Angebote zu "Mittelständisches" (62 Treffer)

IT im Mittelstand - HMD - Praxis der Wirtschaft...
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Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist der Mittelstand der Motor für Wachstum, Beschäftigung und Innovation. Mittelständische Unternehmen stellen 99,7% aller Unternehmen in Deutschland dar.Sie verspüren aber einen immer stärkeren internationalen Wettbewerbsdruck. Eine Möglichkeit, dem zu begegnen, ist der Einsatz leistungsfähiger und innovativer Informationssysteme. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) haben, bedingt durch ihre Dynamik und Flexibilität, andere Anforderungen an die IT als etwa Großkonzerne. Die sich daraus ergebenden Herausforderungen, aber auch Chancen, bergen viele Facetten in sich, dazu gehören beispielsweise Standardsoftware oder Individualentwicklung, Business Intelligence, Internet, Beratung, Outsourcing und Migration, Infrastruktur, Projektmanagement sowie branchenspezifischeAusprägungen, ob Handel, Dienstleistung oder Industrie. In HMD 285 werden diese Themen aufgegriffen und diskutiert. Vorgesehen sind -neben konzeptionellen Grundlagen -insbesondere aktuelle praxisrelevante Beiträge sowie Projektund Erfahrungsberichte zu Strategien, Anwendungen und Trends. Dr. Knut Hildebrand war von 1996 bis 2010 Professor für BWL, insbesondere Wirtschaftsinformatik, an der Hochschule für Wirtschaft in Ludwigshafen. Seit dem Wintersemester 2010 forscht und lehrt er an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (University of Applied Sciences) in den Studiengängen Management erneuerbarer Energien, Forstingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen Agrarmarketing und Management. Er ist zertifizierter SAP-Berater für Logistik und als Berater in Internet-Projekten (B2B, B2C, Shop-Systeme, Portale, Schnittstellen, Online-Marktforschung u.a.) tätig. Er ist Herausgeber der Zeitschrift HMD -Praxis der Wirtschaftsinformatik und Autor mehrerer Bücher zum Thema.

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Stand: 11.07.2017
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Vertriebsstrategie für ein mittelständisches IT...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Beispiel GmbH ist ein mittelständisches IT- Beratungsunternehmen mit 23 Mitarbeitern, das zum überwiegenden Teil seine Aufträge von Unternehmen aus der Energiebranche erhält. Eingangs wird in diesem Kapitel die Marktsituation beschrieben, in der sich die Beispiel GmbH befindet. Neben aktuellen Trends im Beratungsmarkt, bietet danach die aktuelle Beraterstudie 2004 einen Vergleich verschiedenster Auswahlkriterien von Beratungskunden zu denen aus dem Jahr 2002. Der Beschreibung dieser Marktentwicklung und der Beratersituation folgt die Zusammenfassung einer Potenzialanalyse für IT- Beratung auf dem Energiemarktsektor. Ebenfalls wird das Beratungsunternehmen in seiner Struktur und Organisation abgebildet. Das aktuelle Dienstleistungsportfolio, mit dem unternehmensintern veröffentlichten Leitfaden zum Marktauftritt der Beispiel GmbH, darf in diesem Kapitel ebenfalls nicht fehlen. Für die Ist- Aufnahme der Vertriebssituation wurde eng mit den Mitarbeitern zusammengearbeitet - insbesondere mit der Vertriebs- bzw. Geschäftsleitungsassistenz. Eine Befragung aller Mitarbeiter im Rahmen des Ist-Aufnahmekonzeptes, sowie die Mitarbeit bei Vertriebstätigkeiten führte zu hinreichenden Ergebnissen, die in den folgenden Abschnitten verarbeitet wurden.

