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OSGi-Entwicklung
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OSGi hat sich als führende Modularitätslösung für anspruchsvolle Java-Anwendungen etabliert. Dieser shortcut befasst sich mit aktuellen Innovationen in der OSGi-Anwendungsentwicklung: Das neue Framework OSGi enRoute von Peter Kriens sowie die Neuerungen in der OSGi-Entwicklungsumgebung Bndtools werden vorgestellt. Es wird gezeigt, wie leicht, effektiv und schnell die Entwicklung von Komponenten mit OSGi sein kann und welche Neuerungen das Update der OSGi Http Service Specification mit sich bringt. Abschließend beleuchtet der shortcut den OSGi-Server Karaf, der zahlreiche Funktionen zur Unterstützung der Entwicklung von OSGi-Anwendungen bereithält und das Hinzufügen einiger OSGi-Enterprise-Funktionalitäten ermöglicht. Peter Kriens ist seit 1990 als unabhängiger Consultant tätig. Zurzeit arbeitet er für die OSGi Alliance und am Package Manager jpm4j (www.jpm4j.org). Während der Achtzigerjahre entwickelte er in der Zeitungsbranche fortgeschrittene verteilte Systeme mittels der zu dieser Zeit sehr neuen objektorientierten Technologien. Aufgrund dieser Erfahrung wurde er von zahlreichen internationalen Unternehmen engagiert, darunter Adobe, Intel, Ericsson und IBM. Während seiner Arbeit bei Ericsson Research 1998 wurde er in die Spezifizierung von OSGi involviert; später avancierte er zum hauptsächlichen Verfasser dieser Spezifikationen. 2005 wurde ihm der Titel OSGi Fellow verliehen. Nach seiner Auszeit im Jahr 2012, die er der Entwicklung von jpm4j widmete, kehrte er zur OSGi Alliance zurück, um die Verbreitung von OSGi zu fördern. Christian Baranowski ist langjähriger Mitarbeiter bei der SEITENBAU GmbH in Konstanz. Er ist Mitglied im Vorstand des OSGi Users Forum Germany und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema OSGi in der Enterprise-Anwendungsentwicklung. Twitter: @Tux2323 Carsten Ziegeler leitet das Infrastrukturteam bei Adobe Research, ist im Board der OSGi Alliance und arbeitet in den OSGi-Experten-Gruppen mit. Als Mitglied der Apache Software Foundation arbeitet er unter anderem an den OSGi-Projekten Apache Felix und Apache Sling. Alexander Grzesik ist Entwicklungsleiter bei der Cloudyle GmbH und Softwarearchitekt der PaaS+ OSGi-Cloud-Plattform. Als Experte im Bereich Java, PaaS und OSGi hält er auf Konferenzen regelmäßig Vorträge zu diesen Themen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 05.09.2016
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Die Entwicklung der Informatik zur Wissenschaft
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Didaktik, Note: 2, Technische Universität Darmstadt (Institut für Informatik), Veranstaltung: Fachdidaktik der Informatik , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bezeichnung Informatik taucht zum ersten Mal 1957 in einem Leserbrief von Karl Steinbruch an die Zeitschrift Computermagazin auf. Durch theoretische und praktische Arbeiten verbreitet die Firma Standart-Elektrik-Lorenz (SEL) den Begriff Informatik sehr schnell und hat sogar eine Zeit lang den Rechtschutz auf das Wort inne, gibt den aber schließlich wieder auf. Analysiert man das Wort, so kommt man auf die zwei Bestandteile Information und Automatik. SEL verwendet folgende Definition: Informatik heißt die von uns entwickelte Technik und Anwendung elektronischer Rechensysteme zur automatischen Verarbeitung von Information in Wirtschaft, Wissenschaft und Technik (Baumann, 1996, S. 80). An amerikanischen Universitäten werden zur gleichen Zeit so genannte Departments of Computer Science (Baumann, 1996, S. 80) eingerichtet, die vorhandene Forschungsaktivitäten koordinieren sollen. Als auch in Europa die Forschung in dieser Richtung ausgebaut wird, übersetzt die Académie Française den Begriff computer science im Jahre 1966 mit informatique. Von dort ist es nicht mehr weit zum deutschen Begriff Informatik. 1968 wird dieser Begriff anlässlich einer Tagung in Berlin in der Eröffnungsrede verwendet. Die Medien verbreiten das Wort Informatik, so dass es bald in den allgemeinen Sprachgebrauch eingeht. (vgl. Baumann, 1996, S. 80) Um die Entstehung der Informatik als Wissenschaft einordnen zu können, ist es zunächst notwendig Kriterien, die eine Wissenschaft ausmachen, zu kennen. Anschließend kann die neu entstandene Wissenschaft in das bestehende System der Wissenschaften eingeordnet werden. Diese Arbeit stellt oben genannte Kriterien von Wissenschaften, die Entstehung des Studiengangs Informatik und damit auch der Wissenschaft Informatik dar, ebenso werden unterschiedliche Sichtweisen zur Einordnung der Informatik in das Wissenschaftsgefüge erläutert.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
