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Suchmaschinenoptimierung f?r kleine und mittler...
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Suchmaschinenoptimierung f?r kleine und mittlere Unternehmen

Anbieter: Allyouneed.com
Stand: 12.04.2018
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Business Intelligence in kleinen und mittleren ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Business Intelligence in kleinen und mittleren Unternehmen. Zunächst soll sie einen Überblick über die Beschreibung von kleinen und mittleren Unternehmensgrößen und dann über den derzeitigen Stand der Technik, der Methoden und Architekturen, der Business Intelligence (BI) sowie ein Vorgehensmodell zum Aufbau und Betrieb für die Einführung einer BI-Lösung in KMU geben. Im Anschluss daran folgt eine Übersicht über die Analyse des BI-Marktes. In der Marktanalyse wird die aktuelle Situation dargestellt und eine Charakterisierung des Marktes vorgenommen. Hierbei wird untersucht, welche Anbieter von BI-Lösungen, die sich für kleine und mittlere Unternehmen eignen und welche Möglichkeiten zur Implementierung von BI-Systemen in KMU bestehen. Anhand praktischer Anwendungen wird aufgezeigt, inwieweit sich die BI in KMU durchgesetzt hat, in welchen Bereichen die Techniken der BI in KMU eingesetzt werden und welchen Einsatzzweck die BI in KMU hat. Mit Hilfe von zwei Fallstudien (der TechTarget- und BARC-Studie) und einer Online-Umfrage (von Prof. Dr. Dietmar Schön) werden die wichtigsten Ergebnisse aufgeführt. Abschließend werden die Vor- und Nachteile durch den Einsatz von BI in KMU betrachtet. Otmane Azeroual, is a researcher at the German Center for Higher Education Research and Science (DZHW) in Berlin. After studying Business Informatics at the University of Applied Sciences Berlin (HTW), he began his PhD in Computer Science at the Institute for Technical and Business Information Systems (ITI), Database Research Group of the Otto-von-Guericke-University Magdeburg and at the University of Applied Sciences (HTW) Berlin in the Department Study Program Computational Science and Engineering. His research interest is in the area of Database Systems, Quality Management, Business Intelligence, Big Data, IT-Security, Cloud Data Management, Project Management and Industry 4.0.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 06.02.2018
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Flottentelematik für Transportdienstleister - E...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.3, AKAD-Fachhochschule Pinneberg (ehem. Rendsburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit war die projektbezogene Einführung eines Flottentelematiksystems in dem Kleinstunternehmen. Auslöser für dieses Vorhaben sind die zunehmende Globalisierung der Beschaffungs- und Absatzmärkte, die überdurchschnittlichen Wachstumsraten des Güterverkehrsaufkommens sowie der steigende Zeitdruck im nationalen und internationalen Güterverkehr. ??Die Zeit wird im Straßengüterverkehr mehr und mehr zu einer kritischen Komponente.?? Durch den Just-in-Time-Gedanken nimmt bei gleichzeitiger Verkleinerung der Sendungen die Tourenhäufigkeit zu. Vor diesem Hintergrund werden im Transportgewerbe der Aufbau weitreichender Kooperationen und somit auch der Einsatz von Informations- und Kommunikationssystemen von entscheidender wirtschaftlicher Bedeutung sein. Electronic Business (E-Business) bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten des Einsatzes elektronischer Kommunikations- und Kooperationsmechanismen zur Realisierung, Optimierung und Unterstützung bzw. Abwicklung inner- und zwischenbetrieblicher Prozesse durch Informations- und Kommunikationstechniken. Treiber für die zunehmende Bedeutung von E-Business sind das Internet, das kontinuierlich verbesserte Preis-Leistungsverhältnis im Bereich der Informations- und Kommunikationstechniken und die fortschreitende Digitalisierung. Die Branchenanalyse verdeutlicht die angespannte Lage auf dem Güterverkehrsmarkt: Hohe Kraftstoffkosten, gestiegene Lohn- und Lohnnebenkosten, die hohe Lkw-Maut in Deutschland sowie die EU-Osterweiterung sind nur einige von vielen Herausforderungen, denen sich die deutsche Transport- und Logistikwirtschaft stellen muss. Für kleine und mittelständische Transportunternehmen