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Einführung eines Ticketsystems in Anlehnung an ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,3, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Frankfurt (Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen gemeinnützige Gesellschaft mbH), Veranstaltung: Studiengang zum Informatik-Betriebswirt (VWA), Sprache: Deutsch, Abstract: In kleinen und mittelständischen Unternehmen wird die Wichtigkeit eines Ticketsystems oft unterschätzt, da deren IT-Abteilungen auf Grund des Tagesgeschäftes derart stark belastet sind. Es bleibt keine Zeit, sich mit der Dokumentation von Projekten und der Einführung eines Ticketsystems zu beschäftigen. Speziell im Anwender- und Projekt-Support ist ein funktionierendes und einfach zu handhabendes Ticketsystem jedoch unerlässlich. Jeder IT-Mitarbeiter, der einige Jahre im Servicebereich - in ITIL spricht man vom Service Desk - in kleinen und mittelständischen Unternehmen tätig war, kann aus Erfahrung bestätigen, dass auf Grund des hohen Arbeitsaufkommens und zahlreicher Projekte im Arbeitsalltag Probleme und Störungen nicht immer zuverlässig und in einem angemessenen Zeitrahmen bearbeitet werden können. Die Anliegen der Anwender häufen sich, es kommt noch der immense Zeitdruck hinzu. Durch akuten Personalmangel in den IT-Abteilungen kommt es häufig vor, dass sich nicht nur das ausgebildete Fachpersonal mit der Behebung von Problemen und Störungen beschäftigt, sondern dass stundenweise Hilfskräfte entweder aus anderen Abteilungen oder von externen Firmen eingesetzt werden. Aber auch der Einsatz von studentischen Aushilfen wird praktiziert, um die IT-Abteilungen kurzfristig zu entlasten. Auf Grund des ungeschulten und wechselnden Personals steigt das Risiko, dass Anfragen nur unzureichend und in schlechter Qualität bearbeitet werden. Ein intuitiv bedienbares Ticketsystem verschafft Kunden und Anwendern hingegen die Möglichkeit, ihr Anliegen schnell und problemlos der IT-Abteilung mitzuteilen. Damit ist sichergestellt, dass die Mitarbeiter dort trotz des Tagesgeschäfts kein Problem von Kunden und Anwendern vergessen. Keine Nachricht geht verloren, alle Probleme sowie Projekte werden erfasst und gespeichert. Zusätzlich schafft das Ticketsystem die Möglichkeit, ein später aufkommendes gleiches oder ähnliches Problem schneller und effizienter zu lösen, was einen finanziellen Vorteil für das Unternehmen bedeutet, da die Ressourcen des Unternehmens effektiver genutzt werden. Ein Ticketsystem stellt gleichzeitig eine exzellente Basis für eine Kunden- bzw. Anwenderdokumentation und Wissensdatenbank dar. Viele Systeme bieten außer den Kernprozessen (Incident-, Problem- und Change-Management) für einen professionellen User Help Desk weitere Module an. ...

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Stand: 11.07.2017
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IT-Compliance. Grundlagen, Bedeutung und Möglic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule (IT-Management), Veranstaltung: IT-Architekturen und Sicherheitsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Seminararbeit soll das Thema IT-Compliance in Bezug auf Unternehmen beschrieben werden. Dabei wird die Anwendung im Unternehmen, die Einordnung in die Unternehmensführung sowie die Relevanz für Unternehmen, gleich welcher Größenordnung, beschrieben. Anschließend sollen grobe Handlungsmöglichkeiten, insbesondere für mittelständige Unternehmen für die Umsetzung von IT-Compliance erarbeitet und aus der Literatur analysiert werden. Die IT-Compliance als Kernelement dieser Arbeit, wird inhaltlich aufgearbeitet. Grundlegende Punkte der Governance und Compliance werden beschrieben. Im Anschluss werden Risiken und Chancen für Unternehmen herausgearbeitet. Im Anschluss an die thematische Aufarbeitung sollen Möglichkeiten entwickelt oder bestehende Konzepte analysiert werden, um IT-Compliance auch in mittelständigen Unternehmen umzusetzen zu können.

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Einführung und Validierung einer datenbankgestü...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 3, AKAD-Fachhochschule Pinneberg (ehem. Rendsburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund einer Revalidierung nach ISO 9000 ff wird eine Software zur Verwaltung der Qualitätsmanagementdokumentation implementiert und Validiert. Dies vor dem Hintergrund eines Medizintechnischen Unternehmens das den US Markt zum Ziel hat. Daher müssen die Regularien der FDA, des Medizinproduktegesetzes und der Normengruppe 9000 ff (2000) Anwendung finden, dies nimmt dabei einen breiten Raum ein. Weiterhin Softwareauswahl, Zieldefinitionen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

