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Multiprojektmanagement am Beispiel von Logistik...
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Technische Universität Berlin (Lehrstuhl für Informationssysteme), Veranstaltung: Prozess- und Projektmanagement für Logistik und IT, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Multiprojektmanagement steht in der Praxis und Literatur kaum im Fokus. Dieser Umstand verwundert, da neue Vorhaben heutzutage kaum from scratch ganz neu begonnen werden, sondern ganz im Gegenteil: Unabhängig von der Unternehmensgröße des Unternehmens konkurriert jedes neue Projekt mit den bereits laufenden Vorhaben, um Ressourcen, Budget und Aufmerksamkeit. Da jeder Projektmanager aber nur an seinem Erfolg gemessen wird, entsteht eine Art Silodenken, das keinesfalls das Gesamtwohl des Unternehmens im Blick im Fokus haben muss, sondern lediglich partikular ist. Dieser Artikel nimmt diesen Umstand als Motivation, das Multiprojektmanagement näher zu betrachten.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Logistische Informatik für Güterverkehrsbetrieb...
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Logistische Informatik für Güterverkehrsbetriebe und Verlader:Computergestützte Systeme zur Planung, Steuerung und Kontrolle verkehrsbetrieblicher Transport-, Umschlags- und Lagerleistungen Anwendertagung Universität Bamberg, 7. -8. März 1985 Betriebs- und Wirtschaftsinformatik Günther Diruf

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 03.08.2017
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Der Einsatz von Dock&Yard Management im Schnitt...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wurde, nach einer kurzen Einführung zum Dock&Yard Management, aufgezeigt, wie und in welchem Maß D&Y Managementsysteme zu einer Optimierung innerhalb dieser logistischen Konzepte beitragen. Damit die Planung und Überwachung der Steuerung der Verkehrsträger auf dem Werksgelände und an den Verladerampen optimal durchgeführt werden kann, bedarf es eines umfangreichen Schnittstellenmanagements. Das Schnittstellenmanagement ermöglicht nicht nur den internen Informationsaustausch zwischen den einzelnen Akteuren und Systemen innerhalb des Unternehmens, sondern auch die Übermittlung von externen Daten anderer Unternehmen, beispielsweise innerhalb der Supply Chain oder mit Transportunternehmen. Die Darstellung der unterschiedlichen Komponenten und Funktionsweisen des Schnittstellenmanagements war Gegenstand des Kapitels 4. Das darauffolgende Kapitel konzentrierte sich dagegen auf die Kommunikationspraktiken zwischen den Akteuren auf dem Werksgelände, ohne die eine problemlose und schnelle Steuerung der Vorgänge nicht gewährleistet ist. Das letzte Kapitel stellt zwei verschiedene Möglichkeiten und den Nutzen der Lokalisierung von Verkehrsträger und mobilen Lagerflächen vor. Hierbei zeigt sich, dass die Anwendung und die Integration neuer Technologien allen Akteuren zusätzliche Vorteile verschaffen. Unter dem Aspekt der stetigen Zunahme des Transportaufkommens im Zuge wachsender Globalisierung (beispielsweise kürzlich vollzogene EU-Osterweiterung) gewinnt das D&Y Management verstärkt an Bedeutung. Die Unternehmen sind gezwungen, jede Maßnahme zu ergreifen, um Kosten einsparen zu können und gleichzeitig einzelne Geschäftsprozesse optimieren zu können, um so Wettbewerbsvorteile zu erhalten bzw. weiter auszubauen.