sind die daraus resultierenden Anforderungen meist nicht aus eigener Kraft realisierbar. Daher sind Unternehmenszusammenschlüsse und die Integration von Subunternehmern keine Seltenheit mehr. In Verbindung mit dem steigenden Kostendruck wird eine effizientere Fahrzeugeinsatzsteuerung unerlässlich sein. Mit der Flottentelematik können nahezu alle ?mobilen Prozesse im und am Fahrzeug erfasst und in die betriebswirtschaftliche Prozesssteuerung integriert werden. Unter Einsatz des Flottentelematiksystems können Unternehmensstrukturen optimiert und Prozesse effizienter gestaltet werden. Ein im Flottentelematiksystem integriertes Kommunikations- und Navigationsmodul erleichtert die Arbeit und die Kommunikation für Fahrer und Disponenten. Die Auswahl eines geeigneten Flottentelematiksystems kann einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für ein Transportunternehmen darstellen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 06.03.2018
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Relevante Faktoren bei der Entscheidungsfindung...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 5.2, Kalaidos Fachhochschule Schweiz (Institut für Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Schweizer Unternehmen haben längst erkannt, dass Informatikdienstleistungen nicht nur Mittel zum Zweck sind. Die Informatik soll das Kerngeschäft eines Unternehmens optimal unterstützen und gleichzeitig so kosteneffizient wie nur möglich sein. Viele Schweizer Unternehmen sind heute nicht mehr gewillt, oder in der Lage, alle IT-Dienstleistungen selbst zu erbringen und somit auf externe Unterstützung angewiesen. Obwohl sich der Dienstleistungsmarkt stetig erweitert und verändert, sind nicht alle Anforderungen durch externe Partner umsetzbar. Entsprechend wichtig ist die Erarbeitung einer IT-Sourcing Strategie und eines damit einhergehenden IT-Sourcing Modells. Für die Wahl des für das Unternehmen passenden IT-Sourcing Modells gilt es deshalb relevante Einflussfaktoren zu berücksichtigen. Welche Einflussfaktoren für mittlere und grosse Schweizer Unternehmen die wichtigsten sind und inwiefern diese bei der Entscheidungsfindung und der anschliessenden Wahl eines IT-Sourcing Modells beachtet werden müssen, gilt es im Rahmen dieser Arbeit zu beantworten. Personal, Technologie und fachliche Kompetenzen stellen Eckpfeiler dar, die hinsichtlich infrage kommender IT-Sourcing Modelle Herausforderungen darstellen. Abhängig von der aktuellen Situation und der gewünschten zukünftigen Ausrichtung, können diese Komponenten stark variieren und müssen deshalb individuell betrachtet werden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Bewertung von Gesetzen, Standards und Regularie...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Deutsche Telekom Stiftungsprofessur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Wirtschaftsinformatik, Mobile Business & Multilateral Security), Veranstaltung: Wirtschaftswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse die Wirtschaftlichkeit von Standards und Regularien sowie Gesetzen zur IT-Sicherheit bei KMU zu bewerten. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bilden mit über 99 % das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft. Dabei erfolgt der größte Teil von wirtschaftlichen Aktivitäten in KMU vornehmlich mit dem Einsatz der Informationstechnologie (IT). Die IT wird deshalb als ein wichtiger Erfolgsfaktor des Unternehmenserfolges betrachtet. Die IT kann aber dann nur zum Erfolg beitragen, wenn sie auch verlässlich arbeitet. Viren und Cyberangriffe richten sich nicht ausschließlich gegen Großunternehmen. Immer häufiger sind auch KMU davon betroffen. Im Rahmen elektronischer Geschäftsprozesse ist es daher wichtig, eine sichere und funktionierende IT-Infrastruktur herzustellen. Zu diesem Zweck haben sich eine Reihe von anerkannten Normen, Standards und Best-Praktiken etabliert. Mit deren Hilfe sollen die Risiken auf ein vertretbares IT-Sicherheitsniveau reduziert werden. Häufig sind es auch gesetzliche Anforderungen, die Institutionen dazu motivieren, sich vermehrt für die Aufgabenstellungen der IT-Sicherheit einzusetzen. Doch gerade KMU sind aufgrund mangelnder personeller und finanzieller Ressourcen bei der Umsetzung von IT-Sicherheitsmaßnahmen oft überfordert.