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Analyse der Planungs- und Steuerungsmöglichkeit...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Relevanz sozialer Medien für den Einsatz im Unternehmen ist heutzutage unverkennbar und wird voraussichtlich in der Zukunft nicht an Wert verlieren. Dies ist dadurch zu begründen, dass die dazugehörigen Kommunikationskanäle, wie Weblogs, Wikis und soziale Netzwerke, jeweils zahlreiche Vorteile für die Kommunikation im Unternehmen mit sich bringen. Allerdings ist zu erkennen, dass Social Media Aktivitäten meist unkontrolliert sowie ohne bestimmte Strategie, Verantwortlichkeiten und Überprüfung durchgeführt werden. Ein strategischer Einsatz sozialer Medien in Unternehmen bedarf dementsprechend einer durchdachten Planung und Steuerung in Form eines Bezugssystems, wobei dieses unter dem Konzept Social Media Governance verstanden wird. Diese Ausrichtung bei der Verwendung von Social Media ist insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) von großer Bedeutung, da es in vielen Fällen bereits an einer übergeordneten Strategie mangelt. Die Nutzung sozialer Medien in Organisationen bezieht sich sowohl die auf externe als auch auf die interne Kommunikation von Unternehmen jeglicher Größe, wobei der Fokus in dieser Arbeit auf der internen Kommunikation via Social Media liegt. Hierbei wird in der Literatur der Begriff Social Software verwendet, welcher die interne Nutzung von Social Media zur Verbesserung der Zusammenarbeit und zum Wissensmanagement innerhalb eines Unternehmens meint. Zwar nutzen Großunternehmen anteilsmäßig häufiger Social Media als KMU, jedoch ist das Potenzial von Social Media für KMU ebenso gegeben. Demnach wird in dieser Arbeit darauf eingegangen, wie ein effizientes und strategieorientiertes Management der Social Software in KMU aussieht. Neben einer Strategieentwick-lung für die Social Software ist es zunächst wichtig, die Unternehmenskultur offen zu gestalten. Dies kann gelingen, wenn die involvierten Personen frühzeitig in den Prozess der langfristigen Social Software Nutzung eingebunden werden. Darüber hinaus sind Richtlinien sowie Verantwortlichkeiten zur Koordinierung der sozialen Medien festzulegen. Ferner sollten die Social Software Nutzer für eine effiziente Nutzung geschult sowie Kontrollmöglichkeiten zur Überprüfung des Erfolgs geschaffen werden, damit zukünftige Aktivitäten in den Social Software Kanälen optimiert werden können.

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Stand: 11.07.2017
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Auswahlkriterien von ERP-Systemen in der Versic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die andauernd verschärfte Wettbewerbssituation ist es vor allem für mittelständische Unternehmen unabdingbar, ihre vorhandenen Ressourcen, wie zum Bespiel die Verwaltung von Kapital, Personal und Betriebsmittel möglichst effizient in ihren betrieblichen Ablauf zu integrierten. Da Unternehmensprozesse heutzutage nicht mehr ausschließlich innerhalb der Unternehmung beginnen und enden, ist eine Optimierung der Ressourcenverteilung sowie dessen Einsatz, die zentrale Strukturgrößen einer heutigen Unternehmensstrategie darstellen, von entscheidender Bedeutung. Die so genannte New Economy hat die Wettbewerbssituation noch zusätzlich verschärft. Um dieser entgegenzuwirken, wurden IT-Systeme entwickelt, um Geschäftsprozesse zu modellieren, IT-technisch abzubilden sowie die Mitarbeiter bei der Ausübung dieser zu unterstützen. ERP-Systeme werden seit Anfang der 90er Jahre eingesetzt und bilden das Herzstück von IT-Landschaften in mittleren aber auch größeren Unternehmen. Die vorliegende Arbeit gibt einen historischen Rückblick auf die Entwicklungs-geschichte der Informationstechnologie, speziell der Rolle der ERP-Systeme. Weiterhin wird der Funktionsumfang einer ERP Lösung, indem die Kernbereiche eines Unternehmens aufgezeigt werden, die durch den Einsatz dieser unterstützt und somit optimiert werden können, auf abstrakter Ebene grob be-schrieben. Des Weiteren wird der Begriff Software im Allgemeinen klassifiziert und ERP-Systeme hierin eingeordnet und somit eine Abgrenzung zur Individualsoftware vorgenommen.

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Stand: 11.07.2017
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RFID in der Werkzeugverwaltung im Industriebetrieb
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Sprache: Deutsch, Abstract: Fertigungsmaschinen sind in ihrer Produktivität und Effizienz von der Verfügbarkeit und Qualität der eingesetzten Werkzeuge abhängig. Deshalb ist es notwendig, dass diese zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort und im richtigen Zustand zur Verfügung stehen. Die Kontrolle über die Lagerbestände der Betriebsmittel ist ebenso wichtig wie deren rechtzeitige Instandsetzung. Eine Werkzeugverwaltung - auch Tool Management System (TMS) genannt - verspricht Abhilfe durch die Übernahme steuernder Funktionen im Industriebetrieb. Ziel ist es, die Potenziale des Einsatzes einer Werkzeugverwaltung im Industriebetrieb sowie eine dafür geeignete Methode zur automatischen Identifikation, und zwar mit Schwerpunkt auf dem Einsatz von RFID, zu ermitteln. Als Grundlage wird exemplarisch ein regionaler, mittelständischer Familienbetrieb aus dem Bereich der Zerspanung und Bearbeitung von Metallen herangezogen.