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Die Entwicklung der Informatik zur Wissenschaft
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Didaktik, Note: 2, Technische Universität Darmstadt (Institut für Informatik), Veranstaltung: Fachdidaktik der Informatik , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bezeichnung Informatik taucht zum ersten Mal 1957 in einem Leserbrief von Karl Steinbruch an die Zeitschrift Computermagazin auf. Durch theoretische und praktische Arbeiten verbreitet die Firma Standart-Elektrik-Lorenz (SEL) den Begriff Informatik sehr schnell und hat sogar eine Zeit lang den Rechtschutz auf das Wort inne, gibt den aber schließlich wieder auf. Analysiert man das Wort, so kommt man auf die zwei Bestandteile Information und Automatik. SEL verwendet folgende Definition: Informatik heißt die von uns entwickelte Technik und Anwendung elektronischer Rechensysteme zur automatischen Verarbeitung von Information in Wirtschaft, Wissenschaft und Technik (Baumann, 1996, S. 80). An amerikanischen Universitäten werden zur gleichen Zeit so genannte Departments of Computer Science (Baumann, 1996, S. 80) eingerichtet, die vorhandene Forschungsaktivitäten koordinieren sollen. Als auch in Europa die Forschung in dieser Richtung ausgebaut wird, übersetzt die Académie Française den Begriff computer science im Jahre 1966 mit informatique. Von dort ist es nicht mehr weit zum deutschen Begriff Informatik. 1968 wird dieser Begriff anlässlich einer Tagung in Berlin in der Eröffnungsrede verwendet. Die Medien verbreiten das Wort Informatik, so dass es bald in den allgemeinen Sprachgebrauch eingeht. (vgl. Baumann, 1996, S. 80) Um die Entstehung der Informatik als Wissenschaft einordnen zu können, ist es zunächst notwendig Kriterien, die eine Wissenschaft ausmachen, zu kennen. Anschließend kann die neu entstandene Wissenschaft in das bestehende System der Wissenschaften eingeordnet werden. Diese Arbeit stellt oben genannte Kriterien von Wissenschaften, die Entstehung des Studiengangs Informatik und damit auch der Wissenschaft Informatik dar, ebenso werden unterschiedliche Sichtweisen zur Einordnung der Informatik in das Wissenschaftsgefüge erläutert.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 18.03.2017
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Die Entwicklung der Informatik zur Wissenschaft
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Didaktik, Note: 2, Technische Universität Darmstadt (Institut für Informatik), Veranstaltung: Fachdidaktik der Informatik , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bezeichnung Informatik taucht zum ersten Mal 1957 in einem Leserbrief von Karl Steinbruch an die Zeitschrift Computermagazin auf. Durch theoretische und praktische Arbeiten verbreitet die Firma Standart-Elektrik-Lorenz (SEL) den Begriff Informatik sehr schnell und hat sogar eine Zeit lang den Rechtschutz auf das Wort inne, gibt den aber schließlich wieder auf. Analysiert man das Wort, so kommt man auf die zwei Bestandteile Information und Automatik. SEL verwendet folgende Definition: Informatik heißt die von uns entwickelte Technik und Anwendung elektronischer Rechensysteme zur automatischen Verarbeitung von Information in Wirtschaft, Wissenschaft und Technik (Baumann, 1996, S. 80). An amerikanischen Universitäten werden zur gleichen Zeit so genannte Departments of Computer Science (Baumann, 1996, S. 80) eingerichtet, die vorhandene Forschungsaktivitäten koordinieren sollen. Als auch in Europa die Forschung in dieser Richtung ausgebaut wird, übersetzt die Académie Française den Begriff computer science im Jahre 1966 mit informatique. Von dort ist es nicht mehr weit zum deutschen Begriff Informatik. 1968 wird dieser Begriff anlässlich einer Tagung in Berlin in der Eröffnungsrede verwendet. Die Medien verbreiten das Wort Informatik, so dass es bald in den allgemeinen Sprachgebrauch eingeht. (vgl. Baumann, 1996, S. 80) Um die Entstehung der Informatik als Wissenschaft einordnen zu können, ist es zunächst notwendig Kriterien, die eine Wissenschaft ausmachen, zu kennen. Anschließend kann die neu entstandene Wissenschaft in das bestehende System der Wissenschaften eingeordnet werden. Diese Arbeit stellt oben genannte Kriterien von Wissenschaften, die Entstehung des Studiengangs Informatik und damit auch der Wissenschaft Informatik dar, ebenso werden unterschiedliche Sichtweisen zur Einordnung der Informatik in das Wissenschaftsgefüge erläutert.

