.11.2017
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Berufe der ICT
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In der Schweiz läuft ohne Informatik (fast) nichts mehr. 210´000 Personen bietet das Berufsfeld der Informations- und Kommunikationstechnologie (Ict) unterdessen einen Arbeitsplatz. Die Wertschöpfung der ICT in der Schweiz ist im Jahr 2015 gem&#

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Stand: 17.01.2018
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Entwicklung des Cloud Computings in deutschschw...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,5, Kalaidos Fachhochschule Schweiz (Kalaidos Fachhochschule Schweiz), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Cloud Computing hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Laut MSM Research (2014) stiegen im Jahr 2014 die Ausgaben im Cloud Computing Bereich in der Schweiz um weit über 40% auf CHF 780.1 Millionen an. In dieser Bachelorthesis sollen die Chancen und Risiken für die Deutschschweizer KMUs beim Wechsel auf Cloud Computing eruiert werden. Mit Hilfe der Literatur wurden die Unterschiede der vier Cloud Modelle: Private-, Hybrid-, Public- und Community Cloud aufgezeigt. Diese können mit den entsprechenden Cloud Services wie Infrastructure as a Service, Platform as a Service und Software as a Service in Verbindung gebracht werden. Die Literatur sieht die Chancen bezüglich Cloud Computing im Time-to-Market, das heisst in der schnellen Verfügbarkeit und im Wegfall anfänglich hoher Investitionskosten. Zu den Risiken zählt der Vendor Lock-in Effekt, dies bedeutet, die Abhängigkeit zum Anbieter ist derart gross, dass ein Wechsel nur schwierig oder unmöglich wird. Ein weiteres nicht unbedeutendes Risiko stellt die unbekannte Datenhaltung und deren Bearbeitung dar. Anhand der erarbeiteten theoretischen Grundlagen konnte eine quantitative Umfrage erstellt werden, welche von 153 Deutschschweizer KMUs vollständig ausgefüllt wurde. Die drei als wichtigste eingestuften Chancen waren die höhere Flexibilität, die Entlastung der internen IT, sowie die einfacher budgetierbaren IT-Kosten. Was die Risiken beim Cloud Computing betrifft, äusserten sich die befragten Unternehmen überwiegend kritisch zum unbekannten Speicherort der Daten, zur hohen Abhängigkeit an die Internetanbindung und zu einem möglichen Kontrollverlust über die Datenbearbeitung. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen spricht sich klar für eine Datenhaltung in der Schweiz aus. Rund ein Drittel der befragten Unternehmen können sich eine Mischform bezüglich der Datenhaltung vorstellen. Für 15% der Unternehmen ist auch eine Auslagerung der Daten ins Ausland denkbar. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen einerseits den Unternehmen helfen, Chancen und Risiken bei einem Wechsel auf Cloud Computing zu erkennen, andererseits soll aber auch eine individuelle Prüfung des Angebots ermöglicht werden. In den nächsten Jahren wird sich zeigen, in welche Richtung sich Cloud Computing entwickeln und welche Rolle den Cloud Service Brokern als neue Akteure in diesem Bereich zukommen wird. [...]

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Stand: 07.11.2017
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Softwarewartung - Grundlagen, Management und Wa...
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Software ist aus nahezu allen Bereichen unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und stellt nicht selten eine Achillesferse dar. Entsprechend wächst die Wichtigkeit der Pflege softwarebasierter Systeme und damit die Bedeutung der Softwarewartung. Dieses Buch gibt Ihnen eine Übersicht über die Softwarewartung, bietet Hilfestellung bei der Durchführung und zeigt Lösungsansätze zu den spezifischen Problemen auf. Es ist in die drei Themenblöcke Grundlagen, Managementthemen und Techniken der Softwarewartung aufgeteilt. Diese umfassen eine Einführung in die Begriffswelt der Softwarewartung, in die Grundlagen der Wartung sowie die Evolution von Software. Die Einbettung des Wartungsprozesses in den Lebenszyklus einer Software, die Einflüsse auf die unterschiedlichen Organisationsformen und Ansätze zur Kostenbetrachtung werden im Detail beschrieben. Darüber hinaus wird der Umgang mit Wissen und Dokumentation erläutert. Im technischen Teil schließlich wird auf den Nutzen von Metriken, Softwareanalyse und -visualisierung für die Softwarewartung eingegangen. Weitere Themen sind Reengineering, Sanierung und Migration sowie das Testen. Im Anhang befinden sich u.a. ein kurzer Leitfaden der Softwarewartung, ein Glossar und weiterführende Literaturangaben. Diese Ausgabe bezieht sich auf die gedruckte Vorlage aus 2008. Christoph Bommer diplomierte als Elektroingenieur an der Hochschule für Technik Rapperswil. Er begann seine berufliche Laufbahn bei Siemens im Bereich Telekommunikation. Später leitete er verschiedene Projekte im internationalen Umfeld und hat sich dabei intensiv mit der Verbesserung von Entwicklungsprozessen (CMMI) beschäftigt. Nach einem Aufbaustudium in Betriebswirtschaft übernahm er die Leitung einer Entwicklungsabteilung im Softwarehaus der Siemens Schweiz AG. In dieser Zeit war er zusätzlich als Berater für große Softwareprojekte tätig. Heute ist er als Leiter Entwicklung Leittechnik für ein zwölf Jahre altes Leittechniksystem im Eisenbahnbereich der Siemens Schweiz AG zuständig. Dr. Markus Spindler studierte an der TU Berlin und ETH Zürich Physik, bevor er als Mathematiker an der ETH Zürich promovierte. Anschließend betätigte er sich als Systemingenieur in den Bereichen kryptografische Systeme und sichere Software bei der ASCOM AG. Danach wechselte er zur Siemens Schweiz AG als Safety Manager im Eisenbahnbereich. Hier war er für alle sicherheitsrelevanten Fragen im Umfeld der Leittechnik zuständig. Heute leitet er im Auftrag des Produktmanagements bereichsübergreifend die Erstellung und Einführung einer neuen Leittechnikversion. Dipl.-Inform. Volkert Barr studierte Informatik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Nach einem Industrieaufenthalt in der Softwareentwicklung wechselte er 2000 an das Institut für Softwaretechnik an der Technischen Universität Berlin und arbeitete dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Anschließend war Volkert Barr mehrere Jahre als Informatikspezialist und IT-Architekt bei PostFinance tätig. Heute arbeitet er als Softwarearchitekt für die Raiffeisen Schweiz und beschäftigt sich mit Fragestellungen aus den Bereichen Softwarearchitektur, Migration und Legacy-System-Transformation.

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Stand: 12.12.2017
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