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Design von Anreizsystemen im Attended Home Deli...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Analytics & Optimization), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Warenvertrieb im Internet startete 1995 die digitale Revolution des Handels. Ein Großteil der Märkte hat sich seitdem neu sortiert. Teilweise wurden ganze Geschäfts-zweige in das Internet verlagert. In der Musikindustrie wurde z.B. der Verkauf von Tonträgern weitestgehend durch den Vertrieb von Downloads ersetzt. In anderen Bereichen war für eine erfolgreiche Etablierung der mit dem World Wide Web entstandenen Technologien die Zeit jedoch noch nicht reif genug. So blieben manche Handelssektoren bisher weitestgehend unberührt von dieser Welle. Ein Beispiel hierfür ist der Lebensmittelhandel. Laut einer Studie von Wagner und Wiehenbrauk (2014) betrug der Marktanteil des Internetvertriebs von Lebensmittel im Jahr 2010 lediglich 0,3 Prozent des Gesamtumsatzes in Deutschland. Im Rahmen dieser Studie prognostizieren diese jedoch für das Jahr 2020 einen Marktanteil von 20 Prozent (ebd., S. 11). Verantwortlich für das enorme Wachstum dieses Geschäftsfelds seien zum einen veränderte Gewohnheiten durch die fortschreitende Digitalisierung, zum anderen werde auch der Faktor Demografie immer wichtiger, so die Wirtschaftsprüfer. In den kommenden Jahren ist ein immer größerer Teil der Gesellschaft auf Grund eingeschränkter Mobilität vor allem im Bereich der Lebensmittel auf Lieferung ihrer Einkäufe, dem sogenannten Home Delivery Service angewiesen. Ein weiterer Treiber könnte in der Zunahme der Ressourcenknappheit liegen. So wird z.B. der Platz auf Deutschlands Straßen und Parkplätzen immer knapper, außer-dem wird ein steigender Treibstoffpreis vorhergesagt. Eine Bündelung von mehreren Bestellungen in einer Auslieferungstour ermöglicht grundsätzlich eine effizientere Ressourcennutzung, als wenn jeder Kunde seine Einkäufe im Supermarkt erledigt. Zu unterscheiden sind dabei zwei Ausprägungen, das Attended (ATD) und das Unattended Home Delivery (UATD). Beim UATD erfolgt die Zustellung der Ware wie beim klassischen Onlineshopping über einen herkömmlichen Paketdienst, wohingegen beim ATD ein spezieller Kurier zum Einsatz kommt, welcher die Ware dem Kunden in einem festgelegten Zeitfenster persönlich überreicht. Die Herausforderung besteht dabei darin, eine möglichst große Auswahl an Liefermöglichkeiten anzubieten, gleichzeitig aber die dadurch verlorene Flexibilität in der logistischen Planung so gering wie möglich zu halten. Ziel der Arbeit ist es, mögliche Anreizsysteme aufzuzeigen und deren Beitrag zum Erfolg eines ATD Services zu untersuchen.

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Stand: 11.07.2017
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Supply Chain Management. Interaktive Planung mi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,2, Hochschule Reutlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Supply Chain Management ist seit den 90er Jahren ein wichtiger Begriff für Unternehmen. Eine zunehmende Bedeutung erfährt das SCM aufgrund diverser Einflussfaktoren, wie beispielsweise die Globalisierung der Beschaffungsmärkte, die Deregulierung der europäischen und weltwirtschaftlichen Handelsvorschriften und steigende Kundenanforderungen hinsichtlich Zeit, Qualität und Kosten. Dies stellt hohe Anforderungen an die gesamte Logistik eines Unternehmens. Um die Anforderungen zu erfüllen, müssen die Prozesse entlang der Wertschöpfungskette zwischen Zulieferern, Produzenten und Händlern optimiert werden. Die Beziehung zu Lieferanten müssen zu einem gut funktionierenden Netzwerk aufgebaut und gepflegt werden. Besonders wenn Lieferungsverfahren wie das Just-in-Time Verfahren oder KANBAN angewandt werden möchten. Es muss ein ständiger Informationsfluss zwischen den Parteien gewährleistet werden. Um solche Beziehung aufzubauen ist ein vertrauenswürdiger und professioneller Umgang zwischen allen Kooperationspartner nötig, welchen es von Lieferanten bis zu den nachfolgenden Kunden und Vertriebspartner zu pflegen gilt. Für den Aufbau und der Pflege dieses Netzwerks von Kooperationspartnern entlang der Wertschöpfungskette ist das Supply Chain Management (SCM) vorgesehen. Supply Chain wird u.a. definiert als ein Netzwerk miteinander verbundener, voneinander unabhängiger Organisationen, welche gemeinsam kooperativ zusammenarbeiten, mit dem Ziel, den Fluss an Materialien und Informationen vom Lieferanten zum Endkunden hin, zu kontrollieren, zu verwalten und zu verbessern. [...] Dieser Zusammenschluss der Kooperationspartner muss durch technische Komponente unterstützt werden. Des Weiteren ist es notwendig eine gemeinsame Strategie mit den Lieferanten und Kunden zu beschließen, rechtliche Rahmenbedingungen müssen einvernehmlich geklärt werden und gemeinsame Geschäftsprozesse herausgearbeitet werden.

