Angebote zu "Informationssysteme" (485 Treffer)

Microsoft Strategie bezüglich betrieblicher Inf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.7, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit geht es vor allem um die Strategie, die Microsoft verfolgt, um so erfolgreich auf dem internationalen Markt zu sein. Ferner werden die Begriffe IIS, BIS, ERP etc. erläutert. Zusätzlich findet eine Abgrenzung zu anderen Firmen, wie SAP oder Oracle statt.

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Stand: 22.05.2017
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Informationssysteme im Kunsthandel - Können die...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Entwicklung von Informationssystemen), Sprache: Deutsch, Abstract: Ich würde Sie gerne zu einer Umfrage einladen mit dem Titel Informationssysteme im Kunsthandel! Mit diesem Satz begann ich meine Auftritte in zahlreichen Galerien, um die Inhaber zum Beantworten einiger Fragen zu motivieren. Die häufigste Reaktion war zunächst ein fragender Blick. Wie sollen diese beiden so gegensätzlich wirkenden Gebiete zusammenpassen, Kunst und Informatik? Programmierte, berechenbare Strukturen und Prozesse auf der einen Seite und einzigartige, durch Ausdruck von Emotionen entstandene Kunstwerke auf der anderen Seite. Doch geht es im Folgenden nicht um die Entstehung von Kunst, sondern um den Handel mit Kunst. Wir befinden uns in einem Markt, auf dem viele Mechanismen anders wirken, als man es beispielsweise von der Industrie, dem Handwerk oder dem Dienstleistungssektor kennt. Kaufentscheidungen sind getrieben von Leidenschaft und Ästhetik. Die Entstehung von Preisen ist oft nicht nachvollziehbar und schon gar nicht vorhersehbar. Der Markt ist schwer zu durchschauen, Informationen zu Verkäufen sind aufgrund von sehr diskret behandelten Kunden-Galerie-Beziehungen kaum zu analysieren. Zusammenfassend erhält man den ersten, von außen betrachteten Eindruck, dass es für den Kunsthandel keine Notwendigkeit gibt, Informationen strukturiert zu verarbeiten. Tatsächlich hat aber auch die Kunsthandelsbranche die Möglichkeiten von zeitgemäßer Informationsverarbeitung erkannt und nutzt diese bereits teilweise effizient, um unter anderem Kunstobjekte im Internet zu präsentieren, digitale Kataloge zu erstellen oder einfach um administrative Aufgaben mit deren Unterstützung zu erledigen. Welche besonderen Anforderungen diese besondere Branche an ein Informationssystem stellt, gilt es im Folgenden zu erörtern.