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Stand: 11.07.2017
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Basiswissen Softwarearchitektur - Verstehen, en...
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Dieses Buch vermittelt das grundlegende Wissen, um Softwarearchitekturen zu entwerfen und richtig einzusetzen. Es beantwortet u.a. die Fragen: Was ist Softwarearchitektur? Was ist eine gute Softwarearchitektur? Wie wird sie entwickelt? Ausführlich werden Aufgaben und Werkzeuge des Softwarearchitekten, wie Dokumentation mit UML 2, Architekturstile und -muster, behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt ist Software im industriellen Maßstab: Produktlinienansätze, MDA und - neu in der 3. Auflage - domänenspezifische Sprachen. Das Buch richtet sich an Softwareentwickler und Projektleiter. Torsten Posch studierte technische Informatik an der Berufsakademie Ravensburg als Student der DaimlerChrysler Aerospace AG. Bevor er im Management und der Geschäftsleitung mittelständischer Softwareunternehmen tätig war, arbeitete er als Entwickler, Berater und Projektleiter mit Fokus auf UML und Objektorientierung. Lange Zeit war er Vorsitzender des iSQI German Software Architecture Board. Seit 2004 ist Torsten Posch bei Continental Automotive als Programm-Manager schwerpunktmäßig für die Definition und Einführung neuer Elektronik- und Softwareplattformen tätig. Seine E-Mail-Adresse lautet swa@torsten-posch.de. Dr. Klaus Birken studierte Informatik in Erlangen und promovierte über die Themen High Performance Computing und Numerische Simulation an der Universität Stuttgart. In zahlreichen Embedded-Projekten brachte er sein Wissen über Architekturen und Entwicklungsmethodik ein. Dr. Birken ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen und Vortragender auf internationalen Konferenzen, auch zum Thema Softwarearchitektur. Seit mehreren Jahren ist er Senior Software Architect bei Harman/Bekker Automotive Systems im Bereich Research & Development für Infotainmentsysteme. Seine E-Mail-Adresse lautet swa@birken.info. Michael Gerdom studierte Informatik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er besitzt langjährige, praktische Erfahrung im Einsatz von objektorientierten Technologien und UML in Engineering-Projekten sowie in der Schulung und Beratung zu den Themen Requirements Engineering, Softwarearchitektur und Prozessverbesserung. Bei Method Park leitete er zuletzt mehrere Jahre den Bereich Training & Consulting. Aktuell ist er als Managing Consultant bei Capgemini im Bereich Business Technology mit Schwerpunkt Projektmanagement und Prozessberatung tätig. Seine E-Mail-Adresse lautet swa@michael-gerdom.de.

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Migration für kleine und mittlere Dienstleister...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,00, Fachhochschule Technikum Wien (Internationales Wirtschaftsingenieurwesen), Veranstaltung: Enterprise Resource Planning (ERP), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge dieser prototypischen Fallstudie erfolgt eine technische und ökonomische Evaluierung von Open Source ERP-Software als potenzielle Alternative zu konventionellen ERP-Systemen für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Untersuchung erfolgt an einem prototypischen IT-Dienstleistungsunternehmen mit 150 Mitarbeitern und einem jährlich erwirtschafteten Umsatz von 60 Millionen Euro. Diese Forschungsarbeit dient als Entscheidungsunterstützung für Unternehmer, IT-Entscheider und andere ERP-Interessierte. Dabei wird der Versuch unternommen, das komplexe Gebiet des Enterprise Resource Planning möglichst transparent und strukturiert wiederzugeben; für Entscheider, mit und ohne fachliche Expertise. Diese induktive Untersuchung evaluiert das Potenzial von Open Source ERP-Software anhand eines prototypisch modellierten Entscheidungsszenarios, bei dem die Anschaffung eines Neusystems aufgrund eines veralteten bestehenden Systems zur Debatte steht. Eine Option besteht darin, eine neue Softwareversion des bestehenden ERP-Systems Microsoft Dynamics NAV einzuführen. Die Alternative dazu ist eine Ablösung des bestehenden Systems durch ein neues, quelloffenes ERP-System wie OpenERP. Die technische Evaluierung erfolgt anhand praktischer Testung beider ERP-Systeme, Microsoft Dynamics NAV und OpenERP. Neben der Grundkonfiguration wird auch die Abwicklung eines Geschäftsfalles anhand eines exemplarischen Beschaffungsprozesses simuliert und bewertet. Die wirtschaftliche Evaluierung basiert auf zwei Modellen, einem Prozesskostenmodell und einem Total Cost of Ownership-Szenariomodell. Das Prozesskostenmodell greift auf verfügbare Informationen zu Lizenzen und Kosten von Microsoft Dynamics NAV zurück. Das TCO-Szenariomodell betrachtet das Unternehmen als Ganzes und bezieht sich dabei auf empirische Kostenkennzahlen für die Einführung von ERP-Software.

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