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Stand: 11.07.2017
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3D-Druck von Baumkuchen bis Bioprinting. Techno...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Fachhochschule Rosenheim, Veranstaltung: Master-Seminar Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit 3D-Druck: Den Begriffen und Verfahren sowie den Auswirkungen auf verschiedene Bereiche heute und in Zukunft. Dafür wird in Kapitel 1 zunächst der Hintergrund der Arbeit erläutert. Anschließend wird in Kapitel 2 kurz die Geschichte des 3D-Drucks mit den wichtigsten Daten wiedergegeben. Der Hauptteil der vorliegenden Arbeit beginnt mit Kapitel 3, welches zunächst die wichtigsten Begriffe aus dem Umfeld des 3D-Drucks erläutert, ehe einige ausgewählte Druckverfahren genauer vorgestellt werden. Auch eine kurze Übersicht über die Materialien, die für den Druck genutzt werden, wird gegeben. Zuletzt wird die Problematik der Nomenklatur einiger Druckverfahren sowie anderer Begriffe erläutert. Als Nächstes wird in Kapitel 4 auf die Anwendungsmöglichkeiten eingegangen, die sich gegenwärtig bereits für 3D-Drucker bieten und welche Auswirkungen sich durch sie für die jeweiligen Branchen ergeben. Dabei reicht das Spektrum von der industriellen Fertigung über die Logistik und Mode bis hin zum medizinischen Bereich. Zuletzt werden in Kapitel 5 die Zukunftsaussichten für den 3D-Druck in den ausgewählten Bereichen dargelegt. Dabei werden die Branchen aus Kapitel 4 soweit als möglich erneut aufgegriffen oder erweitert, um etwa auch den potenziellen Einsatz im Militär sowie Bioprinting einzuschließen. Abschließend wird in Kapitel 6 ein Fazit gezogen.

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Stand: 11.07.2017
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Analyse zur Umsetzung von Bestellregeln der Vor...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,4, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg (Fakultät Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inwieweit treffen theoretische Modelle im Rahmen der Materialbedarfsplanung realitätsnahe Aussagen? Lassen sich diese Modelle zudem in der Praxis umsetzen? Um diese Fragen zu beantworten, werden verschiedene Bestellregeln im Rahmen der Materialbedarfsplanung zusammengetragen und auf ihre strukturellen Merkmale hin untersucht. Die vorliegende Arbeit soll somit einen Einblick dahingehend geben, in welcher Weise theoretische Modelle der Vorratsergänzung mit Hilfe von Bestellregeln die Realität beeinflussen. Die Materialbedarfsplanung im Bereich der Logistik stellt einen kleinen und standardisierten Bereich der operativen Planung dar. Diese Form der Planung findet Anwendung in vielen verschiedenen Unternehmungen. Die Materialbedarfsplanung stellt eine wichtige Methode für die Realisierung einer kostenoptimalen Materialversorgung dar. So soll im Optimum stets nur so viel Material vorhanden sein, wie es kurzfristig benötigt wird. In dieser soll daher Arbeit untersucht werden, inwiefern sich in der Theorie entwickelte Bestellregeln in Praxis realitätsnah umsetzen lassen. Weiter soll analysiert werden, ob die in der Theorie entwickeln Modelle tatsächlich auch in der Praxis ein Verhalten aufweisen, wie es theoretisch erwartet wird. Insbesondere soll es durch den Einsatz von SAP R/3 ermöglicht werden, das Verhalten eines Modells in einem Praxisbeispiels zu untersuchen. Diese Analyse soll die Lücke zwischen Theorie und Praxis bewerten.

