Angebote zu "Ausprägungen" (15 Treffer)

Virtualisierung von Betriebssytemen im Server- ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln (Fakultät für Informatik und Ingenieurswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Virtualisierung von Betriebssystemen im Server- und PC-Bereich zur Unterteilung der real vorhandenen Hardwareressourcen in unabhängige logische Systeme und damit zur Entkopplung der Betriebssysteme von konkreter Hardware. Ziel ist es, eine höheren Flexibilität der Betriebssysteme und eine höhere Auslastung der realen Hardware durch Parallelbetrieb mehrerer Betriebssysteme zu ermöglichen. Zu Beginn soll definiert werden, was Virtualisierung im Kontext dieser Arbeit ist, um anschließend die grundlegenden Chancen und Risiken dieser Idee zu beschreiben. Nach einem Überblick über die Entwicklung der Virtualisierung von den Anfängen bis hin in die Gegenwart sollen die verschiedenen Virtualisierungsverfahren und -techniken theoretisch und anhand ihrer Umsetzung in konkreten Produkten dargestellt und kritisch gewürdigt werden. Im Anschluss sollen diese Ansätze verglichen, eine Auswahlhilfe geboten und eine Prognose der zukünftigen Entwicklungen gewagt werden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Technische Informatik
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Integrierte Schaltkreise haben in den vergangenen Jahren massiv unsere Umwelt verändert. Rechnersysteme in den verschiedensten Ausprägungen sind integraler Bestandteil des täglichen Lebens geworden. Sie finden sich als Notebooks im Privathaushalt, als Großrechner im Banken- und Versicherungswesen, aber auch als Mikrocontroller in Autos, Eisenbahnen und Flugzeugen, in Handys, Unterhaltungselektronik und in der Medizintechnik. Unabhängig von der Anwendung gibt es jedoch gemeinsame Basiskomponenten, aus denen sich jeder dieser Rechner zusammensetzt. Rechner ´´optimal´´ für eine Zielanwendung zu konstruieren und zu konfigurieren, erfordert ein tiefergehendes Verständnis wie einzelne Schaltungskomponenten aufgebaut und konstruiert sein müssen, aber auch Wissen über die gesamte ´´Rechnerarchitektur´´. Die Vermittlung dieser Fähigkeiten ist eine Kernaufgabe der Technischen Informatik, die die Integration unterschiedlicher Bereiche erfordert. Die vorliegende einführende Darstellung in die Technische Informatik will hierzu einen Beitrag leisten. Sie vermittelt einen Überblick über den prinzipiellen Aufbau und die elementare Funktionsweise moderner Rechner. Dabei wird nicht nur die Software/Hardware-Schnittstelle behandelt, sondern auch auf das Zusammenspiel dieser Komponenten und damit auf die prinzipielle Arbeitsweise eines Prozessors eingegangen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.12.2017
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Cross Plattform Development für Smartphones und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Hochschule Ansbach - Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Ansbach , Veranstaltung: Softwaresysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: 61,5% aller Experten empfehlen Unternehmen mobile Applikationen für mehrere Plattformen zu entwickeln (Statista_A, 13.05.2014). Das Anbieten einer Unternehmensleistung in Form von Apps für unterschiedliche Plattformen gilt als nutzbringend, da mehrere Kunden gleichzeitig erreicht werden können. Es wird vom Ansatz abgewichen, jede App von Grund auf als native App zu entwickeln, da der entstehende Aufwand den Nutzen deutlich übersteigt. An dieser Problematik knüpft die vorliegende Studienarbeit an, indem Lösungen gefunden werden, bei denen der Aufwand nicht den Nutzen, im Rahmen der plattformübergreifenden App Entwicklung übersteigt. Zu Beginn werden Begrifflichkeiten definiert und die grundlegenden App-Arten voneinander unterschieden. Abhängig von der jeweiligen Art der Applikation wird auf einen technologischen Ansatz, sowie auf ein Werkzeug zur Implementierung eingegangen, welche im Bereich Cross Development zum Einsatz kommen, um die Herausforderung der Plattformabhängigkeit zu bewältigen. Daraufhin werden die erläuterten Ansätze, Werkzeuge und App Ausprägungen miteinander verglichen. Abschließend werden Potentiale und Risiken des Cross Plattform Developments vorgestellt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Ein offenes, plattformunabhängiges System-Dynam...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik), Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit soll ein Werkzeug entworfen und implementiert werden, das die Modellbildung und die Simulation mit dem System-Dynamics-Ansatz auch für den gelegentlichen Nutzer von Standardsoftware zugänglich macht. Die zu erstellende Simulationsumgebung setzt sich aus einer Modellierungskomponente, die in einer anderen Arbeit parallel zu dieser entwickelt wird, und einer Simulations- und Auswertungskomponente, die Gegenstand dieser Arbeit ist, zusammen. In Kapitel 2 werden zunächst die Grundlagen dieser Arbeit vorgestellt. Aufbauend auf den systemtheoretischen Überlegungen, wird zunächst der Modellbegriff erläutert, bevor die Kybernetik und im Speziellen die Regelkreise in Bezug auf die System-Dynamics-Methode betrachtet werden. Abschließend wird eine Klassifizierung der einzelnen Methoden vorgenommen, wobei die kontinuierlichen Methoden genauer skizziert werden. Das 3. Kapitel beginnt mit einer allgemeinen Betrachtung des System-Dynamics-Ansatzes und widmet sich anschließend den qualitativen und quantitativen Ausprägungen der Methode. Dabei wird im Besonderen auf die mathematischen Eigenschaften des Ansatzes Bezug genommen. Im 4. Kapitel wird das Vorgehen bei der Entwicklung der Simulationsumgebung skizziert. Kapitel 5 betrachtet die Designentscheidungen in ihrer softwaretechnischen Implementierung. Dazu werden die einzelnen Systemkomponenten nacheinander eingehend analysiert und erläutert. Kapitel 6 bildet mit Fazit und Ausblick den Abschluss dieser Arbeit.