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Stand: 07.11.2017
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Migration für kleine und mittlere Dienstleister...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,00, Fachhochschule Technikum Wien (Internationales Wirtschaftsingenieurwesen), Veranstaltung: Enterprise Resource Planning (ERP), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge dieser prototypischen Fallstudie erfolgt eine technische und ökonomische Evaluierung von Open Source ERP-Software als potenzielle Alternative zu konventionellen ERP-Systemen für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Untersuchung erfolgt an einem prototypischen IT-Dienstleistungsunternehmen mit 150 Mitarbeitern und einem jährlich erwirtschafteten Umsatz von 60 Millionen Euro. Diese Forschungsarbeit dient als Entscheidungsunterstützung für Unternehmer, IT-Entscheider und andere ERP-Interessierte. Dabei wird der Versuch unternommen, das komplexe Gebiet des Enterprise Resource Planning möglichst transparent und strukturiert wiederzugeben; für Entscheider, mit und ohne fachliche Expertise. Diese induktive Untersuchung evaluiert das Potenzial von Open Source ERP-Software anhand eines prototypisch modellierten Entscheidungsszenarios, bei dem die Anschaffung eines Neusystems aufgrund eines veralteten bestehenden Systems zur Debatte steht. Eine Option besteht darin, eine neue Softwareversion des bestehenden ERP-Systems Microsoft Dynamics NAV einzuführen. Die Alternative dazu ist eine Ablösung des bestehenden Systems durch ein neues, quelloffenes ERP-System wie OpenERP. Die technische Evaluierung erfolgt anhand praktischer Testung beider ERP-Systeme, Microsoft Dynamics NAV und OpenERP. Neben der Grundkonfiguration wird auch die Abwicklung eines Geschäftsfalles anhand eines exemplarischen Beschaffungsprozesses simuliert und bewertet. Die wirtschaftliche Evaluierung basiert auf zwei Modellen, einem Prozesskostenmodell und einem Total Cost of Ownership-Szenariomodell. Das Prozesskostenmodell greift auf verfügbare Informationen zu Lizenzen und Kosten von Microsoft Dynamics NAV zurück. Das TCO-Szenariomodell betrachtet das Unternehmen als Ganzes und bezieht sich dabei auf empirische Kostenkennzahlen für die Einführung von ERP-Software.

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Stand: 07.11.2017
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Entwicklung eines Leitfadens für das Software-A...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Fachhochschule Dortmund (Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit bietet eine wissenschaftliche Einführung in das Thema Software-Asset-Management (SAM) und soll Unternehmen helfen ihre Kompetenzen und ihren Reifegrad im Umgang mit Software-Assets zu optimieren. Vordergründig ist diese Arbeit an mittlere und große Unternehmen gerichtet, die global tätig sind. Diese sind in der aktuellen Situation von den in der Einleitung erwähnten Problemen am meisten betroffen. Sie stehen nämlich im Fokus der stetig wachsenden Anzahl von Audits und somit im erläuterten Spannungsfeld. Mit dieser Arbeit werden drei wesentliche Ziele verfolgt. Zum einen dient die Arbeit dazu das Thema Software-Asset-Management allumfänglich darzustellen und die Probleme, Herausforderungen, Ziele und Lösungen zu erläutern. Als zweites Ziel soll ein Bewertungsverfahren hergeleitet werden, wie der Reifegrad des Software-Asset-Managements in einem Unternehmen bestimmt werden kann. Die Bewertungsmatrix soll eine korrekte Einschätzung ermöglichen und Aussagen über die Schwächen und Stärken geben. Hierzu werden gängige Reifegradmodelle analysiert und miteinander verglichen. Das dritte und wichtigste Ziel dieser Arbeit besteht darin den Unternehmen eine Antwort auf die folgende Fragestellung zu geben: Wie können Unternehmen ihren Umgang mit Software-Assets optimieren, um den Herausforderungen der aktuellen Situation gewachsen zu sein? Um diese Frage zu beantworten, wird in dieser Ausarbeitung eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ein sogenannter Leitfaden entwickelt. Diese Anleitung wird einen möglichen Entwicklungspfad aufzeigen, wie Unternehmen ein ganzheitliches SAM-Programm etablieren und weiter optimieren können. Durch diesen Leitfaden und durch die Bewertungsmatrix werden Unternehmen in die Lage versetzt ihren aktuellen Umgang mit Software-Assets zu analysieren und daraus Maßnahmen ableiten zu können, wie der Umgang mit diesen Assets verbessert werden kann. Durch die Optimierung ergeben sich folgende strategische Vorteile: 1. Transparenz: Durch die Analyse des Software-Asset-Managements gewinnt das Unternehmen viele neue Erkenntnisse und kann daraus weitere Optimierungen und Vereinfachungen generieren. 2. Kostensenkungen: Ein optimales SAM erkennt Einsparungspotentiale und hilft bei der Beschaffung, Nutzung und Stilllegung von Software Kosten einzusparen. 3. Compliance: [...]