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Stand: 11.07.2017
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Szenariobasierte Evaluation von Open Source ESB...
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Cloud-Computing ist aktuell ein sehr gefragtes Konzept. So wird zurzeit an den Fraunhofer Instituten für Software- und Systemtechnik (ISST) und Materialfluss und Logistik (IML) eine Cloud-basierte Logistikvertriebsplattform mit dem Namen Logistics Mall entwickelt. Damit soll es kleinen und mittleren Unternehmen möglich sein, komplexe Prozesse der Logistik durchzuführen, ohne die dazu benötigte kostspielige und komplexe Software einkaufen zu müssen; das Mieten der Software reicht aus. Innerhalb eines Logistikprozesses kommunizieren mehrere Systeme miteinander. Um diese Kommunikation zu ermöglichen, wird eine Middleware benötigt. Hierzu soll ein Enterprise Service Bus (ESB) eingesetzt werden. Ein ESB ist ein Konzept in der Softwarearchitektur, das zur Entkopplung von Softwaresystemen genutzt wird und jegliche Art von Kommunikationen zwischen diesen Systemen ermöglicht. Somit gehört das Weiterleiten von Nachrichten zwischen den angebundenen Systemen zu den Kernaufgaben des ESB. Des Weiteren sind häu?g Transformationen der Nachrichten notwendig, sofern die Systeme unterschiedliche Datenformate verwenden. Da es zahlreiche ESB-Produkte auf dem Markt gibt, muss ein Evaluationsprozess durchgeführt werden, um das den Anforderungen der Logistics Mall entsprechende Produkt zu ?nden. In dieser Arbeit werden neun verschiedene Open Source ESBs untersucht. Zu Beginn wird ein mehrstu?ger Vergleich anhand der Herstellerangaben durchgeführt, in dem sukzessive ESBs ausgeschlossen werden, die in bestimmten Aspekten hinter den Konkurrenzprodukten zurückliegen. Anschließend werden die beiden geeignetsten ESBs einem praktischen Vergleich unterzogen. Hierzu wird ein praxisnahes Szenario konzipiert und realisiert, in welches beide ESBs eingegliedert werden, um anhand von vorher ausgewählten Kriterien miteinander verglichen zu werden. Zum Schluss wird eine Empfehlung ausgesprochen, welcher ESB hinsichtlich der genannten Anforderungen für die Logistics Mall am geeignetsten erscheint. Andreas Beckers wurde 1985 in Kempen geboren. Sein Studium der Informatik an der Fachhochschule Dortmund mit dem Schwerpunkt Praktische Informatik schloss der Autor im Jahre 2012 mit dem Master of Science erfolgreich ab. Bereits während des Studiums sammelte der Autor umfassende praktische Erfahrungen in der Softwareentwicklung und -Architektur. Fasziniert von Service-orientierten Architekturen beschäftigte sich der Autor stets mit SOAP- und RESTful Webservices und motivierte ihn, sich für diese Studie dem Enterprise Service Bus zu widmen.

