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Objektorientierte Methoden für Informationssyst...
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Stand: 11.04.2018
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Lexikon der aktuellen Fachbegriffe aus Informat...
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Aktuelle und zukünftige Rolle der Wirtschaftsin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Hochschule Furtwangen , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wirtschaftsinformatik, ein Fach bestehend aus BWL und Informatik. Ein dicker Nerd im Anzug, so scherzte Sebastian Köffer in seinem Science Slam Beitrag am 12. Januar 2012 in Münster. Er meinte damit die Zusammenführung von Rede- und Ausstrahlungs-Kompetenz des BWLers und der technischen Versiertheit und klischeehaften Typisierung eines Informatikers. Weiter sprach er davon, wie nützlich die Wirtschaftsinformatik in unserer praktischen Welt eingesetzt werden kann und welcher Mehrwert sich daraus ergibt. (Schmusbach, 2012) Doch was genau macht die Wirtschaftsinformatik aus? Welche Rolle spielt die Wirtschaftsinformatik heute in Unternehmen und wie sieht die Zukunft aus? Wenn die WI sich so nützlich in der Praxis einsetzen lässt, wie Sebastian Köffer in seinem Beitrag beschrieb, wie ist das in einem Unternehmen zu erkennen? Sind diese Einsatzgebiete miteinander verbunden, oder vielmehr einzelne Zusammenhangslose die stark Umgebungsabhängig sind? Ein Zitat von Dr. Fritz P. Rinnhofer gibt hier einen ersten Startpunkt. Er meint: Herkunft prägt meistens auch die Zukunft (Rinnhofer). Betrachten wir demnach die Wurzeln, die Herkunft der WI, so ist es leichter die aktuelle Situation zu verstehen un womöglich auch die Zukunft.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Neuromorphe Computersysteme - Aktueller Forschu...
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Die Ineffizienz unserer derzeitigen, klassischen Computerarchitektur in Bezug auf zukünftige Anforderungen führt zu der Notwendigkeit einer wirklichen Innovation. Mit den herkömmlichen Herstellungsverfahren von Prozessoren werden nämlich bald physikalische Grenzen erreicht, welche nicht überschritten werden können. Neuromorphe Computersysteme sind für dieses Problem eine vielversprechende Lösung, da sie mit ihrem Funktionsprinzip an das derzeit leistungsstärkste, bekannte Rechnersystem angelehnt sind, nämlich dem Gehirn. Mit dem Human Brain Project, den neuen Prozessorarchitekturen von Intel und IBM und anderen Forschungsprojekten wird bereits national und international mit Erfolg an verschiedenen Ansätzen gearbeitet. Die ersten Erfolge sind vorzeigbar, es wurden bereits Prototypen entwickelt, die bis zu 9000-mal schneller arbeiten können als derzeitige Computer und dabei 40.000-mal weniger Energie verbrauchen. Jedoch ist es bis zu dem Leistungslevel des Gehirns, welches aus Billionen einzelner Komponenten besteht, noch ein weiter Weg. Felix Scheinhardt, Jahrgang 1988, wurde in Halle (Saale) geboren und studierte dort nach mehrjähriger Berufsausbildung und Anstellung in der IT-Branche zuerst Wirtschaftswissenschaften und Psychologie im Bachelor- und darauf Wirtschaftsinfiormatik im Masterstudium. Seine Interessen reichen von dem Tehmenfeld Wirtschaftskrieg über Psychologie und Vertrieb bis hin zu den neuen Megatrends der IT und deren Bedeutung für die strategische Unternehmesführung.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Das Internet of Things. Ein Literatur Review zu...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist, den Forschungsstand des Internet of Things zu ermitteln und die dominierenden, fehlenden oder neu aufkommenden Forschungsströme im Bereich des Internet of Things resümierend wiederzugeben. Der dargestellte Forschungsstand bezieht sich dabei hauptsächlich auf die aktuellen Erkenntnisse der Topjournale und Konferenzen. Um eine Grundstruktur zu schaffen, stützt sich die vorliegende Arbeit auf drei Literaturübersichten von Atzori /Iera /Morabito, Li /Da Xu /Zhao und Whitmore /Agarwal /Da Xu. Diese wurden ausgewählt, da sie außerdem in der aktuellen Literatur als wesentliche Grundlage für Forschungsanstrengungen im Bereich Internet of Things dienen. Den Begriff Internet of Things prägte schon Ende der 1990er Jahre ein Forscher vom Massachusetts Institute of Technology namens Kevin Ashton, als er zum ersten Mal über den autonomen Datenaustausch zwischen Maschinen referierte. Bis dahin hat grundsätzlich der Mensch die Informationen und Anweisungen an den Computer oder in das Internet eingegeben. Ashton sah damals schon genau darin das Problem, denn der Mensch ist begrenzt in seiner Zeit, Aufmerksamkeit und Genauigkeit. Wenn der Computer stattdessen selbstständig die Daten in unserer Umwelt erfasst, steigt die Effektivität der Arbeitsweise des Menschen. Der Begriff Internet of Things bezieht sich auf ein Netz von physischen Objekten, wie Geräten, Fahrzeugen, Gebäuden oder anderen Gegenständen, die mit Elektronik, Software, Sensoren und Netzwerkkonnektivität ausgestattet sind. Damit sind die Objekte in der Lage, Daten zu sammeln und auszutauschen. Das Konzept des Internet of Things geht über die bekannten Verbindungen mit dem Internet von Smartphones, Tablets und anderen Computergeräten, um sich zu identifizieren und den Datenaustausch zu ermöglichen, hinaus. Dieses Konzept wird mittlerweile in alltägliche Gegenstände implementiert, sodass eine Konnektivität von Automobilen, Haushaltsgeräten und sogar ganzen Städten besteht. Das Forschungsrahmenprogramm European Research Cluster on the Internet of Things ist ein von der Europäischen Union finanziertes Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine einheitliche Vision der Internet-of-Things-Technologie zu definieren.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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