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Stand: 12.12.2017
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Elektronische Rechnungsabwicklung. Automatisier...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,4, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Lörrach, früher: Berufsakademie Lörrach (Wirtschaftsinformatik - Software Engineering), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die technischen Möglichkeiten zur Übermittlung der digitalen Faktura zu identifizieren und die gesetzlichen Anforderungen an eine steuerkonforme elektronische Rechnung zu untersuchen. Darüber hinaus soll ein Überblick der eingesetzten digitalen Rechnungsstandards im europäischem Raum geschaffen werden. Die aktuelle Lage rund um die elektronische Rechnung in Europa soll aufgezeigt und das gerade in Deutschland beliebte Standard ZUGFeRD untersucht werden. Dies ist mit einer umfassenden und strukturierten Literaturrecherche erreicht worden. Es wurden weitgehend nur gegenwärtige Literatur und verschiedene aktuelle Studien über die elektronische Rechnungsabwicklung eingesetzt. Des Weiteren wurden Gesetzesentwürfe, -texte sowie Rechtsvorschriften und Mitteilungen des Europäischen Amtsblatts untersucht. Die elektronische Rechnungsabwicklung ist aktueller denn je. Eine Auseinandersetzung mit den damit verbundenen Prozessen ist unausweichlich. Die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten haben die Potentiale der elektronischen Fakturierung zur Optimierung der Rechnungsprozesse erkannt und die Rechtslage in den letzten Jahren dazu kontinuierlich verändert. Große Unternehmen drängen dazu die digitale Rechnung zu akzeptieren. Es ist deshalb dringender Handlungsbedarf gefordert. Vielen Unternehmen sind die technischen Möglichkeiten über die Zustellung der Rechnung via Internet unklar. Die ständig wandelnde Gesetzeslage führt zu Unwissenheit und Unsicherheit. Außerdem ist ein Überblick der steuerkonformen Rechnungsformate und -standards selten vorhanden. Jedes europäische Land führt seinen eigenen Rechnungsstandard und es gibt auch noch weitere branchenabhängige Standards. Die Durchdringung der digitalen Rechnung im europäischem Raum ist sehr unterschiedlich. Die direkte Zustellung der Rechnungen ist aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen und eingesetzten Formate nur schwer umzusetzen. Mit der Nutzung eines E-Invoicing-Netzwerks ist der höchste Digitalisierungsgrad möglich. Das ZUGFeRD-Format ist sehr flexibel und gerade für kleine und mittlere Unternehmen sehr interessant.