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Stand: 07.11.2017
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Informations- und Kommunikationsnetzwerke als E...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziele der Arbeit Globalisierung ist eine intensivere Form der Internationalisierung und ist gleichzeitig der Hintergrund für diese Arbeit. Innovationen und neue Techniken haben ein Veränderungspotential, welches jeweils unterschiedlich ist. Das Veränderungspotential kann Vorteile und gleichzeitig auch Nachteile haben. Viele Auswirkungen der IuK-Netzwerke sind noch nicht geklärt und absehbar. Diese Arbeit versucht den Stand der Vernetzung und ihrer Raumwirksamkeit zu beschreiben. 1) Was ist so besonders am Phänomen der Netzwerke? Die immanenten Gesetze der Netzwerke und ihre technischen Ausprägungen werden erklärt. Es werden aber auch Ideen vorgestellt nach welchen Mustern Entwicklungen vonstatten gehen und die Raumwirksamkeit von IuK-Netzwerken diskutiert. IuK-Netzwerke haben mit Güter- und Personenverkehr die Gemeinsamkeit der Distanzüberwindung. 2) Insbesondere das Veränderungspotential der IuK-Netzwerke für den materiellen Transport und ihre Raumwirksamkeit werden skizziert. Das Veränderungspotential von IuK-Netzwerken als Schlüsseltechnologie mit Querschnittsfunktionen für andere Sektoren der Wirtschaft wird beschrieben. Eine Übersicht über mögliche andere Standortfaktoren hilft IuK-Netzwerke als Standortfaktor zu relativieren. Besonders Regionen, deren Bewohner mit anderen Regionen um begrenzte Ressourcen konkurrieren, stehen hier im Blickpunkt. 3) Können IuK-Netzwerke den Regionen helfen, ihre eigene Position gegenüber andere Regionen zu verbessern?. Denkbar ist der Ausbau und die finanzielle Förderung von IuK-Netzwerken. Gibt es noch andere Ansätze z.B. innerhalb regionaler Milieus die Position einer Region zu verbessern? 4) Was ist wenn die anderen Regionen die gleichen Netzwerke besitzen, wenn eine Art von Wettrüsten entsteht? Das Veränderungspotential der IuK-Netzwerke beeinflußt auch die Region Rhein-Main. Möglichkeiten, Restriktionen und Risiken werden zum Ende der Arbeit vorgestellt. Es wird auch kurz auf mögliche Konkurrenzregionen eingegangen. Die Region-Rhein-Main hat eine besondere Branchenstruktur und eine unterschiedliche Ausstattung mit IuK-Netzwerken. 5) Welche besonderen Branchen sind in der Rhein-Main-Region ansässig und wie ist der Stand der Vernetzung besonders in Frankfurt a.M.?