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Stand: 22.08.2016
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Performance-Measurement und -Management von Ken...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: magna cum laude, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Kennzahlen- und Informationssystemen sowie ihre Umsetzung in der Praxis unterlagen in den letzten Jahrzehnten in der Betriebswirtschaftslehre im Allgemeinen und innerhalb der Wirtschaftsinformatik sowie des Controllings im Speziellen wechselnder Aufmerksamkeit. Über den Zeitverlauf hinweg war zu beobachten, dass die den Kennzahlen- und Informationssystemen zugrunde liegenden betriebswirtschaftlichen Konzepte teils verworfen, häufig jedoch verbessert und weiterentwickelt wurden. Diese konzeptionellen Fortschritte führten - verstärkt durch innovative Entwicklungen unter Nutzung der informations- und kommunikationstechnologischen Potenziale - zum heute weitverbreiteten Einsatz. Die große Bedeutung der Auseinandersetzung mit dieser Art von Systemen für die Wissenschaft zeigt sich daran, dass die nachfolgende Arbeit dem ersten von fünf für die Wirtschaftsinformatik priorisierten Forschungszielen, der Schaffung eines verbesserten Wissens über die Beherrschung von Komplexität in Informations- und Kommunikationssystemen zugeordnet werden kann. Eine Begründung der bis heute andauernden und mehr und mehr an Bedeutung gewinnenden Beschäftigung mit Kennzahlen- und Informationssystemen kann in der Wahrnehmung der hohen Relevanz von Information und ihrer Einstufung als Wirtschaftsgut, Produktions- und Wettbewerbsfaktor in der gegenwärtigen Informationsgesellschaft gefunden werden. Aufgrund der Erkenntnis, dass das effektive und effiziente Management der Informationen in Zeiten schneller wirtschaftlicher, technischer, politischer und sozialer Änderungen einen entscheidenden Faktor für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung darstellt, muss sich das Informationsmanagement im Unternehmen neuen Herausforderungen stellen. Nur so kann es seiner zugewiesenen Aufgabe nachkommen, einen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele zu leisten. [...] Zur Erfüllung der steigenden Anforderungen und zur Bewältigung der Aufgabenvielfalt durch den Anwender, auch unter Zeitdruck, werden in Unternehmen System(e) zur Beschaffung, Verarbeitung, Übertragung, Speicherung und/oder Bereitstellung von Informationen eingesetzt. Diese bestehen im weiteren Sinne aus den Komponenten Organisation, Mensch und Technologie und verfolgen das Ziel, den Entscheidungsträger mit relevanten Informationen so zu versorgen, dass er in die Lage versetzt wird, die zur Erreichung der Unternehmensziele richtigen Entscheidungen treffen zu können ...

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Stand: 15.11.2016
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Geografische Informationssysteme in Unternehmen...
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Im Mittelpunkt Geografischer Informationssysteme (GIS) stehen Entscheidungsunterstützung und Visualisierung auf Basis raumbezogener Daten. Dabei sind GIS mit keinem bestimmten Anwendungsgebiet verknüpft, vielmehr eignen sie sich für eine Vielzahl betriebswirtschaftlicher Fragestellungen. Da der Raumbezug bei der Entscheidungsfindung zunehmend an Bedeutung gewinnt, können Unternehmen, die diesen Zusammenhang erkannt haben, durch den Einsatz eines GIS einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil erlangen. Anhand der Best-Practices ausgewählter Unternehmensbereiche gelingt es, den GIS-Einsatz idealtypisch darzustellen. Fallbeispiele aus der betrieblichen Praxis verdeutlichen ihre Einsatzpotenziale. Diese Einsatzmöglichkeiten stehen auch Non-governmental Organizations (NGOs) offen, um ihre politischen, gesellschaftlichen, sozialen und ökonomischen Interessen zu verwirklichen. Ellen Simon, Bachelor of Science (B. Sc.), geboren 1989 in Sindelfingen, studierte sechs Semester Informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg. Während ihres Studiums spezialisierte sie sich auf Management Support Systeme am Kernkompetenzzentrum Finanz- & Informationsmanagement. Dieses Spezialwissen bildete die Grundlage für ihre Arbeit über Geografische Informationssysteme (GIS). Ihr Engagement bei der Hochschulgruppe des Bundesverbands Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. in Augsburg motivierte sie, den sozialen Aspekt durch Non-governmental Organizations (NGOs) in ihre Arbeit zu integrieren. Außerdem arbeitete sie zwei Semester bei einem Consulting-Unternehmen der Finanzindustrie. Nach Abschluss ihres Bachelor-Studiums begann sie das Double Degree Master Program Innovation Management and Entrepreneurship an der Technischen Universität Berlin und der University of Twente.