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Stand: 07.11.2017
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Effekte des ERP-Systemwechsels und Gestaltungsm...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, FH OÖ Standort Steyr, Sprache: Deutsch, Abstract: ERP-Systeme werden seit den 1980er Jahren entwickelt und befinden sich auf Grund der Dynamik, die durch das Unternehmensumfeld entsteht, in einem ständigen Wandel. Stetige Erweiterungen und neue Anforderungen an ihre Funktionalität sind der Grund für ihr rasches Altern. Nach Großunternehmen haben zu Beginn des Jahrtausends auch kleine und mittlere produzierende Unternehmen erkannt, dass sie selbst, ihre Kunden und Partner von ERP-Systemen profitieren. KMU haben allerdings bei geringeren Skaleneffekten mit derselben Anwendungsvielfalt zu kämpfen. Veränderte Bedingungen des Unternehmensumfelds haben in den vergangenen 15 Jahren dazu geführt, dass ERP-Systeme um funktionale Anwendungen, die sie selbst nicht abdecken konnten, erweitert wurden. Dieses Unterfangen führte im Laufe der Zeit dazu, dass Systemlandschaften unkontrolliert und dadurch chaotisch gewachsen sind. IT-Entscheider sehen sich heute oftmals mit der Anforderung konfrontiert, diesen Wildwuchs zu harmonisieren und zu konsolidieren. Mangelhafte Integration neuer und fehlende Segregation von nicht mehr verwendeten, veralteten Anwendungen behindern Unternehmen, flexibel auf veränderte Bedingungen zu reagieren. Im Vorfeld dieser Arbeit wird eine ausführliche Recherche der vorhandenen Literatur durchgeführt. Sie dient dazu, ein Basiswissen über ERP-Systeme und die sie umgebenden Systemlandschaften zu schaffen. Im Zuge dessen wird zwischen Standard- und Individualsoftware unterschieden, wobei der jeweilige Einsatz die Eigenschaften von Systemlandschaften wesentlich beeinflussen kann. Insbesondere produzierende kleine und mittlere Unternehmen müssen um den Überblick über die Anwendungen bemüht sein und daher Kriterien bestimmen, die den Einsatz von spezieller Software rechtfertigen. Anschließend wird der Fokus auf die Gestaltungsmöglichkeiten von Systemlandschaften gerichtet. Veraltete ERP-Systeme müssen im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit durch moderne Systeme ersetzt werden, was zu einer Konsolidierung der gesamten Systemlandschaft führt. Anwendungen müssen so integriert werden, dass eine hohe Flexibilität der Systemlandschaft gewährleistet ist und die Geschäftsprozesse bestmöglich unterstützt werden. Seitens der IT-Entscheider gibt es eine berechtigte Unsicherheit, was die Gestaltung der Systemlandschaft anbelangt. Grundsätzlich können sie zwischen Best-of-Suite, Best-of-Breed oder hybriden Systemlandschaften entscheiden. [...]

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Stand: 07.11.2017
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Evaluierung von Standardsoftware hinsichtlich d...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Lehrstuhl für Allgemeine BWL und Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt wird durch eine zunehmende Vernetzung komplexer und die Globalisierung der Märkte schreitet voran. Gerade größere Unternehmen versuchen durch Megafusionen sich an den global ausgetragenen Wettbewerb anzupassen, mwohingegen andere Unternehmen sich durch Unternehmenskooperationen oder -netzwerke an die geänderten Umweltbedingungen anpassen. An aktuellen Beispielen sieht man, wie Unternehmensnetzwerke gerade kleinen und mittleren Unternehmen zu neuem Wachstum verhelfen können. Dabei ist zu beachten, dass es sich bei Unternehmensnetzwerken nicht um eine neue Organisationsform handelt. Weiterhin gibt es eine wachsenden Anzahl von Publikationen zum Thema. Wurden bis ungefähr zum Jahr 2000 hauptsächlich strukturelle Fragen von Unternehmensnetzwerken in der Forschung behandelt, lassen sich in jüngerer Zeit häufiger Publikationen zum Netzwerk- oder Kooperationscontrolling finden. Dieses Controlling in Netzwerken wird als notwendig erachtet, um mit den neuen Herausforderungen wie z.B. der steigenden Komplexität, fertig zu werden. Außerdem messen laut einer empirischen Untersuchung Experten dem Netzwerkcontrolling eine zunehmende Bedeutung für die Akzeptanz von Unternehmensnetzwerken gerade in mittelständischen Unternehmen bei. Es wird daher vorgeschlagen diesem Thema ein verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen. Unter Beratungsunternehmen wird in der Beherrschung von Netzwerken eine der aktuellen Herausforderungen im Controlling gesehen. Durch einen besseren Informationsfluss im Netzwerk wird es stabiler und durch die neuen Informations- und Kommunikationssysteme kann das Controlling von Unternehmensnetzwerken eine neue Qualität erreichen. Erste Ansätze einer Entwicklung von Software für das Controlling von Unternehmensnetzwerken sind bei Hess zu finden.

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Stand: 12.12.2017
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