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IT im Mittelstand - HMD - Praxis der Wirtschaft...
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Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist der Mittelstand der Motor für Wachstum, Beschäftigung und Innovation. Mittelständische Unternehmen stellen 99,7% aller Unternehmen in Deutschland dar.Sie verspüren aber einen immer stärkeren internationalen Wettbewerbsdruck. Eine Möglichkeit, dem zu begegnen, ist der Einsatz leistungsfähiger und innovativer Informationssysteme. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) haben, bedingt durch ihre Dynamik und Flexibilität, andere Anforderungen an die IT als etwa Großkonzerne. Die sich daraus ergebenden Herausforderungen, aber auch Chancen, bergen viele Facetten in sich, dazu gehören beispielsweise Standardsoftware oder Individualentwicklung, Business Intelligence, Internet, Beratung, Outsourcing und Migration, Infrastruktur, Projektmanagement sowie branchenspezifischeAusprägungen, ob Handel, Dienstleistung oder Industrie. In HMD 285 werden diese Themen aufgegriffen und diskutiert. Vorgesehen sind -neben konzeptionellen Grundlagen -insbesondere aktuelle praxisrelevante Beiträge sowie Projektund Erfahrungsberichte zu Strategien, Anwendungen und Trends. Dr. Knut Hildebrand war von 1996 bis 2010 Professor für BWL, insbesondere Wirtschaftsinformatik, an der Hochschule für Wirtschaft in Ludwigshafen. Seit dem Wintersemester 2010 forscht und lehrt er an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (University of Applied Sciences) in den Studiengängen Management erneuerbarer Energien, Forstingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen Agrarmarketing und Management. Er ist zertifizierter SAP-Berater für Logistik und als Berater in Internet-Projekten (B2B, B2C, Shop-Systeme, Portale, Schnittstellen, Online-Marktforschung u.a.) tätig. Er ist Herausgeber der Zeitschrift HMD -Praxis der Wirtschaftsinformatik und Autor mehrerer Bücher zum Thema.

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Stand: 11.07.2017
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OSGi. IoT und Mobile
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OSGi und das Internet der Dinge - wie passt denn das zusammen? Besser als sicherlich einige denken mögen! So wurde der OSGi-Standard ursprünglich entworfen, um auf ressourcenbeschränkter Hardware ein Maximum an Funktionalität zu ermöglichen. Diese technischen Voraussetzungen prädestinieren OSGi auch für den Einsatz in IoT-Szenarien. Zudem wurde mit Eclipse Concierge ein neues Projekt lanciert, das speziell auf die Anforderungen eines OSGi-Einsatzes im Internet der Dinge zugeschnitten ist. In diesem shortcut wird ein Blick auf OSGi im Kontext IoT, Mobile und Smart Home geworfen. Fabian Pursche arbeitet seit über sechs Jahren im OSGi-Umfeld und dessen Märkten. Seit seinem Eintritt bei ProSyst im Jahr 2010 hat er sein Wissen durch seine maßgebliche Mitarbeit in verschiedene nationale und internationale geförderte Projekte in den Bereichen Logistik (Intelligenter Container), Smart Energy/Smart Grid (E-DeMa), Smart Home (Sedicma) und Cloud-Entwicklung (EASI-CLOUDS) erweitert und setzt dieses Wissen in weiteren Projektentwicklungen gewinnbringend ein. Dr. Susan Schwarze ist Director Standards bei ProSyst und arbeitet dort in der Geschäftsentwicklung. Seit mehr als einer Dekade repräsentiert Susan ihren Arbeitgeber im Vorstand der OSGi Alliance. Hier fokussiert sie sich auf strategische Aktivitäten, die sowohl die Positionierung und Ausrichtung der Organisation, als auch damit verbundene Partnerschaften umfassen. Alle Aktivitäten rund um OSGi und das Internet der Dinge laufen bei ihr zusammen. Des Weiteren leitet sie das Marketing und ist Sprecherin der OSGi Alliance. Kai Hackbarth arbeitet als Evangelist bei der ProSyst Software GmbH und ist darüber hinaus Co-Chair der OSGi Residential Expert Group. Jochen Hiller ist Developer Evangelist bei der Deutschen Telekom. Er verantwortet die Entwicklung des Entwickler-SDKs für QIVICON, einem kommerziellen Smart-Home-Angebot der Deutschen Telekom. QIVICON unterstützt die Eclipse-SmartHome-APIs zur Integration von Geräten. Die Aktivitäten mit Concierge und Eclipse SmartHome unternimmt er in seiner Freizeit und ist dabei zum Committer im Concierge-Projekt nominiert worden. Tam Hanna befasst sich seit der Zeit des Palm IIIc mit der Programmierung und Anwendung von Handcomputern. Er entwickelt Programme für diverse Plattformen, betreibt Onlinenewsdienste zum Thema und steht unter tamhan@tamoggemon.com für Fragen, Trainings und Vorträge gern zur Verfügung.

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