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Stand: 05.06.2017
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Evaluierung von Konzepten der Barrierefreiheit ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade für Menschen mit Behinderungen hat die Nutzung des Internets eine besondere Bedeutung, da ihnen Zugang zu sonst schwer erreichbaren Angeboten ermöglicht wird. In der Literatur wird ausgeführt, dass Menschen mit Behinderungen überdurchschnittlich häufig im Internet sind. In Deutschland lebten 2009 nach Auskunft des statistischen Bundesamtes 9,6 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung (das entspricht 11,7 % der Einwohner). Ohne die Einrichtung von Barrierefreiheit werden ganze Nutzergruppen ausgeschlossen. Barrierefreiheit stellt sehr hohe Ansprüche und wird sich nicht vollständig in der Praxis umsetzen lassen. Allerdings profitieren von Barrierefreiheit nicht nur behinderte Menschen. Barrierefreiheit bedeutet zugänglich ohne jede Einschränkung. Verlieren Nutzer nach mehreren Registern die Orientierung kann dies zum Abbruch des Besuches der Webseite kommen. Barrierefreiheit bedeutet auch klare Nutzerführung und bessere Orientierung und ist damit nicht nur für behinderte Menschen von Vorteil. Von Barrierefreiheit profitieren auch Nutzer mobiler Endgeräte, so können die Nutzerzahlen erhöht werden, da mit mehr Ausgabegeräten Inhalte abgerufen werden können. Die Barrierefreiheit ist ein Qualitätsmerkmal für ein Unternehmen. Barrierefreie Webauftritte verbessern das Image des Unternehmens. Außerdem erhalten barrierefreie Webseiten bei Suchmaschinen ein höheres Ranking.

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Stand: 22.08.2016
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Informationssysteme im Hotel- und Gastronomiebe...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, aktuelle Entwicklungen im Bereich der Informationssysteme zu identifizieren, die Arbeitsprozesse innerhalb der Hotel- und Gastronomiebranche grundlegend verändern können, und ihre mögliche Bedeutung zu beurteilen. Dazu sollen zwei Fragen beantwortet werden: 1) Welche wichtigen aktuellen Entwicklungen gibt es im Bereich der ICT im Hotel- und Gastronomiegewerbe? 2) Wie ist die Bedeutung dieser Entwicklungen, zum Beispiel im Hinblick auf Erschließung neuer Geschäftsfelder, -modelle und Dienstleistungen oder die effizientere Gestaltung bestehender Arbeitsabläufe einzuschätzen? Drei thematische Bereiche sollen im Rahmen der Arbeit betrachtet werden: • Die Veränderung der Distributionswege für Hotels durch alternative Distributionssysteme wie Online-Reisebüros, Suchmaschinen, sozialen Medien u.ä. (Goecke, 2015, S. 394) unter Berücksichtigung von suchmaschinenbasiertem Marketing (Search Engine Marketing) und nutzergeneriertem Inhalt (User Generated Content) in Bewertungsportalen (Chaves, Gomes, & Pedron, 2012; Law et al., 2014, S. 736; Melián-González, Bulchand-Gidumal, & González López-Valcárcel, 2013; Pantelidis, 2010; Paraskevas, Katsogridakis, Law, & Buhalis, 2011; Verma, Stock, & McCarthy, 2012; Wilson, 2011). • Die Gestaltung des Kundenbeziehungsmanagements (Customer Relationship Managements) angesichts der sich verändernden Möglichkeiten der Datenspeicherung und Datenanalyse (Berchtenbreiter, 2015; Lau, 2005; Vogt, 2011; Xiang, Schwartz, Gerdes, & Uysal, 2015). • Der Einsatz innovativer Technologien wie biometrischer Verfahren oder Radio-Frequency Identification (RFID) in Hotelzimmern (In-Room-Technologies) (Gökalp & Eren, 2014; Kim & Bernhard, 2014; Ozturk & Hancer, 2015; Singh & Munjal, 2012; Wendy Zhu & Morosan, 2014). Daran anschließend soll die Bedeutung dieser Technologien im Hinblick auf ihr Potential für den Einsatz in Hotel- und Gastronomieunternehmen bewertet werden. Dazu sollen im Laufe der Untersuchung Bewertungskriterien gewonnen und für eine Entscheidungsmatrix verwendet werden, um das Potential der gefundenen Technologien zu bestimmen. Zur Beantwortung der oben genannten Fragestellung soll eine Literaturstudie durchgeführt werden, die die letzten zehn Jahre umfasst.