Anbieter: Bol.de
Stand: 18.02.2017
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LDAP für Java-Entwickler
17,99 € *
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In vielen Unternehmen und Organisationen haben Verzeichnisse zur Speicherung und Bereitstellung von Informationen eine strategische Bedeutung. Häufigste Anwendung ist die zentrale Verwaltung von Benutzern und ihren Berechtigungen. Das Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) ist der vorherrschende Zugriffsmechanismus auf Verzeichnisdienste. Er wird von allen gängigen Softwarelösungen - freien und kommerziellen - unterstützt. Konkrete Vertreter sind beispielsweise OpenLDAP, Microsoft Active Directory und Oracle Directory Server. Die Anbindung LDAP-basierter Dienste, etwa die Verwendung als Benutzerdatenbasis, steht bei vielen Entwicklungsvorhaben an. In diesem Buch wird Java-Entwicklern auf kompakte und praxisnahe Weise das Rüstzeug vermittelt, mit dem sie im Projektalltag Verzeichnisdienste in ihre Lösungen integrieren können. Der Autor ist sowohl in der Java- als auch in der LDAP-Welt heimisch und bringt seine langjährigen Praxiserfahrungen über das Zusammenspiel der beiden Technologien ein. Das erfolgreiche Buch liegt jetzt in der vierten Auflage vor.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 14.03.2017
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SharePoint-Entwicklung für Einsteiger
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Der Microsoft SharePoint Server ist die Plattform von Microsoft mit den höchsten Zuwachsraten weltweit. Das unterstreicht den hohen Stellenwert von SharePoint in Unternehmen. Doch was macht diese Plattform so erfolgreich? Es ist ein flexibles Baukastensystem, das sich individuell in die (Microsoft-) Systemlandschaft integrieren lässt. Die Anbindung und Integration von Office, Exchange, Lync, BizTalk, Datenbanken oder Active Directory ist ebenso einfach wie der Einsatz der Plattform in verschiedenen Anwendungsszenarien. Das Multitalent SharePoint kann als Portalumgebung, Web-Content-Management-System, Dokumentenmanagement, Kollaborationsplattform, Berichtcenter oder Geschäftsprozess-Engine auftreten - ganz ohne Programmierung, sondern einfach und intuitiv über die Weboberfläche konfigurierbar. Bernd Pehlke gibt in diesem shortcut eine hervorragende Anleitung für Einsteiger in die SharePoint-Entwicklung. Es werden die wesentlichen Grundlagen beschrieben, um mit Sharepoint warm zu werden. Angefangen mit der Entwicklungsumgebung und dem Visual Studio 2010 SharePoint Support bis hin zu verschiedenen Building Blocks. Das sind Bausteine, mit denen man SharePoint-Erweiterungen oder ganze Applikationen aufbauen kann (SharePoint-API, Application Pages, Web Parts, Event Receiver, Templates). Der letzte Teil des shortcuts beschreibt erweiterte Konzepte wie den Umgang mit der FluentUI (Ribbons) und dem Dialogframework. Durch den Einsatz von einfachen Beispielen ist dieser shortcut ein idealer Begleiter für alle Sharepoint-Einsteiger, die die wichtigsten Basisfähigkeiten erlernen möchten.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 02.06.2015
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Grundkurs Software-Entwicklung mit C++
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Dieses C++ Buch ist anders als alle anderen: kompromisslos sauberes Programmieren von Anfang an. Verständlich, Schritt für Schritt, mit vollständig ausprogrammierten Beispielen, Aufgaben und Tipps. Die Beispiele begleiten und unterstützen den Leser und vermitteln die Fähigkeit, selbst größere Programme sicher zu entwickeln. Speziell für das Selbststudium geeignet, daher enthält es nützliche Tipps auf vermeidbare Fehlerquellen und Übersichten zum Nachschlagen. Viele weiterführende Übungsaufgaben spornen zur Vertiefung an. Die hervorragende Didaktik des Buches wird in der 2. Auflage durch 2-Farbigkeit des Drucks unterstützt. Das Buch wurde in vielen Details nochmals verbessert und erweitert.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 07.03.2017
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Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen