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Stand: 07.11.2017
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Konzeption einer ontologiebasierten Schnittstel...
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Wissen resultiert aus der Verarbeitung von Informationen durch das Bewusstsein [Albr93, S.228] und wird von Individuen zur Handlungssteuerung bzw. zur Lösung von Problemen verwendet. Entscheidend für den Wert des Wissens ist die semantische Anreicherung und Abstimmung zwischen dem speichernden und wieder auslesenden System. Um semantische Konflikte vermeiden und die Wiederverwendbarkeit sicherstellen zu können, bedarf es eines Konsens in der Verwendung gleicher Symbole, der Zuordnung der Symbole denselben Konzepten und Beimessung derselben Bedeutung von Konzepten.[Bode05, S.123;Hald04, S.15] In diesem Einleitungskapitel werden zunächst die Motivation und der Hintergrund, die zur Umsetzung dieser Diplomarbeit führen, erläutert. Im Anschluss wird die genaue Vorgehensweise beschrieben. 1.1 Ausgangslage Die Menschen leben heute in einem von Informationen geprägten Zeitalter. Daten und Informationen, in jeglicher medialer Ausprägung, sind überall und allgegenwärtig. Die Notwendigkeit einer effektiven Verwaltung charakterisiert den Umgang mit Wissen und Informationen. Historisch betrachtet ist diese Tatsache nicht überraschend. Der Versuch Wissen zu archivieren und dieses anderen zugänglich zu machen liegt in der Natur des Menschen. Seit der Vorzeit gehen die Menschen dem Bedürfnis nach Informationen zu sammeln und ihr Wissen aufzuzeichnen. Mit der Entwicklung der Sprache, gelang es den Menschen, Dinge mit Worten zu beschreiben und sich mit seinen Mitmenschen zu unterhalten [GaHP08, S.15]. Bis zur Erfindung der Schrift, galten die direkte Kommunikation mit weiteren Personen und das Gedächtnis eines Menschen als die einzige Möglichkeit Wissen zu konservieren und es weiterzugeben. Erst die Erfindung der Schrift ermöglichte es bis heute Informationen ohne die direkte Begegnung von Personen über Distanzen und längere Zeiträume hinweg weiterzugeben und zu archivieren. Aufbauend auf die Schrift, ermöglichten die Erfindung der Schriftrolle und später der moderne Buchdruck um 1450, die Vervielfältigung von Schriftstücken im großen Umfang und Ausweitung der Ver-breitung von Informationen.[Wart99; Kunz05, S.16ff] Mit dem verstärkten Aufkommen des Kopierens, Speicherns und der zunehmenden Menge von Schriftstücken, ging schon zu dieser Zeit das Bedürfnis einher, aus der Menge an Schriftstücken diejenigen auszuwählen, die wichtige Informationen enthielten.

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Stand: 12.12.2017
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Design von Anreizsystemen im Attended Home Deli...
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Mit dem Warenvertrieb im Internet startete 1995 die digitale Revolution des Handels. Ein Großteil der Märkte hat sich seitdem neu sortiert. Teilweise wurden ganze Geschäftszweige in das Internet verlagert. Manche Handelssektoren blieben jedoch bisher weitestgehend unberührt von dieser Welle. Ein Beispiel hierfür ist der Lebensmittelhandel. Laut einer Studie von Wagner und Wiehenbrauk (2014) betrug der Marktanteil des Internetvertriebs von Lebensmittel im Jahr 2010 lediglich 0,3 Prozent des Gesamtumsatzes in Deutschland. Im Rahmen dieser Studie prognostizieren diese jedoch für das Jahr 2020 einen Marktanteil von 20 Prozent (ebd., S. 11). Verantwortlich für das enorme Wachstum dieses Geschäftsfelds seien zum einen veränderte Gewohnheiten durch die fortschreitende Digitalisierung, zum anderen werde auch der Faktor Demografie immer wichtiger. In den kommenden Jahren ist ein immer größerer Teil der Gesellschaft auf Grund eingeschränkter Mobilität vor allem im Bereich der Lebensmittel auf Lieferung ihrer Einkäufe, dem sogenannten Home Delivery Service angewiesen. Zu unterscheiden sind zwei Ausprägungen, das Attended (ATD) und das Unattended Home Delivery (UATD). Beim UATD erfolgt die Zustellung der Ware wie beim klassischen Onlineshopping über einen herkömmlichen Paketdienst, wohingegen beim ATD ein spezieller Kurier zum Einsatz kommt, welcher die Ware dem Kunden in einem festgelegten Zeitfenster persönlich überreicht. Die Herausforderung besteht dabei darin, eine möglichst große Auswahl an Liefermöglichkeiten anzubieten, gleichzeitig aber die dadurch verlorene Flexibilität in der logistischen Planung so gering wie möglich zu halten. Die frühen Versuche des Home Delivery in der Lebensmittelbranche erfolgten überwiegend im Bereich des UATD, da die strukturellen Markteintrittsbarrieren in dieser Marktausprägung durch die Ausgliederung der Distribution wesentlich geringer sind. Um trotzdem verderbliche Waren zustellen zu können, sind dabei aber spezielle, kosten- und ressourcenintensive Verpackungsmethoden notwendig. Einen nachhaltigeren Erfolg ermöglicht das ATD, mit welchem vor allem Firmen in den USA und in den Niederlanden schon große Erfolge verzeichnen können. Aber auch in Deutschland wird dieser zukunftsträchtige Markt zunehmend erschlossen. Zu Beginn der Studie erfolgt ein Überblick über die aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungen im ATD. Daraus werden zwei ausgewählte mathematische Modelle vorgestellt und ein Vergleich zwischen den Modellen [...] Wolfgang Kratsch wurde 1991 in Tübingen geboren. Sein Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Augsburg schloss der Autor im Jahre 2014 mit dem akademischen Grad des Bachelor of Science erfolgreich ab. Im Studium vertiefte sich der Autor auf d