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Stand: 22.08.2016
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Multiprojektmanagement am Beispiel von Logistik...
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Technische Universität Berlin (Lehrstuhl für Informationssysteme), Veranstaltung: Prozess- und Projektmanagement für Logistik und IT, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Multiprojektmanagement steht in der Praxis und Literatur kaum im Fokus. Dieser Umstand verwundert, da neue Vorhaben heutzutage kaum from scratch ganz neu begonnen werden, sondern ganz im Gegenteil: Unabhängig von der Unternehmensgröße des Unternehmens konkurriert jedes neue Projekt mit den bereits laufenden Vorhaben, um Ressourcen, Budget und Aufmerksamkeit. Da jeder Projektmanager aber nur an seinem Erfolg gemessen wird, entsteht eine Art Silodenken, das keinesfalls das Gesamtwohl des Unternehmens im Blick im Fokus haben muss, sondern lediglich partikular ist. Dieser Artikel nimmt diesen Umstand als Motivation, das Multiprojektmanagement näher zu betrachten.

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Stand: 22.08.2016
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Cloud-Computing für Unternehmen - Technische, w...
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Das Buch behandelt die Möglichkeiten und Grenzen von Cloud-Computing und weiteren Cloud-Services im Unternehmen. Nach einer kurzen Präsentation der prinzipiellen Potenziale werden die technischen Grundlagen der Cloud erläutert. Die Beschreibung bleibt praxisorientiert-prägnant, ohne jedoch fachliche Genauigkeit zu opfern. Auf dieser Basis werden wirtschaftliche und organisatorische Faktoren dargestellt, die für Unternehmen bei der Entscheidung für oder wider den Einsatz von Cloud-Services eine Rolle spielen sollten. Dabei wird auch auf die Entwicklung einer Cloud-Strategie eingegangen. Neben den betriebswirtschaftlichen Aspekten werden die rechtliche Fragestellungen rund um ein Cloud-Sourcing ausführlich beleuchtet. Ein eigenes Kapitel widmet sich zudem Fragen der Sicherheit in der Cloud. Schließlich rundet eine Auswahl an kompakten Entscheidungshilfen, die wichtige Aspekte praxisgerecht zusammenfassen, das Buch ab. Es bietet somit eine Orientierung insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die Interesse an Cloud-Computing haben, für die jedoch zentrale Fragen - wie Provider-Auswahl oder Sicherheit - offen sind. Dazu erlernt der Leser/die Leserin zum einen wichtige Grundlagen, die für den effektiven Einsatz von Cloud-Services im Unternehmen sowie deren fachkundige Bewertung benötigt werden, zum anderen erhält er/sie konkrete Handlungsempfehlungen, die bei dem Schritt in die Cloud eine hilfreiche Ausgangsbasis darstellen. Dr. Gottfried Vossen ist seit 1993 Professor für Informatik, insbesondere Datenbanken und Informationssysteme am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Münster. Er studierte, promovierte und habilitierte sich an der RWTH Aachen und war Gastprofessor u.a. an der University of California in San Diego, USA, an der Karlstad Universitet in Schweden, an der Marmara-Universität in Istanbul, an der University of Waikato in Hamilton, Neuseeland sowie am Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik in Potsdam. Er ist europäischer Herausgeber der bei Elsevier erscheinenden Fachzeitschrift Information Systems und seit 2004 Direktor des European Research Center for Information Systems (ERCIS) in Münster. Till Haselmann arbeitet seit 2008 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Informatik, insbesondere Datenbanken und Informationssysteme am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Münster. Zuvor schloss er dort sein Studium als Diplom-Wirtschaftsinformatiker im Jahre 2007 ab. Inhaltlicher Schwerpunkt seiner Forschungstätigkeit sind Cloud-Services, insbesondere im Hinblick auf die Anwendung in kleinen und mittleren Unternehmen. Dabei werden nicht nur die technischen Aspekte, sondern auch gezielt organisatorische und wirtschaftliche Faktoren untersucht, die für den Einsatz von Cloud-Services im Unternehmen eine Rolle spielen. Dr. Thomas Hoeren ist seit 1997 Professor für IT- und Medienrecht an der Universität Münster. Er ist geschäftsführender Direktor des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) in Münster und Mit-Direktor des European Research Center for Information Systems (ERCIS). Er studierte in Münster, Tübingen und London, war 15 Jahre lang als Richter am OLG Düsseldorf tätig und ist Gastdozent an den Universitäten Wien und Zürich.