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Matthias Goeken setzt sich mit der Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen, und vor allem mit den frühen Phasen des Entwicklungsprozesses, auseinander. Er analysiert Phasenmodelle der Anwendungsentwicklung, Techniken und Aufgaben des Anforderungsmanagements sowie die Modellierung multidimensionaler Datenstrukturen. Auf dieser Grundlage entwirft er eine eigene Methode zur Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen, die ein detailliertes Phasenmodell mit Aktivitäten, Techniken und Entwicklungsergebnissen umfasst, um den Anforderungen verschiedener Benutzergruppen gerecht zu werden.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 02.03.2017
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Entwicklung des Cloud Computings in deutschschw...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,5, Kalaidos Fachhochschule Schweiz (Kalaidos Fachhochschule Schweiz), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Cloud Computing hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Laut MSM Research (2014) stiegen im Jahr 2014 die Ausgaben im Cloud Computing Bereich in der Schweiz um weit über 40% auf CHF 780.1 Millionen an. In dieser Bachelorthesis sollen die Chancen und Risiken für die Deutschschweizer KMUs beim Wechsel auf Cloud Computing eruiert werden. Mit Hilfe der Literatur wurden die Unterschiede der vier Cloud Modelle: Private-, Hybrid-, Public- und Community Cloud aufgezeigt. Diese können mit den entsprechenden Cloud Services wie Infrastructure as a Service, Platform as a Service und Software as a Service in Verbindung gebracht werden. Die Literatur sieht die Chancen bezüglich Cloud Computing im Time-to-Market, das heisst in der schnellen Verfügbarkeit und im Wegfall anfänglich hoher Investitionskosten. Zu den Risiken zählt der Vendor Lock-in Effekt, dies bedeutet, die Abhängigkeit zum Anbieter ist derart gross, dass ein Wechsel nur schwierig oder unmöglich wird. Ein weiteres nicht unbedeutendes Risiko stellt die unbekannte Datenhaltung und deren Bearbeitung dar. Anhand der erarbeiteten theoretischen Grundlagen konnte eine quantitative Umfrage erstellt werden, welche von 153 Deutschschweizer KMUs vollständig ausgefüllt wurde. Die drei als wichtigste eingestuften Chancen waren die höhere Flexibilität, die Entlastung der internen IT, sowie die einfacher budgetierbaren IT-Kosten. Was die Risiken beim Cloud Computing betrifft, äusserten sich die befragten Unternehmen überwiegend kritisch zum unbekannten Speicherort der Daten, zur hohen Abhängigkeit an die Internetanbindung und zu einem möglichen Kontrollverlust über die Datenbearbeitung. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen spricht sich klar für eine Datenhaltung in der Schweiz aus. Rund ein Drittel der befragten Unternehmen können sich eine Mischform bezüglich der Datenhaltung vorstellen. Für 15% der Unternehmen ist auch eine Auslagerung der Daten ins Ausland denkbar. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen einerseits den Unternehmen helfen, Chancen und Risiken bei einem Wechsel auf Cloud Computing zu erkennen, andererseits soll aber auch eine individuelle Prüfung des Angebots ermöglicht werden. In den nächsten Jahren wird sich zeigen, in welche Richtung sich Cloud Computing entwickeln und welche Rolle den Cloud Service Brokern als neue Akteure in diesem Bereich zukommen wird. [...]

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Microsoft Azure - Cloud Entwicklung für lokale ...
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Mit der Microsoft-Cloud Azure lassen sich hoch skalierbare, weltweit verteilte Anwendungen für Millionen von Endnutzern erstellen. Doch auch in kleineren, lokalen Projekten können Softwareentwickler von Azure profitieren. Dieser shortcut zeigt, wie sich Azure-Dienste sinnvoll und sicher in Nicht-Cloud-Applikationen einsetzen lassen. Anhand von Beispielen aus dem Projektalltag werden Szenarien skizziert, in denen Cloud-Dienste eine Lösung für gängige Probleme lokaler Applikationen bieten. Im Fokus stehen unter anderem Azure Storage, Azure Service Bus und Azure Scheduler sowie die Aufbereitung von statischen und dynamischen Daten in der Cloud und das Sammeln von Client-Log-Dateien. Roland Krummenacher arbeitet als Softwarearchitekt und Windows-Azure-Experte bei der bbv Software Services AG. Seine Schwerpunkte sind .NET-Architekturen, Cloud Computing und agile Prozesse. Sie erreichen ihn unter roland.krummenacher@bbv.ch bzw. @rolandkru.

Anbieter: ciando eBooks
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