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Stand: 12.12.2017
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Papierloses Büro. Ein Ding der (Un-)Möglichkeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden e.V., Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Idee des papierlosen Büros. Diese wurde bereits Anfang der 70er Jahre in einem Forschungslabor, dem Xerox PARC (Kalifornien), das unter anderem als eine der Geburtsstätten des Ethernets gilt, aufgegriffen. Doch mit Einzug der IT in Unternehmen und Privathaushalten ging der Papierverbrauch nicht zurück, sondern stieg weiter an. Warum ist die Idee des papierlosen Büros schon über 40 Jahre alt und scheint trotzdem noch so weit entfernt? Der Aufbau dieser Diplomarbeit stellt sich wie folgt dar: Kapitel zwei soll zunächst einige Grundlagen schaffen und klären, was Dokumente sind und in welchen Arten und Ausprägungen wir auf sie treffen. Weiterhin werden die Begriffe papierloses Büro und Dokumenten-Management-System erklärt und einem kurzen Vergleich unterworfen. Anschließend wird darauf eingegangen, welche besondere Bedeutung Papier als (Informations-)Medium zukommt. Kapitel drei beschäftigt sich mit dem Dokumenten-Management im Praxisbezug. Es werden organisatorische, administrative und sich daraus ergebende prozessorientierte Aspekte beleuchtet. Darauf folgend wird auf Architektur und Aufbau von Dokumenten-Management-Lösungen eingegangen. Das vierte Kapitel wird eine Bewertung im Sinne von Chancen, Zielen und Gefahren in Bezug auf das Thema Dokumenten-Management darstellen. Es erklärt, wie wirtschaftliche und ökologische Aspekte bewertet werden können und warum die Nutzerakzeptanz ein kritischer Punkt in Projekten sein kann. Abschließend wird über die Erfahrungen berichtet, die Unternehmen bei der Einführung und Betrieb von Dokumenten-Management-Systemen gemacht haben. Das abschließende Kapitel fünf enthält ein Fazit, fasst die Voraussetzungen für papierloses Arbeiten wiederholend zusammen, schneidet den Ansatz des papierarmen Büros an und unterbreitet Vorschläge für zukünftige Forschungsaufträge.

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Stand: 07.11.2017
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Beiträge zur Musikinformatik - Modus, Klang- un...
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Daniel Hensels Studie bietet einen völlig neuen Blick auf die Entwicklung der Tonalität. Es wurden neben einfachen statistischen Verfahren spezielle Klanganalyse-Visualisierungen erarbeitet, die die Entwicklung der Klangqualität in ihrer zeitlichen Ausprägung über ganze Werkgruppen hinweg darstellen können. Ziel war es herauszufinden, wie sehr die Modi die Harmonik determinieren, ob sie sich statistisch voneinander unterscheiden und sich dadurch in ihrer Existenz beweisen lassen. Hierfür entwickelte der Autor zusammen mit dem Informatiker Ingo Jache den PALESTRiNIZER. Mit ihm untersuchte er die Möglichkeiten der computergestützten automatisierten Musikanalyse anhand des Verhältnisses von Modus und Klang in 253 Motetten von Lassus und Palestrina. ? Daniel Hensel ist ein europaweit tätiger Komponist und Musikwissenschaftler. Er wurde als Komponist von Dirigenten wie Manfred Honeck aufgeführt und seit seiner Promotion hat er einen Lehrauftrag an der HfMDK-Frankfurt am Main inne. Seit seiner Habilitation unterrichtet er außerdem als Privatdozent computergestützte Musikanalyse.

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Stand: 07.11.2017
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Wirtschaftsinformatiker, Informatiker als Appli...
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In dieser Funktion sind Sie verantwortlich für die Planung, Gestaltung und Weiterentwicklung von globalen IT-Systemarchitekturen (mit und um SAP) mit unterschiedlichen Ausprägungen (z.B. on Premise, aus der Cloud, servicebasiert) auf Unternehmens-, Prozess-, Service- und Informationsebene sowie für die IT Systeme (Hardware, Software, Daten, Schnittstellen, Kommunikationsnetze) unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit, Qualität, Risiken, Internationalität und Umsetzbarkeit.

Anbieter: JobScout24
Stand: 14.12.2017
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