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Stand: 14.02.2017
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Marktanalyse und Evaluierung von flexiblen Rule...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Fachhochschule Dresden (Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Projektseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Moderne Informationssysteme sind mittlerweile keine einfachen Anwendungen mehr. Die Komplexität der Programme kann nicht mehr von jedem einzelnen Mitarbeiter durchschaut werden. Somit werden einfachere Anwendungen benötigt, die zur Abbildung komplexerer Prozesse eine möglichst simple Beschreibung von Regeln bereitstellt, die letztendlich zur Entscheidungsfindung oder auch Steuerung von Prozessen beitragen. Dies kann mit sogenannten Rule Engines realisiert werden. Rule Engines sind Frameworks die Regeln speichern, verwalten und bereitstellen. Diese Regeln sind meist von einem Unternehmen festgesetzte Abläufe, die zur Automatisierung von eigenen Geschäfts- oder Produktionsprozessen dienen. Die einfachste Regel ist hierbei eine Wenn-Dann-Beziehung, welche umfangreich aus der Programmierung bekannt ist. Hierbei gibt es eine Bedingung durch die dann zwei mögliche Ereignisse eintreten können. Komplexere Varianten sind Entscheidungstabellen, in denen auch Ereignisse in Beziehungen gesetzt werden können. Im Rahmen dieses Projektseminars soll eine Marktanalyse von vorhandenen Rule Engines durchgeführt werden.

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Stand: 22.11.2016
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Untersuchung der Auswirkungen des strategischen...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ursache für diese große Streuung des Geschäftswertbeitrags der IT liegt in der Abstimmung zwischen IT und Fachbereiche [Chan2007], oder eben anders gesagt, am IT-Business-Alignment. Gerade diese Wirkung aber auch die anderen Effekte des Alignments sind seit über 30 Jahren ein wichtiges Forschungsgebiet der Wirtschaftsinformatik. Aus dieser Forschungstradition heraus ist der heutige Stand, dass Alignment viele verschiedene Facetten aufweist, was wiederum zu einem komplexen Wirkungsgeflecht bezogen auf die Performance der Unternehmen führt. [Chan2007] Auf der anderen Seite steht die IT-Architektur in den Unternehmen, deren Wertschät-zung und Design-Paradigmen sich in den letzten Jahren ebenfalls gewandelt haben. Der Blick auf die IT-Architektur hat sich von einem reinen Stadtplan [Ross2003] der IT-Infrastruktur hin zum Rückgrat des Unternehmens (Foundation of Execution) [Ross2006] entwickelt. Am Ende der Paradigma-Evolution steht im Moment die serviceorientierte Architektur (SOA), welche aber gerade in der Anfangszeit oft nur als Buzzword von Beratungsfirmen und Softwareherstellern missbraucht wurde. [KaczmarekWecel2008] Mittlerweile ist der große Hype um SOA vorüber und die Produktivität der Produkte in diesem Bereich steigt, was auch der Gartners Hype Cycle for Emerging Technologies aus 2010 zeigt. Hierauf ist SOA nicht mehr zu finden, nach dem es das Jahr zuvor noch im Slope of Enlightenment (Anstieg der Aufklärung) vertreten war.

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Stand: 22.08.2016
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